Computer-Games: ein paar Zahlen
Games sind beliebt. Zudem werden Online-Spiele immer mehr zu Marketing-Zwecken eingesetzt. Zu recht. Denn die Zahlen der Spieler in Europa nehmen stetig zu. Ein kurzer Überblick.
Die Deutschen teilen sich mit den Briten den ersten Platz beim Kauf von Computer- und Videospielen. Die Franzosen wiederum belegen den dritten Platz im Game-Ranking. Auf der Überholspur befinden sich aktuell die Portugiesen: Sie verzeichnen den grössten Zuwachs an Gamern.
Bei der Spiele-Leidenschaft sind ebenfalls die Briten auf dem ersten Platz. Sie gamen nämlich im Schnitt 11 Stunden pro Woche. Die Deutschen spielen rund 10 Stunden, die Franzosen 9 und die Belgier im Vergleich läppische 7 Stunden pro Woche.
Strenge Schweizer Eltern
Das Durchschnittsalter der europäischen Gamer beträgt mittlerweile rund 30 Jahre. Tendenz steigend. Besonders zugelegt haben die Frauen: jeder dritte europäische Gamer ist eine Frau.
Vorbildlich: Am meisten kontrollieren die Schweizer wie auch die Österreicher ihre Kinder beim Gamen. Dass es bei Spielen Altersempfehlungen mit Warnhinweisen gibt, weiss hingegen nur ein Drittel aller Eltern in Europa.
Und, wie viel Zeit pro Woche verbringt ihm mit Gamen? Und um welche Spiele handelt es sich dabei?





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