Jun 27

Untersuchung gegen Google eingeleitetWie Google am Freitag in ihrem Blog berichtete, droht ihnen Ärger mit der US-Handelsbehörde FTC (Federal Trade Commission). Diese haben eine Untersuchung eingeleitet, die aufzeigen soll, ob Google seine Vormachtsstellung ausnutzt.

Da Google ja grundsätzlich nicht böse ist, haben sie gegenüber der Behörde zugesagt, dass man die Untersuchung respektiert und dass man die FTC bei ihrer Arbeit unterstützen wird, genauso, wie man schon immer die Untersuchungen von verschiedenen Behörden unterstützt hat.

Obwohl Google noch verlauten lässt, dass ihnen noch nicht ganz klar ist, welches Ziel die Untersuchung verfolgt, kursieren seit längerem Medienberichte, die darauf hinweisen, dass die Internet-Suche, Googles Kerngeschäft, im Mittelpunkt des Interesses steht.
Failsearch.org, eine Gruppierung von Google Mitbewerbern wie Microsoft, begrüsst die Untersuchung. Die Vorwürfe aus dieser Ecke? Google soll die Nutzer zu eigenen Produkten lenken, Suchergebnisse manipulieren und Konkurrenten aufkaufen. Im Weiteren verhalte sich Google, gegenüber Werbekunden und Partnern, unfair.

Zu diesen Vorwürfen kann man denken was man will. Ich finds sie aus dem Munde von Microsoft & Co. noch ziemlich interessant. Auf alle Fälle lässt sich Google dadurch nicht gross beeindrucken und weisst in ihrem Statement auf ihre Leitsätze hin:

  • Mach das beste für den User.
  • Die relevanteste Antwort so schnell wie möglich.
  • Kennzeichnung der Werbung als das was sie ist.
  • Stetige Transparenz
  • Der User soll seine Daten stets kontrollieren können.

Ausserdem machen sie darauf aufmerksam, dass kein Mensch gezwungen wird, Google zu verwenden.

Ich bin ziemlich gespannt, was die Untersuchung an den Tag bringen wird. Als User vertraue ich Google in Bezug auf die Vorwürfe eigentlich mehr als zum Beispiel Microsoft. Ich denke solche Vorwürfe wie sie gegenüber Google äussern, könnte man ihnen auch ankreiden. Wie seht ihr das? Seit ihr auch so kritisch gegenüber Google eingestellt? Wie immer bin ich gespannt auf eure Kommentare.

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Aug 20

Forscher haben über einen Zeitraum von drei Jahren 300 Millionen Tweets analysiert. Kriterium: emotionale Reizwörter. Fazit: über Mittag und Mitte der Woche sind die Twitterer schlecht drauf.

Amerikanische Forscher haben drei Jahre lang das Vokabular von Twitterern untersucht. Der Fokus lag hierbei auf emotionalen Reizwörtern. Drei Jahre lang wurde das emotionale Vokabular von 300 Millionen Twitterern analysiert. Das Ergebnis: über die Mittagszeit sowie in der Mitte der Woche sind die User deutlich schlechter gelaunt, als in der übrigen Zeit. Am glücklichsten zwitschern die Amis am Sonntagmorgen. Wen mag’s verwundern. Zudem ist die Situation früh morgens und spät abends positiver als am über den Tag hinweg. Dann, wenn die meisten Menschen bei der Arbeit sind.

Stimmungsbarometer auch bei Facebook
Die negativen Wörter bekamen bei der Untersuchung wenig Punkte. Die positiv besetzten Wörter wurden dafür mit mehr Punkten bewertet. Dieser Stimmungsbarometer gibt es aber nicht nur bei Twitter. Denn auch Facebook versucht über die Statusmeldungen ihrer Mitglieder das kollektive Glücksgefühl einzelner Nationen zu bestimmen. Dieser nennt sich dann Happiness-Index.

Und wie seht ihr das, liebe Twitterer? Könnt ihr diese Ergebnisse aufgrund Eurer täglichen Twitter-Laune bestätigen?

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