Nov 17

Breaking Dawn Movie Poster“Breaking Dawn”, der vierte Teil der bei Teenagern angebeteten Twilight-Saga feiert zurzeit rund um den Globus Premiere. Wie wir es in letzter Zeit jedoch schon oft beobachten konnten, haben sich auch hier Hacker den Hype zu Nutze gemacht und massenweise Malware verbreitet – dieses Mal sogar äusserst erfolgreich.

Am Dienstag war es sogar als Trendig Topic auf Twitter zu lesen: “Malicious Hackers Target Twilight Fans”. Anscheinend wurde die meist sehr junge Fancommunity über falsche Suchresultate auf Viren- und Keylog-versuechte Websites gelenkt, meist über die Suchbegriffe “Robert and Kristin kissing”.

Bezüglich der SEO-Thematik ist dieses Phänomen äusserst spannend. Obwohl Google den Algorithmus ständig anpasst, wie bereits gestern gesehen, wird auf Aktualität vermehrt grossen Wert gelegt, was für Malware-Agents Tür und Tor öffnet. Wie auch bei Gaddafi’s Tod gesehen, sind Breaking News und Trending Topics dafür äusserst interessant.

Gleichzeitig erlebte Facebook diese Woche einen harten Spam-Angriff mit Gewalt- und Pornogrphie-Bildern, welche plötzlich im Newsfeed erschienen. Bisher ist noch nicht bekannt, wie genau sich der Virus verbreitet, gehen jedoch davon aus, dass eventuell Anonymous dahinter stehen könnte, welche vor kurzem den Sturz des Netzwerks am 5. November angekündigt hatten.

Am 24. Oktober schlägt Breaking Dawn dann auch in der Schweiz auf. Wie Norton bereits vorwarnt werden bis dahin weitere gross angelegte Spam und Scam Attacken erwartet, vor allem auch über Facebook. Also Vorsicht beim Anklicken von Trending Topics!

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Okt 21

Hand mit Libyscher Fahne Gestern Nachmittag erreichte uns die mehr oder weniger überraschende Nachricht von Gaddafis Tod. Ein weiterer Tag, an welchen man sich noch Jahre später erinnern wird und die meisten von uns, wie auch ich, erfuhren die Nachricht über das Internet, beziehungsweise Social Media. Doch die Neuigkeit stellte uns vor ganz neue Herausforderungen und Grundsatzfragen im Feld des Social Web.

Kurz nachdem die Todesnachricht eingegangen war, veröffentlichte die Nachrichtenagentur AFP grausige Fotos des gefallenen Führers, einmal schwer verwundet und einmal tot. Über Twitter reisten die Bilder binnen Sekunden um die ganze Welt und damit brachen auch die unzähligen Diskussionen los, ob ein solches Foto überhaupt verbreitet werden sollte, wie auch schon damals bei der Exekution von Saddam Hussein.

Mit den Fotos trat zugleich das nunmehr bekannte Phänomen auf, welches in letzter Zeit zu beobachten ist, sobald ein Thema sich viral verbreitet: Spam & Malware. Der Erfolg dieser Links basiert vor allem darauf, dass sich Suchmaschinen grösstenteils auf das Verhalten von Usern beziehen um festzustellen, ob ein Link seriös ist oder nicht. Bei einem “Breaking News”-Thema jedoch, gibt es keine Vorgeschichte dazu, was den Spammern Tür und Tor für die Verbreitung öffnet und gute Rankings beschert. Also Vorsicht beim öffnen von Links zu diesem Thema. Der nächste Facebook-Virus wartet sicher auch bereits auf uns.

Ein eher amüsantes Problem entwickelte sich jedoch auf Twitter. Stundenlang wurde die Plattform vom gefallenen Diktator regiert, nicht nur wegen der Aktualität, sondern vor allem wegen der grossen Frage nach der korrekten Schreibweise des Namens: “Gaddafi”, “Ghadafi”, “Gadhafi”, “Kadhafi” und “Qaddafi”, jeweils mit und ohne “al” dominierten die Trending Toppics über Stunden, was es fast unmöglich machte, dem Thema ganzheitlich zu folgen, denn insgesamt gibt es ganze 112 Varianten der Schreibweise des Namens.

Der Vorfall zeigte wieder einmal, was für eine wichtige Rolle Social Media in der heutigen Zeit bei der Verbreitung von Nachrichten spielt und dass das Feld ganz neue Grundsatzfragen mit sich bringt. Und ich bin überzeugt, Twitter und co. uns auch in Zukunft über die Veränderungen zur neuen Regierungsweise auf dem Laufenden halten wird.

Wie hast du von der Nachricht erfahren? Was hältst du von der Verbreitung von brutalen Fotos bei geschichtlich wichtigen Ereignissen? Wie sollte am besten damit umgegangen werden? Wo liegen hierbei die Unterschiede zu traditionellen Medien und dem Internet?

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Aug 08

Es ist kaum zu glauben dass es nur gerade 20 Jahre her ist als das  CERN in Genf am 6. August 1991  das World Wide Wide-Projekt vorstellte. Damit sollte das Internet komplett neu definiert werden und die Entwicklung nahm ein unglaubliches Tempo auf. 

20 Jahre World Wide Web

20 Jahre World Wide Web

Es sind vor allem zwei Punkte, welche bei einem Rückblick in die nun 20-jährige Geschichte äusserst spannend sind. Zum einen die kaum fassbare (Weiter-)Entwicklung der Technik in einer so kurzen Zeitspanne. Ein Vergleich: die Entwicklung eines Kampfjets wie dem Eurofighter dauerte vom Planungsauftrag bis zum Erstflug ebenfalls 20 Jahre. Von der Weiterentwicklung ganz zu schweigen: vor einigen Jahren warteten wir für das Herunterladen eines Bildes gleich lange wie heute für einen ganzen Blockbuster in Spielfilmlänge. Aber auch die irrigen Meinungen einiger Experten zum Thema machen teilweise Freude, als Beispiel sei hier Bill Gates zitiert. 1995 meinte der Chef der Microsoft Corporation : “Internet ist nur ein Hype”. 2004 gab der ehemals reichste Mensch der Welt zu Protokoll: “In zwei Jahren (2006) wird das Spam-Problem gelöst sein”. Eine jüngere Aussage von Gates: “In diesem Jahrtausend wird es zwei Arten von Geschäften geben: Die im Internet und die, die es nicht (mehr) gibt”.

Die Fehlinterpretationen von vielen Spezialisten in den letzten 20 Jahren machen vor allem eines klar: Wie das Internet resp. das World Wide Web in 20 Jahren aussehen und unser Leben dann beeinflussen werden gleicht dem wenig zuverlässigen Blick in die Glaskugel. Trotzdem ist es ungeheuer spannend sich darüber Gedanken zu machen wie Facebook, eMail, Inter- und Intranets etc. so gegen 2031 aussehen und funktionieren werden. Welche Visionen habt ihr diesbezüglich?

 

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Jul 11

spammails junkmails ohne endeEigentlich war ja SPAM ein Markenname für eine Dose mit “SPiced hAM”, welche es seit dem Jahr 1936 gab und die während der kriegsbedingten Rationierung in Grossbritannien fast überall und unbeschränkt erhältlich war. Heute verstehen wir unter den Begriff Spam jedoch etwas anderes…

Denn ich nehme jetzt einmal an, dass ihr auch alle schon mit Spam- oder Junk-Mails zu kämpfen hattet oder mitten in der Schlacht steht. Ich selber habe etwa sieben verschiedene E-Mail Accounts und die meisten davon sind von Spammails leider auch nicht verschont geblieben. Eine meiner allerersten E-Mail Adressen war derart verseucht, dass ich sie ersatzlos gelöscht habe. Und leider wächst mit den Jahren ihres Bestehens auch bei den anderen Accounts die Spam Flut munter weiter und wird immer grösser.

Natürlich bieten moderne E-Mail Accounts auch Spamfilter verschiedenster Art an, doch genau dort beginnt dann schon das nächste Problem. Stelle ich nämlich den Filter zu stark ein, dann verschwinden meist auch relevante Mails im Spam Ordner und das will ich ja auch nicht. Was also kann ich tun gegen Spam und UCE (Unjsolicited Commercial Email)?

  • Erstellen sie in jedem Fall eine Zweitadresse bei einem Gratisanbieter wie gmx oder freemail, welche sie dann für Webformulare verwenden können.
  • Verwenden sie bei Optionen wie “Nachricht an einen Freund weiter senden” ihr eigenes E-Mail Programm, wenn sie nicht sicher sind, dass der Anbieter seriös ist.
  • Antworten sie niemals auf Reklamepost, denn so weiss der Spammer gleich, dass ihre Adresse valid ist und funktioniert!
  • Bei Spamgourmet können sie zum Beispiel eine kostenlose Wegwerf Mailadresse eröffnen, welche nur eine gewisse Zeit funktioniert und eintreffende Nachrichten an ihr Hauptadresse weiterleitet.
  • Tarnen sie ihre Mailadresse zum Schutz vor Suchrobotern auf ihren Webseiten und geben sie einfach einen Buchstaben mehr an, mit dem Hinweis, dass ihre Kundschaft bei senden einer Mail den letzten Buchstaben weglassen soll. Also peter.muster@gmx.chx

Was macht ihr gegen unerwünschten Spam und habt ihr noch weitere hilfreiche Tipps?

PS: Die war mein letzter Beitrag im Website-Marketing Blog, da ich die INM AG auf Ende Juli verlasse. Es hat mich gefreut, hier vor einem breiten Publikum schreiben zu dürfen und wer auch weiterhin noch etwas von mir lesen möchte, kann dies in meinem privaten Blog Reflections, gerne tun. Ich danke für die Aufmerksamkeit!

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Jul 07

Logo der neuen Social Media Plattform

 

Nachdem ich letzte Woche noch skeptisch über Google+ berichtet hatte, hat das soziale Netzwerk während den letzten Tagen mein Interesse geweckt. Einerseits bestimmt dadurch, dass es mich nicht beitreten liess, andererseits bietet es auch einige neue Features, welche es äusserst spannend machen. Doch wie kann ich beitreten, wie lege ich am besten los auf der neuen Plattform, und wie kommuniziere ich am effizientesten?

Google+ beizutreten ist zurzeit nicht unbedingt einfach. Der Service befindet sich noch in der Einführungsphase und hat die Einladungsfunktion temporär blockiert. Bis Anfang Woche konnte man noch Personen zu einem “Einladungs-Circle” hinzufügen und durch eine Status Message einladen beizutreten, dies klappt jedoch nur noch bedingt.

Sind die Personen erst mal im Cricle, könnten Statusnachrichten gezielt an die verschiedenen Freundeskreise gesandt werden. Diese können danach nur von der angesprochenen Zielgruppe gelesen werden. Die Bezeichnung eines Circles ist lediglich vom Ersteller sichtbar, jedoch nicht von den Personen, welche sich im Circle befinden. Dies lässt eine freiere Zuteilung zu und verhindert, dass sich Tante Edna beleidigt fühlt, weil sich nicht im engsten Familienkreis aufgenommen wurde.

Wer hofft, Facebook-Kontakte in Google+ zu importieren wird zurzeit enttäuscht. Die Applikation, welche von Google lanciert wurde, ist nicht mehr verfügbar, denn Facebook hat den Service geblockt. Ein Zeichen, dass sich die Plattform bedroht fühlt?

Vielleicht sogar zu Recht, denn die folgenden Möglichkeiten machen die Nutzung angenehmer als Facebook. Bei Google+ hat man die Möglichkeit, Kommentare zu Statusnachrichten auszuschalten durch einen Klick auf das Pfeilsymbol neben der Nachricht. Auch kann weiteres Teilen eines Fotos oder einer Nachricht optional verhindert werden. Möchte man noch spezifischer vorgehen, kann man einzelne Nutzer “stumm schalten”, wiederum über das Pfeilsymbol.

Die grössten Sicherheitsmängel entstehen zurzeit durch gefälschte Einladungen und Phishing-Attacken. Das Interesse ist hoch, so dass Anwärter auf einen begehrten Account nicht davor zurückschrecken ihre E-Mail-Adresse in öffentlichen Foren zu posten. Dies lässt für Spam und Scam die Türen natürlich weit offen und ist auf kleinen Fall zu empfehlen. Und auch für alle anderen gilt: Nicht überall wo Google+ draufsteht ist auch Google+ drin, deshalb im Moment E-Mails genau anschauen!

Ansonsten habe ich bisher noch keine gravierenden Probleme entdeckt. Wer nicht auf Suchmaschinen gelistet werden möchte, kann diese mit einer Einstellung der “Sichtbarkeit in der Suche” unter “Einstellungen”, “Profil bearbeiten”, “Über mich” konfigurieren. Ein eher lustiges als nützliches Feature ist das Bildbearbeitungstool: Zwar hat es nicht gerade Photoshop-Qualität, jedoch lässt sich mindestens Schärfe und Farbton korrigieren. Vielleicht wird diese Funktion ja bald noch erweitert?

Egal wie sich der Service schlussendlich etablieren wird, er hat mindestens schon hohe Wellen geschlagen in Social Media Welt. Ich selbst bin fasziniert und gespannt, was noch alles kommt. Stay tuned!

Bist du bei Google+ oder möchtest du beitreten? Würdest do Facebook für Google+ aufgeben? Hast du schon Erfahrungen mit der Plattform gemacht oder Mängel entdeckt? Was hältst du vom Hype um den Service?

Quellen: 20Min, Mashable

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Mai 17

Vor 2 Wochen habe ich hier auf website-marketing über die Blog Hacker Attacke berichtet, die website-marketing.ch besuchermässig beinah ins bodenlose abstürzen lies. Spam auf dutzenden von Posts hatten dies verursacht. Nach rund zwei Monaten sind wir dem Hacker bez. dem Spammer (der Hacker verkauft dem Spammer die Sites) auf die Schliche gekommen, weshalb uns nun Google wieder einigermassen rankt.

Wie’s zu dieser Hacker Attacke kam, Lemi unser WordPress Profi allen Spam entfernen konnte und wir nun bei Google wieder mit fast reiner Weste da stehen, erkläre ich kurz zusammengefasst mir allerlei Statistik im Video.

Wie lange hat’s bei euch gedauert, bis ihr aus’m Spam-Filter von Google rausgekommen seid?

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Mai 13

Facebook SecurityFacebook hat heute Morgen in einem Blog-Post neue Sicherheitsmassnahmen vorgestellt, welche uns in Zukunft vor Spam, Scam und Hacker-Attacken schützen sollen. Nach den zahlreichen WOW-Pleiten und ähnlichem bringt der neue Ansatz hoffentlich wieder Ordnung auf unser aller Pinnwände. Doch was genau  bedeuten die neuen Bestimmungen für die einzelnen User?

Um Hacker-Angriffe zu vermeiden, kann man die Sicherheitseinstellungen so konfigurieren, dass jedem Facebook-User eine Nachricht per SMS zugestellt wird, sollte er sich von einem “ungewohnten” Gerät anmelden. Das heisst also, Facebook “merkt” sich, von welchen Geräten wir uns normalerweise anmelden. Die Idee, uns so vor Hacker-Angriffen zu schützen scheint effizient, jedoch bedeutet dies auch, dass ich mich ohne mein Mobilgerät nicht mehr auswärts einloggen kann.

Facebook Sicherheit

Die Einstellungen dazu können unter dem Tab “Kontosicherheit” geändert werden.

Auf der anderen Seite sollen Self-XXS und Clickjacking, wozu auch das WOW-Problem zählte, in Zukunft von Facebook blockiert werden, und es wird ein zusätzlicher Warnhinweis angezeigt, sollte man auf einen versteckten Wurm geklickt haben.  Zudem hat sich Facebook professionelle Hilfe gesucht und ging eine Partnerschaft mit der Firma “Web of Trust” ein. Klicken wir in Zukunft auf einen Link, welcher auf eine als nicht sicher eingestufte Seite führt, zeigt Facebook wiederum eine Warnung an.

Die Reaktionen von Seiten von Facebook waren zu erwarten, nachdem diese Woche u.a. BBC News einen Artikel publizierten, worin sie behaupteten, Facebook hätte private Daten “aus Versehen” durch Fehler in Applikationen weitergegeben.

Ob und wie sehr sich die Sicherheitsmassnahmen bewähren werden, sehen wir in naher Zukunft. Es bleibt die Frage ob, wenn Facebook anscheinend Lücken in der Datensicherung aufweist, noch jemand gerne seine Mobilnummer hiterlegen möchte?

Mehr zum Thema: Facebook How To 1/15 – Sicherheit, Datenschutz & Privatsphäre

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Apr 29

Seit einigen Tagen werden wir täglich mit der Datenflut durch den lästigen Facebook-Wurm belästigt, was uns beinahe an einem anderen Grossereignis und dessen Auswirkungen auf die Kommunikation im Internet vorbeischauen lässt: Die Trauung von Prinz William und Kate Middleton. Aber ist mit ”e-Royal Wedding” nicht ein weiterer Virus im Anmarsch?

Heute ist es nun endlich soweit und – ja, ich gebe es zu – auch ich werde mit einem Auge auf die Veranstaltung schielen, um unter anderem einen Blick auf das geheim gehaltene Brautkleid zu erhaschen, auch wenn ich mir im Grunde nichts aus Hochzeiten mache. Und so scheint es Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt zu gehen.

An der eigentlichen Hochzeit werden mehr als eine Million Schaulustige erwartet, doch im Internet hat die Datenflut bereits letzte Woche begonnen: Youtube-Videos, e-Bay-Auktionen und vor allem Tweets überschlagen sich, und dies nicht grösstenteils aus England, sondern auch aus den USA, Kanada, Indonesien usw. Und auch die Schweizer schreiben und produzieren tatkräftig mit.

Doch wie wir auch bei unserem bekannten Facebook-Wurm gesehen haben, sind Ereignisse oder Themen des öffentlichen Interesses auch immer eine Marktlücke für Viren und werden somit schnell zu einem Minenfeld für Interessierte. Suchbegriffe, welche mit dem heutigen Grossereignis zu tun haben führen zum Beispiel zu fake Anti-Virus Spyware, bereits bekannt als “royal wedding virus”.

Daher gilt auch hier, sowie bei Facebook und co. : Keine Links klicken, ohne zu wissen, woher sie kommen und wohin sie führen. Dies gesagt klicke ich mich nun wieder in die Welt der Royals und schaue mir die neusten Ereignisse rund um das Grossereignis an. Viel Vergnügen!

Interessiert dich die Mega-Hochzeit? Hast du schon mitgetwittert? Wie informierst du dich über das Ereignis? Bist du auch kürzlich in eine Spam-Falle getreten? Wie gehst du vor, um die Attacken zu vermeiden?

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Apr 05

Blogs, vor allem solche die mit einem weit verbreiteten CMS wie WordPress ausgerüstet werden, sind ein beliebtes Angriffsziel für Spam Attacken.
So hat’s kürzlich auch unseren Blog, website-marketing.ch getroffen und die Auswirkungen sind fatal. Auf Grund des massiv zusammengebrochenen Traffics über Google haben wir rund 70% der Besucher verloren.

Wie das passieren konnte und was die Auswirkungen in Detail waren, wie immer im Video.

Was sind Eure Erfahrungen mit Spam Attacken und wie lange dauert’s bis man bei Google wieder positioniert ist?

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Okt 05

spamIm Juni habe ich über die SEO Spam-Aktion von Stefan Bühler berichtet. Was ich dort noch nicht wusste ist, dass die INM dank dieser Aktion ihre Bekanntheit ganz schön steigern konnte.

Als Videoblogger lässt sich so ein Coup sicherlich nicht planen. Klar ist das Thema brisant, auf der andern Seite interessieren sich nur ganz wenige Menschen für SEO oder wissen überhaupt was das ist.

Das Video dieser Woche zeigt was es uns gebracht hat.

Youtube Direktlink für Smart-Fon Leser

DANKE also Stefan Bühler und weiter so!

Welche Möglichkeiten seht Ihr, damit wir hier weiter über spannende Spam-Aktionen berichten können.

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