Mai 18

e-mail1Es gibt nichts, das mehr Web 1.0er ist als E-Mail und doch hat das Informationsmedium so einige anderen Innovationen überlebt. Zum einen ist es eines der mächtigsten Online-Marketinginstrumente, nämlich wenn es um’s Permission Marketing geht, und zum andern nervt’s, bedenkt man die E-Mail Flut, mit der man’s täglich zu tun hat.

Nun, welche Typen von E-Mail-Schreibenden haben die Jahre hervorgebracht? Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht und die in einem Video zusammengefasst:

E-Mail-Typen, der…

  1. Leermacher
  2. To jedermann
  3. CC an möglichst viele
  4. BCC-ler für Hasenfüsse
  5. Hypergraphen
  6. Chatter
  7. Senden/Empfangen-Drücker
  8. Ignorant
  9. Kleinschreiber
  10. Anredelose
  11. Aus-Versehen-zu-Früh-auf-Senden-Klicker by Simon07
  12. Attachment-Vergesser by Simon07
  13. save-your-ass by Oliver
  14. E-Mail Avoider by Sam
  15. alle empfänger sichtbar lasser by Alexandra
  16. Minimalist by Dirk
  17. fun mailer by Dirk
  18. “mailbox full” by Dirk
  19. 133 email Adressen by Dirk
  20. Betreff losen by Gustavo
  21. Attachement-Erwähner by Marcel Widmer
  22. Forwarder by Ralph

Was für Typen seid Ihr? Und welche Typen kennt Ihr noch?

Share |

\\ tags: , ,
16 Kommentare »

Feb 02

Eines der effektivsten und mächtigsten Online Marketing Instrument ist der Newsletter. Dieses Tool läuft unter dem Überbegriff Permission Marketing. Social Networks verfolgen ein ähnliches „Permission“ Prinzip und stellen zum 1.0 Tool eine echte Ergänzung dar.

Die ersten brauchbaren Newsletter-Tools kamen um die Jahrtausendwende auf den Markt. Zu der Zeit waren weder ausgeklügelte Statistiken eine Thema, noch musste man sich um die Spam-Problematik kümmern.

9 Jahre später ist der Newsletter ein professionelles Instrument und Teil jeder durchgängiger Marketing-Kampagne. Ein Konsument erlaubt (erteilt “Permission”) einer Unternehmung News zu Produkten und Dientleistungen zu mailen.

Allerdings ist die Beziehung zwischen den Beiden meisten schwach, weshalb eine Empfehlung in einem Newsletter weniger Wirkung hat.

Anders ist das bei Social Networks, den Permission Marketing Maschinen des Web 2.0.
Hier connecte ich mit einem Freund/ Bekannten auf Facebook oder Xing, folge denselben auf Twitter oder Friendfeed oder schliesse mich einer Gruppe in einem der vielen Networks an.

Somit erteile ich, ähnlich wie beim Newsletter meinen Freunden und Bekannte die Permission, mich mit Info und Werbung zu füttern.

Beim lancieren eines Produktes bietet sich so die Möglichkeit eine Reihe von Bekannten auf all den Wegen zu informieren. Und weil das Menschen sind mit denen ich über die Zeit, auch wenn nur online, eine Beziehung aufgebaut habe, ist die Empfehlung mehr Wert und die Chance auf einen Abschluss grösser. “A trusted referral is the Holy Grail of advertising”, so Mark Zuckerberg von Facebook.

Wohin führt uns die Reise im Permission Marketing noch? Und hat das Newsletter-Tool schon bald ausgedient?

Share |

\\ tags: ,
3 Kommentare »

Switch to our mobile site