Facebook: Like-Button jetzt überall
Facebook will sich künftig auch in fremden Webseiten einbringen. Der eigene Freundeskreis kann einem dann durch die unendlichen Weiten des Internets begleiten. Die so erhobenen Daten werden nicht weitergegeben – angeblich.
In naher Zukunft können alle Webseiten ein bisschen wie der grosse Bruder Facebook sein. Zumindest lassen sich nun einige Teile von Facebook überall einbauen. Da wären: Der Newsstream, der eigene Freundeskreis und sogar der Like-Button. So kann es passieren, dass auf einer Bewertungsplattform für Restaurants, eigene Facebook-Freunde neben ihren jeweiligen Lieblingsrestaurants angezeigt werden. Möglich machen das neue Schnittstellen und Plug-Ins für Webseiten-Betreiber, die Facebook auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz letzten Mittwoch vorgestellt hat.
Die neuen Social-Plug-Ins fügen persönliche Daten von Facebook-Nutzern in fremde Webseiten ein, ohne die Daten an die Betreiber der jeweiligen Webseite zu übermitteln. Die persönlichen Inhalte sollen ausschliesslich dem Nutzer angezeigt werden. Diese Plug-Ins sind vorgefertige Code-Teile, die Webseiten-Betreiber unkompliziert einbauen können. So gibt es ein Plug-In das Freunde anzeigt. dei einen bestimmten Teil der Webseite bereits zuvor besucht haben und auch “liken”. Auch die Bilder der Freunde könnten dann etwa direkt neben einem Nachrichtenartikel aufscheinen. Auch die anderen Tools können auf diese Weise überall integriert werden.
Mark Zuckerberg – der Chef von Facebook – rechnet damit, dass schon einige Tage nach dem Start die neue Funktion über eine Milliarde mal in andere Webseiten integriert wird. Microsoft ist dabei einer der grössten Partner. Microsoft und Facebook arbeiten nämlich schon seit Jahren zusammen. Microsoft hält Anteile von Facebook und Microsoft stellt etwa die Suchfunktion auf Facebook zur Verfügung.
Die neuen Social Plug-Ins werden tief in die neue Online-Version der Bürosoftware Office integriert werden, die unter docs.com erreichbar ist. Facebook ins eigene Angebot integriert haben bereites Pandora und CNN.
Vor allem die Like-Buttons bedeuten, dass das Rennen zwischen Google und Facebook um die Vorherrschaft im Web in eine neue Runde geht. Facebook weiss nun immer, welche Webseiten grad voll angesagt sind – an diese Information kommt Google nicht einfach so heran. Bereits geht das geflügelte Wort herum, dass der FriendRank den PageRank bald ablösen könnte.


Wie in der “
Nun ist es also soweit. Bill Gates, einer der Gründer und langjähriger CEO von Microsoft hat Twitter entdeckt. Nachdem sich schon mehrere Male Twitter-User als Bill Gates ausgegeben haben, ist es nun offenbar wirklich die Microsoft Ikone.

Was Microsoft schon im Oktober letzten Jahres ankündigte, wird nun Wirklichkeit. Das Bürosuiten-Flaggschiff Office wird mit der neuen Version 2010 (endlich) webfähig und kostenlos – zumindest die abgespeckte Version namens Office Web Applications.




Da stellt sich Microsoft gleich wieder in Ecke der Polemiker, jubelt ihrem IE8 mit zum Teil wirklich lächerlichen Argumenten zu. Man schaue sich die 



Neuste Kommentare