Nov 11

Schnell ging’s und schon war das erste Update von iOS 5 auf dem Markt. Still und leise wurde es lanciert, und dies auf eine ganz neue Weise: Das Update ist direkt über das iPhone oder iPad erhältlich, ohne lästiges Anschliessen an den Computer und iTunes. Und so geht’s:

Ich hatte erst nach dem Download eine rote “1″ neben dem Icon für die Einstellungen, welche mir anzeigte, dass nun ein Update für mein iPhone zur Verfügung stehe. Dies wird sich jedoch beim nächsten Update bestimmt ändern. Ich musste nach dem ersten Download ein zweites Mal genehmigen, dass ich meine Software aktualisieren möchte. Die Prozedur geschieht also im ganzen zwei Mal. Danach startet das Gerät neu.

Versprochen wird eine längere Batterielaufzeit, welche durch iOS 5 etwas angegriffen schien, und Updates für unsere Australischen iPhone-Pals. Doch das eigentliche Novum ist der Download über das Gerät selbst (was Android-Nutzer wohl leise schmunzeln lässt…). Es müssen auch nicht mehr die ganzen  Packages heruntergeladen werden, denn es reicht, die Updates als “Patches” zu installieren. Ich spare also in Zukunft die Stunden vor meinem Laptop in welchen iTunes gigantische Files zu installieren versucht…

Das Update ist übrigens nur für iPhone 4S, iPhone 4 und iPhone 3GS erhähtlich. Ältere Geräte werden nicht mehr untersützt. Die iPads sind jedoch noch beide dabei.

Hast du das Update installiert? Sind dir Veränderungen aufgefallen? Updates über die Cloud – Hot or Not?

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Okt 26

Smule | iPhone und iPad App

 

Als ich heute wieder einmal den Youtube Channel durchforsten durfte stiess ich auf ein interessantes Video. Auf diesem Video erstellt ein kreativer Kopf mittels direkt aufgenommenen Tönen aus seinem Umfeld einen Track. Für Musiker ist dies ja eigentlich nichts neues, da es solche Sampler-Maschinen schon sehr lange gibt. Dennoch, das App besticht durch seine Einfachheit der Bedienung und hat einen grossen Spassfaktor. Zuletzt natürlich auch, weil es im Verhältnis zu “richtigen” Samplern preislich konkurrenzlos dasteht. Aber dies ist ja auch kein richtiger Sampler, sondern einfach eine Spass-Maschine. Und genau das sieht man nun auch im Netz. Immer mehr dieser kleinen Sample-Song-Videos tauchen auf und verursachen auf Youtube eine richtige Appidemic.
 

Zur Funktion; Über das Mic und der Kamera am iPad oder iPhone werden kurze Sequenzen von Ton- und falls gewollt, von Bildmaterial aufgenommen. Diese können dann den verschiedenen Buttons auf der App zugewiesen werden. Mittels Loop-Funktion können anschliessend die Töne sequenziell oder gleichzeitig abgespielt werden. Natürlich dürfen auch die vorgefertigten Sets für Piano, Drums, Gitarre, etc. nicht fehlen und können so einem Track angefügt werden. Einmal fertiggestellt kann man den Song direkt auf Youtube laden und über Facebook und Twitter verteilen. Somit steht der viralen Basisanforderungen nichts im Wege und diesen Effekt sieht man nun auch auf Youtube.com.
 

 

 

Die App ist von Smule, von den Leuten, die auch schon das Flöten-App fürs iPhone erstellt haben. Erhältlich ist es natürlich im App Store für das iPhone und für das iPad.

Wie gefällt euch das App? Habt ihr auch schon einen kleinen Sample-Song hochgeladen?

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Okt 14

In meinem Beitrag gestern habe ich über ein paar grundsätzliche Erweiterunge des iOS 5 gesprochen. Da es sich aber um fast 200 Bereiche handelt, wo nachgebessert wurde, habe ich für heute noch ein paar kleine und feine Punkte herausgesucht.

Das Headset als Foto-Auslöser benützen. Mit dem neuen iOS 5 kann man nun das Headset anschliessen und für die Auslösung eines Fotos benützen. Sehr Ideal für alle Damen, die sich für die Facebook-Inszenierung gerne selbst porträtieren möchten :)


 

Multitasking Bedienung auf dem iPad: MIt dem iOS 5 bringt Apple die 4 Finger Steuerung. Von unten nach oben Streicheln führt zur Öffnung der unteren App-Leiste. Fährt man mit den Fingern nach rechts oder links kann man über die geöffneten Apps wechseln. Zuletzt kann mit dem Zusammenführen aller Finger zum Mittelpunkt das geöffnete App geschlossen werden. Nachfolgend noch ein Video welches die erwähnten Bedienelemente visualisiert. Soviel ich gehört habe, ist der enthaltene Workaround mit dem Xcode für iPad 1 Users ein Trick, um die Multitask-Elemente freizuschalten. Ich selbst habe es aber nicht ausprobiert.

 

Keyboard Split auf dem iPad: Neu besteht die Möglichkeit beim iPad das Keyboard in zwei Hälften zu teilen. Dieses Modus funktioniert in Hochformat und Querformat.

Twitter Integration: In den Einstellungen kann nun fix der Twitter Account integriert werden. Einmal angemeldet können Tweets direkt aus Kamera, Fotos, Karten, Safari und Youtube erstellt werden.

Neue Musik App: Echt schön gelungen ist das neue Musk App. Übersichtliche Gestaltung der Listen Titel etc. Schaut es euch selbst an:

 

Welche kleinen neuen Features gefallen euch am besten am neuen iOS?

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Aug 25

Apple ist untrennbar mit der Person von Steve Jobs verbunden. Trotzdem musste der Moment einmal kommen an dem der seit Jahren von Krebs geplagte Jobs als CEO zurücktritt. Gestern wurde  via “resignation letter”  bekannt: Der charismatische Chef von Apple bleibt dem Unternehmen zwar als Verwaltungsratspräsident erhalten, das Steuer als CEO wird inskünftig aber neu von Tim Cook übernommen.

Steve Jobs tritt als Apple-CEO zurück

Steve Jobs tritt als Apple-CEO zurück

Was wäre Apple ohne Steve Jobs? Unter anderem mit dieser Frage beschäftigte sich die (unautorisierte) Biographie von Steve Jobs im Buch “Steve Jobs und die Geschichte eines aussergewöhnlichen Unternehmens” (von Jeffrey Young & William L. Simon). Fast untrennbar scheint der oft als Egomane bezeichnete Visionär mit dem US-Unternehmen aus Cupertino/CA verbunden zu sein. Ein erster Beweis dafür ist die zumindest kurzfristige Negativentwicklung der Apple-Aktie. Konkrete Gründe für seinen Rücktritt sind bis zum jetzigen Zeitpunkt zwar nicht bekannt, mit gewisser Wahrscheinlichkeit kann aber davon ausgegangen werden dass gesundheitliche Überlegungen sicherlich mit eine Rolle spielten, hatte er doch bereits 2009 und 2011 eine Auszeit benötigt aus besagtem Grund.

Die Geschichte resp. Karriere von Steve Jobs gilt bereits heute als legendär: Zusammen mit Steve Wozniak (dessen Anteil am Unternehmen bis heute weit unterschätzt oder viel zuwenig wahrgenommen wird) gründete er 1976 Apple-Computer und trug massgeblich zur PC-Revolution bei, einer der Meilensteine dabei war die Macintosh-Lancierung 1984. Zwar verliess er 1985 Apple und startete das Unternehmenskapitel mit NeXT, nach dessen Aufkauf durch Apple 1997 war der begnadete Rethoriker aber wieder “back home”. Jobs veränderte auf seinem Weg nicht nur die Computerwelt, sondern auch gleich die Filmbranche und das Musikbusiness. Mit Pixar machte er aus einem kleinen Animationsunternehmen eines der heute tonangebenden Animation Studios, unter anderen mit Erfolgen wie Toy Story (2006 verkaufte Jobs das Unternehmen an die Walt Disney Company). Die Musikbranche erschütterte er vor allem durch die Bereitstellung von Plattformen wie iTunes sowie einem ständig weiterentwickelten Sortiment an Abspielgeräten wie iPod, iPad, iPhone etc.. Bis heute kämpft die Musikindustrie mit der Situation, die technische Entwicklung verpasst zu haben und nach wie vor stark auf die physische Distribution von Tonträgern wie CD’s ausgerichtet zu sein.

Kann man Fusstapfen wie jene von Steve Jobs überhaupt füllen und wie wird sich das Unternehmen ohne seine bisherige Gallionsfigur entwickeln? Ist Apple wirklich so stark von einer einzigen Person abhängig oder kann der Wechsel in einem solchen Zeitpunkt nicht auch ein sehr kluger Schritt resp. eine Chance sein?  

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Jul 22

Google Pluss iPhone Application Google+ macht sich gerade vor unseren Augen einen Namen als schnellst wachsendes Soziales Netzwerk aller Zeiten mit bereits über 20 Millionen Mitgliedern. Nachdem Android-User bereits mobil vernetzt waren, gibt es nun endlich auch etwas für die iPhone-Gemeinde: Die iPhone-App ist endlich im Apple Store erhältlich!

Gefühlte zwei Jahre habe ich auf diese App gewartet, nun ist sie endlich im Apple Store  erhältlich: Google+ gibt’s nun offiziell auch auf meinem iPhone. Doch was kann die Applikation alles und wie benutzerfreundlich ist sie?

Unser Anfang war harzig, denn Google wollte als aller erstes meine Mobilnummer zu meinen Google Daten hinzufügen. Nach langem Suchen fand ich dann jedoch ein “click here to skip this step” und trat ein in die Welt von Mobile Google+.

Das Layout erinnert an Facebook und beinhaltet ziemlich genau das, was man erwartet hätte: eine saubere, übersichtliche Benutzeroberfläche, jedoch eigentlich nichts Revolutionäres. Praktisch ist die Funktion, mit einem “Swipe” zwischen den Streams “Incoming”, “Circles” und “Nearby” (Posts von Personen, welche sich in der Nähe befinden) zu wechseln. Was ich bisher noch nicht entdeckt habe, ist wie man den Stream nach Circles filtern kann.

Als weiteres bietet Google+ eine Checkin-Funktion und die Möglichkeit, deinen Aufenthaltsort zu deinen Posts hinzuzufügen. Die Einstellung Push-Nachrichten zu erhalten erscheint zwar auf den ersten Blick praktisch, kann jedoch schnell ziemlich mühsam werden. Mit zwei Taps wird man sie jedoch in den Einstellungen wieder los.

Wie alles was wir von Google+ bisher gesehen haben, bietet uns die iPhone Applikation nichts weltbewegendes, ist jedoch sehr übersichtlich, benutzerfreundlich und intuitiv. Von jetzt an ist also Google+ auch bei mir immer dabei! Einmal +1 von mir!

Hast du die App installiert? Hast du die Funktionen ausprobiert? Sind dir “Bugs” aufgefallen oder vermisst du etwas?

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Jun 06

Es gibt wohl in der Musikbranche keine Band, die sich besser im Social Media Bereich vermarktet als die 1996 in Los Angeles gegründete Band Linkin Park. Ein genialer Streich der zweifachen Grammy-Gewinner ist unter anderem die App “8-Bit Rebellion” für iPhone und iPad, welche seit Anfang dieses Jahres im App Store zum Download bereitsteht.

Im Game ist der Spieler dann mit einer selber erstellten Spielfigur unterwegs und kann dabei mit anderen Spielern im Multi-Player Modus kommunizieren. Es geht primär darum, die Musik von Likin Park zu retten. Das Spiel verbindet somit Spielspass mit Social Networking und bringt auf Grund der Thematik auch die Musik von Linkin Park unter die Spieler. Neben einigen Originalversionen kommen im Spiel auch diverse, spezielle 8-Bit-Remixes von einigen der größten Hits der Band vor, darunter New Divide, One Step Closer, In The End, Crawling, QWERTY, Hands Held High, Faint und No More Sorrow.

Auch die Musiker der Band kommen als Charaktere im Spiel vor und jedes Bandmitglied hat darin einen eigenen Bereich. Nach dem erfolgreichem Beenden des Spiels schaltet die App zudem einen exklusiven Track frei. Der Song Blackbird, ist somit der erste Musiktitel, der über eine Mobile Applikation veröffentlicht wurde! Linkin Park zeigt mit “8-Bit Rebellion” eindrücklich, wie eine zeitgemässe Social Media Vermarktung aussehen kann und setzt damit neue Akzente in der Musikbranche.

QR-Code Linkin Park AppSomit erstaunt es nicht, dass die Kalifornier auch mit ihrem Facebook Auftritt ganz vorne dabei sind und mit fast 30 Millionen Fans eine riesige Fangemeinde aufgebaut haben. Seit neustem wird dort auch mit einem QR-Code für das neue Musik Video “Iridescent” und ihre Android/iPhone App geworben. ;-)

Kennt ihr noch andere Bands, die derart erfolgreich Soziale Netzwerke als Vermarktungsinstrument einsetzten und was haltet ihr davon? Wird das in Zukunft zum Standard in der Musikbranche?

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Mai 23

QR-Code steht für Quick Response, zu deutsch, schnelle Antwort und besteht aus einem zweidimensionalen Strichcode in welchem sich eine ganze Menge an Informationen diverser Art verstecken lassen. So kann ein QR-Code sowohl Webadressen, Texte, SMS und Telefonnummern, oder ganz einfach eine Visitenkarten-Information enthalten. Langsam aber sicher gewinnt der bereits im Jahr 1994 entwickelte QR-Code immer mehr an Bedeutung.

QR-Code, ein neuer Trend?Der QR-Code entstand, auf Anfrage des japanische Toyota Konzern, welcher eine Markierung für Baugruppen und Komponenten für die Logistik der Automobilindustrie forderte. Umgesetzt hat das Projekt die Firma Denso Wave. Ein QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix auf welcher die kodierten, binären Daten als schwarze und weisse Punkte dargestellt sind. Die darin codierten Daten sind durch eine Fehler korrigierenden Code wiederum geschützt, und so kann ein solcher QR-Code sogar noch gelesen werden, wenn bis zu 30% des Codes zerstört sind. die Nutzung des QR-Codes ist zudem frei und kostenlos. Im neben stehendem QR-Code hat es übrigens eine Textmitteilung. Wer kann sie lesen? :-)

Um einen eigenen Inhalt in einen QR-Code zu verwandeln braucht ihr lediglich einen sogenannten QR-Generator mit welchem ihr eure Informationen in die entsprechende QR-Grafik umwandeln könnt. Die entstandene Grafik lässt sich danach beliebig vergrössern und auf fast jedem beliebigen Material abbilden oder drucken. Damit sind für die Verwendung solcher Informationen fast keine Grenzen vorhanden. Ganz toll finde ich zudem auch die Möglichkeit, dass Mensch bei einem QR-Code auch das eigen Branding implementieren kann. Ein gelungenes Beispiel für einen sogenannten Design QR-Code liefert z.B. Louis Vuitton.

Louis Vuitton Design QR-Code Beispiel

Egal, ob der Code auf Stoff gedruckt wird oder beispielsweise mit einem Beamer an eine Hauswand projiziert wird, bei genügend Kontrast, werdet ihr ihn mit einem geeigneten QR-Reader einlesen und entziffern können. Für handelsübliche Handys mit eingebauter Kamera mittlerweile kein Problem! Ihr braucht lediglich einen entsprechenden QR-Reader dazu, welcher ihr auf eurem Gerät zuerst installieren müsst. Ich persönlich verwende den QR-Reader von I-Nigma, welcher super funktioniert und sehr schnell ist.

QR-Generatoren:
http://www.i-nigma.com/CreateBarcodes.html
http://zxing.appspot.com/generator/

QR-Reader:
http://www.i-nigma.com/Downloadi-nigmaReader.html
http://code.google.com/p/zxing/wiki/GetTheReader

Verwendet ihr bereits QR-Code? Welche praktischen Anwendungen dafür findet ihr Sinnvoll? Wo seht ihr geeignete Möglichkeiten, einen QR-Code zu verwenden?

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Mai 13

Morgen steigt die grosse Party des diesjährigen Eurovision Song Contests und die Schweiz ist nach zahlreichen Pleiten endlich wieder im Finale mit dabei. Passend zum musikalischen Wochenende lancierte Google diese Woche music beta by Google, ein neuer Online-Musikdienst. Doch was taugt die neuste Erfindung aus dem Hause Google?

music beta by Google, der neue Cloud-Service, soll dem User ermöglichen, ca. 20’000 Songs im Internet zu speichern. Jeder Musikfan kann somit in Zukunft seine Musiksammlung ins Internet stellen und von jedem beliebigen Rechner, Tablet-PC oder Smartphone darauf zugreifen.  Doch der Service hat noch seine Tücken:

Abgesehen davon, dass in der Beschreibung klar steht, der Service sei “free for a limited time”, können die Songs nicht heruntergeladen werden und sind somit bisher nur als Stream zugänglich. Dafür braucht es zudem einen flashfähigen Browser, was zum Beispiel iPhone-Besitzern die Nutzung verunmöglicht. Das zusätzliche Kaufen von Musik ist bisher auch noch keine Option, und Musik mit Freunden teilen ist nicht möglich (was zu erwarten war).

Was macht also music beta by Google so spannend, nachdem Amazon mit dem Cloud Player ein ähnliches Angebot bereits im März lancierte? Eine kluge Marketingstrategie! Der Service ist bisher nur “invitation only” verfügbar. Google muss den Nutzer direkt ansprechen, damit dieser über seinen Google-Account Zugriff erhält.

Die Chancen für die Schweizer eingeladen zu werden ist noch verschwindend klein, denn bisher promoted Google das Angebot in den USA. Was die Schweiz jedoch bereits erreicht hat sind Scam-Einladungen. Wie bereits im Post zur e-Royal-Wedding gesehen, wird in letzter Zeit vermehrt jedes populäre Thema für eine Spam-Attacke eingesetzt, diesmal über eine Fake-Einladung, welche dir von E-Mail-Accounts von Freunden zugesandt wird. Auch hier gilt also, wie immer, Vorsicht beim öffnen von E-Mails und Links!

Wir bleiben gespannt, was Google in nächster Zeit noch aus dem Hut zaubern wird, und ob ihr neustes Produkt den Durchbruch schaffen wird. Stay tuned!

Würdest du Music Beta by Google nutzen? Welche Features würdest du gerne sehen? Nutzt du bereits Cloud-Angebote für deine Musik?

p.s.: Ich würde noch immer gerne die Einführung des diesjährigen Google-Aprilscherzes Gmail Motion sehen, das würde den Büroalltag sehr amüsant neugestalten… 

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Jan 14

Im Sendegefäss Radio 24 Digital präsentieren Philipp Sauber und Aniello Bove jeden zweiten Dienstag aktuelle Trends rund ums Thema Internet. Im letzten Beitrag nahm Aniello Bove, COO der INM AG, Im Radio 24-Studio Stellung zum Thema Mobile Apps.

Bekannt geworden sind so genannte Mobile Apps in erster Linie durch das iPhone. Doch Google zog nach und brachte das Betriebssystem Android auf den Markt. Nun stehen auch für Android-Nutzer mittlerweile unzählige Apps zur Verfügung. Aniello Bove erklärt im Beitrag, wie sich Android und iPhone Apps entwickeln werden und was es kostet, eine gute App durch Profis entwickeln zu lassen.

Und wie sieht es bei Euch aus, gehört ihr eher zu der iPhone oder Android-Fraktion. Und welche Vor- und Nachteile seht ihr in den jeweiligen Betriebssystemen und ihren Apps?

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Jan 12

Man stelle sich vor: Die Weltevölkerung ist von 7 Mrd in 2009 auf 112 Mrd in 2010 angewachsen. Klingt verrückt? Ja. Aber das ist nur eine Zahl aus dem Wachstum des Mobile Marktes.  Nämlich von 300 Mio App downloads in 2009 auf 5 Mrd in 2010. Kein anderer Markt -egal ob on oder offline- explodiert derartig.

Einer der ganz grossen Gewinner waren die Loaction Based Services. FourSquare schnellte vonn 200.000 Usern auf über 5 Millionen innerhalb eines Jahres. Plus ein Check In von einem Astronauten aus dem Orbit – der wohl sicherlich schwierigste Ort um jemanden den Rang als Mayor abzulaufen!
Auch die Social Media Plattformen erlebten einen Boom bei der Nutzung über  Geräte im Hosensackformat: Twitter legte 347% zu, Facebook kam auf 200 Millionen Mobile User. Eine der unglaublichsten Zahlen für mich: 100 Millionen Youtube Videos auf den Handys pro Tag!

Insgesamt nahm der Traffic um 3000% zu, verknüpfte 1 Milliarde Menschen und wird geschätzter Weise bis zum Jahr 2015 auf das 40zig fache anwachsen.
In 2009 wurden die meisten Bilder auf Flickr von einem Mobiltelefon geschossen. 76% aller Erwachsenen mit einem Handy benutzen es als erste Wahl um Fotos zu machen.
(Handy killed the Digicam…)

Ein Kassenschlager für die Mobilfunkanbieter bleibt die wohl teuerste Form der Kommunikation: SMS! Jeder Teen in den USA versendete im Durchschnitt 3’339 SMS im Monat.

Und um mal über den wirtschaftlichen Erfolg zu sprechen: Allein im Herbst 2010 wurden weltweit 77 Millionen Smartphones verkauft. Das generierte in der Branche 2,4 Millionen neue Jobs. Dazu werden Jobs in diesem Bereich weltweit 50% besser bezahlt als der nationale Durchschnitt für einen vergleichbaren Job. Wer sich also nach was neuem umschaut: Hier kann man noch echte Gehaltssprünge machen.

Alle diese (und noch ein paar mehr) gibt es in diesen rasant animierten Video:

Immer wenn etwas derartige in die Höhe schiesst und ein Markt explodiert, gibt es auch immer Unkenrufe, dass es bald wieder vorbei ist. Glaubt jemand von Euch wirklich, dass der Trend im Mobile Segment sich wieder beruhigen wird?

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