Dez 08

Wieder so ein neues Wort im Umlauf, alle Tech-Gläubigen reden davon, der grosse Rest weiss erstmal nicht so richtig was es heisst und noch viel weniger wofür man es brauchen kann.

Dabei finde ich, es ist eine wirklich brauchbare Enwicklung die uns da ins Haus steht. Kein verrücktes Sience Fiction Zeug, dass keine vernünftige Anwedung im Alltag findet, sondern -wenn es denn gut gemacht ist- ein sehr nützliches Helferlein das in naher Zukunft sicherlich einiges einfacher machen wird. Die richtig guten Anwendungen fehlen aber derzeit meines Erachtens nach noch.

Hier noch der Link für die mobilen Freunde des Bewegtbildes.

Was sind Apps und Anwedungen die Ihr Euch wünschen würdet? Oder haltet Ihr das ganze doch für reine Spielerei die bald wieder verschwunden ist?

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Sep 08

Apples Goldgrube: Der iPhone-App-StoreWas wäre das iPhone ohne die in Apples App Store erhältlichen Zusatzprogramme? Studien zeigen, dass der Durchschnittsnutzer ganze 65 Apps auf seinem iPhone installiert hat – und damit Apple Unmengen von Geld in die Taschen spült.

Mit einer Studie wollte die Firma AppsFire herausfinden, wie viel einzelne Kunden im App Store für Applikationen ausgeben – und hat dabei durchaus erstaunliches festgestellt. So gaben die 1200 befragten Nutzer des hauseigenen Dienstes an, durchschnittlich fast 80 Dollar für Applikationen auszugeben. Ganze 65 Zusatzprogramme sind auf den iPhones der Freaks durchschnittlich installiert, für die es im Durchschnitt rund 1,56 Dollar zu berappen gilt. Sieben Prozent der Nutzer gaben allerdings an, sie hätten keine kostenpflichtigen Zusatzprogamme installiert, sondern würden nur kostenlose Programme nutzen. Die “Gratis-Nutzer” haben dann aber auch deutlich weniger Programme auf ihrem iPhone. Typischerweise seien das weniger als 20 Apps, heisst es in der Studie.

Die “Downloaderitis” der iPhone-User spült aber auch Unmengen von Geld in die Taschen von Apple. So soll das Unternehmen laut einem Bericht von ‘Apple Insider’ monatlich rund 200 Millionen US-Dollar mit seinem App Store einnehmen – pro Jahr stolze 2,4 Milliarden Dollar. Auch wenn die Zahlen von ‘Apple Insider’ auf einer anderen Studie beruhen, eines scheint klar: Apple hat mit dem App Store eine wahre Goldgrube erschaffen.

Wieviele Apps habt ihr auf eurem iPhone installiert? Wie viele davon sind kostenpflichtige Programme? Und: Wie viel Geld gebt ihr für eure Zusatzprogramme aus?

(Photo: CC/Steve Rhodes)

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Aug 28

Weit über die schweizerischen Grenzen hinaus kann man vom Facebook-Verbot für gelangweilte Beamten der Stadt Zürich lesen. Beziehungsweise darüber, dass durch die Sperre der Steuerzahler nun scheinbar merklich viel Geld spart. Die Beamten geben jetzt richtig Gas und sind hochmotiviert produktiv.

Da aber auch der hyperaktivste Beamte nur ein Mensch ist und mal eine Pause braucht, wurde die Lösung schnell gefunden: es gibt eine neue Version der Facebook-Applikation für das städtisch subventionierte iPhone. Die neue Version ermöglicht unseren Friends in der Limmatstadt, fast alle Facebook-Funktionen via ihr iPhone zu nutzen.

Die neue App bringt in zahlreichen Bereichen massive Verbesserungen mit sich. Eine Liste der neuen bzw. erweiterten Funktionen findet man hier.

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Jun 26

Was verändert sich zurzeit massiv in unserem Umgang mit Informationen? Weshalb verzeichnet YouTube seit einer Woche 400% mehr mobile Uploads?

post-election-kenya-kiberaWährend den politischen Unruhen in Kenia (2008) sassen wir zeitweise im Guesthouse in Nairobi fest – dummerweise genau zwischen dem Kibera-Slum und dem von den Slumbewohnern anvisierten Demonstrationsplatz. Meute und Schüsse waren zu hören. Besonders verunsichernd die Mediensperre: keine Infos mehr am TV.

Aber ich hatte meinen HTC TyTN II dabei – unser Fenster zur Welt. Es war nicht nur für Telefonate zur Botschaft von Nutzen, sondern auch als Quelle für News von CNN oder dem EDA. Auch dann, als wir wegen blockierten Strassen per Flugzeug aus der Stadt flohen: mitten im “Busch” war CNN verfügbar. Das Internet ist zunehmends in unserer Tasche.

Internet in der Tasche: jetzt für alle
Damals (2008!) wurde ich noch als Freak angeschaut, mit dem HTC im Guesthouse-Garten – heute ist der iPhone Mainstream. Andere Hersteller müssen sich daran messen, daran wachsen. Es kommen laufend Modelle auf den Markt, die mit Web-Funktionen punkten müssen (Bspw. Nokia N97). Nach und neben dem iPhone werden Smartphones mit dem Google-System Android eine starke Rolle spielen.

htc-heroiPhone und Android setzen neue Massstäbe
Ich hatte über den mittlerweile erfolgten Android-Start in der Schweiz geschrieben. Es geht weiter: im Juli kommt HTC Hero. Das teflonbeschichtete Phone ist intuitiv gebaut und lässt sich leicht für den geschäftlichen bzw. privaten Einsatz optimieren. Mobiles Internet ist nicht mehr nur für Business. Im Apple Store Zürich beobachtet man Gruppen von Über-50-Jährigen bei kostenlosen iPhone-Schulungen. Mobiles Internet verändert die Gesellschaft.

 

Smartphones – smart genug für 90% unserer Computeraufgaben
E-Mails lesen und versenden, Fotos hochladen, Facebook checken, Musik hören, YouTube surfen, Termine koordinieren, Skypen und sogar Dokumente bearbeiten – das geht immer besser direkt am Mobiltelefon. Wofür müssen die Leute heute noch an einem warmen Sommerabend an den PC? Genau: nur noch zum Gamen.

Websites müssen auch mobile Versionen bereitstellen
Dies hat Auswirkungen auf die Anforderungen von Websites – wer eine Website betreibt, die nicht auf Mobiltelefonen funktioniert, steht heute wesentlich schlechter da als vor einem Jahr (aber noch besser als in einigen Monaten). Google erbringt einen Beweis für das veränderte Benutzerverhalten: seit dem Verkaufsstart des neuen (videofähigen) iPhones vor einer Woche, sind die Uploads von Mobiltelefonen um 400% gestiegen.

Hast du schon Erfahrungen gemacht mit Websites, die positiv/negativ auffallen beim Aufruf via Mobiltelefon? Wie hat dein Mobiltelefon dein Surfverhalten (PC vs. mobil) verändert? Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen. Die Kommentarsektion ist offen.

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Jun 12

htc-magic-whiteEndlich ist es soweit. Dem Smartphone-Hype sei Dank: die aktuellen Preispläne der Mobilfunkanbieter lassen uns recht günstig unterwegs im Internet surfen. Wer sein Handy vorwiegend für Datentransfer (statt Telefonate) nutzt, kommt heute günstiger als ein herkömmlicher Telefonierer.

Vergleich von zwei Nutzertypen
Im Hinblick auf die neuen Smartphones und nach einer Umfrage im INM-Team, habe ich die Kosten für zwei Nutzertypen verglichen:

  1. Der Mobil-Surfer (50 SMS, 2 Std. Gespräche, 200MB)
  2. Der Telefonierer (80 SMS, 5 Std. Gespräche, 0MB)

Für Praktisch-Null-Handynutzer sind die neuen Smartphones sowieso nicht hochinteressant. Natürlich kann man nicht alle Benutzer in diese zwei Klassen einteilen – es kleiner Überblick entsteht dennoch.
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Jun 09
Das neue iPhone 3G S

Das neue iPhone 3G S

Die Marketingstrategen des amerikanischen Computerherstellers Apple haben es einmal mehr geschafft. Geschickt gestreute Gerüchte über ein neues oder günstigeres iPhone, mögliche neue Funktionen, und keinerlei Bestätigungen oder Dementis seitens Apple haben die Erwartungen an die gestrige Keynote anlässlich der Worldwide Developers Conference (WWDC) in San Francisco fast ins Unermessliche steigen lassen. Auch Zeitungen, Online-Portale und Blogs machten sich zu (un-) freiwilligen Helfern und schrieben sich bereits im Vorfeld die Finger wund.

Und die Gerüchteküche sollte Recht behalten: Ganz am Ende seiner Keynote präsentierte Apple-Marketingchef Phil Schiller tatsächlich ein neues iPhone: Das iPhone 3G S. Mehr ‘S’ also Speed soll es dank der Unterstützung von HSDPA haben und so Surfgenuss mit maximalen 7,2 Megabit/Sekunde bieten. Die Kamera verfügt nun über drei Megapixel Auflösung, verfügt (endlich) über einen Autofokus und kann neu auch Videos aufnehmen. Auch die Laufzeit der Batterie wurde massiv verbessert. So soll es nun möglich sein, bis zu 9 Stunden via WLAN zu surfen (mit HSDPA rund 5 Stunden). Die Möglichkeit, das iPhone mit Sprachbefehlen zu steuern, ein digitaler Kompass und die Möglichkeit nun auch MMS-Nachrichten mit dem Kulthandy zu versenden, runden die augenfälligsten Neuerungen ab.

Das bisherige, “alte” iPhone 3G mit 8 GB Speicher bleibt ebenfalls auf dem Markt und mutiert zum Billighandy. Schlappe 99 Dollar soll das Modell – zumindest in den USA – kosten. Doch auch das neue iPhone 3G S, das in der Schweiz am 19. Juni auf den Markt kommen soll, hat das Zeug zum Preisbrecher. Amerikanische AT&T-Kunden sollen für das 16-Gbyte-Modell 199 Dollar, für das 32-Gbyte-Modell 299 Dollar zahlen müssen. Wieviel die Geräte in der Schweiz kosten sollen, bleibt offen, denn weder Orange noch Swisscom haben ihre Webseiten bisher aktualisiert. Und Apple macht wie immer auf Geheimniskrämerei: Die Preise will man erst am 19. Juni bekannt geben.

Eine Revolution ist das neue iPhone sicher nicht, es kann einfach alles ein bisschen besser. Nur: Reicht euch dieses „bisschen besser“ für einen Umstieg auf die „Speed“-Version? Oder genügt die Leistung des „alten“ 3G?

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Mai 29

htc-magic-schweiz-lieferbarkeitTelefone mit dem Google-System Android erreichen offiziell die Schweiz. In wenigen Tagen sollten erste Phones lieferbar sein – obwohl Händler das erste Android-Handy “HTC G1″ schon seit einiger Zeit importiert haben.

Google erwartet 18 neue Android-Modelle im 2009
In diesem Jahr sollen 18 neue Android-Smartphones von verschiedenen Herstellern wie HTC, Samsung und Motorola erscheinen. Im Gegensatz zum ersten Android-Phone G1 sollen etliche neue Geräte zuerst in Europa lieferbar sein, erst nachher in den USA.

Google stellt Android 2.0 vor
An der Entwicklerkonferenz in San Fransisco stellte Google auch die nächste Version 2.0 von Android vor. Passend dazu wird eine neue Android Developer Challenge wird lanciert – dabei werden die besten Applikationen erkoren. Entwickler können eigene Programme auf dem “Android Market” zum kostenlosen oder kostenpflichtigen Download durch Android-Benutzer einstellen. Diesmal erhält der Sieger der Challenge USD 250′000.

Die ersten “Google-Phones” in der Schweiz
Neben dem G1 (HTC Dream), das schon als Import aus Deutschland erhältlich ist, sind mir zurzeit folgende Android-Phones bekannt, die nächstens in der Schweiz lieferbar sein werden:

  • HTC Magic
  • Samsung I7500

Zudem sind Bilder von zwei weiteren Samsung Android-Handies erschienen, die später im Jahr mit der Version 2.0 von Android erwartet werden.

Habt ihr schon mit einem Android-Phone herumspielen können? Wie sind eure Erfahrungen damit gewesen? Wisst ist vielleicht sogar von weiteren Phones, die bald in der Schweiz eintreffen sollten? Die Kommentarsektion ist eröffnet.

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Apr 27

kooaba-logoKooaba hat eine innovative Kampagne für die Automatenbetreiberin Selecta lanciert. Sie bringen modernste Technologie in den “Bahnhofsalltag” hinein. Wir haben mit Marc Steffen, Marketing & Sales Manager bei kooaba über die Kampagne gesprochen.

Sam Steiner: Bevor wir die Selecta-Kampagne genauer anschauen – wer oder was ist kooaba, eine Werbeagentur?

Marc Steffen: kooaba ist Anbieter einer Technologie zur Bilderkennung über Mobiltelefone. Sie erlaubt die Verbindung von physischen Objekten mit digitalen Informationen über die Handykamera ohne den Einsatz von zusätzlichen Codes oder Tags. Wir bieten solche Services sowohl im B2B- als auch B2C-Bereich an.

Aus den Medien hat man schon von eurer Filmplakat-Suchmaschine gehört. Wie kann diese Technologie denn nun von euren Kunden genutzt werden?

Unsere visuelle Suchmaschine liefert anhand eines Handy-Fotos relevante Zusatzinformationen zum fotografierten Objekt. Unsere Datenbank enthält bereits Infos zu hundertausenden von DVDs und CDs. Brands und Verlage können so statischen Print oder Produkte interaktivieren und mit Zusatzinformationen aber auch Gewinnspielen, Coupons, Votings bis hin zu direkten Kaufmöglichkeiten verlinken.

Selecta-AutomatZur neuen Selecta-Kampagne: Wie interaktiviert Selecta ihr Sortiment? Wie läuft die Promotion aus Sicht des Teilnehmers ab?

Der Teilnehmer hat die Aufgabe, mit dem Handy sein Lieblingsprodukt aus dem Automaten zu fotografieren und das Foto zur Erkennung an kooaba zu senden. Dabei stehen ihm zwei Kanäle zur Auswahl: MMS oder E-Mail. Als Feedback erhält der Nutzer eine auf das Produkt bezogene Teilnahmebestätigung. Als attraktiven Anreiz zur Teilnahme verlost Selecta einen brandneuen Peugeot 207.

Gibt’s auch eine Smartphone-Applikationen zu dieser Kampagne (iPhone & Co.)?

Wir bieten neben den softwareunabhängigen Kanälen MMS und E-Mail eine kostenlose kooaba Search Applikation fürs iPhone an. Über die Anwendung lassen sich wie erwähnt Filmplakate, DVDs und CDs fotografieren und relevante Zusatzinfos abrufen. Weitere Smartphones unterstützen wir in Kürze ebenfalls.

Im Fall der Selecta-Kampagne sind die Produkte nur über MMS und E-Mail verlinkt.

Was genau will Selecta erreichen?

In erster Linie eine Beschäftigung der Konsumenten mit ihrem Sortiment. Über diese Promotion entsteht dank der visuellen und interaktiven Komponente ein intensiver Markenkontakt mit ihren Produkten. Davon profitieren wiederum die Lieferanten.

Viele Teilnehmer löschen die Produktfotos nach dem Versand nicht sofort. Jede weitere Durchsicht der Fotos erzeugt wertvolle, zusätzliche Markenkontakte. Weiter können wir Marktforschungsdaten liefern, indem wir ausweisen, wie oft welches Produkt von den Konsumenten fotografiert wurde bzw. welche bei der Promotion am beliebtesten sind.

MarsWo seht ihr weitere Einsatzmöglichkeiten für ein solches System in Zukunft?

Neben Medien wie DVDs, CDs, Games und Bücher über unsere visuelle Suche sehen wir die Zukunft in der Möglichkeit vom mobilen Abruf zusätzlicher Produktinformationen im Retail. Konsumenten können über ein einfaches Foto einer Produktanzeige oder einer realen Verpackung über ihr Handy zeit- und ortsunabhängig zusätzliche Informationen über das Produkt abrufen und es direkt kaufen. Damit wird ein echtes und intuitives One-Click-Shopping möglich und jede Werbefläche zum Point of Sale.

Weiter bildet Bilderkennung die Brücke von physischem Print zu relevanten digitalen Zusatzinformationen im Verlagsbereich. Ohne dass Codes oder Tags in Zeitungen und Magazinen abgedruckt werden müssen, können bestehende Layouts einfach und schnell über Bilderkennung interaktiviert werden.

Wir arbeiten derzeit an einem weiteren spannenden Produkt, das wir anlässlich des MobileMondays am 12. Mai an der Orbit präsentieren werden.

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Mrz 24

nokia-n96-htc-touch-hd-apple-iphone-3gIch beobachte die Entwicklung von Facebook genau. Dabei ist mir aufgefallen, wie ausserordentlich stark die Plattform in Italien boomt. Waren anfang Februar 2009 dort 5.6 Millionen Mitglieder registriert, so sind es heute schon 8.7 Millionen. Grund? Smartphones.

XING eröffnet Büro in Mailand
XING beobachtet dieses Phänomen natürlich mit. Die Anzahl der von Mitgliedern organisierten Events ist um 25% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Sie gehen mit Internet Manager Cipriano Moneta (45) an den Start, der erklärt: “nirgendwo in Europa ist das Verhältnis von Mobiltelefonen zu Menschen grösser als in Italien”. Mobile Applikationen für iPhone und Co. haben eine entsprechend grosse Verbreitung und bringen die sozialen Netzwerke ins Alltagsleben.

Smartphones verändern das Web-Verhalten
Man muss nicht weit blicken, um das zu erkennen. Die neue Generation von Trend-Smartphones – iPhone, HTC Touch HD, Samsung Omnia, Sony Ericsson Xperia X1, Nokia N97, HTC Magic – sie lassen sich alle mit zusätzlichen Applikationen für Facebook, Twitter und/oder XING ausstatten. Innert Sekunden hat man von unterwegs Bilder, Videos und Texte veröffentlicht und mit Kontakten kommuniziert. SMS und E-Mail erscheinen da regelrecht “old school” dagegen.

Ich möchte hier keinen pro/kontra iPhone Flame-Krieg anzetteln. Mich interessiert heute, ob die Leser dieses Blogs unterwegs online sind. Sind ihr Smartphone-Besitzer? Unterwegs online? Welches Smartphone-Modell verwendet ihr?

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Mrz 23

unijob-iphoneWie sieht Jobsuche 2.0 aus? Das können andere wohl besser beantworten als wir. Im Kundenauftrag haben wir jedoch eine Job-Applikation für iPhone entwickelt, das kostenlos in iTunes erhältlich ist und schon diverse positive Echos ausgelöst hat. Probiert es aus!

Universal-Job reagiert auf die neue Mobilität
Vor einigen Jahren veränderten die Online-Stellenportale die Landschaft im Stellensuche-Gebiet. Heute sind es iPhone & Co., die die Grenzen zwischen online und offline schwammig machen und Informationen direkt dorthin liefern, wo das Leben sich abspielt. Universal-Job hat diese Veränderung früh erkannt.

Funktionen für die Stellensuche
Als Einstieg wird eine Liste der neusten Jobs angezeigt. In der Detailansicht wird die Stelle näher beschrieben. Man hat die Möglichkeit, direkt mit dem Personalberater zu sprechen. Interessante Jobs können als Favoriten gespeichert werden. Weiter liefert die Suche gezielt Arbeitsstellen nach Kategorie (KV, Informatik, Bau, …), Region (Grossraum Zürich, Mittelland, …) oder nach Suchbegriff gefiltert. Daneben erfährt man auch GPS-unterstützt, welche Universal-Job-Filialen in der Gegend ihren Sitz haben. Diese Adressen kann man als Kontakte ins Adressbuch übernehmen, direkt anrufen, anmailen oder einen Routenplan mit Google Maps anzeigen.

Fazit: nützliches Tool für unterwegs
Wer abends im Restaurant erfährt, dass ein Freund am Arbeitsort unzufrieden ist – oder selbst eine Stelle sucht, wird diese Applikation ganz praktisch finden. Da wir zunehmends zu Hause mit unseren Smartphones spielen, wäre eine Arbeitswegberechnung von der aktuellen GPS-Position aus eine ganz glatte Ergänzung.

Habt ihr die Applikation getestet? Was denkt ihr darüber? Kennt ihr andere Apps aus ähnlichen Gebieten? Welche zusätzlichen Funktionen könntet ihr euch für ein Job-App vorstellen? Werden Firmen solche Apps bauen müssen, um den Anschluss nicht zu verpassen?

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