Dez 15

Medion LifetabLetzte Woche wurde der unglaublich preisgünstige Aldi-Tablet PC lanciert, welcher auf Android basiert. Lange wurde spekuliert, ob das Produkt wirklich etwas taugen würde. Doch um es auszuprobieren musste man schnell sein, denn die wenigen Exemplare, welche wirklich die Aldi-Filialen erreichten, waren innert kürzester Zeit vergriffen.

Dass Aldi mit Lockvogelangeboten Kunden sucht, wissen wir bereits, doch dieses Produkt scheint mir trotzdem äusserst interessant. Für nur 400 Franken verkaufte Aldi diese Woche Tablet PCs. Der Android Medion Lifetab P9514 Tablet scheint einfach in der Bedienung zu sein, kann von der Geschwindigkeit durchaus mithalten und  überzeugt vom Design her. Die Displayauflösung schlägt sogar die des iPad2.  Mit einem 32GB-Speicher und dem 1GHz Dual-Core-Prozessor kann das Aldi-Tablet also durchaus mit den gängigen Geräten mithalten – zum halben Preis.

Trotzdem kann ich mir nicht helfen, aber irgendwie zerstört die Vorstellung eines Billig-Tablets den Mythos der “coolen” Tablet PCs. Obwohl das Aldi Lifetab zwar die Leistung bringt, welche man von einem Billiganbieter erwarten würde, fehlt mir hier etwas der Kaufanreiz.

Da das Tablet zurzeit sowieso vergriffen ist, muss ich mich der Frage in nächster Zeit jedoch auch nicht stellen, ob ich ein solches Gerät kaufen möchte. Jedoch verspricht Aldi eine Nachlieferung, aber ohne bestimmten Liefertermin. Wer ein Tablet ergattern möchte, muss sich also gedulden, und wie viele schlussendlich geliefert werden, bleibt noch offen. Bis dahin hier noch ein Testbericht zum Gerät:

Würdest du das Aldi-Tablet kaufen oder besitzt du bereits eines? Was fehlt dem Gerät. Was hältst du allgemein von “Billig-Tablets”?

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Nov 11

Schnell ging’s und schon war das erste Update von iOS 5 auf dem Markt. Still und leise wurde es lanciert, und dies auf eine ganz neue Weise: Das Update ist direkt über das iPhone oder iPad erhältlich, ohne lästiges Anschliessen an den Computer und iTunes. Und so geht’s:

Ich hatte erst nach dem Download eine rote “1″ neben dem Icon für die Einstellungen, welche mir anzeigte, dass nun ein Update für mein iPhone zur Verfügung stehe. Dies wird sich jedoch beim nächsten Update bestimmt ändern. Ich musste nach dem ersten Download ein zweites Mal genehmigen, dass ich meine Software aktualisieren möchte. Die Prozedur geschieht also im ganzen zwei Mal. Danach startet das Gerät neu.

Versprochen wird eine längere Batterielaufzeit, welche durch iOS 5 etwas angegriffen schien, und Updates für unsere Australischen iPhone-Pals. Doch das eigentliche Novum ist der Download über das Gerät selbst (was Android-Nutzer wohl leise schmunzeln lässt…). Es müssen auch nicht mehr die ganzen  Packages heruntergeladen werden, denn es reicht, die Updates als “Patches” zu installieren. Ich spare also in Zukunft die Stunden vor meinem Laptop in welchen iTunes gigantische Files zu installieren versucht…

Das Update ist übrigens nur für iPhone 4S, iPhone 4 und iPhone 3GS erhähtlich. Ältere Geräte werden nicht mehr untersützt. Die iPads sind jedoch noch beide dabei.

Hast du das Update installiert? Sind dir Veränderungen aufgefallen? Updates über die Cloud – Hot or Not?

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Okt 26

Smule | iPhone und iPad App

 

Als ich heute wieder einmal den Youtube Channel durchforsten durfte stiess ich auf ein interessantes Video. Auf diesem Video erstellt ein kreativer Kopf mittels direkt aufgenommenen Tönen aus seinem Umfeld einen Track. Für Musiker ist dies ja eigentlich nichts neues, da es solche Sampler-Maschinen schon sehr lange gibt. Dennoch, das App besticht durch seine Einfachheit der Bedienung und hat einen grossen Spassfaktor. Zuletzt natürlich auch, weil es im Verhältnis zu “richtigen” Samplern preislich konkurrenzlos dasteht. Aber dies ist ja auch kein richtiger Sampler, sondern einfach eine Spass-Maschine. Und genau das sieht man nun auch im Netz. Immer mehr dieser kleinen Sample-Song-Videos tauchen auf und verursachen auf Youtube eine richtige Appidemic.
 

Zur Funktion; Über das Mic und der Kamera am iPad oder iPhone werden kurze Sequenzen von Ton- und falls gewollt, von Bildmaterial aufgenommen. Diese können dann den verschiedenen Buttons auf der App zugewiesen werden. Mittels Loop-Funktion können anschliessend die Töne sequenziell oder gleichzeitig abgespielt werden. Natürlich dürfen auch die vorgefertigten Sets für Piano, Drums, Gitarre, etc. nicht fehlen und können so einem Track angefügt werden. Einmal fertiggestellt kann man den Song direkt auf Youtube laden und über Facebook und Twitter verteilen. Somit steht der viralen Basisanforderungen nichts im Wege und diesen Effekt sieht man nun auch auf Youtube.com.
 

 

 

Die App ist von Smule, von den Leuten, die auch schon das Flöten-App fürs iPhone erstellt haben. Erhältlich ist es natürlich im App Store für das iPhone und für das iPad.

Wie gefällt euch das App? Habt ihr auch schon einen kleinen Sample-Song hochgeladen?

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Okt 14

In meinem Beitrag gestern habe ich über ein paar grundsätzliche Erweiterunge des iOS 5 gesprochen. Da es sich aber um fast 200 Bereiche handelt, wo nachgebessert wurde, habe ich für heute noch ein paar kleine und feine Punkte herausgesucht.

Das Headset als Foto-Auslöser benützen. Mit dem neuen iOS 5 kann man nun das Headset anschliessen und für die Auslösung eines Fotos benützen. Sehr Ideal für alle Damen, die sich für die Facebook-Inszenierung gerne selbst porträtieren möchten :)


 

Multitasking Bedienung auf dem iPad: MIt dem iOS 5 bringt Apple die 4 Finger Steuerung. Von unten nach oben Streicheln führt zur Öffnung der unteren App-Leiste. Fährt man mit den Fingern nach rechts oder links kann man über die geöffneten Apps wechseln. Zuletzt kann mit dem Zusammenführen aller Finger zum Mittelpunkt das geöffnete App geschlossen werden. Nachfolgend noch ein Video welches die erwähnten Bedienelemente visualisiert. Soviel ich gehört habe, ist der enthaltene Workaround mit dem Xcode für iPad 1 Users ein Trick, um die Multitask-Elemente freizuschalten. Ich selbst habe es aber nicht ausprobiert.

 

Keyboard Split auf dem iPad: Neu besteht die Möglichkeit beim iPad das Keyboard in zwei Hälften zu teilen. Dieses Modus funktioniert in Hochformat und Querformat.

Twitter Integration: In den Einstellungen kann nun fix der Twitter Account integriert werden. Einmal angemeldet können Tweets direkt aus Kamera, Fotos, Karten, Safari und Youtube erstellt werden.

Neue Musik App: Echt schön gelungen ist das neue Musk App. Übersichtliche Gestaltung der Listen Titel etc. Schaut es euch selbst an:

 

Welche kleinen neuen Features gefallen euch am besten am neuen iOS?

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Sep 01

Ich hätte ja so gern ein iPad, doch trotz Eurokurs gibt es das Gerät nirgends wirklich günstig zu kaufen. Amazon will hier nun anknüpfen und ein eigenes Tablet auf den Markt bringen: das Amazon-Tablet. Doch wie stehen die Chancen, dass sich das Produkt gegenüber dem iPad behaupten kann? 

So ganz offiziell ist die Sache noch nicht, doch die Gerüchteküche brodelt. Trotz allem könnte Amazon’s Strategie jedoch anders verlaufen als anfangs angenommen. Dass sich das Amazon-Tablet rein von den Verkaufszahlen her gegen Apple durchzusetzen vermag, scheint nicht allzu plausibel. Die einzige Chance wäre hier, durch einen harten Preiskrieg zu gewinnen, wie es HP Mitte August mit dem HP TouchPad angegangen ist. Dies scheint jedoch für einen Newcomer eher unwahrscheinlich.

Im letzten März hat Amazon jedoch einen eigenen Online-Shop für Android-Apps eröffnet und zudem noch einen Online-Speicherdienst für Musik lanciert. Mit diesen Voraussetzungen bietet das Unternehmen eine ideale Basis-Plattform für ihr Tablett. Dies macht es für Amazon wiederum möglich, durch “Zubehör”, sprich zusätzlichen Inhalten Profit zu machen, was ihnen gleichzeitig wieder mehr Spielraum bezüglich der Preissetzung geben wird.

Ob dies für einen “Sieg” gegen Apple reicht, werden wir sehen. Wir bleiben auf jeden Fall gespannt und warten auf die offizielle Ankündigung von Amazon!

Was würdest du von dem neuen Tablet erwarten, preislich und inhaltlich? Würdest du ein Amazon-Tablet kaufen? Top or Flop?

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Aug 25

Apple ist untrennbar mit der Person von Steve Jobs verbunden. Trotzdem musste der Moment einmal kommen an dem der seit Jahren von Krebs geplagte Jobs als CEO zurücktritt. Gestern wurde  via “resignation letter”  bekannt: Der charismatische Chef von Apple bleibt dem Unternehmen zwar als Verwaltungsratspräsident erhalten, das Steuer als CEO wird inskünftig aber neu von Tim Cook übernommen.

Steve Jobs tritt als Apple-CEO zurück

Steve Jobs tritt als Apple-CEO zurück

Was wäre Apple ohne Steve Jobs? Unter anderem mit dieser Frage beschäftigte sich die (unautorisierte) Biographie von Steve Jobs im Buch “Steve Jobs und die Geschichte eines aussergewöhnlichen Unternehmens” (von Jeffrey Young & William L. Simon). Fast untrennbar scheint der oft als Egomane bezeichnete Visionär mit dem US-Unternehmen aus Cupertino/CA verbunden zu sein. Ein erster Beweis dafür ist die zumindest kurzfristige Negativentwicklung der Apple-Aktie. Konkrete Gründe für seinen Rücktritt sind bis zum jetzigen Zeitpunkt zwar nicht bekannt, mit gewisser Wahrscheinlichkeit kann aber davon ausgegangen werden dass gesundheitliche Überlegungen sicherlich mit eine Rolle spielten, hatte er doch bereits 2009 und 2011 eine Auszeit benötigt aus besagtem Grund.

Die Geschichte resp. Karriere von Steve Jobs gilt bereits heute als legendär: Zusammen mit Steve Wozniak (dessen Anteil am Unternehmen bis heute weit unterschätzt oder viel zuwenig wahrgenommen wird) gründete er 1976 Apple-Computer und trug massgeblich zur PC-Revolution bei, einer der Meilensteine dabei war die Macintosh-Lancierung 1984. Zwar verliess er 1985 Apple und startete das Unternehmenskapitel mit NeXT, nach dessen Aufkauf durch Apple 1997 war der begnadete Rethoriker aber wieder “back home”. Jobs veränderte auf seinem Weg nicht nur die Computerwelt, sondern auch gleich die Filmbranche und das Musikbusiness. Mit Pixar machte er aus einem kleinen Animationsunternehmen eines der heute tonangebenden Animation Studios, unter anderen mit Erfolgen wie Toy Story (2006 verkaufte Jobs das Unternehmen an die Walt Disney Company). Die Musikbranche erschütterte er vor allem durch die Bereitstellung von Plattformen wie iTunes sowie einem ständig weiterentwickelten Sortiment an Abspielgeräten wie iPod, iPad, iPhone etc.. Bis heute kämpft die Musikindustrie mit der Situation, die technische Entwicklung verpasst zu haben und nach wie vor stark auf die physische Distribution von Tonträgern wie CD’s ausgerichtet zu sein.

Kann man Fusstapfen wie jene von Steve Jobs überhaupt füllen und wie wird sich das Unternehmen ohne seine bisherige Gallionsfigur entwickeln? Ist Apple wirklich so stark von einer einzigen Person abhängig oder kann der Wechsel in einem solchen Zeitpunkt nicht auch ein sehr kluger Schritt resp. eine Chance sein?  

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Jul 22

Google Pluss iPhone Application Google+ macht sich gerade vor unseren Augen einen Namen als schnellst wachsendes Soziales Netzwerk aller Zeiten mit bereits über 20 Millionen Mitgliedern. Nachdem Android-User bereits mobil vernetzt waren, gibt es nun endlich auch etwas für die iPhone-Gemeinde: Die iPhone-App ist endlich im Apple Store erhältlich!

Gefühlte zwei Jahre habe ich auf diese App gewartet, nun ist sie endlich im Apple Store  erhältlich: Google+ gibt’s nun offiziell auch auf meinem iPhone. Doch was kann die Applikation alles und wie benutzerfreundlich ist sie?

Unser Anfang war harzig, denn Google wollte als aller erstes meine Mobilnummer zu meinen Google Daten hinzufügen. Nach langem Suchen fand ich dann jedoch ein “click here to skip this step” und trat ein in die Welt von Mobile Google+.

Das Layout erinnert an Facebook und beinhaltet ziemlich genau das, was man erwartet hätte: eine saubere, übersichtliche Benutzeroberfläche, jedoch eigentlich nichts Revolutionäres. Praktisch ist die Funktion, mit einem “Swipe” zwischen den Streams “Incoming”, “Circles” und “Nearby” (Posts von Personen, welche sich in der Nähe befinden) zu wechseln. Was ich bisher noch nicht entdeckt habe, ist wie man den Stream nach Circles filtern kann.

Als weiteres bietet Google+ eine Checkin-Funktion und die Möglichkeit, deinen Aufenthaltsort zu deinen Posts hinzuzufügen. Die Einstellung Push-Nachrichten zu erhalten erscheint zwar auf den ersten Blick praktisch, kann jedoch schnell ziemlich mühsam werden. Mit zwei Taps wird man sie jedoch in den Einstellungen wieder los.

Wie alles was wir von Google+ bisher gesehen haben, bietet uns die iPhone Applikation nichts weltbewegendes, ist jedoch sehr übersichtlich, benutzerfreundlich und intuitiv. Von jetzt an ist also Google+ auch bei mir immer dabei! Einmal +1 von mir!

Hast du die App installiert? Hast du die Funktionen ausprobiert? Sind dir “Bugs” aufgefallen oder vermisst du etwas?

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Dez 17

Tablet PC boomen. Vergangenen Dienstag nahm Aniello Bove, COO der INM AG, im Sendegefäss «Radio 24 Digital» Stellung zum aktuellen Trend.

Weihnachten steht vor der Tür. Zeit, um sich Gedanken über ein passendes Geschenk für seine Liebsten zu machen. Vor allem in diesem Jahr werden wohl so einige Tablet PC als Weihnachtsgeschenke über den Ladentisch wandern. Doch welches ist das richtige Produkt? Schon längst hat das iPad ernstzunehmende Konkurrenz von diversen anderen Anbietern bekommen. Aniello Bove erklärt im Radio 24-Studio, welche Produkte zwischenzeitlich auf dem Markt sind, was diese alles können und welche Vor- und Nachteile ein Tablet PC hat.

Und wie sieht es bei Euch aus, besitzt Ihr bereits ein Tablet PC? Wenn ja, welches Gerät und worin liegen Eurer Meinung die Vor- und Nachteile bei einem Tablet PC?

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Jul 30

Seit einigen Tagen macht Flipboard – eine neue Gratis-App für das iPad – von sich reden. Das „Social Magazine“ könnte beachtliche Veränderungen der Nutzungsmuster von Usern zur Folge haben. Und: es ist kostenlos.

Mit Flipboard werden Social Media-Inhalte aus Facebook und Twitter in Form eines personalisierten Print-Magazins aufbereitet. Und Flipboard ist somit der erste soziale Newsreader, der den Usern ein komplett neuartiges Leseerlebnis bescheren soll. Die Applikation wurde eigens für das iPad entwickelt. Optisch aufbereitet wie in einem attraktiven Printprodukt, werden Geschichten, News und Bilder, die auf Facebook und Twitter miteinander geteilt werden, dementsprechend dargestellt. Zudem importiert die Anwendung durch Freunde bei Facebook und Twitter empfohlene Artikel und stellt diese in Form eines aus 3×3 Quadraten bestehenden Raster dar – zusammen mit einer personalisierten Auswahl von Inhalten von Partnerseiten.

Im Moment nur für iPad
Aufgrund seiner äusserst attraktiven Aufmachung und der Benutzerfreundlichkeit wird Flipboard wohl eine breite Masse ansprechen. Im Moment können aber nur die Besitzer eines iPads auf Flipboard zugreifen. Unter den iPad-Besitzern dürfte sich Flipboard allerdings sehr schnell verbreiten. Denn: die Anwendung ist  in ihrer Funktionalität bis anhin einzigartig, enthält zudem keine Werbung und ist erst noch kostenlos. Runtergeladen werden kann die neue App in Apples App Store. Eine detailliertere Beschreibung zur Funktionsweise von Flipboard gibt es in diesem Video:


Und was haltet ihr von dieser neuen Applikation? Hat jemand bereits Erfahrungen damit gemacht?

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Jul 21

Kundenbindung 2.0

Social Media | Autor: Christina Schmid 3 Kommentare »

Seit einiger Zeit gibt es das iPad  in Europa zu kaufen. In den USA gibt es das Brettchen ja schon etwas länger. Klar sind sie auch schon einen Schritt weiter als wir.

In New York ging am 6. Juli ein Restaurant auf, in dem Gäste ihre Speisen am iPad zusammenstellen und dann im Web abspeichern. Dort stehen sie auch anderne Gästen zur Auswahl bereit. Wers noch ein bisschen persönlich mag – es kommt auch ein Kellner an den Tisch. Aber eigentlich ist das ganze Restaurant eine Social Media Applikation – vergleichbar  mit einem Apple Store der Burger serviert.

Aber das ist noch lange nicht alles. Die Kunden können ihre Bestellung nicht nur online aufgeben, sonder auch auf der Social Networking-Site 4food.com speichern. Wenn andere Gäste diese Kreationen bestellen, erhalten diejenigen 25 Cent, die die Kreation eingestellt haben. Das Geld wird auf künftige Bestellungen angerechnet.

Was mich nun interessiert. Braucht der User, wenn er irgendwo etwas mitmacht, wirklich eine Belohnung dafür? Oder reicht die Belohng alleine nicht aus und muss er auch noch einen Status (wie z.B. bei Foursquare, Major) bekommen? Oder hat Facebook diesen Trend schon lange überholt?

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