Aug 05

How to: Foursquare Business Pages eröffnenLange hat’s gedauert aber nun ist die Funktion angekommen: Firmen bzw. Brands können ihre eigene Foursquare Page eröffnen, verlinkt mit einem Twitter Account. Doch wofür braucht ein Unternehmen eine Foursquare Brand Page?

Foursquare befindet sich vor allem in der Schweiz gerade in einer Wachstumsphase. Early Adopters unter den Unternehmen beginnen, die Vorteile des Services zu erkennen und sie für sich zu nutzen. Einige Parade-Kampagnen schafften es in die Medien und bewegten neue User dazu, sich beim Service anzumelden. Nun greift Foursquare nach und bietet Brands die Möglichkeit proaktiv Kunden zu gewinnen.

Eine Foursquare-Page bietet für ein Unternehmen einige solide Vorteile und Möglichkeiten. Über eine Brand-Page können Kunden dem Unternehmen folgen, ähnlich wie bei Twitter. Dies bedeutet, dass Firmen, welche bisher Foursquare nutzten nun besser mit den Usern in Kontakt treten können. Nicht nur können sich User bei einer Firma einchecken, sie können diese nun auch “abonnieren”, um regelmässige Updates (auf Locations bezogen) zu erhalten. Dies macht es wiederum einfacher, sie auf neue Foursquare Deals aufmerksam zu machen. Ein weiterer Vorteil ist die Funktion, die Pages von mehreren Foursquare-Accounts aus zu managen, so dass Teams an einer Markenseite arbeiten können.

Spektakulär ist die Neuerung nicht, jedoch scheint die Funktion einfach zu handhaben und könnte Foursquare etwas mehr Struktur verleihen.  Für alle die nun inspiriert sind, den Service auszuprobieren haben unter dem folgenden Link die Gelegenheit dazu:  Foursquare Brand Pages

Gespannt bleibe ich jedoch auf die Version der Business-Pages von Google+ …

Benutzt du Foursquare? Folgst du Marken? Was erwartest du von einer Brand-Page?

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Mai 19

Die LB-Services wie Foursquare und Gowalla kenne wir jetzt langsam und ehrlich gesagt, ging ich eigentlich davon aus, dass wenn Facebook Places kommt, dieser Thematik ein jähes Ende gesetzt wird. Doch, die Zahlen sagen etwas anderes; Foursquare trotzt allen Erwartungen!

Foursquare Wachstums-Statistiken | Quelle: Digital Trends

 

Auf der Info-Grafik kann man erkennen, dass die User-Zahlen trotz dem Facebook Places Launch sich verdoppelt haben. Insgesamt ist Foursquare letztes Jahr um 3400% gewachsen und erreicht somit die Anzahl von 7Mio Usern.

 

 

Nun, was ist das Geheimnis von Foursquare?  Wieso stechen sie ihre Konkurrenten aus und wachsen trotz Facebook Places?

Ich glaube das Rezept ist einfach, ich zitiere hier Digital Trends: Foursquare is doing one thing and doing it well“. Foursquare konzentriert sich auf eine Thematik und bringt diese zur Perfektion. Eigentlich ist Foursquare wie Twitter, nur bezogen auf Check-Ins. Und wie man das so kennt, einer setzt sich durch.

Foursquare kann auch interessant sein für diejenigen, die zwar gerne von Deals profitieren, aber sonst eher zurückhaltender in den Social Media Kanälen unterwegs sind. Genau dies musste ich bei eins, zwei Kollegen von mir feststellen, die sich zwar auf Foursquare angemeldet haben, Facebook aber fern bleiben (ich hoffe aber natürlich immer noch, dass sie bald mal auf Facebook kommen ^-^)

Des Weiteren hat Foursquare eine Interessante Plattform für Unternehmen geschaffen und ist  somit ein weiteres Social Media Instrument für das Marketing. Auf Foursquare for Business kann man seinen eigenen Place Claimen und dort auf der Händlerplattform unzähligen Arten von Deals für seinen Kunden generieren.

Zusätzlich kann man auf dem Bereich Seiten und Partner Badges seinen eigenen Foursquare Auftritt errichten und die User über die neuesten Markenereignisse informieren.

Was haltet ihr von Foursquare? Wird sich Foursquare auch in Zukunft neben Facebook Places behaupten können?

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Okt 07

Seit ein Paar Tagen ist nun auch noch Facebook zu den ortsbasierenden Diensten vorgedrungen. Ich habe es mal ausprobiert und mir so meine Gedanken dazu gemacht.

Google Latitude, Gowalla und Foursquare waren bisher die Vorreiter von Diensten, bei denen die User ihre augenblickliche Position auf der Welt per Handy bekannt geben. Zum einen verfolgen diese Dienste den Zweck, zu sehen, wer von seinen Freunden gerade wo ist oder aber es wird zur virtuellen Schnitzeljagd um Badges, Punkte oder Mayortitel.

Es ist natürlich klar, das diese Art von Service sehr schön in das Konzept von Facebook passt. Endlich ist es möglich, festzustellen, ob sich gerade einer seiner Facebook Freunden in der Nähe befindet. Ich denke dies wird bei der Facebookgemeinde auf ziemlich grosse Resonanz stossen.

Allerdings zeichnen sich auch schon Wolken am Facebookhimmel auf, die Schatten auf diesen Dienst werfen. Seit er in der Schweiz gestartet wurden, sind immer mehr Stimmen zu hören, die sich darüber beklagen, dass die Timeline (Neuigkeiten) zu sehr von diesen Meldungen im Stil von “Hans Müller ist hier: Veloständer Bahnhof” Meldungen überflutet wird. Bereits wurde schon eine Facebookgruppe mit dem schönen Namen “Please let me hyde places checkins of my friends, Mr. Zuckerhill” gegründet.

Ich finds Facebook Places eigentlich eine gute Anwendung, würde es allerdings dennoch begrüssen, wenn es möglich wäre, diese Statusmeldungen in einem separaten Kanal zu führen. Oder dann wenigstens die Möglichkeit, diese auszublenden. Eine Möglichkeit wäre auch, das ganze nur in der mobilen Anwendung anzuzeigen. Wenn ich es mir Zuhause gemütlich gemacht habe, interessiert es mich eigentlich wenig, wo meine Facebook Freunde gerade hocken.

Wie seht ihr das? Nervt das ganze mehr oder machts Spass? Würde mich interessieren, ob ich der einzige bin, der das ein wenig zwiespältig sieht.

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Aug 18

Auf der letzten f8 Konferenz wurde es schon angekündigt, die Strategen und Entwickler wollen ihren eigenen location based service als weitere Option anbieten. Wie immer gab es kein genaues Datum und die Gerüchteküche brodelt gespannt. Ist es nun soweit?

Ein Indiz sind die in den letzten Tagen verschickten Einladungen zur Pressekonferenz auf dem Facebook Campus in Palo Alto. Die Blogs überschlagen sich mit Meldungen wie “Facebooks Foursquare steht unmittelbar bevor” oder “Was erzählt Facebook Mitwoch? Location Location Location” und alle sind gespannt wie die kleinen Kinder.

Vor zwei Monaten sagte CEO Zuckerberg selbst, das Location Based Feature sei Momentan zweite Prio, da man sich gerade um das in der öffentlichen Diskussion heisse Thema Privatsphäre kümmern müsse. Doch im Juni sprach er selbst das Thema wieder an auf der Facebook Developers Garage in London. Demgemäss sei man dabei Design und Code auf hochglanz zu polieren und bald damit live zu gehen. Doch ebenso wie viele andere Giganten und Hinterhof Buden im Web 2.0 Universum, hört man “Beta”, “kommt bald” oder “wir arbeiten mit Hochdruck” leider sehr oft, verbindlich ist es äusserst selten.

Das Facebook einen solchen Service einführt macht natürlich Sinn, wenn man an den Erfolg von anderen Anbietern wie Foursquare denkt. Was die Einführung der Location Based Services auf dem grössten Netzwerk aller Zeiten im Netz bedeutet für die Newcomer und Start Ups ist ungewiss. Jedoch ist es eine beängstigende Entwicklung, wenn eine Riese mit entsprechendem Drehmoment jeden erfolgreichen Service selbst in die Hand nehmen kann und damit kein Raum mehr bleiben könnte für die Kleinen auf dem Markt. Droht uns die Monopolisierung des Social Web? Aber, vielleicht kommt heute auch etwas ganz anderes, woran noch keiner Gedacht hat und was Facebook in dunklen Entwicklerkellern geheim hielt? Es bleibt eben einfach abzuwarten.

Was haltet Ihr von den Location Based Services bei Facebook? Macht das Sinn, wollt ihr das Feature? Oder macht ihr Euch auch Gedanken, ob der Riese alles vom Platz fegt?

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Mai 14

Letzte Woche sind Informationen an die Öffentlichkeit gedrungen, wonach Facebook noch im Mai eine Location-Funktion für Nutzer und auch Firmen integrieren will.

Das neue Feature soll Gowalla oder Foursquare nachempfunden sein. Die User können in Restaurants, Läden etc. einchecken. Noch nicht klar ist, ob man auch selber Aufenthaltsorte hinzufügen oder anpassen kann. Das erste Unternehmen, das Facebook Location testen wird, ist McDonalds. So kann der Kunde via Facebook einchecken und seine Freunde sofort informieren, was er denn an der Theke bestellt hat. Für Foursquare und Gowalla könnte das gefährlich werden, da Facebook auf diese Weise 400 Millionen Mitgliedern mobilisiert.

Voilà, sage ich da nur. Für alle anderen ist somit Schluss. Warum noch Gowalla & Co. nutzen, wenn Facebook jetzt alles kann? Sollte sich das Feature in der Facebook-Community verbreiten, wird aber eine weitere Diskussion zum Thema Privatsphäre und Social Media angezettelt. Noch lange nicht alle User wissen, wie sie ihre Daten schützen können.

Ist das ein Grund um sich mal konsequent bei allen Diensten zu löschen?

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Feb 24

social media - alles zu schnell?Das wir in einer Zeit der Reizüberflutung und immer schneller werdenden Informationskanälen stehen ist wohl für niemanden eine Überraschung. Wer allerdings wie wir Online Marketer ständig den Finger am Puls der Zeit haben muss, der fragt sich schon ob das Tempo noch zu halten ist, in dem neue Ideen und Kanäle aus dem Boden schiessen – und oft genauso schnell wieder verschwinden. Zwei Beispiele:

Zunächst jedoch sei gesagt, es besteht kein Grund zur Panik. Nur weil viele Unternehmer und Marketingleiter nicht so richtig wissen wie sie mit dem Thema Social Media in der Unternehmenskommunikation umgehen sollen, muss man sich keine Sorgen machen, dass das Thema eine reine Blase ist und wieder verschwunden, sobald man grosse Summen des Werbe Etats dort versenkt hat. Kanäle wie Facebook, Youtube, Twitter laufen schon seit Jahren stabil. Und sie werden auch nicht über Nacht abgelöst. Doch bei neuen Ideen sollte man Unterscheidungsvermögen an den Tag legen.


gowalla

Kaum ein halbes ist es her, da sorgte die iPhone App Gowalla für Furore in der Szene. Mittels GPS Signal kann die Applikation den persönlichen Standort ermitteln und zeigt entweder von anderen Nutzern erstellte Ortsmarkierungen an oder man hat die Möglichkeit selber einen Landmarke zu erstellen. Markiert wird so ziemlich alles. Von Sehenswürdigkeiten über Bahnhöfe, Firmenadressen und der eigenen Wohnung. Ist ein Ort erstellt, kann man immer wieder einchecken, sobald man in direkter Nähe ist. Und in kürzester Zeit waren alle Geeks dabei, zu Stosszeiten bekam ich im Minutentakt Nachrichten wer gerade wo eingechekt hat. Doch so schnell wie es kam, wurden die Nutzer auch schon wieder gelangweilt. Ein klassisches Beispiel dafür wie schnell dieser Prozess ablaufen kann, bevor die grosse Masse der normalen Internetnutzer überhaupt bemerkt hat, dass es Gowalla überhaupt gibt. R.I.P.

google_wave
Dieses Schicksal ereilt nicht nur kleine Start Ups, denen es an ausreichend Budget für langem Atem und grosse Werbekampagnen fehlt. Google Wave, das so verstandene Cockpit für alle etablierte Kommunikation im Web (Chat, Mail, Datenaustausch, in die sich alle einklinken können), wurde von Google in einem Stundenvortrag vor dem Launch lauthals beworben. Das an sich ist schon erstaunlich, denn Google entwickelt normalerweise im dunklen Kämmerlein und stellt neue Anwendungen ohne Mitteilungen einfach bereit. Wird schon einer finden.
Zunächst verteilte Google nur einige tausend Zugangscodes zur Betaversion – und wer über Twitter ein Ticket in die Welle anbot wurde heiss umworben. Alle wollte endlich sehen was Google hier versprochen hatte. Jedoch kämpfte das System – ebenfalls ungewöhnlich für Google – mit vielen Systemfehler, war extrem langsam, viele Features waren nur als funktionslose Buttons integriert und ein paar tausend User reichten nicht aus um eine Welle zu erzeugen. Es blieb bei ein paar Wasserring als hätte man einen kleinen Kiesel in einem trüben Tümpel geworfen. Wer heute twitter, er hätte noch einen Zugang für die Wave, der erntet nur noch gähnen. R.I.P.

Ob Wave nun tatsächlich den Grabstein von Google auf den Kopf gestellt bekommt, oder sich nochmals wie Phoenix aus der Asche erhebt bleibt abzuwarten. Denn der Grundgedanke ist gut, aber es braucht noch viel Nachbesserung.
Auch wenn wir uns täglich mit der Materia beschäftigen, es bleibt eine echte Herausforderung zu entscheiden, in welchen neuen Hype man seine Zeit und Energie investiert, in Zeiten in denen Top und Flop so eng beieinanderliegen.

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Feb 22

Dieb1Wer unterwegs ist und seinen aktuellen Aufenthaltsort via Web bekannt gibt, verrät damit gleichzeitig, dass er gerade nicht zu Hause ist. PleaseRobMe auf ungewöhnliche Art und Weise davor, das zu tun. Twitter findet das aber gar nicht lustig – und sperrt kurzerhand den Twitter-Account von PleaseRobMe.

PleaseRobMe zeigt einfach an, wer momentan nicht zu Hause ist. Standortmitteilungen werden so zu Einladungen für Einbrecher, die nach verwaisten Bleiben suchen.

Natürlich steckt dahinter auch eine pädagogische Absicht: Zeigen, wie gefährlich es sein kann, zu viele Informationen in die Social Networks zu stellen.

Natürlich würde niemand seinen PleaseRobMe direkt seinen Standort verraten, aber das ist auch gar nicht nötig: Die Information wird über einen Feed vom Geo-Social-Network Foursquare abgezogen. Pleaserobme sendet automatisch via Twitter eine Warnmeldung an den betroffenen Nutzer zurück. Die Warnung ist als kleiner Denkanstoss für den Sender gedacht, damit dieser über seine Informationsfreigabe nachdenkt.

Twitter selbst hat den Feed mittlerweile gesperrt. Foursquare reagiert in einem Blogposting ebenfalls ein bisschen gekränkt, da man den Datenschutz ja sehr ernst nehme.

PleaseRobMe basiert in erster Linie auf Twitter. Dort werden die Mitteilungen der Nutzer ausgelesen und mit einem neuen Wortinhalt versehen, der besagt, dass der Nutzer nicht daheim sei. Steigt nun wegen Foursquare die Zahl der Einbrüche? Wohl kaum. Dasselbe würde prinzipiell auch funktionieren, wenn Foursquare dabei gar nicht genutzt würde. Es genügt, bei Twitter nach “Unterwegs nach” zu suchen.

Wie wahr, wie wahr. Wenn jemand bei Facebook eingibt, dass er jetzt für zwei Wochen im Urlaub sei, dann ist das schliesslich auch ein Freipass für Diebe. Darum sollte man das jetzt nicht gleich auf diese beiden Dienste reduzieren. Ob es einfacher ist jemanden auszurauben, wenn er seinen Aufenthaltsort online kommuniziert, sei mal dahingestellt. Den Tätern kommt man auf die Schliche. So oder so.

Was denkt ihr darüber? Sollte man bei Gowalla oder Foursquare aufpassen?

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Jan 05

kompassMobile Social Networks wie Gowalla und Foursquare boomen. Apple lässt Google Latitude nicht in den iTunes App Store – wohl mit Absicht. Location Based Services scheinen das nächste grosse Ding im Internet zu werden.

Seit Mitte 2009 beisst sich Google regelmässig am Aufnahmeverfahren für den iTunes App Store die Zähne aus. Weder die Telefonieanwendung Google Voice noch Google Latitude fanden Gnade vor den kritischen Augen der Prüfer.

Bei Google Voice ist das nachvollziehbar: iPhone-User müssen über ihren Netzanbieter telefonieren, sonst ist das Geschäftsmodell von Apple in Gefahr. Ziemlich an den Haaren herbeigezogen erscheint jedoch das Argument, der Positionierungsdienst Google Latitude sei der Standard-Kartenanwendung auf dem iPhone zu ähnlich und verwirre die User.

Und tatsächlich scheinen Hintergedanken im Spiel zu sein. Wie ein aktueller Patentantrag zeigt, werkelt Apple an einem eigenen Location Based Service, der Google Latitude sehr nahe kommt. “Apple Maps”, mit dem sich iPhone-User gegenseitig ihren Standort bekanntgeben können, soll Google Maps auf dem iPhone über kurz oder lang ablösen. In dieses Bild passt auch, dass Apple bereits vor ein paar Monaten PlaceBase übernommen hat – einen kleinen, aber feinen Konkurrenten von Google Maps.

Der Markt für Location Based Services ist also in Bewegung. Ob aus diesem Trend ein dauerhaftes und nachhaltiges Geschäft ensteht, wird sich aber dieses Jahr noch zeigen.

Wo liegt für dich der Nutzern von Location Based Services? Welche Dienste nutzst du? Welchem gibst du die besten Chancen?

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