Foursquare goes Business | Der Service öffnet die Tore für Firmen
Lange hat’s gedauert aber nun ist die Funktion angekommen: Firmen bzw. Brands können ihre eigene Foursquare Page eröffnen, verlinkt mit einem Twitter Account. Doch wofür braucht ein Unternehmen eine Foursquare Brand Page?
Foursquare befindet sich vor allem in der Schweiz gerade in einer Wachstumsphase. Early Adopters unter den Unternehmen beginnen, die Vorteile des Services zu erkennen und sie für sich zu nutzen. Einige Parade-Kampagnen schafften es in die Medien und bewegten neue User dazu, sich beim Service anzumelden. Nun greift Foursquare nach und bietet Brands die Möglichkeit proaktiv Kunden zu gewinnen.
Eine Foursquare-Page bietet für ein Unternehmen einige solide Vorteile und Möglichkeiten. Über eine Brand-Page können Kunden dem Unternehmen folgen, ähnlich wie bei Twitter. Dies bedeutet, dass Firmen, welche bisher Foursquare nutzten nun besser mit den Usern in Kontakt treten können. Nicht nur können sich User bei einer Firma einchecken, sie können diese nun auch “abonnieren”, um regelmässige Updates (auf Locations bezogen) zu erhalten. Dies macht es wiederum einfacher, sie auf neue Foursquare Deals aufmerksam zu machen. Ein weiterer Vorteil ist die Funktion, die Pages von mehreren Foursquare-Accounts aus zu managen, so dass Teams an einer Markenseite arbeiten können.
Spektakulär ist die Neuerung nicht, jedoch scheint die Funktion einfach zu handhaben und könnte Foursquare etwas mehr Struktur verleihen. Für alle die nun inspiriert sind, den Service auszuprobieren haben unter dem folgenden Link die Gelegenheit dazu: Foursquare Brand Pages
Gespannt bleibe ich jedoch auf die Version der Business-Pages von Google+ …
Benutzt du Foursquare? Folgst du Marken? Was erwartest du von einer Brand-Page?



Seit ein Paar Tagen ist nun auch noch Facebook zu den ortsbasierenden Diensten vorgedrungen. Ich habe es mal ausprobiert und mir so meine Gedanken dazu gemacht.


Das wir in einer Zeit der Reizüberflutung und immer schneller werdenden Informationskanälen stehen ist wohl für niemanden eine Überraschung. Wer allerdings wie wir Online Marketer ständig den Finger am Puls der Zeit haben muss, der fragt sich schon ob das Tempo noch zu halten ist, in dem neue Ideen und Kanäle aus dem Boden schiessen – und oft genauso schnell wieder verschwinden. Zwei Beispiele:

Wer unterwegs ist und seinen aktuellen Aufenthaltsort via Web bekannt gibt, verrät damit gleichzeitig, dass er gerade nicht zu Hause ist.
Mobile Social Networks wie Gowalla und Foursquare boomen. Apple lässt Google Latitude nicht in den iTunes App Store – wohl mit Absicht. Location Based Services scheinen das nächste grosse Ding im Internet zu werden.


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