Feb 02

Viele Unternehmen betreiben mittlerweile ein Facebook Page. Allerdings stelle ich immer wieder fest, dass nur wenige die Möglichkeiten einer Facebook-Fanpage ausnutzen. Klar, das Wichtigste ist eine aktive Community rsp. ein gutes Community Management. Daneben gibt es weitere Möglichkeiten. Es muss ja nicht gerade ein komplexer Facebook-Onlineshop sein, ein einfacher Landing-Tab macht ihre Page interssanter und individueller. Hier eine Kurzanleitung wie sie einen sogenannten Landing Tab erstellen können:

1. Anwendung erstellen

Einen Tab erstellen Sie unter diesem Link. Damit sie Anwendungen erstellen können müssen sie sich als Facebook Developper registriert haben. Im nun folgenden Dialog geben wir der App einen aussagekräftigen Namen. Der Name ist nur für interne Zwecke wichtig, ihr solltet aber trotzdem einen aussagekräftigen Namen vergeben, damit ihr bei mehreren Apps, die ihr vielleicht später für weitere Tabs erstellen werdet, nicht den Überblick verliert. Danach folgt wie üblich “Terms of Use” und ggf. ein Captcha.

2. Anwendung richtig einstellen

Oben könnt ihr ein Bild für ein Icon einfügen. Sollte das Bild größer als 16×16 pixels sein, so wird es zugeschnitten und umgewandelt. Danach unten nur den “Seitenreiter” auswählen und folgende Daten eintragen:

Facebook Landing Page

Hier können sie den Tab Namen eingeben, der dann tatsächlich für den Tab auf der Facebook-Fanseite genutzt wird. Bei Page-Tab URL die Adresse zur erstellten HTML- oder PHP-Datei eigeben. Dieses File (Breite ist fix: 520 Pixel) wird dann im iframe auf der Facebook-Fansite dargestellt. Wichtig: Es muss auch ein Link zu einem File mit SSL-Unterstützung eingegeben werden. Diese HTTPS-Adresse wird inzwischen von Facebook aus Gründen der Sicherheit zwingend gefordert. Wer kein Geld für ein SSL-Zertifikat ausgeben möchte findet unter diesem Link eine kostenlose Möglichkeit für Speicherplatz mit SSL-Unterstützung.

3. Tab auf Facebook-Fanseite freischalten

Hier der Muster-Link für die Freischaltung:

https://www.facebook.com/dialog/pagetab?app_id=MEINE_APPID&display=popup&next=MEINE_URL

Dieser muss natürlich angepasst werden:

Für MEINE_APPID die ID der App eingeben und für MEINE_URL die URL angeben, welche bei Page Tab URL (siehe Bild oben) gewählt wurde.

Diese Muster-URL sollte dann so aussehen:

https://www.facebook.com/dialog/pagetab?app_id=1234567890&display=popup&next=http://meinedomain.de

Mit dieser URL könnt ihr dann eure App der Page hinzufügen: URL einfach im Browser eingeben und auf den Button “Der Seite hinzufügen”. Das war es!

4. Einstellungen auf der Fanpage selber:

Nun muss dieser Landing Tab noch als Standard Tab definiert werden, damit dieser auch als erstes Angezeigt wird, wenn ein neuer Fan die Page besucht:

Facebook Start SeiteSoviel zur Erstellung eines FB Landing Tabs. Bei Fragen helfen wir ihnen gerne weiter, benutzen sie dazu einfach das Formular rechts und kontaktieren sie uns.

Was sind ihre Erfahrungen mit einem FB Landing Tab?

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Feb 01

Am WEF, dem World Economic Forum in Davos, finden sich aktuell wieder die Mächtigen dieser Welt ein um über die Entwicklungen und Lösungen dieser Welt zu debattieren, aber natürlich auch um vor allem hinter den Kulissen Beziehungen zu pflegen und Entscheidungen zu treffen. Hat sich die Unnahbarkeit des Anlasses für Normalsterbliche durch Social Media verändert oder sind Facebook, Twitter, Pinterest oder Tumblr auch bei der Eingangskontrolle hängen geblieben?

Social Media am WEF Davos 2012

Wie fast jede Veranstaltung von Rang und Namen findet sich das World Economic Forum in den verschiedenen Social Media Channels wieder, wie die Beispiele auf Facebook, Google+Twitter oder Youtube zeigen. Zum Beispiel folgen auf Twitter fast 2 Millionen User den Tweets aus Davos. Noch wichtiger resp. interessanter wäre aber mehr über das “Involvement” der User zu erfahren, speziell jener welche das WEF nur aus der Distanz verfolgen können mangels Einladung. Matthias Lüfkens als Social Media-Verantwortlicher des WEF äussert sich auf NZZOnline über die Massnahmen, mit welchen man sich dank Facebook und Twitter der Aussenwelt öffnet. Dabei werden sogar aus geschlossenen Events Informationen via Twitter publiziert. Damit soll Transparenz geschaffen und die schwelende Kritik eingedämmt werden, das World Economic Forum verschliesse sich der Aussenwelt. Dank den neuen Medien können sich jetzt alle in die Gedanken und Meinungen des Veranstalters und der Teilnehmer einklinken. Zum Beispiel sollen gemäss Berichten von news.ch und Allvoices am vergangenen Mittwoch rund 460 Delegierte über 4400 Tweets abgeschickt haben, mit über 8000 Antworten resp. fast 19’000 Rückantworten.

Wir haben also jetzt die Öffnung für die Aussenwelt und die Möglichkeit, dass sich die User aktiv via Social Media einbringen können. Wie gross ist aber die Chance damit auch wirklich etwas bewegen können in den Köpfen der Mächtigen dieser Welt? Werden die Meinungen ungehört im Internet versickern oder werden diese in den Dialog am WEF Davos aufgenommen?

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Jan 26

Pinterest Logo

Pinterest – das neue Social Network polarisiert. Und das zu Recht. Mit wenig Aufwand findet man sich sehr schnell zurecht und begreift umgehend die Grundfunktionen. Pinterest ist meiner Meinung nach die Innovation, die ich eigentlich von Google für Google+ erwartet hätte. Wie funktioniert Pinterest?

Anmeldung:

Zuallererst muss man – wer hätte das gedacht -  sich anmelden. Allerdings kann man sich momentan nur bei Pinterest anmelden, wenn man eine Invitation kriegt. Leute die bereits bei Pinterest registriert sind können Invitations versenden, oder ihr könnt euch selber eine Invitation über diesen Link bestellen. Bei mir dauerte es allerdings eine ganze Woche, bis ich die Einladung erhielt.

Bei der Anmeldung muss man entweder einen Twitter- oder Facebookaccount mit dem Login verlinken. Diese Verlinkung kann aber nachträglich wieder entfernt werden.

Funktionalität:

Pinterest ist ein soziales Netzwerk mit welchem virtuelle Pinnwände erstellt werden. An diese Pinnwände können Bilder-Kollektionen, Videos etc.  mit Beschreibungen angeheftet werden. Diese können öffentlich oder privat abgespeichert werden. Die Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen und Einkaufstipps mithilfe virtueller Pinnwände.

Die meisten Pinnboards widmen sich bestimmten Themen. Dazu kommen die sozialen Funktionen. Man kann den Pinnwänden von Freunden folgen oder gar zusammen Pinnwände bewirtschaften. Für die Viralität sorgen Funktionen wie der ♥-Button oder der Repin rsp. Resharebutton.

Das TIME Magazine wählte Pinterest zu den “50 besten Websites” des Jahres 2011.

Wird Pinterest das neue Facebook?

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Jan 23

Australian Open - gril wearing some shirtLetzte Woche hatte ich ja über die Facebook Page des Australian Opens berichtet. Respektive über deren hervorragendes Community Management. Diese Page lebt. Mit dem Start des Turniers ging auch ein Online Shop auf Facebook live. Nun können die Fans direkt in Facebook Merchendise Artikel kaufen.

 

Und dies macht durchaus Sinn. Die Leute verbringen nun mal viel Zeit auf Facebook: Der durchschnittliche Facebook Benutzer verbringt monatlich ca. 20 Stunden aktiv auf Facebook. Hierzu gibt es diverse Studien, aber dazu in einem nachfolgendem Blogpost. Zeit, die man früher vielleicht noch vor dem Fernseher verbachte.

Es macht Sinn, dort einen Shop zu eröffnen, wo sich die Leute tummeln – ganz wie im “Real Life”: Wer eine Kleiderboutique eröffnet, der tut das doch auch lieber an einer hochfrequentierter Lage wie die Zürcher Bahnhofstrasse als irgendwo in einer dunklen Ecke der Stadt.

Das Australian Open hat ihren online Shop nun komplett in Facebook integriert:

Australian Open

Interessant ist, dass sie den Shop komplett im schmalen Facebook iFrame abbilden. Es ginge ja einfacher. Meiner Meinung nach würde es reichen, einige ausgewählte Produkte auf Facebook anzubieten. Dafür müsste man lediglich die Bilder einbinden. Diese Produkte verlinken dann direkt auf den Online Shop auf der Webpage. Dies wäre ein einfacher Weg Produkte auf Facebookk anzubieten und gleichzeitig Traffik von Facebook hin zur eigenen Website umzuleiten.
Wenn man dann den Link noch mit einem einfachen Tracking erweitert, dann weiss man sogar genau wieviele Leute auf welchen Link geklickt haben rsp. wiviele User von Facebook kommen.

Damit dies alles auch seine Berechtigung hat rsp. attraktiv für den User ist, würde ich für Facebook Leute zusätzlich einen Rabattgutschein anbieten. Oder spezielle Produkte, die es nur auf der Facebookpage gibt. Grenzenlose Möglichkeiten – nicht nur wegen Facebook.

 

Sind sie schon mal via Facebook auf einen online Shop aufmerksam geworden?

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Jan 19

Social Media ist immer dabei – vor allem wenn es zu Katastrophen kommt. Was bei 9/11 noch den Handyverkehr lahmlegte, erfolgt heute über Twitter und Facebook: Nachrichtenfluten berichten über Details und Hintergründe. So sah man es zum Beispiel bei der Notlandung  im Hudson River oder beim DC Erdbeben, wo Twitter-User vom Beben hörten, bevor es bei ihnen ankam. Beim neusten Unglück könnte Social Media sogar Teil der Ursache gewesen sein. Wie The Telegraph schreibt, könnte ein Facebook-Post den Kapitän zu einem ungewöhnlichen Manöver verführt haben.

Wie entwickelt sich eine Welt, in welcher Social Media nicht mehr abbildet, was passiert, sondern Situationen bewusst für Social Media generiert werden? Was für Folgen könnte eine solche Entwicklung haben? Die Concordia ist hierfür wohl kein Paradebeispiel: Angeblich soll Antonello Tievolli über Facebook seiner Schwester mitgeteilt haben, dass sie bald an seiner Heimatinsel vorbeifahren, was den Kapitän der Concordia dazu bewegte, näher an die Insel heranzuschippern. Der kleine “Social Media-Stunt” hatte daraufhin die Kollision mit den Unterwasserfelsen und den Schiffsuntergang zur Folge.

Publicity Events gehören in Bezug auf Print und TV zum Alltag, doch auch Social Media zieht hierbei nach. Mit Aktionen wie Topping und Planking werden gezielt Aktionen gestartet, um diese später auf den Plattformen zu verbreiten, was auch je länger je mehr zu Werbezwecken genutzt wird. Gerade hier ist wichtig, dass Firmen ihre Chancen wahrnehmen. Durch gezielte Aktionen können nicht nur im Online-Bereich, sondern auch in den traditionellen Medien grosse Schlagzeilen und somit Publicity ohne grossen Aufwand erzielt werden.  Jedoch – wie gerade das Beispiel der Concordia zeigt – ist auch hier mit Vorsicht und gesundem Menschenverstand  zu walten, denn schon die Titanic sank 1912, weil Mr. Ismay sein Werk in den New Yorker Schlagzeilen sehen wollte.

Welche Gefahren siehst du in Bezug auf gestagete Events für Social Media? Welche Chancen? Wer hat seine Möglichkeiten am effektivsten genutzt?

 

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Jan 12

Google plus Your WorldGoogle hat mit dem Roll-Out des neuen Suchalgorithmus “Search plus Your World” begonnen, welcher verspricht, dass meine Suchresultate noch mehr auf meine Person zugeschnitten sind. Dies aufgrund meiner Informationen, welche ich bei Google+ eingegeben habe. Auf der einen Seite ist dies eine super Möglichkeit, G+ einen Boost zu verpassen, andererseits stellt sich die Frage nach der Relevanz der Ergebnisse. Ein zweischneidiges Schwert.

Auch ich selbst bin mir noch nicht sicher, was ich von der neuen Entwicklung bei Google halten soll, denn ausprobieren konnte ich sie in der Schweiz bisher noch nicht. Allerdings habe ich eine Vorschau gesehen. Über den Suchergebnissen werden neu “personal results” angezeigt, welche über meinen Freundeskreis und die Informationen in meinem G+ Profil ermittelt werden. Dadurch finde ich schneller, was Google denkt dass ich suchen könnte…

Gleichzeitig erhöht Google die Sicherstellung der Privatsphäre, indem die Übertragung der Suchbegriffe, sowie der Transfer mit der SSL-Technologie verschlüsselt werden (https). Trotzdem werden alle meine Suchbegriffe mit meinem Konto bei Google gespeichert und sind später abrufbar, ausser ich schalte diese Funktion explizit aus.

Google denkt also mit. Dies jedoch auf Kosten der Relevanz. Für den User ist neu relevant, was in seinem Kreis passiert, statt das, was allgemein in der Welt geschieht. Da höre ich bereits die vielen “Social Bubble”-Theoristen aufschreien und von einer Isolation und Wissenskluft predigen. Jedoch ist es nicht auch im wirklichen Leben so, dass mein Informationsfluss von meiner Umgebung bestimmt wird?

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich das Angebot entwickeln wird. Gerade Anbieter wie Facebook können bei einem solchen Service nicht mithalten, was G+ vielleicht endlich den Boost verleiht, welchen es dringend gebrauchen könnte.

Wie stehst du zu personalisierten Suchergebnissen basierend auf G+? Hast du Bedenken? Welchen Nutzen und welche Gefahren birgt die Personalisierung deiner Meinung nach mit sich?

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Jan 09

Lauberhornrennen in Wengen - Didier CucheAls Schweizer, Skisport-Fan und Social Media Manager freue ich mich riesieg auf dieses Higlight. Und natürlich habe ich nach “Lauberhornrennen” auf diversen Social Media Plattformen gesucht. Und ich wurde fündig: Die Channels existieren, haben aber noch Potential, v.a. im Bereich Content und Community Management.

Die Channels sind zwar auf der Webseite vom Lauberhornrennen verlinkt, haben haber praktisch noch keinen Inhalt und nur wenig Followers. Auf Facebook sind es deren lediglich 99, auf Twitter ist noch gar nix los. Lediglich in ihrem Youtube-Channel befinden sich einige Videos.

Da all diese Communities an prominenter Stelle auf der offiziellen Website verlinkt wurden, gehe ich davon aus dass hier in Kürze “die Post abgehen” wird. Ich freue mich auf Hintergrundinfos, Interviews,.. kurzt gesagt, auf Content. Und darauf, dass dann auf diesen Plattformen eine angeregte Diskussion entsteht und u.a. auch Fragen der Fans direkt beantwortet werden. Toll wären neben aktuellen Infos auch kleine Extras, wie z.Bsp. ein Kalender-Tab auf der Facebook Page, worin sämtliche Austragungszeiten der Wettkämpfe ersichtlich sind – Dinge, die einen konkreten Nutzen stiften. Und ganz wichtig ist auch das Involvement der Protagonisten. Ich hoffe diese werden in die Diskussion mit eingebunden.

Lauberhorn Rennen und Social Media

Was nützt der Social Media Auftritt den Veranstaltern?

1. Social Media macht attraktiv

Neben der Gewinnung von neuen Fans steigert der Schritt zum Social Web den Bekanntheitsgrad und kurbelt so den Umsatz an: Mehr Besucher kommen an die Rennen. Davon profitiert nicht nur der Veranstalter, sondern auch sämtliche Sponsoren und das Lokale Gewerbe (mehr Hotelübernachtungen etc.).

2. Entscheidungen gemeinsam treffen

Die Interaktivität gestattet es Außenstehende ihr Fachwissen einzubringen. Die Communities bieten einen ausgezeichneten Zugang für Partner und Skifans zum Event “Lauberhornrennen”. Das Publikum rsp. die Community Mitglieder können so direkt in die Entscheidungsfindung eingebunden werden (Crowdsourcing).

3. Werbung und PR

Die Communities können für Werbung und PR genutzt werden.

4. Fanbindung

Die Fans werden so an diesen jährlichen Event gebunden und erhalten auch in Zukunft Informationen über Skirennen in Wengen.

5. Mitarbeitersuche

Ich kann mir vorstellen dass ein solch grosser Event nur mit vielen motivierten Helfern durchführbar ist. Und gerade weil dieses Rennen ja lediglich 1mal im Jahr stattfindet, ist es sicher schwierig genug Helfer zu finden. Die Social Media Plattformen könnten genau in diesem Punkt helfen.

Fazit: Ich bin gespannt auf die Rennen am Lauberhorn. Und auf deren Resonanz in Social Media. Hier scheint sich was anzubahnen. Und das Schönste an solchen Communities ist deren Nachhaltigkeit. Social Media Communites – sind sie einmal aufgebaut – können mit einem Minimum an Community Management am Leben erhalten werden und stiften so über Jahre hinweg Nutzen.

Würden sie Social Media Communites von grossen Sportveranstaltungen beitreten?

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Jan 03

Facebook Messenger für Windows 7

 

Klammheimlich hat Facebook einen Messenger für Windows 7 veröffentlicht. Die neue Anwendung ist laut Facebook bis jetzt nur ein Test, der es ermöglichen soll Facebook auch zu nutzen während man nicht mit dem Browser online ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Messenger deckt folgende Funktionen ab:

  • Chat
  • Ticker
  • Benachrichtigungen
Die Funktionen sind diesselben wie wenn man Facebook über den Browser verwendet. Es gibt also keine neuen Features. Der Download ist auf für einige Testuser auf dieser Seite von Facebook möglich, oder für Alle bei Chip.de.

Ob Facebook seinen Messenger auch für andere Systeme wie OSX oder Linux anbieten wird ist noch nicht klar. Aber bereits jetzt konnte man ja den Facebook Chat in den meisten Chatprogrammen mit einbinden.

Facebook Messenger für Windows 7

Warum pusht Facebook die Chat und Messenger Funktionen?

Ich denke Facebook will Menschen verbinden und die globale Schnittstelle werden über welche die Kommunikation der Zukunft abgewickelt wird. Dafür werden die genannten Technologien extrem gepusht, v.a. auch außerhalb der eigenen Internetseite! Und wenn ich bedenke wie viele Stunden ich damals in Messenger wie ICQ oder MSN Messenger verbrachte, dann macht für mich diese “Expansion” auf den Desktop Sinn. Und es ist definitiv eine weitere Kampfansage an Skype und Google Talk.

Kann sich jemand von euch den Einsatz dieses Messengers vorstellen?

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Dez 19


Microsoft steigt nach Google auch ins Social Network Business ein. Jedoch nicht als Konkurenz zu Facebook, wie das G+ versuchte, sondern in einer Kooperation mit dem Netzwerk-Giganten. Das ganze nennt sich So.cl und wurde von den FUSE Labs in der Microsoft Forschungsabteilung entwickelt. So.cl soll jedoch die tratditionellen Netzwerke nicht ersetzten, sondern gilt vorerst als “Lernplattform”, was von Microsoft noch nicht näher definiert wurde…

Dass wir alle nicht noch ein neues Social Network brauchen, scheint offensichtlich. Selbst Google Plus muss sich erst einmal längerfristig im Feld behaupten. Socl will den Kampf anders angehen. Bisher scheint uns die Plattform jedoch noch nicht viel Neues zu bieten: Nutzer können Fotos, Videos und Nachrichten posten, andere Mitglieder mit ähnlichen Itneressen finden und Gruppen bilden.

Collagen sind bisher die eigentliche Neuheit, wobei Microsoft ihr Tool “Montage” zur Verfügung stellt. Das Feature macht es möglich, gemeinsam Medienangebote zu sammeln und gemeinsam anzuschauen. Die Suchfunktion basiert – wie zu erwarten war – auf Microsofts Suchmaschinenanbieter Bing.

Die Verknüpfung mit Facebook wird auch für Socl die Frage nach den Datenschutz- und Privatsphäreeinstellungen aufwerfen, da diese zum grössten Teil auf Facebook basieren. Doch diese Sorgen müssen wir uns noch nicht machen, denn bisher ist Socl erst für die Studenten der Washington University und der New York University geöffnet. Man kann sich jedoch bereits hier vorregistieren.

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Dez 19

Facebook Page erstellenDa ich schon für viele Kunden eine Facebook Page erstellt habe, möchte ich hier folgende Tipps auflisten. Natürlich erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es sind einfach einige Punkte, die meiner Meinung im Zusammenhang mit der Erstellung einer Facebook-Page angedacht werden sollten.

Fragen sie sich als Erstes: Was wollen sie mit der Facebook Page rsp. Community erreichen? Wird die Facebook-Page Teil einer Kommunikationsstrategie sein? Soll via Facebook Community ein Image transportiert werden oder wollen sie darüber Kundensupport anbieten? usw. Eine Page können sie unter diesem Link erstellen..

1. Vanity-URL

Wählen sie eine Vanity URL. Damit ist der Name gemeint, welcher nach dem / kommt. Also folgender: http://www.facebook.com/inmweb. Aber Achtung, diese Vanity-URL können sie im Nachhinein nicht mehr ändern.

2. Tabs

Bereichern sie ihre Page mit Inhalt. Dies können sie mittels Facebook Apps rsp. Tabs tun. Hier möchte ich beonders den Landing-Tab hervorheben: Das ist ein spezieller Tab, welcher Facebook Nutzern angezeigt wird, die noch nicht Fan der Page sind. Eine solcher Landing Tab animiert die User zum liken. Verschlüsselung: Da Facebook mittlerweile verschlüsselt übertragen wird, müssen sie die externen Inhalte verschlüsselt ablegen. Dies bedeutet dass sie die externen Applikationen SSL-Zertifizieren.

3. Involvment und Community Management

Noch wichtiger als die Anzahl Fans, ist das Involment. Es kommt bei Facebook v.a. auf die Anzahl aktiver Nutzer an. Nur aktive Nutzer haben die Statusmeldungen der Page in ihrem News-Feed. Dies erreichen sie u.a. durch die Produktion von Inhalten. Erfahrungsgemäss bringen manuell verfasste Inhalte mehr Resonanz als automatische Feeds. Regelmässigkeit und Authentizität spielen ebenfalls eine grosse Rolle. Und dann gibt’s da noch die Facebook eigenen Tools wie z.Bsp. das Voting, womit ebenfalls wieder Interaktion provoziert werden kann. Wichtig ist auf jeden Fall das Skizzieren eines Community Managements. Jemand muss die Page überwachen, Fragen der Community Mitglieder beantworten und je nachdem, rassistische oder beleidigende Inhalte löschen.

4. Vernetzung

Die Page können sie mittels Social Plugins wie Like Button oder Activity Feed mit anderen Netzwerken und Websiten vernetzen.

Facebook-Page erstellen: Was sollte sonst noch beachtet werden?

 

 

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