Mrz 27

brack-facebook-wettbewerb

Brack lanciert eine Kampagne in Facebook. Es können Preise im Wert von über CHF 40000 gewonnen werden. Dabei kriegt man höhere Gewinnchancen, wenn man bei seinen Freunden noch etwas für Brack und die Preise wirbt.

Lose sammeln durch Herumsprechen
Ein Teilnahmelos kriegt man fürs Hinzufügen der Applikation zum Profil. Weitere Lose können gewonnen werden, indem man Freunde dazu einlädt, ebenfalls teilzunehmen. Unabhängig davon, ob sie wirklich teilnehmen oder nicht.

Beitreten in der geschlossenen Brack-Gruppe
Sie verwenden eine geschlossene Facebook-Gruppe für die Teilnahme. Man muss den Beitritt beantragen und wird manuell akzeptiert. Dieser Aufwand dient wohl dazu, nur Leute zur Verlosung zuzulassen, die die Applikation auch wirklich hinzugefügt haben.

Umsetzung: vor allem die Preise rocken
Die Applikation ist simpel, die Preise ansprechend. Sie reichen von Fun-Artikel bis hin zu Hochleistungs-Notebooks. Es gibt Informationen über Brack und eine Rangliste. Man hat auch eine Übersicht über die eigenen Freunde, die mitmachen.

Fazit: hübsch – mehr wäre drin gelegen
Richtig: simple App ohne Hürden. Gerne hätte man zusätzlich einen Empfehlungslink, mit dem man in Blogs/Twitter auf die Applikation hinweisen und Lose gewinnen könnte. Im viralen Bereich wäre mehr zu machen gewesen. Firmen konzentrieren sich oft noch auf einzelne Plattformen. Erfolg liegt in der geschickten Kombination!

Habt ihr schon Einladungen gekriegt für die Applikation? Wie gefällt sie? Schon eine ähnliche Kampagne einer schweizerischen Firma gesehen? Bin gespannt auf eure Feedbacks in den Kommentaren.

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Feb 16

facebookAuf Facebook werben kann jedermann. Immer mehr nutzen die clevere Art, ihre Produkte und Dienstleistungen auf Facebook anzupreisen. Was Facebook allerdings verbietet, ist das Verwenden des Wortes “Facebook”, sei es als Text, Logo oder URL. Eine Regel die nicht immer nachvollziehbar ist.

Wir haben bereits letzte Woche intensiv zum Thema Facebook-Werbung berichtet und heftige Diskussionen angeregt. Für mich ist Facebook-Werbung die ganz klar bessere Werbeform als klassische Online-Werbung, sprich Bannerwerbung. Zum einen kann sich jeder seine eigene Werbung auf Facebook zusammenstellen, man braucht dazu lediglich einen Mitglieder Account. Zum andern kann die Werbung sehr zielgerichtet geschaltet werden. Allerdings muss Facebook Werbung zuerst freigeben und diese Hürde gilt es zu nehmen.

facebook-applikationenAls Full Service Agentur entwickelt die INM AG auch Facebook Applikationen (hier ein Beispiel) und hätte dafür bei Facebook gerne mit nebenstehender Anzeige Werbung geschaltet.

Die Werbung wurde mit folgender Begründung abgewiesen:
Diese Werbeanzeige oder die Seite auf die darin verwiesen wird enthält Hinweise auf Facebook. Den Abschnitten 2 und 11 der Werberichtlinien von Facebook zufolge ist es Werbeanzeigen nicht gestattet, in dessen Titel, Inhalt, Bild oder URL auf Facebook hinzuweisen. Dies schließt zudem Abkürzungen des Wortes Facebook in Gutscheincodes und Hinweise auf bestimmte Facebook-Funktionen mit ein. Solltest du diese Werbeanzeige noch einmal einreichen, nimm bitte zuvor die erforderlichen Änderungen an dieser vor, damit sie alle Werberichtlinien von Facebook befolgt.

Nun scheint das Problem im Bereich des Bildes zu liegen, da dort das Wort “Facebook” verwendet wird. Für mich ein krasser fehler seitens Facebook. Denn erstens verdienen sie mit dem Ad Geld und zweitens ist es das Ziel von Facebook, möglichst viele Mitglieder zu haben (steigert den Wert der Plattform) und das erreiche ich unter anderem mit Applikationen.

Ich sehe also keinen Grund, weshalb hier so entschieden wurde und die Werbung nicht online ging. Was sind eure Erfahrungen mit Facebook Ads? Und wie wirbt man auf Facebook um Aufmerksamkeit zu erlangen?

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Dez 01

Blacksocks verkauft online Socken-Abos, und das sehr erfolgreich. Allerdings ist der Brand vor allem hier in der Schweiz und teils im angrenzenden Ausland bekannt. Denn da lässt sich mit einem überschaubaren Marketing-Budget und einer cleveren Strategie sowas erreichen. Natürlich müssen Produkt und Idee stimmen.

Blacksocks hat sich nun das Ziel gesetzt, die Bekanntheit und den Kundenkreis über die Grenzen bis in die USA auszubreiten.
Mit konventioneller Werbung, ein schier unbezahlbares Unterfangen. Mit den Möglichkeiten die Social Media bieten, durchaus ein Ziel, das Chancen hat. Der springende Punkt ist die Idee und die Art, wie die neuen Instrumente des Internets genutzt werden.

Die Basis der Kampagne „Be a Gentleman“ liefert Facebook, welches die Möglichkeit bietet, eigene Applikationen zu integrieren. So hat die INM für Blacksocks einen Wettbewerb entwickelt, der Teil von Facebook ist und von den viralen Möglichkeiten der Plattform profitiert. Eines der wertvollsten Hauptfeatures von Facebook ist das Weiterempfehlen von Applikationen, was natürlich nur dann funktioniert, wenn es die Empfehlung auch wert ist. Und das kann man nicht kaufen wie ein Banner.

Exakt mit dieser Weiterempfehlung kann man im „Be a Gentleman“ Game punkten, was natürlich einen weiteren Anreiz schafft und die Verbreitung zusätzlich vorantreibt.

Zur Facebook Applikation wurde ein WordPress Blog aufgesetzt, der in einer ersten Phase für interessante, statistische Auswertungen eingesetzt wird. In einer weiteren Phase entsteht dort ein Blog mit dem Thema Gentlemen Guide.

Ob sich das von Blacksocks gesteckten Ziel, neue Märkte zu erschliessen, erfüllt, wird sich im Laufe der nächsten Monate zeigen.
Was denkt ihr? Hat das Abenteuer “Be a Gentleman”, welches Social Media Instrumente nutzt, eine Chance?

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