Chrome glitzert und funkelt
Letzte Woche haben laut Net Applications erstmals mehr Leute Google Chrome benutzt als Safari von Apple. Der Browser von Google hat damit einen sicheren Platz in den Top 3 erreicht.
Die Statistiken von NetApplications über die Browsernutzung sprechen eine deutliche Sprache: Google Chrome hat mit einem merklichen Sprung den viel gehypten Superbrowser Safari von Apple überholt. Nun sind Statistiken immer mit Vorsicht zu geniessen. Allerdings hatte StatComputer Chrome schon im Juli auf Augenhöhe mit Safari gesehen. Google selbst sprach im November von über 40 Millionen Chrome-Usern.
Dieser Meilenstein folgt sehr auffällig auf die Veröffentlichung der Beta-Version von Chrome für den Mac und Linux. Für Google sind diese Betriebssysteme jedoch nur zwei kleine Puzzleteile in einem generellen Aufwärtstrend. Es läuft gut für Chrome, insbesondere weil jetzt auch Erweiterungen nach dem Muster von Firefox verfügbar werden.

Google gibt zudem im Marketing Vollgas. Seit ein paar Wochen macht ein kleine Meldung auf der Suchseite die Besucher auf Chrome aufmerksam. Und Chrome for Christmas ist eine Weihnachts-Promo, mit der man den Browser sehr praktisch als Geschenk verschicken kann.
Seit dem 16. Dezember steht zudem fest, dass Microsoft einer EU-Kartellstrafe aus dem Weg gehen wird, indem Windows 7 in Europa am Frühjahr 2010 mit Browser-Auswahlbildschirm ausgeliefert wird. Chrome 4 für Mac und Linux könnte bis dahin das Beta-Stadium verlassen haben. Ein direkter Zusammenhang des verstärkten Marketings für Chrome mit der seit längerem absehbaren Entscheidung liegt auf der Hand.
Ich verwende Firefox seit 2002 und bin ihm seit damals schön treu geblieben. Vor ein paar Wochen schaute ich kurz auf diesen Chrome for Mac. Aber ich kann damit nichts anfangen. Wie schaut es bei dir aus? Mit welchem Browser bist du unterwegs?



Da stellt sich Microsoft gleich wieder in Ecke der Polemiker, jubelt ihrem IE8 mit zum Teil wirklich lächerlichen Argumenten zu. Man schaue sich die 



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