Jun 23

Natürlich machen wir immer wieder “Inventur”, sowohl hier im Blog, als auch auf unserer Firmenseite inm.ch, werten die Daten aus, schauen was mehr oder weniger interessiert und bei welchen Themen Google kaum noch hinterherkommt mit dem Verweisen. Aber wir sind auch überzeugt, dass es immer eine gute Idee ist, einfach mal zu fragen.

Daher tue ich das heute mit diesem Post und freue mich auf Euren input. Dieser kann sich sowohl auf den Blog wie auch die Webseite beziehen. Da so einfach in den Raum gefragt natürlich immer etwas unpräzise ist, stelle ich noch ein paar Detailfragen, ihr könnt Eure Meinung aber zu allem abgeben, auch wenn es hier nicht explizit gefragt wurde. Denn denkt daran, wir schreiben uns die Finger wund für Euch und nicht weil wir an Schreibzwang leiden.

  • Welche Themen findet Ihr besonders spannend und wollt mehr oder tiefere Informationen?
  • Lest ihr lieber oder schaut ihr lieber die Videos an?
  • Was vermisst ihr im Blog und auf der Webseite?
  • Welche Themen kommen zu kurz?
  • Wollt ihr mehr über die Menschen hinter Blog und Website wissen?
  • Findet ihr alles schnell genug, wenn ihr etwas sucht?
  • Wünscht ihr Euch schon immer ein Widget, PlugIn, App das keiner macht?
  • …?

Also, nun könnt ihr alles, was ihr schon immer mal fragen wolltet hier veröffentlichen. Lob, Kritik, Beschimpfungen (bitte nicht unter die Gürtellinie) – wir stellen uns jedem Kommentar.

Und wir freuen und bedanken uns schon jetzt fürs Feedback.  Los geht’s!
PS: Falls ihr den Bilderwitz mit dem Geschenk nicht lustig findet, erkläre ich gerne warum er doch so lustig ist! :)

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Jan 08

hatocafeJapans Ministerpräsident Yukio Hatoyama bloggt und twittert seit Anfang dieses Jahres. Er ist nicht der erste Politiker, der das tut. Das Besondere an Yukio Hatoyamas Auftritt ist eine Real-World-Komponente.

Der erste Tweet von Japans Premier klingt noch ein bisschen steif. Er wünscht einfach seinem Volk alles Gute zum neuen Jahr. Aber Hatoyama hat nicht nur seinen ersten Tweet abgesetzt, sondern auch schon gebloggt. Dabei geht er sogar noch einen Schritt weiter als sein Vorbild, US-Präsident Barack Obama: Er holt seinen Blog Hatocafe ins reale Leben.

Wem das Internet zu digital ist, der soll irgendwann in naher Zukunft ein regelmässig geöffnetes, reales Hatocafe im Kantei, dem Sitz des Ministerpräsidenten, besuchen können – Plausch mit dem Chef und Hatocafe-Tasse inklusive.

Im ersten Eintrag auf dem Hatocafe-Blog erklärt der Minister seine Motive. Er starte diesen Blog, um die Distanz zwischen Volk und Politik zu verringern und gemeinsam das Land zu verändern. Dabei stellt er sich folgende Arbeitsteilung zwischen den verschiedenen Internet-Kanälen vor: Während seine Politik in einem Mail-Magazin dargestellt wird, will er im Blog Dinge aus seinem Umfeld berichten. Für Twitter sind Eilnachrichten mit Links, zum Beispiel zu seinen Reden, und persönliche Bemerkungen über sein Befinden bestimmt.

Aber wo experimentiert wird, wird auch kritisiert. Der Oppositionspolitiker Koichi Kato ist der Meinung, dass ein Ministerpräsident Bessere zu tun haben müsse als zu twittern und zu bloggen. Diese Kritik wird jedoch wohl verpuffen. Hatoyama hat richtig erkannt, dass er alle Informationskanäle nutzen sollte, um seine Botschaft möglichst weit zu verbreiten. Gerade viele junge Japaner lesen keine Zeitung mehr, sondern surfen nur noch im Web oder am Handy.

Zudem wir der Premier das Regieren schon nicht vergessen. Ohne konkrete politische Erfolge droht ihm nämlich das Schicksal vieler Vorgänger, die bis auf ein paar Ausnahmen bereits nach einem Jahr wieder abgelöst wurden. Er hat aber etwas erkannt, was noch in vielen Köpfen einen Platz finden muss: Social Media – da muss man mitmachen. Aber online präsent zu sein, reicht nicht aus. Man muss rausgehen und die Leute treffen. Web 2.0 ist vorbei und Web 3.0 findet wieder am Holztisch statt. Mit echten Menschen.

Der Premier wird also sicher nicht websüchtig. Er will nämlich nur einmal täglich twittern und einmal die Woche bloggen. Ausserdem nimmt er das mit den Ruhezeiten sehr genau. Schon letzten Sonntag hat er eine Twitterpause eingelegt.

Ob das genügt? Oder macht er es so gerade richtig?

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Nov 16

SauBaerDas Image eines Brands entsteht beim Kunden, egal was die Werbung versucht zu verkaufen. Beim Personal Branding ist es nicht anders. Daher versuche ich heute Feedback zu sammeln, wie das “SauBär” ankommt und welches Bild euch vermittelt wird.
Bringt es die gewünschte
Authentizität, kann man sich meinen Brandnamen besser merken als nur Philipp Sauber? Oder vermittelt das ganze mehr Unsinn als Kompetenz?

Das Video erklärt kurz worum es beim Personal Branding geht und wie es zum Saubär gekommen ist.

Auf die Gefahr hin, dass es nicht nur positive Kommentare gibt, bitte ich euch um ein ehrliches Feedback.

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Jul 20

Am 16. Juni habe ich hier berichtet, was Studenten der HWZ zu Blogs für Firmen denken. Der Post ist auf Interesse gestossen, weshalb ich nun den zweiten Teil aufgesetzt habe.
Dieses Mal geht’s um den Einsatz von Blogs aus Sicht der Werber und eines Medienhauses.

Auch in der Ausgabe ist interessant zu sehen, dass die Marketing-Studenten Blogs immer noch sehr stiefmütterlich behandeln und deren Einsatz misstrauisch gegenüber stehen.
Aber schaut selber was die beiden SWOT-Analysen ergeben haben.

Nun, brauchen Firmen Blogs und werden auch Werber irgendwann vom neuen Kommunikationsmittel gebrauch machen?

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Jun 29

Wir haben hier auf website-marketing.ch vor rund zwei Wochen den ersten englischen Post veröffentlicht. Wie der ankam und ob wir weitere schreiben werden erzähle ich Euch im Video.

Was ist Eure Meinung, sollen wir weiterhin englisch, ca. einmal wöchentlich posten? Oder verärgern wir so unsere Leserschaft? Und kennt Ihr Beispiel von zweisprachigen Blogs?

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Jun 16

Bloggen ist immer noch ein Thema, welches noch lange nicht bis in alle Bereiche der Unternehmenskommunikation vorgedrungen ist. Braucht die Welt Corporate Blogs oder investiert man seine Zeit besser in andere Marketingmassnahmen.
Wie meine Studenten der HWZ das Marketing- & Kommunikationsinstrument Blog beurteilen erfahrt Ihr im Video.

Teil 1: SWOT-Analyse aus Sicht a) Geschäftsleitung und b) Kunden:

Brauchen Unternehmen einen Blog?
Kann man damit Geld verdienen oder geht’s in erster Linie darum, sein Mitteilungsbedürfnis zu befriedigen?

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Apr 20

Firmen scheuen das Bloggen

Blogging | Autor: Dirk Worring-Ramstoeck 3 Kommentare »

blogGemäss einer Studie von Schwartz Public Relations scheuen Firmen nach wie vor das Bloggen. Zwar werden Blogger als Meinungsgeber und Publikum ernst genommen, doch die Firmen sind immer noch sehr zurückhaltend beim Kommunizieren über einen eigenen Blog. Wo liegen die Gründe dafür?

Weltweit wurden Führungskräfte (335 Führungskräften aus dem weltweiten Technologiesektor) im Januar und Februar zum Thema Blogging befragt. Dabei führen rund ein Drittel der Befragten einen eigenen Blog. Der Rest verzichtet darauf. Die Gründe dafür sind verschieden:

36 % scheuen der hohen Aufwand
33 % sehen keinen Mehrwert in einem Blog
20 % haben sich mit dem Thema Blog noch nicht auseinandergesetzt
12 % fürchten negativ aufzufallen mit einem Blog

Erfreulich finde ich, dass sich nur 20 Prozent der untätigen Firmen noch nicht mit dem Thema Corporate Blog auseinander gesetzt haben. Das zeigt doch, dass sich sehr viele Firmen damit beschäftigen und sich Gedanken darüber machen.

Der hohe Aufwand und den fehlenden Mehrwert sind für mich ungenügende Argumente auf einen eigenen Firmenblog zu verzichten. Meiner Meinung nach wissen viele Firmen nicht, wie sie einen eigenen Blog initialisieren und betreiben sollen. Da herrscht eine grosse Verunsicherung und es fehlt an Fachwissen. Dieses Manko kann mit Unterstützung einer erfahrenen Agentur behoben werden.

Welche Erfahrungen haben bloggende Firmen gemacht?

50 % ist der Blog eine Chance mit den Kunden eine Interaktion zu führen
23 % beteiligen sich an branchenrelevanten Debatten und Themen
14 % stärken mit dem Blog das Firmenprofil
11 % nutzen den Blog für die Suchmaschinenoptimierung

Die Zahlen zeigen ganz klar den Vorteil von einem Blog auf: Die aktive Kommunikation mit Kunden und Zielgruppen. Verwunderlich ist nur, dass sich die Mehrzahl der Firmen von diesem Argument noch nicht überzeugen lassen konnten und immer noch untätig sind.

Überraschen die Zahlen? Welche Erfahrungen habt Ihr mit Eurem Blog gemacht?

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Feb 23

4 Social Media LügenDie Abonnenten dieses Blogs wissen: die sozialen Online-Netzwerke verändern die Dynamik im Internet für immer. Wer selbst Aktivitäten im Web durchführt, wird sie jetzt überdenken müssen. Dazu hier einige oft gemachten Annahmen, die nicht stimmen.
 

Lüge 1 – Guter Inhalt ist alles
Manche lernen aus Frustration: es reicht einfach nicht, einen guten Blogartikel zu schreiben. Eine Firmen-Website mit gutem CMS und hervorragenden Autoren – damit ist noch nicht “die Hälfte getan”. Ein Lauffeuer entfacht sich selten von alleine. Guter Inhalt kriegt nicht einfach so die Aufmerksamkeit, die es verdient.

Lüge 2 – Es gibt keine Regeln
Ich plädiere dafür, bewusst (und legal) Regeln zu brechen, kreativ zu sein. Regeln sind dennoch real. “Das Netzwerk” denkt mit menschlichen Gehirnen und hinterschaut deine Absichten besser als Software das könnte. Wer als Selbst-Promoter abgestempelt wird, ist weg vom Fenster – die Aufbauarbeit abzuschrieben.

Lüge 3 – Social Media Marketing ist einfach
Es ist schwer. Wer denkt, eine Kombination aus Blog, Facebook-Gruppe und Twitter-Stream reicht aus, irrt sich. Es wird nicht automatisch Besucher anziehen. Dass ein solcher Versuch nicht funktioniert, liegt nicht daran, dass die sozialen Netzwerke nicht funktionieren. Eher daran, dass du noch nicht darin funktionierst.

Lüge 4 – Die sozialen Netzwerke sind ein vorübergehender Hype
Einige sagen, die benötigte Zeit sei verschwendete Zeit. Der Hype würde enden. Fakt: das Internet ist in sich sozial. Die Plattformen werden sich verändern, sich gegenseitig ablösen. “Conversational Marketing” wird nicht verschwinden. Es wird seine hohe Glaubwürdigkeit behalten. Web 2.0-Plattformen werden das Normale werden bzw. bleiben.

Mehr über solche Lügen schreibt Eric Brantner in seinem Artikel “Don’t Believe these 10 Social Media Myths” (englisch) aus dem die hier erwähnten Lügen frei abgeleitet wurden.

Auch schon einer Social Media Lüge aufgesessen? Schon Dinge erlebt, die einfach nicht funktionieren wollten? Allenfalls schon durch bessere Partizipation das Ergebnis positiv verändern können? Bin um Antworten (und Fragen) in den Kommentaren dankbar.

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Sep 04

Ich beschäftige mich nun seit gut einem Jahr intensiv mit Social Media als zusätzliches Instrument im Online-Marketing Mix. Für Europa und den Deutschsprachigen Raum ist das lange, für den Amerikanischen Raum sehr kurz.

Weshalb schwappt die Social Media Welle noch kaum nach Europa über? Was hält die Firmen hierzulande vom neuen Online-Marketing Kanal ab? Oder brauchen wir einfach etwas mehr Geduld?

Um aufzuzeigen, wie Amerikanische Unternehmen Social Media Projekte erfolgreich umgesetzt haben, führe ich hier ein paar Beispiele auf.

Apple
Auf Facebook findet man ein Gruppe von Apple, der sich bereits 600’000 Fans angeschlossen haben. Aktionen, Wettbewerbe etc die auf Facebook von Apple lanciert werden, können über den Gruppenadministrator angestossen werden. Virale Ausbreitungen sind somit garantiert.

Cisco
Bloggen scheint einer der Online-Strategien für Cisco zu sein und das gleich in zwölffacher Ausgabe, zu zwölf verschiedenen Themen.

Dell
Direct2Dell ist der offizielle Blog von Dell und generiert monatlich 3,5 Mio Impressionen.
Zudem ist Dell auf Twitter 22 Mal auf Unternehmensbasis vertreten.

Ernst & Young
Das Beratungsunternehmen in der Finanzbranche betreibt auf Facebook eine Karriereplattform mit über 21’000 Anhänger.

IBM
Eine Firma wie IBM ist natürlich bei Innovationen im Web vorne mit dabei. 125 Corporate Blogs, eine virtuelle Welt in Second Life und die IBM Social Computing Guidelines.

Jeep
Das amerikanische Automobilunternehmen setzt auf das grösste Social Network im Foto-Bereich – Flickr. Videos werden demzufolge auf Youtube veröffentlicht und erzielen dort bis zu 100’000 Views.

Reebok
Auch im Sportartikelbereich wir kräftig in Social Media investiert, so betreibt Reebok die Community Plattform Run Easy und auf Facebook eine Gruppe mit 21’000 Fans.

Starbucks
Der Kaffee-Gigant nutzt den Microblogging Channel Twitter und hat’s bereits auf 1’673 Followers gebracht. Und auf My Starbucks Idea bietet Starbucks den Kunden die Möglichkeit Ideen für zur Unternehmensentwicklung einzubringen.

Die Liste könnte beinah endlos weiter geführt werden, bei Peter Kim gibt’s noch weitere Beispiele und dort habe ich auch noch zwei, ich möchte fast sagen “verzweifelte Versuche” von Europäischen Firmen gefunden.

British Airways (Europa)
Twitter scheint die Plattform zu heissen, auf welche sich British Airways mit Microblogging versucht. Allerdings hat es die Airline Gesellschaft auf gerade ‘mal 7 Tweets gebracht.

BMW (Europa)
Auch BMW versuchts mit einer Gruppe auf Facebook, allerdings erfolglos. Grade einmal 34 Fans gehören zu deren Fans.

Es fragt sich nun, weshalb die Europäer den Amis bei Social Media so stark hinter her sind. Wird uns die Welle in Europa noch erreichen oder lässt sie uns aus?

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Aug 16

Wer sich entschlossen hat, einen eigenen Blog zu starten, steht vor der Frage, mit welchem System dies zu erfolgen hat. Enscheidet man sich für den Königsweg mit einer eigene WordPressinstallation, wählt man zwar den Weg mit den flexibelsten Möglichkeiten, wird aber mit einem erhöhten Administrationsaufwand konfrontiert. Man muss die Software installieren, die richtigen Adons auswählen und integrieren, sich für ein passendes Theme entscheiden und dafür sorgen, das am Schluss alles rund läuft. Bevor überhaupt erst der erste Artikel in den Blog gestellt werden kann, vergehen so ein paar Stunden Arbeit.

Nun sagt sich mancher, für die paar Gedanken und Links, die ich in meinen Blog posten will, ist mir dies zu viel Aufwand, ich mache das mit dem Microbloggingsystem Twitter. Ist durchaus ein gutes System, für kurze und schnelle Nachrichten, die nicht sehr nachhaltig sein sollen und keinen Anspruch an das Layout haben. Nach ein paar Tweets denkt man, dass es doch nicht schlecht wäre, man könnte ein wenig mehr Text posten oder vielleicht mal eine Grafik oder einen Video in den Eintrag integrieren.

In diese Lücke springen Dienste wie Tumblr und Posterous. Sie bieten beide die Möglichkeit, selber einen kleinen Blog einzurichten und auch Bilder und Videos zu Posten.

Tumblr

Nach der Registrierung auf Tumblr besteht die Möglichkeit gleich loszulegen. Auf dem Dashboard kann gleich der erste Beitrag erfasst werden. Mann wählt die Art des Eintrages (Text, Photo, Video etc.) und erhält einen “Fragebogen” der ausgefüllt wird. Wenn man nun auf Create Post klickt ist es schon geschehen, der erste Blogbeitrag ist für die weite Internetwelt unter username.tumblr.com sichtbar. Mit dem Customize-Link auf dem Dashboard kann der Blog noch seinen Designbedürfnissen angepasst werden.

Posterous

Einen ähnlichen Weg wie Tumblr beschreitet Posterous. Im Wesenlichen unterscheidet er sich von Tumblr durch drei Punkte. In Posterous kann kein Individuelles Design gewählt werden. Dafür kann der Blog über Emails gefüttert werden. Man verfasst den neuen Beitrag in seinem E-Mail programm und schickt ihn an post@posterous.com. Thats it. Man kommt ein EMail zurück, mit einem Link, wo der neue Eintrag zu finden ist. Aufgrund der eigenen Absenderadresse werden die nächsten Beiträge auch immer dem richtigen Blog zugeordnet. Der Betreff des Mails wird zum Titel und ein angefügter Anhang (Grafik, Audio, Video etc.) wird in den Beitrag integriert. Eine Registration ist nicht zwingend nötig, wenn aber die Beiträge verwaltet werden sollen, ist dies zu empfehlen. Mailadresse und Passwort eingegeben und schon ist registriert.
Einen grossen Vorteil sehe ich bei Posterous in der Möglichkeit, dass auch ein normaler Blog, Facebook, Twitter und andere Dienste mit dem neuen Posterous-Eintrag bedient werden können. Dies geschieht je nach Wahl der E-Mailadresse, die beim Versand des Postes gewählt wird. Es kann also jeder Post individuell verteilt werden.

Wie seht ihr das? Kann ein solcher Blogdienst einen richtigen Blog ersetzen, ist es nicht zu gebrauchen oder kann das eine sinnvolle Ergänzung sein? Ich sehe es vor allem als Letzteres.

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