Jan 30

Das hatten wir doch schon mal, die grosse Aufregung um das iPhone 5, welches dann doch nicht lanciert wurde. Das iPhone 4S brachte zwar (wenig) Neues, konnte aber unseren Hunger nach neuen Apple-Gadgets nicht stillen. Nun soll es endlich so weit sein, im Sommer soll nun das iPhone 5 auf den Markt kommen. Und wie es immer ist – die Gerüchteküche brodelt!

Letztes Jahr sollte das iPhone 5 noch durchsichtig sein, viel flacher und gewissen Quellen zufolge sogar zusammenfaltbar. Die jetzigen Gerüchte sind etwas realistischer. Die spannendste Vermutung ist wohl die Bildschirmgrösse. Mit 4 oder mehr Inches kommen die Prototypen ihren Android-Mitstreitern endlich einen Schritt näher. Der Bildschirm sei von LG, dies wurde jedoch von keiner Quelle bestätigt.

Die Prototypen würden nicht die “Teardrop-Shape”, welche dem Mac Book ähnelt aufweisen, sondern eher dem iPhone 4 ähneln. Es wird jedoch erwartet, dass das finale Ergebnis dünner ausfällt. Ob das Smartphone mit Stift geliefert wird, eine Edge-to-Edge-Bildschirm mitbringt oder Apple doch in eine längere Batterielaufzeit investiert, bleibt an dieser Stelle völlig offen. Sicher ist, das iPhone5 kommt, vielleicht im Sommer, vielleicht auch erst im Herbst (wir wissen ja wie’s geht…) und ich bin gespannt, welche Gadgets Apple für uns parat hat!

Bist du gespannt auf das iPhone 5? Planst du einen Kauf oder hast du dir bereits das iPhone 4S zugelegt? Was würdest du vom neuen Modell erwarten?

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Dez 14

Rechtzeitig zu Weihnachten soll das Galaxy Nexus im schweizer Detailhandel erhältlich sein. Das Vorzeige-Handy, das Google mit Samsung entwickelt hat, ist ist nicht nur wegen Android 4 unter Anhängern ein begehrtes Objekt. Auch vom technologischen Aspekt her ein vielversprechendes mobile Device.

Herausragendstes Merkmal ist sicherlich das 4.65 Zoll grosse AMOLED-Display, welches mit einer Auflösung von 720×1280 Bildpunkten aufwartet. Im Vergleich dazu wird beim neuen iPhone5 auf ein Display von “nur” 4 Zoll spekuliert. Bestätigt ist dies bisher noch nicht. Das Design ist Geschmackssache eines jeden Einzelnen, die technischen Details lassen auf ein solides und für Webanwendungen schnelles Natel schliessen. Eventuell hat das Auswirkungen auf das Online-Verhalten der Natel-Nutzer. Besonders hervorzuheben ist auch die Ausstattung mit NFC (Near Field Communication) was eine Voraussetzung für das Bezahlen per Handy ist.
Auch die Anzahl der Downloads aus dem Android-Shop machen einem deutlich, dass Google seinem Wettbewerber Apple hart auf den Fersen ist. Dienste wie Google Music (bisher nur in USA verfügbar) bestärken dies. Eines ist mir persönlich jetzt schon klar: Apple muss sich warm anziehen und vielleicht sollte die Lancierungs-Strategie neuer Modelle überdacht werden, da das Weihnachtsgeschäft ein wichtiger Bestandteil des Umsatzes ist. Apples Absatzzahlen wiederlegen meine These allerdings regelmässig.
Dennoch wundere ich mich darüber, dass Apple’s iPhone5 so viel später auf den Markt kommt als das Produkt vom Erzfeind Samsung. Hat man hier schon Boden verloren?
Betrachten wir hierzu noch die Tatsache, dass das Galaxy Nexus über ein bisher unüblich grosses Display verfügt, kann man sich leicht folgende Frage stellen: Werden Handys die neuen Tablets? Mit einer Display-Grösse von nahezu 5 Zoll ist der Schritt zum 7 Zoll Tablet nicht mehr weit. Da liegt die Vermutung doch nur allzu nahe, dass Tablets vielleicht heute schon ausgedient haben. Die Tendenz ist auf jeden Fall zu erkennen.

Was meint ihr dazu? Haben Tablets etwa schon ausgedient bevor sie sich richtig etablieren können? Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

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Okt 26

Smule | iPhone und iPad App

 

Als ich heute wieder einmal den Youtube Channel durchforsten durfte stiess ich auf ein interessantes Video. Auf diesem Video erstellt ein kreativer Kopf mittels direkt aufgenommenen Tönen aus seinem Umfeld einen Track. Für Musiker ist dies ja eigentlich nichts neues, da es solche Sampler-Maschinen schon sehr lange gibt. Dennoch, das App besticht durch seine Einfachheit der Bedienung und hat einen grossen Spassfaktor. Zuletzt natürlich auch, weil es im Verhältnis zu “richtigen” Samplern preislich konkurrenzlos dasteht. Aber dies ist ja auch kein richtiger Sampler, sondern einfach eine Spass-Maschine. Und genau das sieht man nun auch im Netz. Immer mehr dieser kleinen Sample-Song-Videos tauchen auf und verursachen auf Youtube eine richtige Appidemic.
 

Zur Funktion; Über das Mic und der Kamera am iPad oder iPhone werden kurze Sequenzen von Ton- und falls gewollt, von Bildmaterial aufgenommen. Diese können dann den verschiedenen Buttons auf der App zugewiesen werden. Mittels Loop-Funktion können anschliessend die Töne sequenziell oder gleichzeitig abgespielt werden. Natürlich dürfen auch die vorgefertigten Sets für Piano, Drums, Gitarre, etc. nicht fehlen und können so einem Track angefügt werden. Einmal fertiggestellt kann man den Song direkt auf Youtube laden und über Facebook und Twitter verteilen. Somit steht der viralen Basisanforderungen nichts im Wege und diesen Effekt sieht man nun auch auf Youtube.com.
 

 

 

Die App ist von Smule, von den Leuten, die auch schon das Flöten-App fürs iPhone erstellt haben. Erhältlich ist es natürlich im App Store für das iPhone und für das iPad.

Wie gefällt euch das App? Habt ihr auch schon einen kleinen Sample-Song hochgeladen?

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Okt 21

Appletography mit iOS 5 - Fotografie auf neuem LevelNachdem auch ich mir letzte Woche das iOS 5 Update für mein iPhone 4 zugelegt hatte, war ich zuerst von den offensichtlichen Features wie iMessage, Reminders, dem Info-Tab und den anderen offensichtlichen Neuerungen begeistert. Doch die Software bringt noch viel mehr mit sich, vor allem im Bereich Fotografie. Und genau darauf, muss ich zugeben, hatte ich schon lange gewartet. Doch was ist neu?

Schnellerer Zugang: Durch Doppelklick auf den Home-Button erscheint nicht nur mein iPod, sondern ein Icon zur Kamera neben der Slide Bar, was es mir ermöglicht, weitaus schneller zu reagieren, wenn ich etwas festhalten möchte. Zudem kann ich die Fotos mit der Lautstärke-Taste an der Seite aufnehmen, das erspart mir das Suchen nach dem Touchscreen-Button bei Selbstportraits und co. Bei Anschluss der Kopfhörer kann sogar die “Fernbedienung” dafür verwendet werden.

Slide: Ich kann zwischen meinen Alben und der Kamerafunktion hin und her “sliden”, was den Wechsel um einiges beschleunigt.

Fotos bearbeiten: Die neue Software bietet ein paar Tools, um Fotos zu optimieren, wobei diese nicht wirklich spannende Effekte beinhalten (da bleibe ich doch lieber bei Instagram). Praktisch ist jedoch die Drehfunktion, falls ein Bild aus einer seltsamen Position aufgenommen wurde und mit der alten Software noch notorisch falsch herum angezeigt wurde, egal wie ich mein Telefon drehte.

Alben: Mein Lieblings-Feature jedoch ist und bleibt, dass ich ab sofort über mein iPhone Fotoalben erstellen und Bilder ultra-einfach hinzufügen kann. Mit zwei Klicks über die Funktion “Hinzu” auf der Album-Übersicht erscheint ein Dialogfeld für die Benennung des neuen Albums. Die Bilder bleiben trotzdem im Hauptordner bestehen, erscheinen jedoch zusätzlich im neuen Ordner.

Alles in allem bin ich mit iOS 5 sehr zufrieden, vor allem im Bereich Fotografie. Und die Neuerungen trösten mich auch etwas über die fehlende Siri hinweg…

Bist du zufrieden mit iOS 5. Was fehlt dir? Hast du Probleme entdeckt oder stört dich eine Neuerung?

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Okt 14

In meinem Beitrag gestern habe ich über ein paar grundsätzliche Erweiterunge des iOS 5 gesprochen. Da es sich aber um fast 200 Bereiche handelt, wo nachgebessert wurde, habe ich für heute noch ein paar kleine und feine Punkte herausgesucht.

Das Headset als Foto-Auslöser benützen. Mit dem neuen iOS 5 kann man nun das Headset anschliessen und für die Auslösung eines Fotos benützen. Sehr Ideal für alle Damen, die sich für die Facebook-Inszenierung gerne selbst porträtieren möchten :)


 

Multitasking Bedienung auf dem iPad: MIt dem iOS 5 bringt Apple die 4 Finger Steuerung. Von unten nach oben Streicheln führt zur Öffnung der unteren App-Leiste. Fährt man mit den Fingern nach rechts oder links kann man über die geöffneten Apps wechseln. Zuletzt kann mit dem Zusammenführen aller Finger zum Mittelpunkt das geöffnete App geschlossen werden. Nachfolgend noch ein Video welches die erwähnten Bedienelemente visualisiert. Soviel ich gehört habe, ist der enthaltene Workaround mit dem Xcode für iPad 1 Users ein Trick, um die Multitask-Elemente freizuschalten. Ich selbst habe es aber nicht ausprobiert.

 

Keyboard Split auf dem iPad: Neu besteht die Möglichkeit beim iPad das Keyboard in zwei Hälften zu teilen. Dieses Modus funktioniert in Hochformat und Querformat.

Twitter Integration: In den Einstellungen kann nun fix der Twitter Account integriert werden. Einmal angemeldet können Tweets direkt aus Kamera, Fotos, Karten, Safari und Youtube erstellt werden.

Neue Musik App: Echt schön gelungen ist das neue Musk App. Übersichtliche Gestaltung der Listen Titel etc. Schaut es euch selbst an:

 

Welche kleinen neuen Features gefallen euch am besten am neuen iOS?

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