Jul 22

Google Pluss iPhone Application Google+ macht sich gerade vor unseren Augen einen Namen als schnellst wachsendes Soziales Netzwerk aller Zeiten mit bereits über 20 Millionen Mitgliedern. Nachdem Android-User bereits mobil vernetzt waren, gibt es nun endlich auch etwas für die iPhone-Gemeinde: Die iPhone-App ist endlich im Apple Store erhältlich!

Gefühlte zwei Jahre habe ich auf diese App gewartet, nun ist sie endlich im Apple Store  erhältlich: Google+ gibt’s nun offiziell auch auf meinem iPhone. Doch was kann die Applikation alles und wie benutzerfreundlich ist sie?

Unser Anfang war harzig, denn Google wollte als aller erstes meine Mobilnummer zu meinen Google Daten hinzufügen. Nach langem Suchen fand ich dann jedoch ein “click here to skip this step” und trat ein in die Welt von Mobile Google+.

Das Layout erinnert an Facebook und beinhaltet ziemlich genau das, was man erwartet hätte: eine saubere, übersichtliche Benutzeroberfläche, jedoch eigentlich nichts Revolutionäres. Praktisch ist die Funktion, mit einem “Swipe” zwischen den Streams “Incoming”, “Circles” und “Nearby” (Posts von Personen, welche sich in der Nähe befinden) zu wechseln. Was ich bisher noch nicht entdeckt habe, ist wie man den Stream nach Circles filtern kann.

Als weiteres bietet Google+ eine Checkin-Funktion und die Möglichkeit, deinen Aufenthaltsort zu deinen Posts hinzuzufügen. Die Einstellung Push-Nachrichten zu erhalten erscheint zwar auf den ersten Blick praktisch, kann jedoch schnell ziemlich mühsam werden. Mit zwei Taps wird man sie jedoch in den Einstellungen wieder los.

Wie alles was wir von Google+ bisher gesehen haben, bietet uns die iPhone Applikation nichts weltbewegendes, ist jedoch sehr übersichtlich, benutzerfreundlich und intuitiv. Von jetzt an ist also Google+ auch bei mir immer dabei! Einmal +1 von mir!

Hast du die App installiert? Hast du die Funktionen ausprobiert? Sind dir “Bugs” aufgefallen oder vermisst du etwas?

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Apr 28

Google Docs AndroidLange wurde darauf gewartet und lange liess sich Google auch Zeit dafür. Seit gestern ist es nun auf Android Handys möglich, seine Google Docs nicht nur anzusehen, sondern auch zu bearbeiten.

In letzter Zeit läuft so einiges in Sachen Google Docs. Fast täglich werden von Google neue Features freigegeben.

Letzte Woche stellte man als User fest, dass man über den Menüpunkt Ansicht endlich mal eine Alternative zur Klopapieransicht (wie sie gerne genannt wurde) hat. Die Dokumente lassen sich als richtige Seiten anzeigen und nicht mehr nur als Endlosdokumente.

Vor drei Tagen gab Google bekannt, dass es in den nächsten Wochen für alle Google User möglich sein wird, ganze Folders direkt in Google Docs zu importieren. Bis anhin konnte man seine Dateien entweder einzeln unter angabe des Pfades oder aber per Drag and Drop hochladen.
Beim neuen Folder Upload soll die Struktur der Unterordner in einem Ordner beibehalten werden. Dies macht Google Docs zu einer interessanten Alternative zu Dropbox & Co.

Was Google Docs noch attraktiver macht, wenigstens für die Nutzer von Android Handys, offenbarte Google gestern Abend. Mit der neuen Google Docs App für Android ist es nun möglich, seine Dokumente bequem auf dem Handy zu verwalten, zu erstellen und zu bearbeiten. Sie ist ab sofort im Android Market erhältlich.
Mit der App kommen noch drei Widgets mit, mit denen das Arbeiten mit Google Docs noch einfacher wird. So ist es damit ein einfaches, direkt ein Foto zu machen und direkt in Google Docs hochzuladen.
Ein weiteres Plus ist die Möglichkeit, Anhänge aus GMail direkt in den Google Docs zu öffnen.

Persönliches Killerfeature für mich ist die OCR Erkennung von Text in Bildern. Man macht ein Bild vom Text, lädt diesen direkt in Google Docs und erhält dort ein neues Textdokument, das das Bild enthält und darunter der editierbare Text. Von so einer Anwendung habe ich ehrlich schon mehrfach geträumt.

Was meint ihr dazu? Braucht ihr Google Docs überhaupt unterwegs? Oder ist das mehr eine Spielerei? Was mich als Nicht-iPhone-User noch interessiert, gibts was Ähnliches für die Apfelphones?

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Jan 07

Seit letztem Sommer ist sie auf dem Markt – auch auf Deutsch. Die Google Mobile App für Spracherkennung bei Suchanfragen. Gehört der gesprochenen Suchanfrage die Zukunft?

An einem Desktop ist es klar: Eine Suchanfrage bei Google wird per Hand über die Tastatur eingegeben. Bei Smartphones hingegen dürfte die Suchanfrage durch eine Spracheingabe künftig immer wichtiger werden. Hier schafft Google Abhilfe: Mit der Google Mobile App müssen Suchanfragen bei Google künftig nicht mehr mühsam am Mobiltelefon eingetippt werden.

Ist die Gratis-App erst einmal installiert, befindet sich neben dem Google-Suchfeld ein kleines Mikrofon, das die Sprachsuche aktiviert. Erkannte Suchanfragen werden dann an die Suchmaschine weitergeleitet. Wenn der User die Ergebnisse danach nicht anklickt, übermittelt die App eine Rückmeldung. Denn die Software soll aus Fehlern lernen können. Zusätzlich hat Google informiert, dass die Suchanfrage auch unter nicht allzu optimalen Bedingungen erkannt wird. Denn Hintergrundgeräusche werden konsequent herausgefiltert.

Die Applikation läuft auf dem iPhone, Blackberry wie auch auf allen Android-Geräten. Heruntergeladen werden kann die App aus Apples App Store oder auch aus dem Android Market. Auf neueren Android-Geräten ist die Funktion aber meist schon vorinstalliert.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit der gesprochenen Suchanfrage vom Google gemacht? Ist diese Eurer Meinung nach bereits alltagstauglich?

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Dez 09

Gratis telefonieren mit dem iPhone ist nun möglich. Und zwar mit der neuen und kostenlosen VoIP-App namens Viber.

Aktuell ist es die meist geladene App in Apples App Store. Und sie soll sich zum ernstzunehmenden Skype-Konkurrenten mausern. Die Gratis-App Viber ermöglicht kostenloses Telefonieren sowohl über WLAN wie auch über 3G – und funktioniert weltweit. In einem Punkt unterscheidet sich Viber aber erheblich vom Konkurrenz-Produkt Skype: Viber-Nutzer müssen sich nicht über ein Benutzerkonto mit Passwort anmelden. Sobald die App heruntergeladen ist, funktioniert der Dienst. Zur Aktivierung des Accounts schickt Viber eine SMS-Nachricht mit einem vierstelligen Code an die Rufnummer, der dann einmalig eingegeben werden muss.

Potenzielle Probleme mit Datenschutz
Ein klares Minus aus Datenschutzgründen: Die App kann nur genutzt werden, wenn der User den Zugriff auf das eigene Adressbuch erlaubt. Sämtliche Kontakte lädt die Anwendung auf die Server des Anbieters hoch. Der Vorteil hierbei: Alle Kontakte, die ebenfalls Viber nutzen werden danach markiert. Beim Anruf eines anderen Viber-Nutzers stellt die App dann die kostenlose Verbindung her.

Wie sieht das bei Euch aus, habt ihr Viber bereits herunter geladen? Was haltet ihr von der neuen Möglichkeit der Gratis-Telefonie mit dem iPhone?

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Nov 01

Das Hinterlassen von Nachrichten und Zeichnungen war schon immer eine Eigenschaft des Menschen. In jüngster Zeig nahm aber die Ausgestaltung unserer Hauswände ein immer grösser werdendes Ausmass an und dies nicht nur zum Gefallen jedermanns. Mich persönlich hat die Buntheit gewisser Städte nicht gestört, aber dies ist ja sicherlich Geschmackssache.

Jedenfalls stellt die Firma FingaTips die Lösung für all diese Probleme dar. Das Zauberwort heisst “augmented Reality Graffiti” – ARstreets – wände in einer virtuellen Welt beschmieren. Einer virtuellen Welt, die mit der echten Welt in Verbindung steht. Mit einer integrierten “Location Based Service” Funktion kann man seinen Ort festhalten und beliebig mit Tags versetzten. Laut den Machern des Apps soll dies zumindest teilweise verhindern, dass schöne weisse Wände von sich in Szene setzenden Graffitianer gerettet werden könnten. Ob dies so ist, wird sich herausstellen.

Natürlich habe ich dies gleich einmal bei uns ausprobiert und unsere Wände getaggt. Anschliessend kann man das Ganze direkt auf Facebook und Twitter posten. Mal sehen wie lange es geht, bis meine Kunst Anklang findet oder zumindest bemerkt wird…

Was haltet ihr von diesem App? Was kommt als nächstes im Bereich “augmented reality“?

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