Okt 26

Smule | iPhone und iPad App

 

Als ich heute wieder einmal den Youtube Channel durchforsten durfte stiess ich auf ein interessantes Video. Auf diesem Video erstellt ein kreativer Kopf mittels direkt aufgenommenen Tönen aus seinem Umfeld einen Track. Für Musiker ist dies ja eigentlich nichts neues, da es solche Sampler-Maschinen schon sehr lange gibt. Dennoch, das App besticht durch seine Einfachheit der Bedienung und hat einen grossen Spassfaktor. Zuletzt natürlich auch, weil es im Verhältnis zu “richtigen” Samplern preislich konkurrenzlos dasteht. Aber dies ist ja auch kein richtiger Sampler, sondern einfach eine Spass-Maschine. Und genau das sieht man nun auch im Netz. Immer mehr dieser kleinen Sample-Song-Videos tauchen auf und verursachen auf Youtube eine richtige Appidemic.
 

Zur Funktion; Über das Mic und der Kamera am iPad oder iPhone werden kurze Sequenzen von Ton- und falls gewollt, von Bildmaterial aufgenommen. Diese können dann den verschiedenen Buttons auf der App zugewiesen werden. Mittels Loop-Funktion können anschliessend die Töne sequenziell oder gleichzeitig abgespielt werden. Natürlich dürfen auch die vorgefertigten Sets für Piano, Drums, Gitarre, etc. nicht fehlen und können so einem Track angefügt werden. Einmal fertiggestellt kann man den Song direkt auf Youtube laden und über Facebook und Twitter verteilen. Somit steht der viralen Basisanforderungen nichts im Wege und diesen Effekt sieht man nun auch auf Youtube.com.
 

 

 

Die App ist von Smule, von den Leuten, die auch schon das Flöten-App fürs iPhone erstellt haben. Erhältlich ist es natürlich im App Store für das iPhone und für das iPad.

Wie gefällt euch das App? Habt ihr auch schon einen kleinen Sample-Song hochgeladen?

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Okt 14

In meinem Beitrag gestern habe ich über ein paar grundsätzliche Erweiterunge des iOS 5 gesprochen. Da es sich aber um fast 200 Bereiche handelt, wo nachgebessert wurde, habe ich für heute noch ein paar kleine und feine Punkte herausgesucht.

Das Headset als Foto-Auslöser benützen. Mit dem neuen iOS 5 kann man nun das Headset anschliessen und für die Auslösung eines Fotos benützen. Sehr Ideal für alle Damen, die sich für die Facebook-Inszenierung gerne selbst porträtieren möchten :)


 

Multitasking Bedienung auf dem iPad: MIt dem iOS 5 bringt Apple die 4 Finger Steuerung. Von unten nach oben Streicheln führt zur Öffnung der unteren App-Leiste. Fährt man mit den Fingern nach rechts oder links kann man über die geöffneten Apps wechseln. Zuletzt kann mit dem Zusammenführen aller Finger zum Mittelpunkt das geöffnete App geschlossen werden. Nachfolgend noch ein Video welches die erwähnten Bedienelemente visualisiert. Soviel ich gehört habe, ist der enthaltene Workaround mit dem Xcode für iPad 1 Users ein Trick, um die Multitask-Elemente freizuschalten. Ich selbst habe es aber nicht ausprobiert.

 

Keyboard Split auf dem iPad: Neu besteht die Möglichkeit beim iPad das Keyboard in zwei Hälften zu teilen. Dieses Modus funktioniert in Hochformat und Querformat.

Twitter Integration: In den Einstellungen kann nun fix der Twitter Account integriert werden. Einmal angemeldet können Tweets direkt aus Kamera, Fotos, Karten, Safari und Youtube erstellt werden.

Neue Musik App: Echt schön gelungen ist das neue Musk App. Übersichtliche Gestaltung der Listen Titel etc. Schaut es euch selbst an:

 

Welche kleinen neuen Features gefallen euch am besten am neuen iOS?

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Aug 15

Facebook Privatsphäre | Neue Features sorgen für AngstAnonymous hat bereits gross das Ende von Facebook für den 5. November 2011 proklamiert. Im Video der “Internet-Piraten” geben sie an, Facebooks unverantwortlicher Umgang mit Nutzerdaten sei der Grund für den geplanten Angriff. Und tatsächlich löst Facebook auch diesen Monat wieder allgemeines Stirnrunzeln bei seinen Nutzern aus. Anfang August wurden die Privatsphäre-Einstellungen mal wieder leicht angepasst, was in verschiedenen Lagern zu Entrüstungsstürmen führte. Doch was sorgte für den Aufruhr?

“Facebook hat dein ganzes Telefonbuch” – die Schreckensmeldung eines Facebook-Nutzers Anfang August. Was zuerst Panik auslöste stellt sich im Nachhinein als nur “halb so wild” heraus. Wenn man die Facebook-App aktiv auffordert, die Kontaktdaten im Telefon mit Facebook zu synchronisieren, speichert man automatisch das eigene Telefonbuch bei Facebook und gibt somit auch die Nummern preis. Die Synchronisierung muss jedoch vom Nutzer angefordert werden.

Facebook hat sich bisher nur zögerlich zum Thema geäussert, und darauf hingewiesen, dass sie einerseits Telefonnummern nicht an Dritte weitergeben würden, und andererseits der Nutzer gewarnt werde, bevor er die Synchronisierung vornehme.

Doch wie es mit diesen Benachrichtigungen so ist, werden sie häufiger weggeklickt als gesund ist. Für alle, welche sich beim Gedanken nicht so recht wohl fühlen, und die Funktion bereits aktiviert haben, hier der Link wie man die Synchronisierung wieder rückgängig machen kann. Allerdings gehe ich davon aus, dass die Entfernung nach dem gleichen System gehandhabt wird, wie das sogenannte “Löschen” eines Facebook-Profils….

Anonymous erklärt Facebook auf jeden Fall den Krieg und wir schauen gespannt auf den 5. November. Sollten sie es auch nur schaffen, Facebook für einen Tag lahm zu legen, wäre dies bereits ein denkwürdiger Tag. Und ernst zu nehmen sind die anonymen Internet-Piraten auf jeden Fall, zieht man in Betracht, dass sie doch bereits eine lange Liste von Hackerangriffen auf Banken und Staatsdatenbanken vorzuweisen haben.

Hast du Bedenken bezüglich des Umgangs mit Nutzerdaten bei Facebook? Kommst du mit den Einstellungen klar? Was stört dich an den Facebook Privatsphäreeinstellungen, was nicht?

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Jul 22

Google Pluss iPhone Application Google+ macht sich gerade vor unseren Augen einen Namen als schnellst wachsendes Soziales Netzwerk aller Zeiten mit bereits über 20 Millionen Mitgliedern. Nachdem Android-User bereits mobil vernetzt waren, gibt es nun endlich auch etwas für die iPhone-Gemeinde: Die iPhone-App ist endlich im Apple Store erhältlich!

Gefühlte zwei Jahre habe ich auf diese App gewartet, nun ist sie endlich im Apple Store  erhältlich: Google+ gibt’s nun offiziell auch auf meinem iPhone. Doch was kann die Applikation alles und wie benutzerfreundlich ist sie?

Unser Anfang war harzig, denn Google wollte als aller erstes meine Mobilnummer zu meinen Google Daten hinzufügen. Nach langem Suchen fand ich dann jedoch ein “click here to skip this step” und trat ein in die Welt von Mobile Google+.

Das Layout erinnert an Facebook und beinhaltet ziemlich genau das, was man erwartet hätte: eine saubere, übersichtliche Benutzeroberfläche, jedoch eigentlich nichts Revolutionäres. Praktisch ist die Funktion, mit einem “Swipe” zwischen den Streams “Incoming”, “Circles” und “Nearby” (Posts von Personen, welche sich in der Nähe befinden) zu wechseln. Was ich bisher noch nicht entdeckt habe, ist wie man den Stream nach Circles filtern kann.

Als weiteres bietet Google+ eine Checkin-Funktion und die Möglichkeit, deinen Aufenthaltsort zu deinen Posts hinzuzufügen. Die Einstellung Push-Nachrichten zu erhalten erscheint zwar auf den ersten Blick praktisch, kann jedoch schnell ziemlich mühsam werden. Mit zwei Taps wird man sie jedoch in den Einstellungen wieder los.

Wie alles was wir von Google+ bisher gesehen haben, bietet uns die iPhone Applikation nichts weltbewegendes, ist jedoch sehr übersichtlich, benutzerfreundlich und intuitiv. Von jetzt an ist also Google+ auch bei mir immer dabei! Einmal +1 von mir!

Hast du die App installiert? Hast du die Funktionen ausprobiert? Sind dir “Bugs” aufgefallen oder vermisst du etwas?

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Apr 28

Google Docs AndroidLange wurde darauf gewartet und lange liess sich Google auch Zeit dafür. Seit gestern ist es nun auf Android Handys möglich, seine Google Docs nicht nur anzusehen, sondern auch zu bearbeiten.

In letzter Zeit läuft so einiges in Sachen Google Docs. Fast täglich werden von Google neue Features freigegeben.

Letzte Woche stellte man als User fest, dass man über den Menüpunkt Ansicht endlich mal eine Alternative zur Klopapieransicht (wie sie gerne genannt wurde) hat. Die Dokumente lassen sich als richtige Seiten anzeigen und nicht mehr nur als Endlosdokumente.

Vor drei Tagen gab Google bekannt, dass es in den nächsten Wochen für alle Google User möglich sein wird, ganze Folders direkt in Google Docs zu importieren. Bis anhin konnte man seine Dateien entweder einzeln unter angabe des Pfades oder aber per Drag and Drop hochladen.
Beim neuen Folder Upload soll die Struktur der Unterordner in einem Ordner beibehalten werden. Dies macht Google Docs zu einer interessanten Alternative zu Dropbox & Co.

Was Google Docs noch attraktiver macht, wenigstens für die Nutzer von Android Handys, offenbarte Google gestern Abend. Mit der neuen Google Docs App für Android ist es nun möglich, seine Dokumente bequem auf dem Handy zu verwalten, zu erstellen und zu bearbeiten. Sie ist ab sofort im Android Market erhältlich.
Mit der App kommen noch drei Widgets mit, mit denen das Arbeiten mit Google Docs noch einfacher wird. So ist es damit ein einfaches, direkt ein Foto zu machen und direkt in Google Docs hochzuladen.
Ein weiteres Plus ist die Möglichkeit, Anhänge aus GMail direkt in den Google Docs zu öffnen.

Persönliches Killerfeature für mich ist die OCR Erkennung von Text in Bildern. Man macht ein Bild vom Text, lädt diesen direkt in Google Docs und erhält dort ein neues Textdokument, das das Bild enthält und darunter der editierbare Text. Von so einer Anwendung habe ich ehrlich schon mehrfach geträumt.

Was meint ihr dazu? Braucht ihr Google Docs überhaupt unterwegs? Oder ist das mehr eine Spielerei? Was mich als Nicht-iPhone-User noch interessiert, gibts was Ähnliches für die Apfelphones?

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Jan 07

Seit letztem Sommer ist sie auf dem Markt – auch auf Deutsch. Die Google Mobile App für Spracherkennung bei Suchanfragen. Gehört der gesprochenen Suchanfrage die Zukunft?

An einem Desktop ist es klar: Eine Suchanfrage bei Google wird per Hand über die Tastatur eingegeben. Bei Smartphones hingegen dürfte die Suchanfrage durch eine Spracheingabe künftig immer wichtiger werden. Hier schafft Google Abhilfe: Mit der Google Mobile App müssen Suchanfragen bei Google künftig nicht mehr mühsam am Mobiltelefon eingetippt werden.

Ist die Gratis-App erst einmal installiert, befindet sich neben dem Google-Suchfeld ein kleines Mikrofon, das die Sprachsuche aktiviert. Erkannte Suchanfragen werden dann an die Suchmaschine weitergeleitet. Wenn der User die Ergebnisse danach nicht anklickt, übermittelt die App eine Rückmeldung. Denn die Software soll aus Fehlern lernen können. Zusätzlich hat Google informiert, dass die Suchanfrage auch unter nicht allzu optimalen Bedingungen erkannt wird. Denn Hintergrundgeräusche werden konsequent herausgefiltert.

Die Applikation läuft auf dem iPhone, Blackberry wie auch auf allen Android-Geräten. Heruntergeladen werden kann die App aus Apples App Store oder auch aus dem Android Market. Auf neueren Android-Geräten ist die Funktion aber meist schon vorinstalliert.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit der gesprochenen Suchanfrage vom Google gemacht? Ist diese Eurer Meinung nach bereits alltagstauglich?

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Dez 09

Gratis telefonieren mit dem iPhone ist nun möglich. Und zwar mit der neuen und kostenlosen VoIP-App namens Viber.

Aktuell ist es die meist geladene App in Apples App Store. Und sie soll sich zum ernstzunehmenden Skype-Konkurrenten mausern. Die Gratis-App Viber ermöglicht kostenloses Telefonieren sowohl über WLAN wie auch über 3G – und funktioniert weltweit. In einem Punkt unterscheidet sich Viber aber erheblich vom Konkurrenz-Produkt Skype: Viber-Nutzer müssen sich nicht über ein Benutzerkonto mit Passwort anmelden. Sobald die App heruntergeladen ist, funktioniert der Dienst. Zur Aktivierung des Accounts schickt Viber eine SMS-Nachricht mit einem vierstelligen Code an die Rufnummer, der dann einmalig eingegeben werden muss.

Potenzielle Probleme mit Datenschutz
Ein klares Minus aus Datenschutzgründen: Die App kann nur genutzt werden, wenn der User den Zugriff auf das eigene Adressbuch erlaubt. Sämtliche Kontakte lädt die Anwendung auf die Server des Anbieters hoch. Der Vorteil hierbei: Alle Kontakte, die ebenfalls Viber nutzen werden danach markiert. Beim Anruf eines anderen Viber-Nutzers stellt die App dann die kostenlose Verbindung her.

Wie sieht das bei Euch aus, habt ihr Viber bereits herunter geladen? Was haltet ihr von der neuen Möglichkeit der Gratis-Telefonie mit dem iPhone?

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Nov 01

Das Hinterlassen von Nachrichten und Zeichnungen war schon immer eine Eigenschaft des Menschen. In jüngster Zeig nahm aber die Ausgestaltung unserer Hauswände ein immer grösser werdendes Ausmass an und dies nicht nur zum Gefallen jedermanns. Mich persönlich hat die Buntheit gewisser Städte nicht gestört, aber dies ist ja sicherlich Geschmackssache.

Jedenfalls stellt die Firma FingaTips die Lösung für all diese Probleme dar. Das Zauberwort heisst “augmented Reality Graffiti” – ARstreets – wände in einer virtuellen Welt beschmieren. Einer virtuellen Welt, die mit der echten Welt in Verbindung steht. Mit einer integrierten “Location Based Service” Funktion kann man seinen Ort festhalten und beliebig mit Tags versetzten. Laut den Machern des Apps soll dies zumindest teilweise verhindern, dass schöne weisse Wände von sich in Szene setzenden Graffitianer gerettet werden könnten. Ob dies so ist, wird sich herausstellen.

Natürlich habe ich dies gleich einmal bei uns ausprobiert und unsere Wände getaggt. Anschliessend kann man das Ganze direkt auf Facebook und Twitter posten. Mal sehen wie lange es geht, bis meine Kunst Anklang findet oder zumindest bemerkt wird…

Was haltet ihr von diesem App? Was kommt als nächstes im Bereich “augmented reality“?

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Sep 27

Facebook als Telefonbuch nutzen? Das App von Vonage macht es möglich! In Zukunft sind keine Telefonnummern mehr nötig um seinen liebsten Freunden anzurufen. Man braucht nur Facebook und dieses App.

Letzten Monat schon ist mir dieses App über den Weg gelaufen, welches ich einfach genial finde. Da ich festgestellt habe, dass es sich noch nicht so ausgebreitet hat, möchte ich es nochmals kurz vorstellen.

Das App von Vonage gibt dir die Möglichkeit, direkt über WLAN oder UMTS (VoIP-Verbindung) den Freunden auf Facebook anzurufen. Dazu brauch man nicht nochmals einen Benutzernamen bei Vonage (so wie bei Fring oder Skype), sonder man ist direkt mit den Freunden von Facebook verbunden, die auch dieses App installiert haben.
Da sich ein grosser Teil meines Freundeskreises auf Facebook bewegt, ist dieses App natürlich überaus praktisch aus meiner Sicht. Das App gibt es für Apple und Android Handys und der Download sowie der Dienst sind bisher kostenlos.

Was haltet ihr von der App? Habt ihr noch weiter vergleichbare Apps?

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Sep 01

Vorweg muss ich sagen, es ist nicht so ganz ein Webhelfer, aber durchaus ein Web 2.0 Thema. Eine weitere iPhone App die ich vor ein paar Tagen installiert habe und von der ich so begeistert bin, dass ich sie euch nicht vorenthalten will. Mein neuer Visitenkartenscanner im Handy: WorldCard Mobile

Die Visitenkarte als Papierversion ist ja ein Relikt, dass sich ebenso hartnäckig hält wie Faxgeräte. Und der einzige Grund noch Papierkärtchen zu haben, ist Papierliebhaberei. Und wenns schon sein muss, dann empfehle ich Paperlux – die Firma macht Visitenkarten mit Reliefeinbrennungen per Laser. Allerdings beginnen die Preise pro Kärtchen dann mindestens bei 2 EUR aufwärts.

Da ich die Kärtchen nie sauber ablege, fliegen sie überall herum, wenn ich dann eines suche finde ich es nicht mehr und schaue den Kontakt auf der Webseite nach. Nun habe ich einen Visitenkarten Scanner fürs iPhone gefunden der endlich auch wirlich funktioniert. Einfach ein Foto mit der eingebauten Kamera schiessen, nochmal schauen ob die Schrift nicht verwackelt ist und auf Einlesen klicken.

Dabei ist die App inklusive Schrifterkennung so intelligent programmiert, dass sie selbst erkennt was Name und Titel ist. Welcher Teil die Anschrift der Firma ist und erkennt auch problemlos Tel, Mobile und Fax(!) Nummern. Alles ohne Fehler bisher bei meinen Versuchen. Wenn man will kann man auch noch ein Bild zufügen, Firmenlogo oder das Passfoto auf der Visitenkarte (ja, so etwsa gibt es, Leute die ihr Konterfei auf die Karte drucken lassen!).

Hat man einen bestehenden Kontakt mit z.B. nur Name und Mobilnummer, kann man diese Daten zusammenführen. Ebenso hat man die Möglichkeit Kontakte zu Gruppieren, um beispielsweise alle Mitarbeiter derselben Firma als Team anzulegen.

Im Vergleich zum Durchschnittspreis im Apple Store kostet die App relativ viel: 6,60 CHF. Aber aus meiner Sicht ist sie jeden Rappen wert!

Nutzt ihr auch diese oder eine vergleichbare App? Was habt ihr für Erfahrungen mit Fehlerquote und Bedienerfrenudlichkeit?

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