Star Wars oder Fan Wars?
Luke Skywalker, R2-D2, Darth Vader und Co sind nicht einfach Filmcharaktere, sondern ein Teil der Populärkultur. Seit Ende der 70er Jahre begeistert George Lucas’ Universum die breite Masse.
Im März 2010 kommt ein ganz besonderer Streifen ins Kino. Der Dokumentarfilm heisst: „The People vs. George Lucas“. Er wurde komplett aus Fanbeiträgen erstellt und geht der Frage nach, wem Star Wars eigentlich gehört.
Blenden wir drei Jahre zurück. Wir schreiben das Jahr 2007. Regisseur Alexander O. Philippe hat seine Fans auf der Website aufgerufen, ihm ihre Video-Beiträge zu Star Wars zu schicken. Er bekommt Tausende von Videos. Unter den Einsendungen befindet sich einfach alles – vom handgestrickten Video bis zum aufwändigen Animationsfilm. Über 600 Stunden Videomaterial haben die Fans produziert.
Daraus haben der Regisseur und sein Team einen vollständigen Dokumentarfilm geschaffen. Alexander O. Philippe interessiert dabei, ob Star Wars als Eigentum von George Lucas gilt oder ob es bereits allgemeines Kulturgut ist.
Der Film zeigt, wie neue Medien mit alten Medien interagieren, und thematisiert Urheberrechte und Copyright im digitalen Zeitalter. Einen Vorgeschmack darauf gibt’s übrigens auf Youtube. „The People vs. George Lucas“ – gleichermassen eine Liebeserklärung wie eine Abrechnung mit Lucas und seinem Franchise-Imperium.
Eine schöne Geschichte. Eine grosse Community, die über Jahre besteht, kann einen Kinofilm erschaffen. Ob dies bei Herr der Ringe oder ähnlichem auch funktionieren wird?









Kaum eine Website kommt in der heutigen Zeit ohne Webvideos aus. Ganz spannend ist auch, welche Fortschritte die Werbetreibenden machen: WEB-TV und Online-Clips verändern die Kommunikation zwischen Menschen und Marken.
YouTube hat letzte Woche einen Filmverleih-Service ins Leben gerufen. User können nun gegen Gebühr Online-Videos ausleihen. Der Dienst startet mit Filmen des
Wenn jemand der Welt mitteilt, was er oder sie grad tut, kommt das mitunter recht skurril heraus. Facebook, Twitter oder Youtube waren 2009 eine wahre Fundgrube für bizarre Geschichten. Über manche konnte man gar in den News-Spalten der Zeitungen lesen.
Bis vor einem Jahr verdiente an YouTube direkt eigentlich nur YouTube oder viel mehr der Inhaber Google. Im Juni 2008 wurde dann das
The audiences of today are technically savvy. When it comes to a media like TV or video, most know how to get what they want, when they want it… and will watch it on the device of their choice. Much of the file sharing technology used to make this possible, such as bit torrent, has been under direct attack by Hollywood under banner of Piracy. But in many aspects, Hollywood is trying to kill the very thing that it has created.
Of course this is also known as Piracy, and Hollywood has spent an enormous amount of money fighting this technology. Perhaps piracy should not be feared and fought, rather harnessed. After all, a downloaded TV show using a file-sharing technology like bit torrent can enjoy the widest distribution, and the most eyeballs possible. And what is more, this hyper-distribution system gets more efficient the more it is used. How does this work in the market place? How does Hollywood make money with free?
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