Philipp Sauber

Web & Breakfast zum Power Marketing von Canon und INMBereits zum fünften Mal für die INM das stets gut besuchte Web & Breakfast durch. Jeweils mit einem Partner, in dem Frühling ist es Canon, werden in zwei Referaten Themen rund um Online Marketing und dem Internet präsentiert. Dieses Mal gingen wir mit Canon sogar in den Offline-Bereich rein. Der Fokus lag primär auf dem Kampagnen-Management, das Bewerben von Event, Microsites mit Web-TV und dem Optimieren des gesamten Prozesses.

In meiner Präsentation ging’s ums Thema Landingpage oder Microsite, die Wahl des Systems (CMS), Mobile und worauf man achten sollte, Relevanz und Vertrauen in Form von Trust Marks und Social Proofs, dem alles entscheidenden Call to Action, Integration von Bewegtbild, Content Marketing, der Wahl des richtigen Online Marketing Instruments und der Onpage Optimierung.
Nun, da auch hier mit Bewegtbild gearbeitet wird wie immer meine Präsentation als Video und in Kurzform.

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Jenny Peier

Paid Channels auf YouTubeDass man für Facebook & Co. nächstens bezahlen müsse hält sich ja immer wieder wacker in der Spam-Gerüchteküche. Doch nun sieht es so aus, als würde der Google-Videogigant YouTube tatsächlich planen ein neues Geschäftsmodell rund um bezahlte YouTube-Kanäle zu lancieren. Urban Myth oder neuer Trend?

Wärst du bereit, für YouTube zu bezahlen? Hier scheiden sich die Geister. Einerseits kommen wir je länger je mehr von der Ansicht ab, dass im  Netz grundsätzlich alles gratis sein muss, was für die Angebotsvielfalt und -qualität durchaus positiv ist, andererseits ist das Thema immer wieder Streitpunkt. Dieses Mal wurde die Diskussion durch eine simple Entdeckung angeheizt: Das letzte Update der YouTube-App scheint die folgende Code-Snippets zu beinhalten, welche auf einen bezahlten Service der Plattform hindeuten:

  • <string name=”paid_channel_subscribe_message”>You can only subscribe to this paid channel on your computer.</string>
  • <string name=”paid_channel_unsubscribe_message”>You can only unsubscribe to this paid channel on your computer.</string>

Innert kürzester Zeit verbreiteten sich die wildesten Gerüchte über neue Angebote, sowie über die völlige Kostenpflichtigkeit des Services. Eher wahrscheinlich scheinen im Diskurs jedoch wohl die folgenden zwei Szenarien: Einerseits wird behauptet, dass “El Goog” an einem Spotify-Like Angebot arbeitet, wobei eine Streaming-Fee für gewisse Kanäle fällig würde. Andererseits scheint YouTube mit diversen TV-Anbietern im Gespräch zu sein, um z.B. Serien vorab kostenpflichtig zur Verfügung  zu stellen.

Klingt alles plausibel, jedoch stellt sich die Frage, ob bezahlte Angebote in dieser Form heute überhaupt noch zeitgemäss sind. Zwar steigt wie erwähnt die Bereitschaft für Paid-Online Content, allerdings ist es immer schwer ein bisher kostenfreies Angebot mit einem Preis zu beziffern, wenn damit nicht auch ein spürbarer Mehrwert geliefert wird. Zudem fragt sich, ob Paid Content grundsätzlich zur ”Persönlichkeit” von YouTube und des Mutterhauses Google passt. Aber vielleicht sind wir auch auf einer völlig falschen Fährte. Vielleicht hat die ganze Aufregung auch etwas mit dem lange erwarteten Google Glass Launch zu tun? An dieser Stelle können wir nur raten.

Der Online-Welt stehen auf jeden Fall einige Veränderungen ins Haus was die Nutzung der Angebote betrifft, sind erst einmal neue Devices im Umlauf, welche alternative Nutzungsmuster und Bedürfnisse schaffen. Wir bleiben auf jeden Fall gespannt.

Würdest du für YouTube Kanäle bezahlen? Könntest du dir Alternativen vorstellen? Sind solche Preismodelle überhaupt noch zeitgemäss?

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Philipp Sauber

Die Länge zählt. Top Ereignisse 2012

von Philipp Sauber, Donnerstag 3.1.2013
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Wer bei Youtube ein gutes Ranking erzielen wollte musste bisher auf die Anzahl Views (view count) achten. Dh es hatten vor allem diejenigen Videos eine Chance in der Youtube Suche top gerankt zu sein, welche möglichst oft angeschaut wurden. Das war vor allem für Nischenplayer wir mich ein Nachteil. Seit letztem Jahr zählt nicht mehr die Anzahl sondern die Länge oder besser die “watch time”. Seither sind Videos die lange geschaut werden besser positioniert. Der Algorithmus von Youtube wurde also entscheidend angepasst, was auf’s Ranking einen massiven Einfluss hat.

Heute gewinnt also wer das bessere Video macht und somit ist Content King. Bei meinen Videos spielt demnach die Länge eine wichtige Rolle. Besser sind also kurze Videos mit knackigem Inhalt. Besser also man teilt den Inhalt auf ein paar Videos auf, als zu viel in den selben zu packen. Nachstehend meine beiden besten Videos hinsichtlich “watch time” aus dem Jahre 2012.

Was haltet Ihr vom neuen Algorithmus von Youtube?

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Philipp Sauber

Auch in dem Jahr habe ich in allen Posts auf unserem Online Marketing Blog ein Video integriert. Immer wieder spannend zu sehen, welches der rund 50 Videos am besten ankam. Ein Messwert hierfür sind die Anzahl Views. Und hier haben im 2012 klar zwei Videos die Nase vorn, welche das Thema Facebook und Fanpages behandeln. Facebook ist nach wie vor ein Thema, mit welchem sehr viel Aufmerksamkeit generiert werden kann. Im Fall von Fanpages sind’s aber vor allem Firmen, welche sich für das Erstellen von Fanpages auf Facebook interessiert haben.

Die nachstehenden beiden Videos haben beide über 1’000 Views abgeholt. Nebst Facebook aber sicherlich auch wegen der Aktualität des Themas. So habe ich im ersten Video die Facebook Fanpages des FC Bayern München und des FC Basel beleuchtet und das natürlich zum Zeitpunkt als sie auf dem Rasen gegeneinander angetreten sind. Dh dieses Video hat sicherlich viel Suchtraffic über Google mit den Keywords der Club-Namen generiert. Rund 56% der Besucher kamen über die Youtube-Suche auf das Video. Deshalb lohnt es sich auch, den Titel und die Beschreibung des Videos optimal zu wählen.

Video zu den Fanpages des FC Bayern München und des FC Basel:

Video zum neuen Facebook Fanpage Design/ Layout:

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Jenny Peier

Nachdem Google Maps im App-Store erhältlich ist und Google+ überraschenderweise plötzlich Communities lancierte, folgt  gleich “the next big thing” noch vor Weihnachten: Google+ und YouTube werden (nun fast ganz) eins!

Beginnen tut die Story eigentlich ganz harmlos: Der Video-Reiter auf Google+, welcher bis anhin mit “Video” beschrieben war, erhält mit sofortiger Wirkung den Namen “YouTube”. Doch das neue Feature soll mehr können: Google+ stellt neu ein ganzes Tab zur Verfügung, welches man mit den eigenen Videos (und NUR denjenigen Videos, welche man dafür auswählt, nicht generell alle auf dem Profil) füllen kann. Das Tab kann kreativ genutzt und gestaltet werden, und scheint so ideal für Branding-Zwecke.

Meines Erachtens hätte die Integration auf diese Weise vor mindestens gut zwei Jahren passieren sollen. YouTube hatte, trotz dem Versuch der Einführung von YouTube-Profilen, immer den Nachteil, keine “Welt” rund um die Videos zu präsentieren. Und es scheint mir, als wäre es in letzter Zeit noch vermehrt zum reinen File-Host, und weg vom ”Social”-Aspekt mutiert. Eine Integration innerhalb Google+ gibt vor allem Brands die Möglichkeit, ihr Video-Material in einem sinnvollen und auch informativen Kontext einzubinden, was wiederum ein grosses Argument für Google+ sein könnte.

Auf jeden Fall werde ich, als Musikerin im zweiten Leben, die Funktion a.s.a.p. integrieren, und hoffentlich, wenn auch nur ein bisschen, vom First-Mover-Effect profitieren. Ansonsten bin ich gespannt, welche kreativen Projekte über die neu geschaffene “Plattform” entstehen werden…

Wird Google+ mit den neuen Features für dich interessanter? Denkst du, du nutzt die Plattform öfters dank Communities & YouTube-Tab? Was müsste Google+ tun, um deine Adoption zu fördern?  

 

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Jenny Peier

Es ist Freitag, Justin Bieber kommt nächstes Jahr in die Schweiz – es ist Zeit in einem Klatsch und Tratsch Ausflug einmal einen kleinen Überblick über die Aktivitäten der Teen-Sensation auf Social Media zu machen, mit dem einen oder anderen Fazit. Immerhin handelt es sich bei dem Jungtalent um eines der grössten Social Media-Wunder (wenn nicht das grösste), welches die Welt je gesehen hat. Doch wie hat alles angefangen und was können wir vom Bieber lernen?

Ob “Belieber” oder nicht, zugeben müssen wir alle, dass Justin Bieber uns eine Social Media Success-Story der Sonderklasse geliefert hat. Als musikalisch-begabtes Kind einer alleinerziehenden Mutter nahm Klein-Justin an Talentshows in seiner Heimatstadt in Kanada teil, wovon seine Mutter einige Videos auf YouTube stellte, wo er von Scooter Braun, einem Musikmanager entdeckt wurde. Als Plattenfirmen das junge Talent ablehnten, beschloss Braun, sich Social Media zur Hilfe zu nehmen, um seinen Schützling zu vermarkten….

25 Millionen Twitter-Followers, 45 Millionen Facebook-Fans, 430 Millionen YouTube-Views, die Statistiken nach ca. 4 Jahren intensivem Social Media Engagement - Zahlen von denen jeder Social Media Manager nur träumen kann. Doch was können wir von Justin lernen? In den 4 Jahren haben Justin und seine Marketing-Crew intensiv mit Fans interagiert, haben ihnen das Gefühl gegeben, ein Teil der Marke zu sein, nicht zuletzt mit Schlagworten wie “Beliebers” und “Bieber-Fever”. Auch Crowdsourcing stand im Zentrum, u.a. mit dem Kinofilm ”Never say Never”, welcher auf expliziten Wunsch der Fan-Community gedreht wurde. Statt zu raten, was das Publikum als nächstes sehen wollte, hat Justin die Community gefragt und, was am wichtigsten ist, auch zugehört und die Ideen aktiv umgesetzt. Last but not least, ein grosses Problem, welches vielen grossen und gross gewordenen Firmen im Weg steht: Justin hält Kontakt zu seinen Fans. Aktive und ständige Kommunikation und vor allem Interaktion ist hier gefragt, auch als Gross-Brand. Ansonsten kann die gewonnene Fan-Community schnell ein Eigenleben entwickeln, welches sich nicht zwangsläufig in eine gewollte Richtung entwickelt.

Alles nichts Neues? Genau. Und trotzdem halten sich nur wenige Marken an die Strategie. Social Media Kanäle sind nach wie vor Werbekanäle für die meisten Unternehmen, die Interaktion steif und kalt, das Kapital “Community” bleibt ungenutzt. Und noch viel wichtiger, den meisten Firmen fehlt schlicht und einfach die Geduld. “Möglichst schnell, möglichst viele Fans generieren” ist eine Aussage, welche von allen Seiten ertönt. Dass dafür aber auch Engagement und Geduld gefragt sind, damit man eine Community schafft statt lediglich Stats & Figures generiert, geht bei diesem Gedanken oftmals unter.

Gut, eine Bieber-Story braucht zusätzlich viel Glück und ein perfektes Timing. Die Strategie dem Zufall zu überlassen, ist jedoch auf keinen Fall die Lösung. Nevertheless, auch wenn wir keine 45 Millionen Facebook-Fans haben, können wir uns das Phänomen und seine hysterische Fangemeinde 2013 im Hallenstadion live begutachten. Dies jedoch nur, sollten wir Tickets erhaschen, denn eines ist sicher: Millionen von Beliebers werden den Online-Vorverkauf stürmen!

Bieber – die Marke oder Bieber – eine Online-Blase? Kann sich eine so grosse “Social Brand” längerfristig halten, oder verliert ein Social Media-”Star” an Appeal, rein durch seine Grösse und dadurch entstandene Unnahbarkeit, wie man bei vielen YouTube-Talenten beobachten konnte?

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Philipp Sauber

Gut 15% meiner Views auf meinem Youtube Channel kommen von den Anmerkungen in den Videos drin. Anmerkungen in Videos sind eine Art Textlink innerhalb von Youtube. Externe Sites können nicht angelinkt werden. Dazu gibt’s die Youtube Werbung, welche über das AdWords System läuft. Klar eigentlich, dass Youtube das Rauslinken nicht aus der Hand gibt.

Wie nun diese Anmerkungen in die Youtube Videos reinkommen und auf was dabei zu achten ist, wie immer im Video.

Welche Erfahrungen mit Anmerkungen habt Ihr gemacht?

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Philipp Sauber

Um mögliches viele Views auf Youtube zu erhaschen, tun mache Videocaster fast alles. Schliesslich gibt’s einige, die ihr Geld damit verdienen. Ich habe kürzlich erlikt, dass man Videos einbetten kann und diese dann automatisch, auf Grund des Seitenaufrufes, starten. Das kann Sinn machen, vor allem wenn man eine Microsite betreibt und nur einen schlecht besuchten Youtube-Channel hat, also weniger drauf aus ist, dass auch noch andere Video im selben Youtube-Channel geschaut werden.

Nun, tönt das automatisch nach viel mehr Views aber werden die dann auch gemessen? Wie das Youtube bewertet, wie immer im Video.

Wie seht ihr das, lohnt es sich auf Autoplay=1 zu schalten?

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Philipp Sauber

Vor knapp 3 Jahren habe ich mit meinen ersten Youtube Podcasts angefangen und mit dem SEO Betrüger gleich einen “Hit” landen können. Knapp 7’000 Views hat diese noch sehr rudimentäre Video bis heute eingespielt. Es folgten dann Serien zu SEO, Social Media, Facebook, generellen Online Marketing Themen und Website Checks.

Heute steht der Zähler auf stolzen 200’000 Views. Wie’s dazu kam, wo die Erfolgsfaktoren liegen und was die Viewer interessierte zeige ich anhand meiner Youtube Statistik auf.

Wie solls weiter gehen? Was sind die spannenden Themen?

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Michael Fürer

25’000 Referenzierungen in 10 Minuten Intervallen auf Twitter, 100’000’000 Video-Views innerhalb von 6 Tagen (Vgl. Lady Gaga Bad Romance 18 Tage), Zahlen, die neue Massstäbe setzen. So geschehen letzte Woche. Mit dem Titel Kony 12 lancierte Invisible Children, Inc eine Viral Kampagne von überordentlichem Ausmass . Einmal mehr wird bewiesen, welche Macht Social Media bedeuten kann.Es geht gar soweit, dass Prominente gezielt und koordiniert (un-)freiwillig zu Testimonials gemacht werden. Einmal mehr werden neue Massstäbe in Punkto Streu-Menge und -Geschwindigkeit gesetzt (siehe auch Google Trend).

Doch zuerst zum Zweck der Kampagne. Kony 12 hat sich zum Ziel gesetzt Joseph Kony, Anführer einer Rebellengruppe in Uganda, zu inhaftieren und insbesondere rund 66’000 Kinder, welche Kony entführte und als Soldaten einsetzte, zurück in die Freiheit zu bringen.

Zu diesem Zweck machte Invisible Children, Inc. einen 30 Minuten langen Video-Clip, welchen sie im Anschluss in einem zuvor aufgebautes Netzwerk verbreiteten. Diese Community über rund 5000 Mitglieder streute dann die Kampagne weiter.

Immer im Zentrum der Kampagne war es, der viralen Verbreitung möglichst keine Hürden zu setzen und es den Usern möglichst einfach zu machen, die Botschaft effizient weiterzutragen.

Enorm verstärkt wurde die Streuung durch die Einbindung von Prominenten via Twitter. So gelang es, dass Justin Bieber, Angelina Jolie, Mark Zuckerberg, Oprah und zig weitere quasi zur Streuung der Botschaft gezwungen wurden. Via Website von Invisible Children wird es dem Besucher zu einem leichten gemacht, Tweets einheitlich an entsprechende Prominente zu senden. Ellen Degeneres (@TheEllenShow) erhielt dadurch über 36’000 Mentions im Zusammenhang mit Kony, dass sie mehr oder minder gezwungen wurde, sich mit der Thematik zu befassen und Stellung zu beziehen.

Mit einem Klick auf das Foto und von Mark Zuckerberg die damit verbundene Call-to-Action wird einem als Beispiel folgende Nachricht abschickfertig vorbereitet:

Insgesamt reagierten 9 der zur Auswahl stehenden “Testimonials” prompt und verliehen dadurch der Kampagne einen unglaublichen Push mit einer unglaublich grossen Streuung der Kampagne.

Die Vorstellung wo hin dies nun führen mag und wozu diese “Macht” in Zukunft genutzt werden könnte ist atemberaubend und allenfalls auch angsteinflössend zu gleich. Was will man auch Antworten, wenn man von 36’000 Individuum öffentlich zur Unterstützung und Stellungnahme gebeten wird? Sind wir nun alle steuerbar und doch nicht? Wie sollen sich Personen von öffentlichem Interessen Verhalten? Was haltet Ihr von dieser Entwicklung?

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