Jan 26

Pinterest Logo

Pinterest – das neue Social Network polarisiert. Und das zu Recht. Mit wenig Aufwand findet man sich sehr schnell zurecht und begreift umgehend die Grundfunktionen. Pinterest ist meiner Meinung nach die Innovation, die ich eigentlich von Google für Google+ erwartet hätte. Wie funktioniert Pinterest?

Anmeldung:

Zuallererst muss man – wer hätte das gedacht -  sich anmelden. Allerdings kann man sich momentan nur bei Pinterest anmelden, wenn man eine Invitation kriegt. Leute die bereits bei Pinterest registriert sind können Invitations versenden, oder ihr könnt euch selber eine Invitation über diesen Link bestellen. Bei mir dauerte es allerdings eine ganze Woche, bis ich die Einladung erhielt.

Bei der Anmeldung muss man entweder einen Twitter- oder Facebookaccount mit dem Login verlinken. Diese Verlinkung kann aber nachträglich wieder entfernt werden.

Funktionalität:

Pinterest ist ein soziales Netzwerk mit welchem virtuelle Pinnwände erstellt werden. An diese Pinnwände können Bilder-Kollektionen, Videos etc.  mit Beschreibungen angeheftet werden. Diese können öffentlich oder privat abgespeichert werden. Die Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen und Einkaufstipps mithilfe virtueller Pinnwände.

Die meisten Pinnboards widmen sich bestimmten Themen. Dazu kommen die sozialen Funktionen. Man kann den Pinnwänden von Freunden folgen oder gar zusammen Pinnwände bewirtschaften. Für die Viralität sorgen Funktionen wie der ♥-Button oder der Repin rsp. Resharebutton.

Das TIME Magazine wählte Pinterest zu den “50 besten Websites” des Jahres 2011.

Wird Pinterest das neue Facebook?

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Jul 29

Durch das gesponserte Twitter Trending Topic #SaveChristinaPerasso bin ich heute auf “The Inside Experience” gestossen. Toshiba und Intel versuchen sich derzeit an einem “Social Film Projekt”, wobei sich die Zuschauer über Social Media Plattformen mit der Protagonistin in Verbindung setzten und die Handlung beeinflussen können. Umgesetzt wird das Projekt von keinem geringeren als D.J. Caruso, dem Regisseur von “Disturbia”.

Die Idee eines Interaktiven Films ist bestimmt nichts Neues. Es gab bereits verschiedene Ansätze wie Last Call von 13th Street, wobei die Kinobesucher per Handy in die Handlung eingreifen konnten. De neue Entführungsthriller “Inside” geht jedoch einen Schritt weiter und integriert Social Media, was dem User die Möglichkeit gibt, sich aus seinem Alltag heraus zu beteiligen.

Die eigentlich logische Ausweitung von interaktiven Angeboten musste fast zu einem interaktiven Filmangebot führen. Jedoch zeigt sich in verschiedenen Studien, dass Zuschauer nicht zwingend das Bedürfnis haben, sich in die Handlung zu integrieren. Vor allem am Fernsehen wird oftmals geschätzt, dass man sich davor “entspannen”, sich also mit einer vorgefertigten Unterhaltung berieseln lassen kann, einmal ohne dass man selbst aktiv werden muss. Dies geht in Richtung “Starbucks-Syndrom”, wobei gesagt wird, dass wir täglich mit so vielen Entscheidungen konfrontiert werden, dass wir es geniessen, im Fernsehen einmal nichts machen zu müssen.

Ich gehöre auch zu den passiven Zuschauern, bin jedoch von dem Thriller (noch) fasziniert. Wer weiss, vielleicht mische ich mich selbst auch ein…Hier der erste Teil des Versuches:

Was denkst du über interaktive Filmprojekte? Spielerei oder Zukunft? Würdest du dich am Projekt beteiligen und Nachrichten verfassen?

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Jun 28

Ich bin nun seit gut zwei Jahren als Videoblogger unterwegs und poste über Youtube einen Podcast oder Videocast die Woche. Nun habe ich die erste, grössere Hürde geschafft. 100’000 Views auf meinem Youtube Channel sind in der Zeit zusammen gekommen.

Auf die 100’000 Views bin ich nicht ganz zufällig gekommen. SMO oder Social Media Optimization gehört heute zum notwendigen Handwerk wie SEO für die eigene Seite.
Ich habe zu dem “Jubiläum” zwei Videos vorbereitet, das erste zur Historie, das zweite zu den Besuchern und deren Quellen.

Wie schaut bei Euch die Historie in der Statistik von Youtube aus?

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Jun 16

Am Dienstag präsentierte Google einige Neuentwicklungen für ihre Plattform. Eine der neuen Funktionen haben wir alle schon seit langem erwartet:  Search by Image. Doch was taugt das Feature wirklich?

Vor ca. 8 Jahren hatte ich ein kleines .jpg von einem Gemälde, welches mich faszinierte. Ich meinte damals, es bräuchte doch nur eine Suchmaschine, welche mit Bildern nach Bildern suchen würde. Ich musste bis heute warten, bis Google die Idee nun in die Realität umsetzte. Um das neue Tool zu nutzen, habe ich sofort die Erweiterung für Google Chrome installiert.

So brilliant wie ich es mir erhofft habe ist das Tool jedoch noch nicht. Ich konnte es nicht lassen, etwas damit herumzuspielen, und meine eigenen Fotos hochzuladen. Im grossen und ganzen scheint es mir, als würde die farbliche Komposition und damit in vielen Fällen der Hintergrund, die Bildvorschläge generieren. Die Bilder sind dann zwar farblich ähnlich, sagen jedoch über den Inhalt (in diesem Fall meine Cola-Dose aus Italien) nichts aus.

Anders ist es natürlich mit sogenannten Landmarks wie zum Beispiel der Freiheitsstatue. Ich kann ohne weiteres unterwegs ein Gebäude fotografieren, und erhalte gegebenenfalls Informationen dazu (Bsp.: Bild der Freiheitsstatue führt zum Wikipedia-Eintrag). Nur ist diese Funktion nicht gerade eine Neuheit, sondern bereits verbreitet auf Mobilgeräten.

Für mein Bild werde ich wohl weiterhin keine Lösung finden, aber nützlich ist die Funktion bestimmt für den einen oder anderen Städtebummel. Der Spassfaktor ist auf jeden Fall bei einigen Bildvorschlägen garantiert! Hier ein paar Beispiele:

Lustige Suchresultate, manchmal geht's daneben...Lustige Suchresultate, manchmal geht's danebenLustige Suchresultate, manchmal geht's daneben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mai 25

Philipp Sauber erzählt im Radio 24 Studio von seinen Erfahrungen mit Videoportalen wie YouTube, Vimeo und Co. Worauf sollten private und professionelle Videoanbieter achten und welche Portale sind dafür eher geeignet.

Worauf muss ein Filmemacher schauen, wenn er mit dem Handy filmt und warum Videos auf YouTube unter Umständen nicht die gleiche Wirkung haben wie auf Vimeo oder auf Facebook.


Welche Videoportale braucht ihr für eure Videos und warum? Worauf achtet ihr, wenn ihr mit dem Handy filmt?

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Mrz 25

Seit 2005 fragen sich die Millionen von Youtube-Usern, wie man es am besten zu Millionen von Views bringt. Auf der Plattform tummeln sich Tausende von mehr oder weniger talentierten Künstlern und kreativen Köpfen. Doch nicht selten sind es nicht die besten Werke, welche die meiste Aufmerksamkeit erhalten. Ein aktuelles Beispiel: Das Phänomen Rebecca Black.

Es scheint der Traum jedes Youtubers zu sein: über 45 Millionen Mal wurde das Video zum Song “Friday” auf Youtube bereits angeklickt, die 13-jährige Rebecca Black zieht von Talkshow zu Talkshow und der Song kletterte diese Woche die iTunes-Charts hoch. Eine Erfolgsstory wie im Bilderbuch. Doch der Schein trügt.

Den Erfolg erzielt das Video aufgrund der Tatsache, dass die Mehrheit den Song als “besten schlechtesten Song aller Zeiten” betitelt. 90% der Zuschauer klickten “mag ich nicht” an und sogar von Teenie-Schwarm Justin Bieber hagelte es Kritik. Nichts desto trotz vertrieb Rebecca Charlie Sheen von seinem Top-Platz in den Twitter Trending Topics und scheint an ihrem “Meisterwerk” nicht schlecht zu verdienen.

Ausgelöst wurde der Hype durch einen Post auf Tosh.0, einem Satire-Blog von Comedy Central unter dem Titel “Songwriting isn’t for everyone” und entwickelte sich darauf über Facebook und co. zur “Overnight-Sensation”.  Auch wenn der Song kritisiert wird, muss ihn doch jeder mal gehört haben. Trotz schlechtem Feedback versteckt sich in diesem Lied also, wenn auch in diesem Fall rein zufällig, eine gewisse Marketing-Genialität.

Mut zur Blamage wird im Internet belohnt und Erfolg muss nicht zwingend Talent bedeuten. Provokation, egal ob positiv oder negativ, generiert noch die meiste Aufmerksamkeit. Rebecca Black scheint durch Glück und schlechte Qualität an die Spitze gekommen zu sein. Doch kann sich ein Unternehmen einen solch hohen Grad an Negativität im Trade-Off für Publicity leisten?

Nur auf “Trash” zu setzten ist für einen Brand nicht zu empfehlen. Eine saubere Planung  eines Youtube-Channels ist im professionellen Umfeld wichtig, denn die Chancen auf einen “zufälligen” viralen Youtube-Hit sind heute verschwindend gering. Wenn man jedoch einige Tipps und Tricks beachtet, kann man dennoch grosse und kleine Erfolge erzielen und Youtube als effizientes Marketing Instrument nutzen.

Hast du auch Erfahrungen als Youtuber gemacht? Welche Massnahmen haben bei deinem Channel am besten funktioniert? Was hältst du von “trashy” Youtube-Erfolgen? Welche Channels kommen dir in den Sinn wenn du an “eigenartige” Youtuber denkst? Welches ist dein Lieblings-Youtuber? Was gefällt diesen Videos besonders?

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Mrz 11

Social Media-WunderIn den letzten Wochen sorgte unser coole Onkel Charlie Sheen weniger mit seinem Schauspieltalent als mit seinem öffentlich zelebrierten Irrsinn für Schlagzeilen. Den Höhepunkt erreichte er diese Woche mit dem Rausschmiss aus seiner Serie “Two and a Half Men”. Trotzdem scheint die Welt mit Freuden an seinen Eskapaden teilzunehmen. Für die Kommunikation mit seinen Anhängern hat Herr Sheen nun einen neuen Weg gewählt: Social Media. Und dies bisher überaus erfolgreich: In den erste Tagen seiner Twitter-Karriere erzielte er gleich einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde:  “Fastest Time to Reach 1 Million Followers”.

Doch sein Wahnsinnserfolg und scheinbares “Twitter-Talent” kommen nicht von ungefähr: Hinter seiner Strategie steht ein erfolgreiches Internet Startup, welches sich auf die Vermarktung von Stars im Internet spezialisiert hat. In der renommierten Kundenliste stehen weitere Internetgrössen wie Kim Kardashian oder Paris Hilton. Was wurde jedoch dieses Mal speziell beachtet, um @charliesheen zum sofortigen Erfolg zu führen?

Als erstes wurde die Eröffnung des Accounts akribisch vorgeplant und mit Twitter abgesprochen. Obwohl Twitter mit den Verifizierungen heillos überfordert ist und angekündigt hat, diese nicht mehr zu vergeben, wurde Charlie Sheens Account gleich bei der Eröffnung mit dem Echtheitszertifikat ausgezeichnet. Dies bescherte dem Neuling in den ersten Stunden bereits über 60’000 Followers. Aber auch die Tweets wurden von der Agentur in die richtigen Bahnen geleitet: Zwar postet der Star angeblich alle Tweets selbst,  doch wurde ihm die Verwendung von Hashtags wie #tigerblood und #WINNING empfohlen. Diese Schlagwörter übernahmen daraufhin auch sogleich die Führung in den Twitter Trending Topics.

Nebst dem Twitter-Account macht er mit Twitpic bereits täglich ein anständiges Sümmchen durch Werbung. Damit nicht genug startete er letzte Woche seine Online-Talkshow “Sheen’s Korner”, welche er über die Video-Plattform ustream.tv für seine Anhänger bereitstellt. Zuerst etwas improvisiert, wirkt sie von Mal zu Mal professioneller und zieht immer mehr Zuschauer an. Die Strategie scheint sich auszuzahlen. Die Medien stehen Kopf und verfolgen jeden seiner Schritte im World Wide Web.

Wie sich die Online-Karriere von Charlie Sheen in nächster Zeit entwickelt wird sich zeigen. Doch eine Lektion können wir an dieser Stelle bereits von Onkel Charlie lernen: Eine erfolgreiche Online-Präsenz ist kein Zufall. Eine gute, saubere Planung ist nicht nur wünschenswert, sondern zentral und schafft ein grosses Potential, ein Label oder eine Person online und offline gut zu positionieren, auch wenn man nicht gerade Charlie Sheen heisst.

Folgst du Charlie Sheen auf Twitter? Findest du seinen Weg interessant und denkst du seine Online-Karriere hat eine Zukunft? Würde dich eine Darbietung wie “Sheen’s Korner” auch von anderen Persönlichkeiten interessieren? Von wem und wieso (nicht)?

Quellen:

http://mashable.com/2011/03/03/charlie-sheen-sets-new-guinness-twitter-record/

http://adage.com/article/mediaworks/charlie-sheen-verified-twitter-account-fast/149171/

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Feb 02

Stimme resp. Ton ist ja nichts Revolutionäres im Internet, Youtube-Videos etc. stammen ja nicht aus der Stummfilmzeit. Social Media Posts mit Stimm- resp. Ton-Kommentaren zu versehen sind dabei aber noch nicht Standard. Blurts ist dabei eine Möglichkeit, zum Beispiel seinen Bildern auf Facebook eine Stimme zu geben.

Das Prinzip ist einfach: Sobald du bei Blurts eingeloggt bist kannst du einen Kommentar oder eine andere Form von Tonhintergrund aufnehmen, speichern und bei deinen Bildern, Tweets, Posts etc. anhängen.

 

Technisch ist dabei nicht viel mehr nötig als ein Mic am Computer, und das dürfte mittlerweile der Standard sein. Gut beachten sollte man bei Blurts aber die Einstellungen, z.B. was will man öffentlich/public machen und was nicht. Auch das Handling ist nicht in jedem Fall selbsterklärend, aber doch ohne grössere Probleme rasch verstanden. Unter dem Strich kann man mit Blurts seine Internet-Leidenschaft etwas spielerisch erweitern. Vielleicht werden aber in absehbarer Zukunft in Social Networks wie tumblr oder Facebook solche Aufnahmefunktionen eingebunden, was solche Dienste  absolet machen würde.

Angebote wie Blurts sind ja nicht gänzlich neu und revolutionär. Kennt ihr ähnliche Plattformen in diese Richtung? Oder habt ihr Blurts selber ausprobiert und damit Erfahrungen gemacht?


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Jul 27

Während dem Sommerloch und meinen Ferien möchte ich aus 15 Monaten Video-Podcast, über 60 Videos und 28’000 Views ein paar Beispiele raus pflücken, die das Prädikat “aussergewöhnlich” verdient haben.

Dieses Mal möchte ich Euch die beiden wertvollsten Video Posts vorstellen. Was heisst wertvoll? Hier geht es mir um die Posts, die der Webagentur INM am meisten gebracht haben und immer noch bringen, dh Anfragen und der gleichen generieren. Und da stechen sicherlich die beiden How To Serien hervor.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) How To in 15 Teilen
Die Serie hat bis Dato über 10’000 Views generiert und manche Frage im Bereich SEO beantworten können. Videos können zudem Interessenten gezielt auf Grund von Fragen zugesandt werden.

Social Media Marketing How To in 13 Teilen
Ein Thema auf das ich bei jedem Kundenkontakt angesprochen werden. Die Serie kann einiges beantworten, alles natürlich nicht. Vorallem aber werde ich sie ständig weiterentwickeln um dem Wandel des Webs folgen zu können.

Nächste Woche ‘was zum Thema Personal Branding und der Sau-bär Phase.

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Jul 20

Während dem Sommerloch und meinen Ferien möchte ich aus 15 Monaten Video-Podcast, über 60 Videos und 28’000 Views ein paar Beispiele raus pflücken, die das Prädikat “aussergewöhnlich” verdient haben.

SEO Betrüger entlarvt!
Mal abgesehen von der Aufnahmetechnik und meinem mangelnden Fokus auf “Ääähhhs” ist das SEO-Betrüger-Video sicherlich der Auslöser für meine Videoblogger Tätigkeit gewesen. Bis heute sind’s  über 4’500 Views und weit über 100 Kommentare auf unserem Blog. Eine tolle Geschichte, die ich noch heute nicht wirklich glauben kann.



Ein krasser Gegensatz dazu, zu mindest was die Views betrifft ist:
Blog Statistik pro Woche.
Der Video hat’s kaum auf 150 Views gebracht, obwohl ich nach wie vor denke, dass das Thema interessieren müsste. Aber offenbar habe nur ich das Gefühl und so kann man sich auch mal täuschen.
Trotzdem, und ich versuch’s nochmals, für Blogger und die die’s gerne wären ist’s sehenswert.

Nächste Woche dann die wertvollsten und ein paar aus der Zeit als der Sau-bär noch aktiv war.

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