Aug 20

Forscher haben über einen Zeitraum von drei Jahren 300 Millionen Tweets analysiert. Kriterium: emotionale Reizwörter. Fazit: über Mittag und Mitte der Woche sind die Twitterer schlecht drauf.

Amerikanische Forscher haben drei Jahre lang das Vokabular von Twitterern untersucht. Der Fokus lag hierbei auf emotionalen Reizwörtern. Drei Jahre lang wurde das emotionale Vokabular von 300 Millionen Twitterern analysiert. Das Ergebnis: über die Mittagszeit sowie in der Mitte der Woche sind die User deutlich schlechter gelaunt, als in der übrigen Zeit. Am glücklichsten zwitschern die Amis am Sonntagmorgen. Wen mag’s verwundern. Zudem ist die Situation früh morgens und spät abends positiver als am über den Tag hinweg. Dann, wenn die meisten Menschen bei der Arbeit sind.

Stimmungsbarometer auch bei Facebook
Die negativen Wörter bekamen bei der Untersuchung wenig Punkte. Die positiv besetzten Wörter wurden dafür mit mehr Punkten bewertet. Dieser Stimmungsbarometer gibt es aber nicht nur bei Twitter. Denn auch Facebook versucht über die Statusmeldungen ihrer Mitglieder das kollektive Glücksgefühl einzelner Nationen zu bestimmen. Dieser nennt sich dann Happiness-Index.

Und wie seht ihr das, liebe Twitterer? Könnt ihr diese Ergebnisse aufgrund Eurer täglichen Twitter-Laune bestätigen?

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Jul 30

Seit einigen Tagen macht Flipboard – eine neue Gratis-App für das iPad – von sich reden. Das „Social Magazine“ könnte beachtliche Veränderungen der Nutzungsmuster von Usern zur Folge haben. Und: es ist kostenlos.

Mit Flipboard werden Social Media-Inhalte aus Facebook und Twitter in Form eines personalisierten Print-Magazins aufbereitet. Und Flipboard ist somit der erste soziale Newsreader, der den Usern ein komplett neuartiges Leseerlebnis bescheren soll. Die Applikation wurde eigens für das iPad entwickelt. Optisch aufbereitet wie in einem attraktiven Printprodukt, werden Geschichten, News und Bilder, die auf Facebook und Twitter miteinander geteilt werden, dementsprechend dargestellt. Zudem importiert die Anwendung durch Freunde bei Facebook und Twitter empfohlene Artikel und stellt diese in Form eines aus 3×3 Quadraten bestehenden Raster dar – zusammen mit einer personalisierten Auswahl von Inhalten von Partnerseiten.

Im Moment nur für iPad
Aufgrund seiner äusserst attraktiven Aufmachung und der Benutzerfreundlichkeit wird Flipboard wohl eine breite Masse ansprechen. Im Moment können aber nur die Besitzer eines iPads auf Flipboard zugreifen. Unter den iPad-Besitzern dürfte sich Flipboard allerdings sehr schnell verbreiten. Denn: die Anwendung ist  in ihrer Funktionalität bis anhin einzigartig, enthält zudem keine Werbung und ist erst noch kostenlos. Runtergeladen werden kann die neue App in Apples App Store. Eine detailliertere Beschreibung zur Funktionsweise von Flipboard gibt es in diesem Video:


Und was haltet ihr von dieser neuen Applikation? Hat jemand bereits Erfahrungen damit gemacht?

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Jul 13

Googles grosse Geldmaschine sind die Adwords. Ohne Adwords könnte der Suchmaschinenriese nicht existieren! Nun fragt man sich natürlich von was Twitter lebt und ob man auch da werben kann. Die Antwort ist ja, es gibt einen Service der sich Magpie nennt. Allerdings verdient Twitter damit kein Geld.

Wie man auf Twitter werben kann oder seinen Account für Werbung zur Verfügung stellt, wie immer im Video.


Social Media Marketing How To, die Themen der Serie im Überblick

1.) Attention statt Interruption, 2.) Community Building, 3.) 4Cs der Social Media Kommunikation, 4.) Social Media Funnel, 5.) 5 Hürden des Social Media Marketings, 6.) Vermarktung & Traffic generieren, 7.) Social Media Kampagne, 8.) Social Lead generieren, 9.) Facebook Site Dos & Donts, 10.) Youtube richtig nutzen, 11.) Slideshare – Leads Dank Präsi, 12.) Werben auf Twitter, 13.) Suche in Social Networks 14.) Social Media Monitoring

Habt Ihr mit Magpie Erfahrungen gesammelt oder glaubt Ihr, dass das eh nichts bringt?

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Jun 04

Gedankenlos bei Twitter & Co. drauflos zu zwitschern kann weitreichende rechtliche Konsequenzen haben. So wurde ein Twitterer erstmals wegen eines Tweets mit einer einstweiligen Verfügung bestraft.

Vor kurzem setzte ein Twitterer einen Link auf eine andere Website. So, wie das unzählige andere Twitterer tagtäglich auch tun. Nichts Aussergewöhnliches also. Sollte man meinen. Das hätte er aber besser mal gelassen. Denn: Das Landgericht Frankfurt am Main verpasste ihm für diesen Tweet kurzerhand eine einstweilige Verfügung.

Unternehmen wehrt sich
Hintergrund der Geschichte: Auf der vom Twitterer verlinkten Website befanden sich Falschaussagen über eine Unternehmung. Dieses betroffene Unternehmen wehrte sich und ging rechtlich gegen die besagte Website vor. Doch nicht nur das. Denn das Unternehmen wollte natürlich auch nicht, dass auf diese falschen Informationen verlinkt wird. Und so ging es im gleichen Zuge gegen den Twitterer vor, der den Link gesetzt hatte. Mit Erfolg. Wie bereits bekannt: Gegen ihn wurde eine einstweilige Verfügung erwirkt.

Rechtliche Grundlagen
Doch wie weit kann eine Linkhaftung gehen? Dass ein User für gesetzte Links verantwortlich gemacht werden kann, ist an und für sich nichts Neues. Wer also kein Risiko eingehen will, sollte auf keinen Fall auf Seiten mit rechtswidrigem Inhalt verlinken. Und ist sich der User über die Inhalte nicht im Klaren, lässt er es besser ganz bleiben.

Grundsätzlich macht es aber sicherlich Sinn, sich beim Vorgehen auf Twitter & Co. auch auf den gesunden Menschenverstand zu verlassen. Um jedoch Konflikte mit dem Gesetz generell zu vermeiden, sollte vom User zusätzlich immer auf Folgendes geachtet werden: Die Wahl des Account-Namens darf keine Marken- und Namensrechte verletzen. Und in den Social Media eingesetztes Bildmaterial sollte in jedem Fall immer lizenziert sein.
Wer nun all diese Dinge beachtet, kann sich auch weiterhin unbeschwert in den Social Media tummeln – ohne dabei gleich verklagt zu werden.

Und wie handhabt ihr das in eurem digitalen Alltag, spielen rechtliche Vorlagen und das Gesetz darin für euch überhaupt eine Rolle?

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Jun 03

Tolle Sprüche, Alter!

Twitter | Autor: Christina Schmid 1 Kommentar »

Es liest sich fast wie ein Märchen – oder ist sogar eines. Justin Halpern, knapp 30, wollte Drehbuchautor in Los Angeles werden. Er konnte aber nur ein ganz kleines Skript verkaufen, welches dann nicht mal verfilmt wurde. Schlussendlich musste er wieder zu seinen Eltern nach San Diego ziehen. Was fatale Folgen hatte.

Justins Vater heisst Sam und ist 74 Jahre alt. Früher hat er an der Universität in Kalifornien in der Forschung gearbeitet und war Arzt im Vietnamkrieg.

Ein Diplomat war er also nie und liess Sprüche los wie: “Weisst du, manchmal ist es schön, dich hier zu haben. Aber jetzt gerade nicht. Und nun gib mir die Fernbedienung, wir gucken diesen Bullshit nicht.” Und so hiess er dann seinen Sohn willkommen: “Ich will nur meine Ruhe. Das heisst nicht, dass ich dich nicht mag. Das heisst nur, dass ich jetzt im Moment meine Ruhe mehr mag.”

Ein Kumpel von Justin überredete ihn schliesslich, die Bonmots seines Vaters Sam bei Twitter zu veröffentlichen. Das war Anfang August 2009. Im September hatte er schon 200’000 Follower.

Die ersten Verlage erkannten das Potenzial, welches in den Sprüchen von Sam steckte. Justin hätte schon ein Buch über seinen Vater schreiben können, als er erst 30 Sprüche getwittert hatte. Mittlerweile steht er bei 120, seine Followerzahl ist auf 1.3 Millionen gestiegen und das Buch ist letztes Wochenende auf Platz 8 der Bestsellerliste der New York Times gelandet.

Justins Vater scheint nicht sehr beeindruckt: “Du – ein Autor? Internet zählt nicht. Jedes A**** kann da seinen Sch**** rauslassen.”

Dem Sohnemann ist das aber recht egal. Er hüpft jetzt nämlich von US-Show zu US-Show und ist endlich ein gefragter Drehbuchautor. Der Sender CBS will Justins Vater ab Herbst zu einer Fernsehfigur machen und ihm eine Sitcom widmen. Die Hauptrolle übernimmt William Shatner.

Wieder einmal mehr ein schönes Beispiel, dass Social Media jemanden dort hinbringen kann, wo er gerne sein möchte. Die Basis ist gelegt. Jetzt bin ich gespannt, was Justin Halpern damit anfangen wird. Wird es bei dieser einen Show bleiben oder werden wir auch noch in ein paar Jahren wissen, wer Justin Halpern ist?

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Mai 05

10 Milliarden Tweets wurden in den letzten 4 Jahren getippt. Obwohl die meisten davon banal sind wie “Ich muss aufs Klo”, sehen Historiker sie bereits heute als wertvolles Archiv.

Twitter funktioniere im Moment dann, wenn die Menschen am ehrlichsten sind, sagt Daniel J. Cohen, Geschichtsprofessor an der George Mason University.

Bereits letzten Monat schon liess Twitter verkünden, sein Archiv der US-amerikanischen Kongressbibliothek zu Verfügung zu stellen. Wenn man sich Tweet für Tweet ansehe, könnte man das Archiv für Müll halten. Es liessen sich aber auch wichtige Informationen drin finden und daraus ableiten, so Amy Murrell Taylor, Professorin an der State Universtiy of New York.

Ein weiterer Vorteil des Twitter-Archivs ist die vollständige Digitalisierung der Nachrichten. Während alte Dokumente zu grossen Teilen nur auf Papier zur Verfügung stünden, sind die neuen Informationen einfach zu durchsuchen und brauchen zudem nur wenig Speicherkapazität. Fünf Terabyte wiegen die zehn Milliarden Tweets. Das hat quasi unter einem Tisch Platz.

Die Privatspähre der Twitter-User soll durch das Projekt nicht gefährdet sein (worüber einige von uns sicher froh sind…). Private Nachrichten werden weggelassen. Ausserdem werden lediglich statistische Daten an die Einträge geknüpft, jedoch keine persönlichen Informationen, die es erlauben würden, Rückschlüsse auf einen bestimmten User zu ziehn.

Mir gefällt das. Ich stelle mir nämlich den Geschichtsunterricht in ein paar Jahren folgendermassen vor: Dozent steht vorne und erzählt von den Wahlen in den USA. Und sagt dann – ja der Obama ist der erste Präsident, der seinen Wahlkampf durch Twitter vorantreiben konnte. Oder damals, als die Erde auf Haiti bebte: Leute, die dort waren, haben Bilder hochgeladen. Sie waren schneller als alle anderen Medien.

Oder wie stellst du es dir vor?

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Apr 19

Flugbegleiterinnnen tun es via Twitter, Lehrerinnen via Facebook: Lästern. Mitarbeiter die sich in sozialen Netzwerken tummeln, sind für Firmen eine Herausforderung. Um Schaden vom Arbeitgeber abzuwenden und die Internetlust sogar zu nutzen, braucht es klare Social Media-Richtlinien. In den USA sind sie gang und gäbe – doch wie schaut es in Europa aus?

Intel hat solche Richtlinien schon im 2009 veröffentlicht. Ein Auszug daraus zeigt, dass das Unternehmen den Mitarbeitern nichts verbietet. Die Richtlinien machen aber deutlich, was alles passieren kann. Bevor Angestelle Web 2.0 benutzen dürfen, werden sie geschult. Zentraler Punkt: Die Mitarbeiter dürfen juristische Angelegenheiten und den firmeninternen Flurfunk nicht nach aussen tragen. Sie sollen auf den Social Networks aber auch nur über Themen sprechen, in denen sie sich auskennen. Wer sich nicht dran hält, für den wird Web 2.0 während der Arbeitszeit tabu.

Regeln wie diese sind auch für Unternehmen in Europa unabdingbar. Laut einer Bitkom-Studie surft jeder zweite Arbeitnehmer im Job auch privat – nicht selten auf Twitter und Facebook. Aber noch tun sich die Unternehmen schwer mit Richtlinien. Dabei wären klare Regeln vorteilhaft, denn es bringt jedem Unternehmen etwas, wenn über seine Produkte und Angebote online diskutiert wird.

Jetzt bin ich aber gespannt auf eure Erfahrungen mit Social Media im Büro. Twittert ihr über Eure Arbeit? Wissen eure Chefs das? Gibt es Regeln?

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Apr 12

Filmorakel Hollywood

Twitter | Autor: Christina Schmid 1 Kommentar »

Wer hätte das gedacht: Mit Twitter lässt sich das Einspielergebnis von Kinofilmen am marketingtechnisch wichtigen Startwochenende exakt voraussagen. Zu diesem Schluss kommen zwei Wissenschaftler aus den HP Labors in Palo Alto. Mithilfe von Algorithmen und einem speziellen Trackingsystem, das Tweets zu neu startenden Kinofilmen auswertete, konnten die Forscher laut eigenen Aussagen den Kassenerfolg einiger Filme mit fast 100% Genauigkeit voraussagen.

Im Verlauf des Experiments hat das HP Lab fast 3 Millionen Tweets zu den 24 grössten Filmstarts der letzten drei Monate untersucht. Aus den Erkenntnissen, die über Filme wie “Avatar”, “Alice im Wunderland” und “Twilight New Moon” gewonnen wurden, konnte das Einspielergebnis von “Dear John” und “The Crazies” genau vorausgesagt werden.

“Dear John” spielte 30.71 Mio. Dollar ein – das Analysetool hatte 30.46 berechnet. Auch bei “The Crazies” lag man mit vorhergesagten 16.8 Mio. Dollar – tatsächlich 16.07 Mio. Dollar – nur knapp daneben.

Hollywood ist schon lange auf der Suche nach solchen Tools, da aufwändige Methoden wie Test-Screenings und Telefon-/Onlineumfragen nicht sehr viele Früchte tragen. Dass die automatisierte Analyse von Web 2.0-Communitys hier einen zukunftsträchtigen Weg aufzeigt, ist allerdings nicht erst seit dieser neuen Twitterstudie bekannt.

Bei der erfolgreichen Vermarktung eines Produkts geht es immer mehr darum, die richtigen Trendsetter innerhalb der sozialen Netzwerke herauszufiltern und diese für sich zu gewinnen.

Und ich bin wieder einmal sehr gespannt: Ob sich das auch auf Fernsehsendungen, Musik etc übertragen lässt? Was meinst du?

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Mrz 25

Keine Angst: @anywhere ist nicht noch eine neue Geo-App. Vielmehr geht es um eine Erweiterung von Twitter: Künftig kann Twitter direkt in diverse Online-Angebote integriert werden – ein Konzept, das bestimmt Erfolg haben wird.

Nach der Integration von @anywhere wird bei lokalen Nutzern einer Website signalisiert, wenn diese auch einen Twitter-Account haben. Beim Bewegen des Mauszeigers über den zugehörigen Link werden gleich die Profil-Informationen von Twitter eingeblendet. Zusätzlich soll es Website-Betreibern möglich sein, ihr eigenes Twitter-Profil stärker mit der eigenen Webpage zu verbinden, so dass Nutzer direkt von hier aus Follower werden können. All dies funktioniert mit wenigen Zeilen Javascript-Code.

Partner zur Einführung des neuen Angebots sind auch schon da. Unter anderem gehören Amazon, Bing, Ebay, New York Times, Yahoo! und Youtube dazu. Auch diese Dienste dürften von der Twitter-Integration profitieren. YouTube etwa, indem Nutzer Videos, die ihnen gefallen, direkt via Twitter weiterverbreiten können, Amazon, indem Kunden Infos über neue Angebote oder Schnäppchen via Twitter weiterverbreiten.

Billiger geht virale Werbung wohl kaum. Der Einführungstermin für @anywhere liegt aber noch nicht genau fest.

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Mrz 22

Kürzlich habe ich ja über Conan O’Brien und seine Liebe zu Twitter berichtet. Da hat sich mittlerweile schon wieder etwas getan. Da O’Brien ja weltbekannt ist, hat er über eine halbe Million Follower. Doch wem folgt er? Nur einer einzigen Person. Und die hat er mit einem einzigen zufälligen Mausklick ausgewählt. Seither steht das Leben von Sarah Killen Kopf.

Vor zwei Wochen hatte die junge Frau noch drei Follower – mittlerweile sind es über 23’000 und es werden immer mehr. Lokale TV-Sender und Radiostationen haben sich auf die Geschichte gestürzt. Die Schülerin selber sagt, es sei total verrückt: Ihr Leben sei total aus den Fugen geraten – zumindest für ein paar Wochen…

Die letzten zwei Wochen hat die junge Dame schon sehr genossen. Sie war nämlich arm und wollte im September heiraten. Doch leider wusste sie nicht, wie sie dafür bezahlen sollte. Diese Sorgen ist sie nun los. Sie bekommt nämlich massgeschneiderte Schuhe und ein Hochzeitskleid von einem New Yorker Label. Dazu eine Limousine, eine Band – und sogar den Wein bekommt sie gesponsert.

Durch einen Promi berühmt zu werden – diese Chance bekommt man nur einmal im Leben. Die Frage ist nur: Was macht man draus? Sarah Killen wäre jetzt prädestiniert, um sich selber noch mehr zu einem Webstar zu machen. Sie könnte Videos machen. Zuschauer wären ihr sicher. Wird sie die Chance nutzen? Oder wird diese Geschichte nächsten Monat durch eine andere abgelöst?

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