Aug 31

Immer öfter werden Meinungen zu Produkten, Dienstleistungen und Firmen in den Social Networks verbreitet. Immer grösser wird der Einfluss der Communities bezüglich Branding einer Firma. Was früher der Marlboro Man war ist heute Facebook, Twitter und Co.

Dass solche meinungsbildenden Botschaften im heutigen Internet verbreitet werden ist ein Fakt. Fragt sich nur wie man die findet um wenigstens zu erfahren, was über mich und meine Firma geschrieben wird.
Genau der Frage geht das nachstehende Video nach.


Social Media Marketing How To, die Themen der Serie im Überblick

1.) Attention statt Interruption, 2.) Community Building, 3.) 4Cs der Social Media Kommunikation, 4.) Social Media Funnel, 5.) 5 Hürden des Social Media Marketings, 6.) Vermarktung & Traffic generieren, 7.) Social Media Kampagne, 8.) Social Lead generieren, 9.) Facebook Site Dos & Donts, 10.) Youtube richtig nutzen, 11.) Slideshare – Leads Dank Präsi, 12.) Werben auf Twitter, 13.) Suche in Social Networks 14.) Social Media Monitoring

Wie stellt Ihr sicher, dass Ihr wisst, was und wo über euch geschrieben wird?

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Aug 04

Liest man Facebook und Amazon zusammen, denkt man als erstes an die Konkurrenten im Shopping Bereich. Amazon, der Übershop mit jahrlelanger Erfolgsquote und Facebook, der Aufsteiger mit frischer Eigenwähnrung. Warum in aller Welt sollten die beiden sich zusammenschliessen, wenn zunächst auch nur für diesen Pilot mit Max Factor von Procter & Gamble? Weil es ein win-win-win Coup ist!

Schaut man sich den neuen Shop von Max Factor auf Facebook an, sieht man schnell, dass der eigentliche Einkaufsprozess (Warenkorb, Bezahlung, Logistik) nicht eigenständig ist, sondern von Amazon UK gehandelt wird.

Warum Procter & Gamble mit macht
Die Kunden des Kosmetik, et al. Giganten sind zum weitaus grössten Teil Händler und nicht Endkonsumenten. Warum diese vergraulen mit dem Direktangriff auf den Endkunden? Weil man es oberflächlich gesehen schon lange macht. Die Produkte sind schon seit geraumer Zeit bei Amazon erhältlich. Da man aber Amazon benutzt um den Facebook Shop zu betreiben, stärkt man die Beziehung zum Online Shopping Urgestein. P&G verkaufen weiter an den Händler und nicht an den Endkunden. Nur nutzt man nun gemeinsam die weltgrösste Internetplattform.

Warum Amazon gerne mitspielt
Eigentlich sollte man denken, Amazon will sich nicht von den Social Media Flegeln in die Suppe spucken lassen, die sie seit so langer Zeit erfolgreich kochen. Auch wenn Amazon ein sehr ausgeklügeltes und gutes Empfehlungsmarketing hat, so sehe ich immer nur was “Andere” gekauft haben, nicht aber was meine direkten “Freunde” kaufen, bewerten und empfehlen. Die Social Networking Komponente ist ein Mauerblümchen bei Amazon. Somit nutzt man gerne diese Stärken von Facebook mit seinen 500 Millionen Nutzern und wird freudestrahlend und kasseklingelnd Erfüllungsgehilfe für alles was f-commerce ist.

Warum Facebook auf den Zug springt
Gerade hat Facebook seine eigene Währung in Umlauf gebracht, warum sollte man da einen Partner suchen, der das Shopping handelt und echtes Geld statt Facebook Gold an Amazon bezahlt wird? Weil Facebook ebenfalls etwas fehlt. Die enormen Ressourcen und Tools von Amazon zu Lagerhaltung, Logistik und Abrechnung. Somit kann Facebook diesen aufwändigen und kostspieligen Teil einfach dem Branchenriesen überlassen und sich weiter aufs Kerngeschäft Networking konzentrieren, aber dennoch seinen zahlenden Kunden – den Shopbetreibern – einen enorm umfangreichen Service bieten.

Was es für all die anderen grossen und kleinen Händler bringt
Wenn das System Schule macht und als Komplettpaket angeboten wird, mit nahtloser Integration, bedeutet das, dass wir alle das beste aus beiden Welten nutzen können um unsere Produkte loszuschlagen. Auf dem grössten und meistbesuchten Portal des Internets. Mit all den tollen Social Commerce Vorteilen. Mit Word of Mouth und was “Andere” gekauft haben. Mit einer Shop Infrastruktur im Hintergrund die seines Gleichen sucht.
Plus ein einfaches Shoppingerlebnis für den Endkunden bedeutet, ohne dass er seine liebste Seite -Facebook- verlassen muss.

Ein Geniestreich wie ich finde, wer denkt anders? Die Diskussionsrunde ist eröffnet.

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Jul 14

Die Aufregung beim Online Einkauf, die früher ebay verursachte erlebt ihren zweiten Frühling beim Group Buying. Als sei der gemeinsame Einkauf die neue Entsprechung des gemeinsamen Shopping Trip mit der besten Freundin. Portale schiessen aus dem Boden und die Erfolge sind Schwindelerregend. Dieses Geschäft wollen sich Facebook und Twitter auch nicht entgehen lassen.

Seiten wie Groupon und Vente Privee haben es vorgemacht und erfreuen sich nicht nur grosser Beliebheit, sondern auch an prall gefüllten Bankkonten. Start Ups gibt es zu genüge und auch diese scheinen sich noch dicke Scheiben vom neuen Kuchen abschneiden zu können.

Das Schweizer Startup deindeal bietet einen ganz ähnlichen Service wie Goupon. Man macht Partnerschaften mit Anbietern in den grossen Städten der Schweiz und bietet ein Produkt oder einen Service zu massiv reduzierten Preisen an. Gestern waren es Kontaktlinsen und Pflegemittel zu 50% des Ladenpreises. Kaufen genügend User (Mindestanzahl ist vordefiniert) kommt der Deal zustande. Kommt die Mindestkäuferanzahl nicht zusammen, platzt der Deal und keiner muss irgendetwas bezahlen.

Auch das vor 18 Monaten gegründete Portal Naked Wines legte gerade Zahlen vor die beeindruckend sind. Man verkauft im ähnlichen Prinzip Wein online. Nach diesen 1,5 Jahren zählt man 80.000 Mitglieder, 25.000 davon bezahlen 20 £ im Jahr als Unterstützung für derzeit 22 kleine Winzer ihr Business aufzubauen. Aktuell versendet man 35.000 Flaschen Wein in der Woche – das ist eine Flasche alle 17,5 Sekunden.

Facebook und Twitter springen auf den Zug
Auch die momentanen Giganten der Social Media Welt wollen mitspielen (=mitverdienen) und haben jüngst die Türen und APIs für das Gruppen Shopping Erlebnis geöffnet.

So stellte Twitter gerade @earlybird vor, bei ausgewählte Partner (wer ist bis dato noch nicht klar) leckere Angebote durchs Web zwitschern kann. Im gleichen Strickmuster soll es auch hier danach gehen, dass möglichst viele “Freunde” zusammenkaufen und damit der virale Mitmacheffekt gleich eingebaut ist. Ausserdem ist dies das erste sinnvolle Modell das ich gesehen habe, um für Twitter Geld zu verdienen, ohne alle bisherigen Nutzer zu vergraulen.

Facebook hat sich nichtmal selbst den Kopf zerbrochen und die Entwicklung der ersten vollintegrierten App Wildfire überlassen. Das System arbeitet derzeit mit PayPal, ich bin gespannt wann die Facebook eigenen virtuelle Währung hinzukommt. Wie genau Facebook mitverdient war zum “Redaktinsschluss” noch nicht bekannt.

Wie findet Ihr das Thema Group Shopping? Überraschen Euch die Erfolge oder seit Ihr selbst so gebannt vom Thema, dass Ihr den Erfolg gleich mitbegründet?

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Jul 09

Seit ein paar Jahren macht Lithium Technologies von sich reden. Die Unternehmung ist mittlerweile Marktführer im Bereich Social-CRM-Lösungen und Community Plattformen.

„Er hat das Format eines Social Networkes wie Mark Zuckerberg“, stellte persoenlich.com am 28. Juni 2010 im Interview mit Lyle Fong fest. Der höchst erfolgreiche Jungunternehmer baut „an einem der grössten sozialen Netzwerke“, wie Fong in besagtem Interview konstatiert. Der ehemals professionelle Video-Gamer ist seit 2006 CEO von Lithium Technologies. Die Unternehmung mit Sitz in Silicon Valley bietet Social-CRM-Lösungen zum Ausbau von Kundennetzwerken an. Im vergangenen Jahr verzeichnete Lithium Technologies bei ihrem Jahresumsatz ein Wachstum von über 100 Prozent. Die Stellung als Vordenker im Social-CRM kombiniert mit einem schnellen Kundenwachstum und neu eingeführten Produkten fungieren als Katalysatoren einer enorm schnellen Entwicklung.

20 Millionen registrierte Nutzer
Lithium Technologies kann auf ein beachtliches Know How im Bereich Social Media für Unternehmen zurück greifen. Ziel ist es, mit solchen Online-Communities die Kunden zu binden und zu aktivieren und dadurch diesen Communities zu ermöglichen, zu wachsen. „Durch unsere einzigartigen Lösungen und Fähigkeiten können wir die Wirtschafts- und Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden massiv erhöhen“, so Lyle Fong.
Um die Teilnahme an einer erfolgreichen Community zu erhöhen, braucht es eine leistungsstarke Reputation. Bereits seit Jahren nutzen Markenführer wie Sony Playstation, Univision und PayPal die Fähigkeiten von Lithium, um das Wachstum und die Langlebigkeit ihrer Communities abzusichern. Dass Fong an einem der grössten sozialen Netzwerke baut, ist für ihn klar: „Wir bauen es natürlich für grosse Unternehmen, Stück für Stück. Zusammen haben wir heute 20 Millionen registrierte User. Seitenkontakte gar in Milliardenhöhe. Die Art wie Unternehmen ihr Geschäft betreiben, ändert sich gerade grundlegend“, so Fong weiter im persoenlich.com-Interview.

Social CRM ist inzwischen zum Schlagwort für jedes Unternehmen geworden, welches Communities oder Social Media einsetzt, um mit seinen Kunden zu interagieren. Gemäss Fong wird sich im 2010 das Social CRM zu einer strukturierten Methode für die Kommunikation und den Umgang mit Kunden in Echtzeit entwickeln. Diese soll dann zeitgleich erlauben, die Gewohnheiten der Kunden zu messen.

Und was glaubt ihr. Ist es wichtig für eine Unternehmung, eine solche Community aufzubauen und dadurch direkt mit den Konsumenten in Kontakt zu treten? Welche Vorteile ergeben sich daraus?

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Jul 06

Das kreieren von Präsentationen ist sehr aufwendig und bedarf einiges an Zeit. Ev. lohnt sich die Präsentation selber, weil ich die Leute im Publikum begeistern kann und vielleicht ergibt sich daraus sogar ein Auftrag. Dank Social Media Instrumenten und Social Networks gibt es heute die Möglichkeit, dass Präsentationen weiterleben und selbst lange nach dem Event Leads generieren können.

Wie das funktioniert und was es in meinem Fall gebracht hat, hier im Video.


Social Media Marketing How To, die Themen der Serie im Überblick

1.) Attention statt Interruption, 2.) Community Building, 3.) 4Cs der Social Media Kommunikation, 4.) Social Media Funnel, 5.) 5 Hürden des Social Media Marketings, 6.) Vermarktung & Traffic generieren, 7.) Social Media Kampagne, 8.) Social Lead generieren, 9.) Facebook Site Dos & Donts, 10.) Youtube richtig nutzen, 11.) Slideshare – Leads Dank Präsi, 12.) Werben auf Twitter, 13.) Suche in Social Networks 14.) Social Media Monitoring

Was haltet Ihr von dem Prinzip, Präsentationen einer grossen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen?

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Jun 22

Immer wieder werden wir gefragt, ob es sich für Firmen lohnt eine Facebook Site zu betreiben. Facebook geniesst Besuche wie selten ein Social Network, weshalb man auch als Firma nicht an der Plattform vorbei kommt.

Beim Anlegen einer solche Site oder Gruppe sollte man auf ein paar Punkte achten. Mehr dazu im Video.

Social Media Marketing How To, die Themen der Serie im Überblick
1.) Attention statt Interruption, 2.) Community Building, 3.) 4Cs der Social Media Kommunikation, 4.) Social Media Funnel, 5.) 5 Hürden des Social Media Marketings, 6.) Vermarktung & Traffic generieren, 7.) Social Media Kampagne, 8.) Social Lead generieren, 9.) Facebook Site Dos & Donts, 10.) Youtube richtig nutzen, 11.) Slideshare – Leads Dank Präsi, 12.) Werben auf Twitter, 13.) Suche in Social Networks 14.) Social Media Monitoring

Was sind Eure Erfahrungen mit Facebook Site?

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Jun 15

In erster Linie geht es bei Marketingmassnahmen um’s generieren von Umsatz oder zumindest Leads. Ein Lead bezeichne ich als Türöffner, ein erster Kontakt, eine Ansprechperson, also ein wesentlicher Schritt im Verkaufsprozess.

Auch Social Media Marketing zielt auf das generieren von Leads ab. Wie das  ausschaut erkläre ich im Video.

Social Media Marketing How To, die Themen der Serie im Überblick
1.) Attention statt Interruption, 2.) Community Building, 3.) 4Cs der Social Media Kommunikation, 4.) Social Media Funnel, 5.) 5 Hürden des Social Media Marketings, 6.) Vermarktung & Traffic generieren, 7.) Social Media Kampagne, 8.) Social Lead generieren, 9.) Facebook Site Dos & Donts, 10.) Youtube richtig nutzen, 11.) Slideshare – Leads Dank Präsi, 12.) Werben auf Twitter, 13.) Suche in Social Networks 14.) Social Media Monitoring

Auf was achtet Ihr bei der Lead-Generation?

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Jun 01

Um eine Kampagne oder auch das Aufbauen einer Community voran zu treiben, bieten sich eine Reihe von Social Networks und Tools an. Allesamt sind kostenlos, verlangen aber, dass man sich etwas Zeit nimmt und die Vermarktung seriös betreibt.

Der Video zeig eine Serie von solchen Möglichkeiten auf:

Social Media Marketing How To, die Themen der Serie im Überblick
1.) Attention statt Interruption, 2.) Community Building, 3.) 4Cs der Social Media Kommunikation, 4.) Social Media Funnel, 5.) 5 Hürden des Social Media Marketings, 6.) Vermarktung & Traffic generieren, 7.) Social Media Kampagne, 8.) Social Lead generieren, 9.) Facebook Site Dos & Donts, 10.) Youtube richtig nutzen, 11.) Slideshare – Leads Dank Präsi, 12.) Werben auf Twitter, 13.) Suche in Social Networks 14.) Social Media Monitoring

Welche Methoden und Instrumente setzt Ihr für die Vermarktung eures Blogs etc ein?

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Mai 25

Social Media Kampagnen sind in der Schweiz aber auch sonst in Europa immer noch selten gesehen. Dabei hat die Vergangenheit gezeigt, dass man mit Social Media Marketing sehr wohl Aufmerksamkeit generieren kann.

Aus meiner Sicht gibt es 5 Gründe, weshalb einige Marketing-Verantwortlichen immer noch einen Bogen um das Thema machen.

Social Media Marketing How To, die Themen der Serie im Überblick
1.) Attention statt Interruption, 2.) Community Building, 3.) 4Cs der Social Media Kommunikation, 4.) Social Media Funnel, 5.) 5 Hürden des Social Media Marketings, 6.) Vermarktung & Traffic generieren, 7.) Social Media Kampagne, 8.) Social Lead generieren, 9.) Facebook Site Dos & Donts, 10.) Youtube richtig nutzen, 11.) Slideshare – Leads Dank Präsi, 12.) Werben auf Twitter, 13.) Suche in Social Networks 14.) Social Media Monitoring

Welche Gründe seht Ihr noch und was habt Ihr im Zusammenhang mit Social Media Marketing Hürden erlebt?

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Mai 21

Bis anhin existieren soziale Netzwerke nebeneinander. Und die Nutzer haben getrennte Identitäten. Bis anhin. Bald aber werden User wahrscheinlich nur noch mit einer einzigen mobilen Identität in den Social Media unterwegs sein.

„Sie haben Post“. So hiess es früher. Früher – das heisst vor gerademal ein bisschen mehr als zehn Jahren. Es ist also lediglich etwas mehr als eine Dekade her, dass erste direkte soziale Kontakte zwischen Internetnutzern möglich waren.
Zwischenzeitlich haben sich soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, LinkedIn oder Xing als ernstzunehmende Kommunikationsmittel im Internet längst etabliert. Doch wohin geht diese Entwicklung weiter? Nun: schon bald soll sie beginnen, die „Ära des sozialen Kontextes“.

Soziale Erfahrungen ohne Zusammenhang
Soziale Netzwerke werden in der Lage sein, die Vorlieben ihrer Mitglieder zu identifizieren. Schon bald. Und: die Internet-Nutzer werden eine Online-Identität besitzen, die sie von Netzwerk zu Netzwerk mitnehmen können. Dies alles geht aus der vor bereits einem Jahr realisierten Forrester-Studie „The Future oft the Social Web“ hervor.
Bis anhin verlaufen die sozialen Erfahrungen der User mehr oder minder unzusammenhängend. Die Netzwerke tummeln sich in friedlicher Koexistenz. In Zukunft soll sich dies gemäss den Forschern der Forrester-Studie ändern: Identitäten in unterschiedlichen Netzwerken würden zu einer einzigen mobilen Identität verschmelzen. Und einfache Technologien würden es ermöglichen, dass Verbraucher ihre digitale Identität quasi mit sich herumtragen können. So könnte sich das Web von separaten sozialen Seiten hin zu geteilter sozialer Erfahrung entwickeln.

Die Macht des Konsumenten
Logische Konsequenz aus diesen Entwicklungen: Sie verleihen den Internet-Nutzern und seinen Communities Macht. Und schon finden sie Beachtung von Marketing und Industrie. Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, unterschiedliche Instrumente im Bereich Social Media zu identifizieren und idealerweise zum eigenen Vorteil einzusetzen. Unternehmen, die an der Seitenlinie erst einmal abwarten, könnten so einige Chancen bereits verpasst haben. Organisationen, die ohne Strategie einfach mal loslegen, riskieren Vertaruens- und Reputationsverlust. Es gilt also, das Einbinden von Social Media-Massnahmen in die eigene Marketing-Strategie immer sorgfältig zu planen und umzusetzen.

Und was denkt ihr? Wie wird die Zukunft von Social Media aussehen?

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