Aug 31

Immer öfter werden Meinungen zu Produkten, Dienstleistungen und Firmen in den Social Networks verbreitet. Immer grösser wird der Einfluss der Communities bezüglich Branding einer Firma. Was früher der Marlboro Man war ist heute Facebook, Twitter und Co.

Dass solche meinungsbildenden Botschaften im heutigen Internet verbreitet werden ist ein Fakt. Fragt sich nur wie man die findet um wenigstens zu erfahren, was über mich und meine Firma geschrieben wird.
Genau der Frage geht das nachstehende Video nach.


Social Media Marketing How To, die Themen der Serie im Überblick

1.) Attention statt Interruption, 2.) Community Building, 3.) 4Cs der Social Media Kommunikation, 4.) Social Media Funnel, 5.) 5 Hürden des Social Media Marketings, 6.) Vermarktung & Traffic generieren, 7.) Social Media Kampagne, 8.) Social Lead generieren, 9.) Facebook Site Dos & Donts, 10.) Youtube richtig nutzen, 11.) Slideshare – Leads Dank Präsi, 12.) Werben auf Twitter, 13.) Suche in Social Networks 14.) Social Media Monitoring

Wie stellt Ihr sicher, dass Ihr wisst, was und wo über euch geschrieben wird?

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Aug 30

facebook community pagesDa ich immer wieder Anfragen bekomme, was denn die Community Pages bei Facebook seien, schreibe ich heute nochmals einen Überblick was dahinter steckt. Auch wenn die Community Pages noch nicht wirklich gestartet wurden aber still und leise einfach aufgetaucht sind, hier die Fakten soweit Facebook sich äussert.

Die Community Pages, oder Gemeinschaftsseiten wie sie in der deutschen Sprachversion heissen, sind eine neue Form von Inhalten, die Facebook selbst betreibt. Quasi über Nacht erstellten die Plattformbetreiber 6,5 Millionen dieser Seiten, zum Start wurden diese Communities zu allgemeinen Themen wie “Kochen”, “Radfahren”, “Wandern” usw. Damit reagierte Facebook wohl auf ein Problem, dass User nicht nur Fanpages für Marken und Promis erstellt hatten, sondern auch massenweise zu diesen ganz allgemeinen Themen.

Mittlerweile findet man jedoch nicht nur Geimeinschaftsseiten zu Interessen, sondern auch zu Städten oder Arbeitgebern. So gibt es Community Pages zum Beispiel von Arbeitgebern wie der Migros. Da diese Seiten automatisch erstellt werden, aus den Angaben der Interessen und Likes der User, hat das System seine Tücken. Zur Bank Coop finden sich beispielsweise gleich mehrere Seiten. Bank Coop, COOP BANK, Bank Coop AG.

Stösst man auf eine solche Seite, so findet man einen (wohl ebenso automatisch geladenen) Eintrag aus Wikipedia und den Hinweis:

“Wir möchten aus dieser Gemeinschaftsseite die beste Wissenssammlung zu diesem Thema zu machen. Wenn du von COOP BANK begeistert bist, registriere dich und wir teilen dir mit, wenn wir deine Hilfe benötigen. Du kannst uns zudem helfen, indem du einen relevanten Wikipedia-Artikel oder die Offizielle Seite vorschlägst.”

Sollte es schon einschlägige Posts von Usern geben, so werden diese auch innerhalb der Seite angezeigt. Direkt Beiträge liefern, Bilder oder Videos hochladen kann man jedoch noch nicht.

Zum einen wird es dazu führen, dass Facebook die internen Verlinkungen von Interessen, Heimatstadt, Arbeitgeber usw. mit den Gemeinschaftsseiten Verknüpft werden. Ob das für mehr Ordung sorgt wird sich zeigen, denn wie man am Beispiel Bank Coop oben sieht muss da noch einiges nachgebessert werden.

Ausserdem möchte Facebook wohl auch noch alle internen Inhalte und das Wissen der User ganz im Wikipedia Stil zusammentragen. Möglich dass der Traffichungrige Konzern hier eine Chance sieht sich ein wenig von Wikipedia Abzuschneiden.

Weiterhin ist wichtig zu wissen, Eigentürmer und Administrator der Seiten ist und bleibt Facebook. Wer sich als Unternehmen hier findet, der kann seine offizielle Unternehmensseite auf Facebook als Referenz vorschlagen oder einen entsprechenden Wikipedia Artikel empfehlen. Mehr nicht.
Empfehlenswert ist es, sollte man als Unternehmen noch keine offizielle Seite haben, diese umgehend einzurichten und mit der Gemeinschaftsseite zu verlinken.

Hier noch ein Artikel von den tollen Jungs von facebookmarketing.de und ein Artikel bei Techcrunch.

Sind Euch in dem Zusammenhang noch ein paar kuriose Dinge aufgefallen? Der Algorythmus scheint ja noch sehr störanfällig zu sein.

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Aug 25

Es ist wohl der Traum eines jeden Unternehmers: Das Geld kommt schon bevor man überhaupt angefangen hat und die Arbeit eines Jahres ist schon verkauft. Dann hat man noch Business Angels, die zwar bezahlen, aber keine Anteile am Unternehmen damit erwerben. Und um Marketing, Akquise, Logistik und Rechnungswesen kümmert sich auch noch jemand anderes. Klingt wie ein Traum, ist aber wahr. Und funktioniert auch in diesem Beispiel.

Naked Wines ist die Geschichte von sieben Freunden, die alle ihre Jobs geschmissen haben und all ihre Erspanisse, Zeit und Herzblut in eine Idee investierten. Naked Wines. Es sollte etwas ganz anderes werden als einfach grosse Labels zu verkaufen und die reichen noch reicher zu machen. Die Idee war viel mehr, kleine Winzer das machen zu lassen was sie am besten können: Wein!

Also haben die Jungs von Naked Wines kleinere Winzer gesucht. Wer bisher guten Wein gemacht hat und ins Programm aufgenommen wurde hat ein feines Leben. Die gesamte Produktion wird abgekauft und sofort komplett bezahlt. Damit haben die Winzer den Kopf und den Terminkalender frei um die nächste tolle Ernte einzufahren und sich in den Kellern um die Eichenfässer zu kümmern.

Bei Naked Wines kann jeder Mitglied werden als Käufer und diese auserlesenen Weine bestellen. Ein weiterer interessanter Punkt ist das Business Angel Modell. Wir alle können Business Angels werden und einen kleinen Betrag im Jahr bezahlen. Damit kauft man aber keine Anteile (man will vermeiden, dass irgendwer den Winzern ins Tagesgeschäft reinredet), sondern bekommt dafür Vergünstigungen beim Weinkauf. Das Geld steckt sich aber nicht Naked Wines in die Tasche, sonderm wird an die Winzer ausgeschüttet.

Warum “nackte Weine” als Namen? Weil Dafür gesorgt wird, dass man soviel wie möglich über die Winzer erfährt. Ihr Geschichte, Ihre Leidenschaften und Ideen. Als Business Angel kann man jederzeit die Winzer besuchen und sich vor Ort ein Bild machen. Alles soll ganz transparent sein und man will die Menschen, die hinter dem Wein stecken in den Vordergrund stellen.

Das klingt natürlich alles sehr ritterlich und nach einem sehr gewagten Business Modell. Doch es funktioniert. Nach 18 Monaten hat Naked Wines 80.000 registrierte User, 25.000 sind Business Angels geworden und spenden im Durchschnitt 20 Pfund im Jahr. Nach nur 1,5 Jahren verschickt Naked Wines 35.000 Flaschen pro Woche.

Ich muss sagen, meine Verbeugung und mein Kompliment! Was haltet Ihr von dem Modell und dem Erfolg?

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Aug 20

Forscher haben über einen Zeitraum von drei Jahren 300 Millionen Tweets analysiert. Kriterium: emotionale Reizwörter. Fazit: über Mittag und Mitte der Woche sind die Twitterer schlecht drauf.

Amerikanische Forscher haben drei Jahre lang das Vokabular von Twitterern untersucht. Der Fokus lag hierbei auf emotionalen Reizwörtern. Drei Jahre lang wurde das emotionale Vokabular von 300 Millionen Twitterern analysiert. Das Ergebnis: über die Mittagszeit sowie in der Mitte der Woche sind die User deutlich schlechter gelaunt, als in der übrigen Zeit. Am glücklichsten zwitschern die Amis am Sonntagmorgen. Wen mag’s verwundern. Zudem ist die Situation früh morgens und spät abends positiver als am über den Tag hinweg. Dann, wenn die meisten Menschen bei der Arbeit sind.

Stimmungsbarometer auch bei Facebook
Die negativen Wörter bekamen bei der Untersuchung wenig Punkte. Die positiv besetzten Wörter wurden dafür mit mehr Punkten bewertet. Dieser Stimmungsbarometer gibt es aber nicht nur bei Twitter. Denn auch Facebook versucht über die Statusmeldungen ihrer Mitglieder das kollektive Glücksgefühl einzelner Nationen zu bestimmen. Dieser nennt sich dann Happiness-Index.

Und wie seht ihr das, liebe Twitterer? Könnt ihr diese Ergebnisse aufgrund Eurer täglichen Twitter-Laune bestätigen?

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Aug 13

Männer. Frauen. Kinder. Grosseltern. Alle tummeln sie sich in den sozialen Netzwerken. Doch: Frauen haben auf der ganzen Welt bei Facebook&Co. die Nase vorn.

Es ist ein alter Hut: Frauen reden gerne. Und viel. Schon früher hiess es : „das Telefon ist weiblich“. Dies belegten zahlreiche Studien aus der Telefonforschung. So verwundert es kaum, dass das weibliche Geschlecht Facebook als neues Kommunikationsmedium für sich entdeckt. Diverse Studien aus den USA, Australien und Europa belegen, dass Frauen markant mehr Zeit in Social Networks verbringen, als ihre männlichen Zeitgenossen. Gemäss einer Erhebung aus den USA ist die Facebook-Nutzung der Frauen derart intensiv, dass über ein Drittel der befragten Frauen zugaben, des Öfteren mit ihrem iPad einzuschlafen, während dem sie in sozialen Netzwerken unterwegs waren. 26 Prozent springen – gemäss Befragung – nachts sogar extra aus den Federn, um noch einmal ihre Nachrichten zu checken. Wohlgemerkt, dies sind Zahlen aus Amerika.

Shoppen in Social Media
Und wenn wir schon dabei sind, und um das Klischee noch weiter zu bedienen: auch die feminine Shopping-Passion ist der Verweiblichung von Facebook mehr als zuträglich. Denn: Für 72 Prozent der weiblichen User ist Facebook der Ort, an dem sie auf neue Produkte treffen, Sonderangebote suchen, bewerten und danach oft auch kaufen. Diese neue Einkaufsmöglichkeit lässt wohl nicht nur das Shopping-Herz von Frauen höher schlagen, sondern gleichermassen jenes von Marketing-Verantwortlichen. Die neuen Erkenntnisse über die geschlechterspezifische Nutzung von Social Media werden daher wohl künftig besonders hilfreich für die Marketingabteilungen sein.

Und wie seht ihr das, liebe Social Media-Männer und –Frauen? Wird Facebook langsam aber sicher von der Frauenwelt erobert?

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Aug 06

Alle sind bei Facebook. Und trotzdem ist niemand so richtig zufrieden damit. Das zeigt eine Konsumentenbefragung aus den USA.

Bald sprengt Facebook die 500-Mio-User-Grenze. Das Netzwerk boomt. Der Vernetzungswahn nimmt kein Ende. Die meisten Nutzer loggen sich täglich mindestens einmal bei Facebook ein. Und trotzdem: Die meisten Facebook-Nutzer sind mit dem sozialen Netzwerk nicht so richtig zufrieden. Dies geht aus einer Konsumentenbefragung aus den USA hervor. Nur 64 von insgesamt 100 möglichen Punkten vergaben die befragten User im so genannten American Customer Satisfaction Index (ACSI). Ernüchternd: das ist eines der schlechtesten Ergebnisse aller befragten Unternehmen und Websites.

Zu wenig Datenschutz
Am meisten stossen sich die Befragten erwartungsgemäss an den in den vergangenen Monaten so oft thematisierten Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen bei Facebook. Ebenso sind die User von ständigen Änderungen auf der Seite – aber auch von Werbeanzeigen – genervt. Die Verärgerung der Facebook-Nutzer macht Sinn: denn bereits im vergangenen Sommer haben Verbraucherschützer Facebook vorgeworfen, wiederholt und wissentlich datenschutzrechtliche Bestimmungen zu missachten.

Trotz der Unzufriedenheit der Nutzer, werden diese Facebook wohl nicht davonlaufen. Denn durch die unglaublich grosse und stetig steigende Benutzerzahl hat sich Facebook eine eigene Art von Monopol in den sozialen Netzwerken aufgebaut und gesichert. Im Moment.

Und wie zufrieden seid ihr mit Facebook? Was stört Euch besonders – oder was findet ihr besonders toll an diesem sozialen Netzwerk?

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Jul 28

Der Digg-Relaunch

Social Media | Autor: Christina Schmid 2 Kommentare »

Damals – als Social Media noch keinen Namen hatte und alle rumrätselten, was Web 2.0 denn so alles beinhalten könnte – wurde Digg geboren. Damals war vor fünf Jahren. Und damals hatte Digg Grosses vor.

Das Prinzip von Digg war einfach: User schlagen Blogposts oder News vor, und je mehr User diese gut finden, desto höher landen die Artikel im Ranking. Die User fanden diesen Service nie besonders spannend und pushten ihre Links lieber über Twitter und Facebook, weil sie dort Feedback aus ihrem persönlichen Netzwerk bekommen. Bei Digg geht es viel unpersönlicher zu und her. Und wer ist heutzutage schon gerne anonym?

Das Umdenken der User hat auch den Gründer von Digg, Kevin Rose, inspiriert. So hat er seinen Dienst kurzerhand relaunched. In Zukunft kann man Artikel auf der Ebene von Freundesnetzwerken empfehlen. Doch wird das reichen?

Matthias Schwenk vermutet in seinem Blogpost:

Die Zukunft gehört vermutlich Clients, die wissen, wo ihre Besitzer gerade sind und was diese tun, so dass sie ihen in Abhängigkeit von solchen Rahmendaten Nachrichten teils direkt aus bestimmten Medien zuführen können, teils gefiltert aus den Empfehlungen in Social Networks.

Solche Dienste setzten aber nicht nur die Verbindung zu Social Networks und einem breiten Set an Inhalteanbietern voraus, sondern auch das Wissen um sehr persönliche Daten, so dass darauf bezogen dannn auch wirklich relevante Nachrichten bzw. Medieninhalte empfohlen werden können.

Was für mich fehlt, ist einfach die Dynamik. Was bringen 1000 Diggs, wenn man auch ehrliches Feedback von 3 Personen aus dem eigenen Netzwerk bekommen kann?

Was denkst du? Wird Digg nochmals aufleben oder irgendwann im Nirvana versinken, so wie es MySpace bald tun wird?

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Jul 23

Es ist Sommer. Viele zieht es mit dem Flugzeug in die Ferien. Und bald wird man sich auch über den Wolken mit seinen Online-Freunden vernetzen können. Da macht die Reisezeit gleich doppelt Spass.

Was bei vielen amerikanischen Airlines schon beinahe zum Standard gehört, wird nun auch sukzessive in Europa realisiert – vorerst jedoch nur bei der Lufthansa. Die Rede ist von WLAN-Internetzugängen in Flugzeugen.
Die stetig steigende Nachfrage der Fluggäste nach sozialen Internetdiensten hat diese Entwicklung voran getrieben. Denn der anspruchsvolle Fluggast will auch in luftigen Höhen nicht auf seine Social Media-Aktivitäten verzichten müssen. Und eine gute Möglichkeit, die Zeit an Bord zu überbrücken, ist es ohnehin.

Online noch in diesem Sommer
Auf dieses dringliche Bedürfnis der Fluggäste hat beispielsweise die Lufthansa bereits reagiert: Die Airline hat ihre Flugzeuge mit Breitbandinternet-Zugängen ausgestattet – wenn auch erst einige wenige Exemplare. Im Moment. Doch noch in diesem Sommer soll die offizielle Einführung des Online-Services an Bord aller Flugzeuge erfolgen. Da bleibt nur zu hoffen, dass bald auch die übrigen europäischen Airlines diesen Trend erkennen und ihre Flugzeugflotten aufrüsten.

Und was denkt Ihr? Macht es Sinn, Flugzeuge mit diesem Online-Service auszustatten und würdet ihr davon Gebrauch machen?

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Jul 22

Schon seit längerer Zeit werkelt Lego an einem Mehrspieler-Online Game. Vor gut einem Monat hat die Lego Group nun das Veröffentlichungsdatum preis gegeben. Am 26. Oktober wird es in Westeuropa und den USA gestartet. Grund genug, um die Sache mal unter die Lupe zu nehmen.

Der Spieleinhalt von Lego Universe beruht natürlich ganz auf die Welt der farbigen Bauklötze. Er konzentriert sich ganz auf das Bauen von Legomodellen. Es sind nicht nur vorgefertigte Modelle möglich, sondern auch Eigenkreationen, damit die Spieler ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf lassen können. Die Modelle können mit Hilfe einfacher Programmier-Bausteinen zum Leben erweckt werden. Das ganze ist für Kinder ab 8 Jahren ausgelegt und soll aber auch Erwachsene ansprechen.

Da das Computerleben ja immer sozialer wird, darf diese Komponente selbstverständlich nicht fehlen. Die Spieler können sich zu Gruppen zusammenschliessen, ihre Freunde im Chat treffen und sich gegenseitig die (im richtigen Leben) gebauten Modelle zeigen.

Die soziale Vernetzung birgt natürlich gerade für Kinder viele Gefahren. Lego hat dies sehr gut erkannt und mit hohem Aufwand viele Sicherheitselemente in ihre neue online Welt eingebaut. In meinen Augen ist dies auch unabdingbar, um in diesem Markt Erfolg zu haben. So setzt Lego neben automatischen Filtern vor allem auf ein ganzes Heer von Moderatoren (im Spiel Mythraner genannt), welche 24 Stunden am Tag einfach zu erreichen sind. Den Kindern werden die wichtigen Sicherheitsregeln und Verhaltensnormen nähergebracht und der Chat benutzt Wörterbücher mit “guten” und “schlechten” Wörtern drin.

Als Vater von zwei Jungs werde ich mir das Spiel sicher noch genauer ansehen. Mir gefällt, wie Lego hier alles unternimmt, das sich Kinder hier sozial vernetzen können, ohne dass sie belästigt werden.
Was meint ihr? Wird das Ding ein Erfolg? Würdet ihr eure Kinder da rein lassen?

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Jul 21

Kundenbindung 2.0

Social Media | Autor: Christina Schmid 3 Kommentare »

Seit einiger Zeit gibt es das iPad  in Europa zu kaufen. In den USA gibt es das Brettchen ja schon etwas länger. Klar sind sie auch schon einen Schritt weiter als wir.

In New York ging am 6. Juli ein Restaurant auf, in dem Gäste ihre Speisen am iPad zusammenstellen und dann im Web abspeichern. Dort stehen sie auch anderne Gästen zur Auswahl bereit. Wers noch ein bisschen persönlich mag – es kommt auch ein Kellner an den Tisch. Aber eigentlich ist das ganze Restaurant eine Social Media Applikation – vergleichbar  mit einem Apple Store der Burger serviert.

Aber das ist noch lange nicht alles. Die Kunden können ihre Bestellung nicht nur online aufgeben, sonder auch auf der Social Networking-Site 4food.com speichern. Wenn andere Gäste diese Kreationen bestellen, erhalten diejenigen 25 Cent, die die Kreation eingestellt haben. Das Geld wird auf künftige Bestellungen angerechnet.

Was mich nun interessiert. Braucht der User, wenn er irgendwo etwas mitmacht, wirklich eine Belohnung dafür? Oder reicht die Belohng alleine nicht aus und muss er auch noch einen Status (wie z.B. bei Foursquare, Major) bekommen? Oder hat Facebook diesen Trend schon lange überholt?

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