Timotheus Bruderer

Bilder SEO optimierenEs braucht nicht viel – man muss es nur machen. Mit wenigen Schritten kann man sicherstellen, dass Suchmaschinen die Bilder sauber crawlen und indexieren, die Bilder mit den richtigen Keywords versehen werden und das Textumfeld stimmt.

Im klassischen Stil optimieren wir unsere Seiten für die Web-Suchergebnisse. Doch Google bietet bekanntlich viel mehr als nur die Websuche: Bilder, Videos, Maps usw. Wir nennen es Google Universal Search. Durch all diese Kanäle kann ich zusätzliche Besucher auf meine Website bringen. Natürlich macht es für den Einzelnen nicht auf allen Kanälen Sinn zu optimieren. Doch wo das Material zur Verfügung steht und dazu noch qualitativ ist, sollte man die Gelegenheit ergreifen. Ich widme mich hier mal der Bildersuche.

Potential für mehr Traffic

Sowohl bei kommerziellen als auch nicht-kommerziellen Suchbegriffen erscheint die Bildersuche inmitten der natürlichen Suchergebnissen. Schaffe ich es, mein Bild unter die Top 4 oder 5 der Bilder-Position zu bringen, kann ich den Traffic (fast) direkt über die Web-Suchergebnisse abholen.

bilder-google-serp-beispiel-2

Aber auch ein kurzer Blick in die Google Webmaster  Tools lässt erahnen, wie hoch das zusätzliche Potential über die Bildersuche sein kann.

Traffic-Potential über Bildsuche

1. Zugang zur Bilddatenbank ermöglichen

Wie gehe ich nun vor? Zuerst muss ich sicherstellen, dass Suchmaschinen der Zugriff zu den Bildern nicht verwehrt wird. Meistens ist dies in der robots.txt ersichtlich, ob der Bild-Pfad durch einen Disallow-Befehl blockiert wird oder nicht.

Wie für die normalen Seiten kann ich auch für die Bilder eine XML-Sitemap erstellen und an Google senden. Dies hilft zusätzlich, dass Google alle Bilder findet und sich einen Überblick über das vorhandene Arsenal schaffen kann. Weiterführende Informationen dazu findet ihr hier.

2. Optimierung am Bild selbst

Der Bildname ist das Erste, woran ich denken sollte. Am besten bereits bevor ich die Bilder in das CMS hoch lade, sollten sie richtig beschriftet werden. Um beim Beispiel des Gartenzauns zu bleiben:

  • schlechtes Beispiel: pic123456_02.jpg
  • gutes Beispiel: blick-ueber-gartenzaun.jpg

Wenn ich ein Bild auf der Website einfüge, kann ich ihm verschiedene Attribute (Tags) hinzufügen: Title und Alt (für Alternativ). Der Title wird sichtbar, wenn ich mit der Maus über das Bild fahre, der Alt-Tag, wenn aus irgendwelchen Gründen das Bild nicht geladen werden kann. Diese Attribute dienen also hauptsächlich der Benutzerführung und sollten deshalb nicht “überoptimiert” oder einfach mit Keywords abgefüllt werden.

Title-Attribut über dem Bild

Alt-Tag über dem Bild

 

 

 

 

 

 

Es gibt verschiedene Meinungen darüber, ob Title und Alt verschieden beschriftet werden sollen oder nicht. Als Basic empfehle ich, beide gleich zu beschriften, aber dafür gut. :)

3. Optimierung um das Bild herum

Aus meiner Sicht genauso wichtig wie die Optimierung am Bild selbst sind die Faktoren im Umfeld des Bildes. Wenn mein Bild für den Suchbegriff “Gartenzaun” gefunden werden soll, dann sollte es auf einer Seite platziert werden, wo es um das Thema Gartenzaun geht. Der Suchbegriff sollte somit genügend Mal im Inhaltstext erscheinen. Auch hier muss ich darauf achten, dass nicht überoptimiert wird. Aber das gehört ja zu einem etwas anderen Thema ;) Zusätzlichen Schub kann ich geben, wenn das Keyword zusätzlich im Seitentitel (H1) und im Browsertitel (Title Tag) vorkommt.

Wie ist eure Erfahrung mit der Bildersuche? Ist für euch der Traffic über Bilder relevant?

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Timotheus Bruderer

5 SEO-Fehler, die am häufigsten gemacht werden

von Timotheus Bruderer, Freitag 3.5.2013
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Die häufigsten SEO-FehlerWebsite nicht indexierbar, kein guter Inhalt und mangelnde Nutzung der Webmaster Ressourcen – diese und andere zählen zu den häufigsten SEO-Fehlern für den Spam-Fighter Matt Cutts. Es sind die Basics, an denen viele Website-Betreiber scheitern.

Im kürzlich veröffentlichen Video-Post spricht Matt Cutts, der das Search Quality Team bei Google führt, über die fünf häufigsten SEO-Fehler, die seiner Meinung nach von Geschäftsinhabern im Web gemacht werden. Es sind Fehler, die ihm und seinem Team am häufigsten begegnet sind. Zu meiner Überraschung listet er sehr “einfache” Fehler auf:

  1. Keine Website (Domain) haben oder die Website ist für Suchmaschinen nicht zugänglich.
  2. Worte/Ausdrücke, die Besucher bei der Websuche eingeben, werden auf der Website nicht verwendet.
  3. Überzeugender, guter Inhalt fehlt.
  4. Keine guten Metatags (Title & Description).
  5. Webmaster Ressourcen nicht gebrauchen (Webmaster Tools & Co.).

Fehler #1: du kommst hier nicht rein!

Die meisten Besucher, die diesen Post lesen, werden sehr wahrscheinlich eine Website besitzen – sei es privat oder geschäftlich. Doch dass Suchmaschinen einen Teil der Website nicht crawlen oder indexieren können, ist schnell einmal passiert. Deshalb sollte unbedingt sichergestellt werden, dass die Suchroboter die Seiten crawlen und indexieren können.

Fehler #2: Wie hoch ist der Eiffelturm? vs. Eiffelturm Höhe

In den Suchmaschinen wird nicht nur mit 1-2 Worten gesucht. Leute geben oftmals auch längere Ausdrücke ein. Anstatt z.B. die Seite mit “Geschwindigkeit der Erdumdrehung” zu betiteln, würde sich vielleicht “Wie schnell dreht sich die Erde?” besser eignen, da die zweite Variante häufiger im Suchschlitz eingegeben wird.

Fehler #3: Wenn das Internet doch bloss ein Bilderbuch wäre…

Ein guter, lesbarer und überzeugender Inhalt ist nicht nur für das Internet von entscheidender Bedeutung. Keine Zeitung und kein Buch werden gelesen, deren Inhalt fade und langweilig ist. Einen interessanten Text für das Internet-Publikum zu tippen ist dazu meiner Meinung nach noch schwieriger als für die Papier-Leserschaft. Es bleibt für die Überzeugung nur einige Sekunden Zeit.

Fehler #4: [Untitled Document]

Gute Positionen in den Suchmaschinen reichen nicht, wenn niemand auf das Ergebnis klickt. Ansprechende Titel und Beschreibungen – mindestens für die wichtigsten Seiten – animieren zum Klicken und erhöhen das Traffic-Potential.

Fehler #5: Google Webmaster Tools – was ist das?

Ein grosser Vorteil vom Internet ist die einfache und kostenlose Möglichkeit der Wissensbeschaffung. Klar haben viele nicht die Zeit, um sich in das Thema der Suchmaschinenoptimierung einzulesen. Doch mit den wichtigsten Basics hat man schon viel gewinnen. Und es nicht alles so kompliziert wie es aussieht. ;)

Wie ist eure Erfahrung mit den oben genannten SEO-Fehlern? Hättet ihr andere Fehler erwartet? Ich freue mich über eure Feedbacks.

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Bryan Graf

Google - Content MarketingDer Begriff “Content Marketing” ist im 2013 schon fast zu einem Buzzword avanciert, vorallem durch Marketingfachleute. Trotz der Allgegenwärtigkeit haben die Marketers ziemlich Mühe mit der Definition des Begriffes! Die Auslegungen gehen doch schon ziemlich weit auseinander…

Überall wird über Content Marketing erzählt und geschrieben – Content Marketing ist das neue SEO, Content in Verbindung mit Storytelling oder auch etwas kritischere Ansichten wie ‘wir brauchen keinen guten Content, wir brauchen Interaktionen’ im Bereich Community Management. Manch einer fragt sich daher vielleicht: “Ist Content Marketing wirklich etwas, worauf ich achten muss?”. Ja das musst du – und hier sind die Gründe weshalb:

Niemand möchte mit dem Verkauf sprechen

Das Verhalten der Konsumenten hat sich in jüngster Vergangenheit stark gewandelt. Mit dem Fortschritt der mobilen Technologie & Social Media wird dieser Wandel – über sämtliche Altersgruppen über hinaus – weiter vorangetrieben. Es gibt je mehr Prosumenten (Konsument & Produzent), der Austausch und Empfehlungen finden auf dem Web via Social Networks, Foren, Empfehlungsportale oder YouTube Videos statt. Die potenziellen Käufer rufen nicht mehr das Sales an, um sich über die Produkte zu informieren. Diese Tage sind vorbei!

Niemand möchte mehr mit einem Verkäufer sprechen – die meisten Käufer meiden diese Konversation, bis sie eine definitive Kaufabsicht / Kaufentscheidung gefällt haben. Einer Studie zufolge, wird der Verkauf erst kontaktiert, nachdem bereits 70% des Weges durch den Käufer bereits zurückgelegt wurde.

Wie kriegen nun diese Käufer die Information, wonach sie suchen? Online.

Sie suchen nach der Lösung ihres Problems selbständig und unabhängig – also ohne das Telefon in die Hand zu nehmen und einen Verkäufer anzurufen – und sie machen das via der Suche im Web.

Es ist eine Google Welt

Es ist eine Google Welt in der wir leben – zumindest online. Konsumenten öffnen den Browser und suchen / informieren sich selber, was zu einer dramatischen Veränderung in der Marketing Welt geführt hat. Das Umdenken hat bisher allerdings noch nicht bei allen Marketern / Unternehmen stattgefunden! Jetzt wo der Konsument auf Google gehen kann und diesen Dienst zum informieren und kennenlernen deines Produktes oder deines Brands nutzt, sollten dort besser gute Informationen für sie verfügbar sein.

Die Internetnutzer nutzen Google zunehmend um durchs Web zu navigieren. Die Zahl der Google-Suchen hat in den vergangenen 10 Jahren stetig zugenommen und war im 2012 höher denn je. Schlechte Seiten / uninteressanter Content wird zunehmend aus den Suchresultaten verschwinden oder zumindest nicht mehr auf den vorderen Rängen platziert sein. Die Marketer welche darauf nicht eingestellt sind, werden zudem Kundeninteraktionen und den damit verbundenen Abverkauf versäumen.

Beide Trends, die Verachtung des Verkäufers und die Zunahme des “Googlens” bringen wohl deshalb “Content Marketing” vermehrt ins Rampenlicht und ist bei Marketern sowohl grosses Diskussionsthema als auch top Priorität fürs 2013.

Alles schön & gut, doch was kümmert mich das?

Wenn  du diese beiden Trends und die damit verbundenen Auswirkungen nicht wahrnimmst, so spielst du nach veralteten Marketing Standards. Es ist wie das Rollschuh-Laufen, wenn alle anderen auf Inlineskates setzen. Auch wenn du die klassische Variante bevorzugst, wirst du das Rennen nie ohne neue Technologien & Methoden gewinnen (und ich flitze denn Rennrädern nach).

Ihr müsst mit euren Käufern interagieren, den Dialog aufbauen, eine Konversation führen. Anstatt, dass der Verkauf erst bei einer möglichen Kaufabsicht zum Zuge kommt, muss die Konversation schon vorher mit informativem – und tollem – Content starten, welchen der Nutzer online auffinden kann. Zugleich sollte es dem Nutzer auch möglichst einfach gemacht werden, mit euch in den Dialog zu treten – aber nur wenn er will! Content Marketing heisst allerdings nicht, den potenziellen Kunden zu täuschen und ihn auf die eigenen Lösungen und Produkte aufmerksam zu machen, sondern hilft ihm seine Ziele zu erreichen und erfolgreich(er) zu sein.

Man muss Content zur Verfügung stellen, welcher nicht ausschliesslich auf einen Abverkauf abzielt, sondern in erster Linie die Probleme des Nutzers lösen kann. Dieser Content ist wertvoll! Deine Firma wird so zum Experten in diesem Gebiet und Wissen zu teilen ist der beste Weg, so auch neue Kunden zu gewinnen. Gutes Content Marketing bringt den Konsumenten weiter, erhöht mehr Traffic auf der eigenen Seite, bringt Leads und auch Umsatz fürs Unternehmen. Content Marketing ist Weltenverbesserer, SEO-Hilfsmittel und Umsatz-Treiber zugleich – das Unternehmen wird auffindbarer, erfolgreicher und macht die Welt für die Käufer besser – auch in einer Google Welt.

In welchen Branchen seht ihr den grössten Nachholbedarf? Gibt es weitere Inputs?

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Philipp Sauber

Google und die Suchmaschinenoptimierung (SEO)Seit rund 6 Jahren berichten wir hier auf website-marketing.ch über die verschiedensten Themen im Online Marketing. Dabei ist natürlich auch Google und die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein wichtiges Thema. Alleine zum Thema SEO habe ich 27 Videos aufgezeichnet. Denn bei Google gut gerankt zu sein ist nach wie vor eines der effektivsten Marketing-Instrumente überhaupt. Bei unseren Ausführungen sind wir natürlich auch immer mehr ins Detail gegangen, denn SEO hat sich über die Jahre zu einer Wissenschaft entwickelt.

Nun hat Google einen einfachen aber für jeden verständlichen Ablauf visualisiert, welcher erklärt wie Google funktioniert. Von der Indexierung über die Datenablage bis zum Algorithmus. Wie immer alles im Video zu sehen.

Und, war’s hilfreich was Google nach all den Jahren zusammengestellt hat?

 

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Philipp Sauber

Google Penguin Update aufgeblasen?Schon vor einer Woche habe ich über den ominösen Pinguin Update von Google berichtet. In SEO Kreisen und bei der INM wird seit rund einem Jahr heftig diskutiert ob und welchen Einfluss das Google Update auf die Positionen einzelner Keywords hat. Aus USA hört man die wildesten Geschichten, von Sites die mit dem ersten Release des Pinguins praktisch den kompletten organischen Traffic verloren haben. Hier in Europa oder zumindest im deutschsprachigen  Raum ist man sich noch nicht wirklich einig, ob das Pinguin Update überhaupt einen Impact hatte.

Auch wir beschäftigen uns seit dem 24. April 2012 intensive damit und haben unsere Erfahrungen gemacht. Allerdings nicht zum Guten, wie das nachfolgende Video eindrücklich zeigt.

Was sind Eure Erfahrungen mit dem Pinguin Update?

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Bryan Graf

Google SEOSEO – Search Engine Optimization. Ein seltsamer Begriff wenn es darum geht, dass die Website nach einer Eingabe von relevanten Keywords in den Google Suchresultaten (oder bei einer anderen Suchmaschine) erscheint. In anderen Worten – suche ich nach einem lokalen Elektrofachhandel, möchte ich einen lokalen Elektrofachhandel finden. Bin ich ein Elektrofachhandel, so möchte ich auf Seite 1 der Suchresultat-Seite / search engine results page (SERP) erscheinen.

Der Job einer Suchmaschine ist es, all diese potenziellen Websites, welche eventuell die Lösung zu meiner Suchanfrage beinhalten, zu evaluieren und die qualitativsten & treffsichersten Seiten, gemäss eingegebenen Suchparametern, aufzulisten. Viele SEO Firmen versuchen leider die Suchresultate zu manipulieren, was ihnen einen zweifelhaften Ruf einbringt. Google versucht weiterhin die sogenannten Black Hat Strategien aufzuspüren und zu unterbinden. Wird ein schlechtes Benehmen aufgespürt, straft Google diese Seiten entweder ab oder löscht diese gar von ihrem Index. Unternehmen, welche die Dienste von solchen SEO-Firmen annehmen, finden ihre Website so u.U. nicht mehr in Google.

Sollten Website-Betreiber auf das Thema SEO verzichten? Sicher nicht!
Statistiken zeigen, dass ein höheres Ranking in Suchmaschinen auch mehr Umsatz für Unternehmen bedeutet – online und teils auch offline! Online, weil je mehr Traffic auf der eigenen Seite, desto höhere Chancen auf Conversions / Abschlüsse / Kontakte. Und Offline, da die Nutzer in Zeiten Social Media & Co. zunehmend auch nach dem RoPo Prinzip handeln – Research online, Purchase offline. Search Engine Optimization ist also wichtig. Die gute Nachricht, Google hat sich zu den besten relevanten Suchresultaten committed. Dazu gibt es vom Suchmaschinen-Riesen entsprechende Guidelines, um zu sehen wie “gute” Seiten aussehen müssen, respektive wie man also besser gerankt werden kann.

Aufbau & Visibilität
SEO relevant ist zunehmend auch der Aufbau / das Design der Website – und auch die Usability. Das heisst; das Layout, die Navigation, die Struktur und On-Page Optimierungen inklusive H-Tags, Alternative Tags für Bilder, sowie Page Titles und Descriptions bis zu URLs bzw. sprechende URLs gehören hier mit zu den Indikatoren. Auch Social Signals – sprich Online Konversationen, Empfehlungen, die  Links auf Facebook, Twitter, YouTube, Google+,  etc. – werden zunehmend wichtiger und erhöhen die Chancen auf ein besseres Suchmaschinen-Ranking.

(Aktuelle) Inhalte
Content is King und insbesondere Content Marketing ist in den vergangenen Wochen schon fast zum Modebegriff vieler Marketer geworden. Es ist allerdings unbestritten, dass guter Content (Inhalte / Text) top Kriterium für Google und andere Suchmaschinen ist. Top Suchmaschinen haben auch eingebaute Grammatik und Rechtschreibeüberprüfung – gute Texte sind somit auch richtig & fehlerfrei geschrieben (Website-Marketing berichtete). Regelmässig ‘crawlt’ Google die Seiten und belohnt frischen und neuen Content. Ein aktiver Blog ist also eine der besten Wege, das SEO zu verbessern. Da auch Backlinks Schlüsselelemente in Google’s Welt sind, ist teilbarer Content in Blogs & Social Sites ebenfalls wichtig.

Insgesamt können es gut 200 Faktoren sein, welche in ein gutes SEO einfliessen und dies kann auch harte Knochenarbeit bedeuten. Fazit: Eine gut gestaltete suchmaschinen-freundliche Website, mit hoher Usability, gut geschriebenen Inhalten und für den Besucher wertvoll, hat beste Chancen ein gutes Ranking zu erhalten.

Wie betreibt ihr SEO? Inhouse, eine externe Agentur / Spezialist – oder (noch) gar nicht?

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Bryan Graf

Die 5 Gründe für Social Media Nutzung auch in Ihrem GeschäftRendiert sich Social Media?  Social Media ist schwer messbar! Social Media ist nur für B2C! Mit Social Media können gar keine Leads generiert werden! Fragen und Aussagen mit welchen ich nach wie vor noch konfrontiert werde, wenn ich bei der Frage nach meinem Beruf mit Social Media Manager antworte. Im gestrigen Blogpost und ersten Teil dieses Thema’s habe ich dazu mein Statement abgegeben / meine Meinung kundgetan. Heute möchte ich gerne die 5 Gründe für die Social Media Nutzung aufzeigen, die für nahezu jedes Geschäft / Business-Model von Relevanz sind.

Wieso ist Social Media eben nicht nur für B2C sondern auch für das B2B spannend? Einerseits ist Social Media nicht nur Facebook, sondern spannende Networks wie Xing und LinkedIn gehören ebenso dazu, ebenfalls der virale Effekt von Podcasts, Videos auf Vimeo oder YouTube und die Verknüpfung zu Google’s weiteren Diensten wird vielfach nach wie vor unterschätzt.  Social Media ist zudem vielleicht doch mehr als der Eine oder Andere denkt… 5 Gründe, weshalb die Social Media Nutzung auch in Ihrem Geschäft wichtig sein könnte:

Social Media als Kundenservice
Eine Präsenz auf einem Social Network kann als Platz dazu dienen, mit Ihnen in Kontakt zu treten, zu interagieren und die After-Sales Beziehungen zu stärken, welche für eine langfristige Partnerschaft immens wichtig sind. Ebenso können Anfragen in kürzester Zeit beantwortet und auf  Beschwerden reagiert werden.

Social Media als Community Building Werkzeug
Wieviel Ihrer Internet-Zeit befinden Sie sich auf Social Media Sites? Genau! Ein User kann auf eine Website gelangen und dann schnell wieder weitersurfen. Bringt man den User dazu die eigene Facebook Page zu liken oder dem Twitter Account zu folgen, so besteht schon mal eine viel grössere Chance diesen an sich zu binden und als Kunden zu gewinnen.

Social Media als Marketing Werkzeug
Social Media Marketing Kampagnen können sehr kosteneffizient sein. Gibt es tolle Angebote, einen spannenden Wettbewerb oder schöne Events? Super Angebote und dergleichen, werden gerne geteilt / weiterempfohlen und der Virale Effekt nimmt seinen Lauf – quasi Mund-zu-Mund auf digitalem Wege. Eine clevere Kampagne stärkt einerseits den Brand, die Awareness und andererseits auch die Kunden-Datenbank, sowie den Abverkauf.

Social Media als Traffic Tool
Wenn man tollen engaging content kreieren kann, dann wollen die Leute mehr sehen. Das virale Potenzial von geposteten Inhalten ist enorm gross. Viele sehen bereits die Suche innerhalb von Social Networks – bspw. der Facebook Graph Search als die Zukunft des Suchens im Web. So bringt man allenfalls ebenso mehr Traffic auf die eigene Site.

Social Media als SEO Tool
Im Internet wird hauptsächlich gesucht. Der Job einer Suchmaschine ist es, dem User möglichst die korrekten Resultate auf seine Suchbegriffe zu liefern. Vermehrt sollen diese Resultate auch individualisiert werden, zugeschnitten auf die Präferenzen des Users – dies einerseits aus Informationen die er auf einem Profil irgendwo hinterlegt hat, früheren besuchten Websites und nun spielt auch die persönliche Empfehlung mehr und mehr eine Rolle. Empfehlungen aus Social Media werden für Google mehr und mehr relevant. Wird in den verschiedenen Social Networks über den Brand gesprochen und Inhalte davon geteilt / weiterempfohlen – so kann dies ein wertvoller Indikator für die Search Engine Optimization sein.

Kundenservice, Community-Buildling, Marketing Werkzeug, Traffic Tool und SEO-Booster – oder auch mal just for fun. Wie sieht Ihre Social Media Strategie aus?

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Bryan Graf

Die 5 Gründe für Social Media Nutzung auch in Ihrem GeschäftAuch wenn Facebook mittlerweile 9 Jahre alt ist, werde ich immer noch vielfach gefragt, ob sich Social Media denn rendiert. Ebenso werde ich öfters mit Aussagen konfrontiert wie “Social Media ist schwer messbar”, “Social Media ist nur für B2C” oder auch  ”Mit Social Media können gar keine Leads generiert werden”. Gerne möchte ich daher 5 Gründe für die Social Media Nutzung aufzeigen, die für nahezu jedes Geschäft / Business-Model von Relevanz sind und ebenso ein  Statement zu den 3-4 erwähnten Fragestellungen abgeben. 

Das Thema wurde zwar – auch auf anderen Plattformen – öfters bereits behandelt, aber so lange diese Fragestellungen auftauchen muss dem Rechnung getragen werden. Vergangene Woche feierte Facebook (per 04. Februar 2004 gegründet) den 9. Geburtstag. Nur schon auf dieser Plattform allein sind mittlerweile über 1 Milliarde Nutzer registriert.  Voriges Jahr tat sich viel in der Online Welt – Facebook ging an die Börse und übernahm zudem den Foto-Dienst Instagram (mittlerweile 90 Millionen User). Auch Twitter ist auf dem Vormarsch, die News / Microblogging Plattform erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit und konnte weitere Nutzer dazu gewinnen – nicht zuletzt machte Twitter mit der Lancinerung des neuen Dienst VINE auf sich aufmerksam.

Google+ ist mit über 400 Millionen Usern auf dem Vormarsch und hat gar Twitter als Social Network No 2 abgelöst, auch wenn ich teilweise gar beobachtet habe, dass bei den Social Signals auf einer Website gar mehr User von Twitter als Facebook gekommen sind. Nur schon die Zahlen der User die sich auf all diesen verschiedenen Social Networks tummeln sind enorm, die Zahlen an Werbung im Bereich Social Media sind ein weiterer Indikator um zu bestimmen ob sich Social Media rendiert oder nicht. Zumindest der Markt ist da. Wenn nun einige nach einem Boom schreien, frage ich mich, weshalb eine Plattform davon bereits seit 9 Jahren aktiv ist, Twitter gibt’s auch bereits seit 6 Jahren und MySpace (ja diese Plattform ist zwar etwas aus der Mode geraten, gibt’s aber immer noch resp. kämpft um ein Comeback) ist auch bald 10 Jahre alt. Diese Unternehmen bestehen mittlerweile schon länger als viele andere aus anderen Branchen.

Auch wenn ich mit den Social Media Aktivitäten vielfach nicht unbedingt auf direktem Wege Kunden gewinne, so auf indirektem. Image und Vertrauen sind qualitative und mitentscheidende Faktoren für den Kaufentscheid. Auch kommt der Kunde vielleicht via einem Link einmal auf den Online Shop, speichert diesen als Favoriten und kauft erst beim morgigen Besuch ein Produkt. Darauf aufmerksam geworden ist er via ein Social Network, allerdings lässt sich dies im Analytics nicht mehr nachvollziehen, dass er/sie ursprünglich via Social Network auf uns aufmerksam geworden ist. Dennoch können wir via bspw. Google Analytics genau sehen, wieviel Traffic von welchen Social Networks gekommen ist. Da aber Social Media schlichtweg auch als Online Kommunikation bezeichnet werden kann, so konnte ich selbst schon bei gewissen Branchen – eben mit online kommunizieren und in den Dialog treten – einen direkten Lead generieren. Auch gibt es teilweise Shops, welche ihre Umsätze via Facebook generieren.

[Fortsetzung folgt morgen]

Kennt ihr jemanden, der (privat) nicht in den sozialen Medien aktiv ist? Gibt es Unternehmen die aktiv sein sollten und es nach wie vor (noch) nicht sind?

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Philipp Sauber

Die Suchresultate welche uns Google seit geraumer Zeit präsentiert passen oft nicht 100% zu meiner Suchanfrage und weisen noch ziemlich Potential auf. Zu dem Thema, damals gings um 404 fehler Seiten, welche top in den SERP (Search Engine Result Page) gerankt hatten, hatte ich vor 2 Wochen berichtet und seither hat sich nicht viel geändert. Google scheint mit dem Algorithmus und ihren beiden Grossupdates Panda und Penguin den Dreh noch nicht gefunden zu haben und das kann böse Konsequenzen mit sich ziehen.
Denn Google lebt nach wie vor von den AdWords (die bezahlte Werbung bei Google) und wenn die Suchresultate an Qualität verlieren, wandern Suchende zu andern Suchmaschinen wie z.B. Bing ab.

Im Video zeige ich ein paar Beispiele von fragwürdigen Ergebnissen auf und hoffe, dass sich Google um das Thema kümmert.

Sind euch solche Vorkommnisse auch aufgefallen und habt ihr mit dem Gedanken gespielt, andere Suchmaschinen zu nutzen?

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Philipp Sauber

Google lebt von den AdWords (die Werbung bei Google). AdWords werden nur angeklickt, wenn User Google als Suchmaschine verwenden, klar.
Nun hat Google so viele Besucher, weil sie die besten Suchresultate liefern. Bing und andere versuchen jedenfalls mit grösster Mühe Google’s Marktanteil zu reduzieren, was aber kaum Erfolg hat. Allerdings stellen wir seit dem Panda und Penguin Update von Google fest, dass immer wieder ‘mal Sites gut gerankt sind, die da eigentlich nicht hingehören. Suchresultate also, welche eine wenig brauchbare Website liefern. Das verärgert natürlich mit der Zeit die User und man überlegt sich, weniger bei Google zu suchen und andere zu bevorzugen.

Ein solches Beispiel habe ich kürzlich entdeckt. Im Video erfahrt ihr mehr, wie immer.

Nun hoffe ich für Google, dass sie das möglichst bald in den Griff kriegen.

Würde mich natürlich interessieren, ob auch ihr solche Erfahrungen gemacht habt?

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