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	<title>website-marketing.ch &#187; Onlinemarketing</title>
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	<description>Blog über Online Marketing und aktuelle Trends im Internet</description>
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		<title>LittleMonsters.com &#8211; Lady Gaga kreiert ihr eigenes Social Network</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Peier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Stars wie Lady Gaga das Internet im Griff haben, stellten sie schon oft unter Beweis. Gaga&#8217;s Bad Romance Video gehört noch immer zu den drei meistgesehen Uploads auf YouTube und auf Twitter ist sie klar die Nummer 1 was die Follower-Zahlen angeht. Nun will sie&#8217;s wissen und eröffnet ihr eigenes Social Network, benannt nach [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/little-monsters2.jpg" rel="lightbox[13364]"><img class="alignleft  wp-image-13373" title="LittleMonsters.com" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/little-monsters2.jpg" alt="LittleMonsters.com invitation application" width="213" height="320" /></a></strong><strong>Dass Stars wie <a title="Lady Gaga" href="http://www.ladygaga.com/" target="_blank">Lady Gaga</a> das Internet im Griff haben, stellten sie schon oft unter Beweis. <a title="Bad Romance - Lady Gaga (YouTube)" href="http://www.youtube.com/watch?v=qrO4YZeyl0I" target="_blank">Gaga&#8217;s Bad Romance Video</a> gehört noch immer zu den drei meistgesehen Uploads auf YouTube und auf <a title="Lady Gaga's Twitter" href="https://twitter.com/#!/ladygaga" target="_blank">Twitter</a> ist sie klar die Nummer 1 was die Follower-Zahlen angeht. Nun will sie&#8217;s wissen und eröffnet ihr eigenes Social Network, benannt nach ihren Fans: Little Monsters. </strong></p>
<p>Was Google kann, kann Gaga schon lange. Mindestens ihr Management geht davon aus.  Diese Woche ging <strong><a title="LittleMonsters.com" href="http://www.littlemonsters.com" target="_blank">LittleMonsters.com</a></strong> online, eine Plattform, welche stark an<strong><a title="Pinterest" href="http://www.pinterest.com" target="_blank"> Pinterest</a></strong> erinnert. LittleMonsters.com soll Fans die Möglichkeit geben, kreativen Content zu teilen, mit anderen kleinen Monstern zu interagieren und öffentlich zu zeigen, was sie mögen und was nicht.</p>
<p>Was das Ganze noch etwas interessanter macht: Zurzeit ist die Plattform<strong> &#8220;invitation only&#8221;</strong>, man muss sich für den Zutritt zuerst bewerben,  um dann einen &#8220;geheimen&#8221; Zugangscode zu erhalten. Marketingtechnisch ideal, doch, wie schon bei<strong> Google+</strong> gesehen, längerfristig wohl eher mässig im Erfolg.  Hinter der Aktion steht übrigens &#8221;Backplane&#8221;, ein Start-up, welches teilweise von Gaga finanziert wurde.</p>
<p><em><strong>Ein Schritt zurück? </strong></em>Die Idee von <strong>individuellen Social Networks</strong> scheint in diesem Kontext innovativ und gewagt, ist jedoch eigentlich ein Schritt rückwärts. Vor Facebook und co. gab es <strong>Fan-Foren</strong> auf den individuellen Websites der Künstler wo Fans eben genau das machen konnten, was LittleMonsters.com nun anbietet.</p>
<p>Geht also der Trend von der übergreifenden, alles-teilenden Plattform wieder in Richtung Nischen-Produkt und Interessengemeinschaft? Die Entwicklung von<strong> LittleMonsters.com</strong> wird es zeigen und ich bin überzeugt, Gaga wird noch einige Überraschungen für ihre Monsterchen bereithalten. Ich habe meinen Code beantragt, denn wer wenn nicht Gaga könnte hier einen neuen Trend kreiert haben. By the way, ich freue mich schon auf <strong>Justin Biebers Belieber.com</strong> und co&#8230;! Bis dahin, hier noch das auf YouTube erfolgreichste Video aller Zeiten&#8230;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/kffacxfA7G4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><em>Denkst du, ein Social Network von Mother Monster könnte erfolgreich sein? Sind Nischennetzwerke die Antwort auf die Informationsflut von Facebook und co. oder eher ein weiterer Schritt in die Social Bubble? </em></p>

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		<title>Suchmaschinen-Marketing (Teil 1): Was bringt SEO ?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 06:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Suchmaschinen-Marketing, welches sich in die Kernbereiche Suchmaschinen-Optimierung (SEO &#8211; Search Engine Optimization) und Suchmaschinen-Werbung (SEA &#8211; Search Engine Advertising) unterteilen lässt, wird nach wie vor immer wieder bei Entscheidungsträgern hinterfragt. Eigentlich erstaunlich, gemessen am Kosten/Nutzenverhältnis. In diesem Beitrag legen wir den Fokus auf die Suchmaschinen-Optimierung.  Ein nicht unwesentlicher Anteil der Entscheidungsträger innerhalb von Unternehmen und [...]]]></description>
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<p><strong>Suchmaschinen-Marketing, welches sich in die Kernbereiche Suchmaschinen-Optimierung (SEO &#8211; Search Engine Optimization) und Suchmaschinen-Werbung (SEA &#8211; Search Engine Advertising) unterteilen lässt, wird nach wie vor immer wieder bei Entscheidungsträgern hinterfragt. Eigentlich erstaunlich, gemessen am Kosten/Nutzenverhältnis. In diesem Beitrag legen wir den Fokus auf die Suchmaschinen-Optimierung. </strong></p>
<div id="attachment_13345" class="wp-caption alignleft" style="width: 563px"><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/suchmaschinenoptimierung.jpg" rel="lightbox[13341]"><img class=" wp-image-13345  " title="Suchmaschinen-Optimierung (SEO): so werden Sie gefunden!" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/suchmaschinenoptimierung.jpg" alt="Suchmaschinen-Optimierung (SEO): so werden Sie gefunden!" width="553" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Suchmaschinen-Optimierung (SEO): so werden Sie gefunden!</p></div>
<p>Ein nicht unwesentlicher Anteil der Entscheidungsträger innerhalb von Unternehmen und Marketingabteilungen ist nach wie vor etwas zurückhaltend mit dem Mitteleinsatz für für die Suchmaschinen-Optimierung. In diesem Blog wurde in der Vergangenheit immer wieder auf das Warum (reason why) und das Wie (Knowhow &amp; How To) bei der Suchmaschinen-Optimierung eingegangen. In der Folge als Reminder einige der wichtigsten Gründe, warum die Suchmaschinen-Optimierung eine wichtige Rolle innerhalb des (Online-)Marketing-Mix spielt. Diese Auflistung könnte dabei noch weiter ergänzt werden, in den kommenden Wochen werden wir auf einige Punkte im Detail und vertieft eingehen bezüglich der wirkungsvollen Umsetzung.</p>
<p>1. Awareness &amp; Bekanntheitsgrad: Kunden, Partner und Konsumenten suchen die Produktinformationen heute mehrheitlich im Internet, dabei spielen Suchmaschinen, allen voran <a title="Google-Website" href="www.google.com" target="_blank">Google</a>, eine entscheidende Rolle. Entsprechend kann eine Website noch so gut aussehen: wenn man diese über die Suchmaschinen nicht auffindbar macht ist das vergleichbar mit einem schönem Prospekt welcher im eigenen Keller verstaubt.</p>
<p>2. Geringer Streuverlust: Mit einer soliden Optimierung kann sichergestellt werden, dass vor allem jene angesprochen werden, welche auch nach den entsprechenden Inhalten suchen. Das heisst der Streuverlust ist hier massiv geringer als z.B. bei einem sehr teuren Massenversand, bei welchem der Grossteil der Empfänger nicht angesprochen wird.</p>
<p>3. Cross-Media: Wer eine Kampagne auffährt sollte sicherstellen, dass die Inhalte der Website nicht nur auffindbar sind, sondern auch zur jeweiligen Kampagne passen. Nach wie vor werden potentielle Kunden z.B. mittels flankierenden Massnahmen (Radio, Plakat, Inserat etc.) angesprochen und suchen später Informationen dazu im Internet auf der Basis der Kampagnenbotschaften. Wenig erfolgreich ist dabei die die Angabe von Website oder Landingpage innerhalb der Werbe-Formate, der User kann sich das auf Grund der Reizüberflutung kaum merken und sucht eher mit Stichworten/Keywords später via Suchmaschine.</p>
<p>4. Konkurrenzvorteil: Speziell in Verdrängungsmärkten, bei welchen der Wettbewerb der verschiedenen Anbieter gross ist, ist der Vorteil resp. Vorsprung gegenüber dem Mitbewerber eminent wichtig. Neben einer soliden <a title="Suchmaschinenoptimierung (SEO) How To – Teil 14/11+, On Page Check" href="http://www.website-marketing.ch/6593-suchmaschinenoptimierung-seo-how-to-%E2%80%93-teil-1311-on-page-check/" target="_blank">On-Page-Optimierung</a> kann dabei vor allem dank dem zielgerichteten Einsatz von <a title="Suchmaschinenoptimierung (SEO) How To – Teil 15/11+, OffPage Check" href="http://www.website-marketing.ch/6652-suchmaschinenoptimierung-seo-how-to-%E2%80%93-teil-1511-off-page-check/" target="_blank">Off-Page-Massnahmen</a> gegenüber der Konkurrenz ein Vorsprung erarbeitet werden.</p>
<p>5. Qualität &amp; Controlling: Solide Suchmaschinen-Optimierung stellt vor allem auch sicher, dass Aufbau und Inhalt einer Website auf die jeweiligen Anspruchsgruppierungen und deren Ansprüche und Informationsverhalten zugeschnitten sind. Dabei sind viele der Erhebungs-Tools, z.B. <a title="Google Analytics" href="http://www.google.com/intl/de/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a>, kostenlos und generieren keine Einstandskosten, nur die Ressourcen (Knowhow, Personal, Zeit) müssen hier eingeplant werden. Damit kann sichergestellt werden, dass der shift von der Absenderorientierung zur empfängergerechten Kommunikation sichergestellt ist.</p>
<p><em>Welchen Stellenwert geniesst die Suchmaschinen-Optimierung bei euch? </em></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Customer Journey &#8211; Die Reise des Kunden zur Marketinganalyse</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/13227-customer-journey-die-reise-des-kunden-zur-marketinganalyse/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 05:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Joller-Schuler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Customer Journey – zu Deutsch „die Reise des Kunden“ &#8211; gilt als einer der Trends für das laufende Jahr. Im Online-Bereich ist damit der Weg des Kunden von der ersten „Begegnung“ mit dem Online-Anbieter bis zur Conversion – also dem Kauf oder der Kontaktaufnahme – gemeint. Die Analyse der Kundenreise – auch 360° oder Kunden- [...]]]></description>
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<p><strong>Customer Journey – zu Deutsch „die Reise des Kunden“ &#8211; gilt als einer der Trends für das laufende Jahr. Im Online-Bereich ist damit der Weg des Kunden von der ersten „Begegnung“ mit dem Online-Anbieter bis zur Conversion – also dem Kauf oder der Kontaktaufnahme – gemeint.</strong></p>
<p><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/customer_journey_map.jpg" rel="lightbox[13227]"><img class="alignnone  wp-image-13245" title="Customer Journey Map" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/customer_journey_map-1024x530.jpg" alt="Beispiel eines Customer Journey" width="500" height="259" /></a></p>
<p>Die Analyse der Kundenreise – auch <strong>360° oder Kunden- und Kaufprozess-Analyse genannt</strong> &#8211; erfolgt mittels spezieller Tools. <a title="Google Analytics" href="http://www.google.com/intl/de/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a> ist eines davon. Ich habe bereits im November in meinem <strong><a title="zweiteiligen Blog-Post über Multi-Channel-Trichter" href="http://www.website-marketing.ch/12206-google-analytics-multi-channel-trichter-richtig-sportliche-auswertungen-teil-1/" target="_blank">zweiteiligen Blog-Post über Multi-Channel-Trichter</a></strong> die Möglichkeiten aufgezeigt, wie man das Zusammenspiel mehrerer Werbemassnahmen für eine Erhöhung der <a title="Conversion" href="http://www.website-marketing.ch/13050-mit-einer-conversion-von-10-verliert-man-90-der-besucher/">Conversion</a> nutzen kann.</p>
<p>In solchen Analysen dreht sich vieles um die Berührungspunkte, auch „<a title="Touchpoints" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Touchpoint" target="_blank">Touchpoints</a>“ genannt, die der Kunde durchläuft. Die Online-Bewertung u.a. über Suchmaschinen, <a title="Google AdWords" href="http://www.inm.ch/g3.cms/s_page/58080" target="_blank">Google AdWords</a>, Social Media oder Mobile-Apps kann man effizient &#8211; auch technisch betrachtet – realisieren.</p>
<p>Anspruchsvoller wird es, wenn man auch <strong>Offline-Berührungspunkte</strong> auswerten will. Inserate in Print-Medien, Plakate, TV, Kino oder Ladenlokale und Ausstellungen sind deutlich komplexer in der ganzheitlichen Beurteilung der Customer Journey. Aber zum Glück für die Marketingfachleute findet immer mehr eine <strong>Verschmelzung von Online und Offline</strong> statt. Fernsehen wird immer häufiger an Online-Geräten geschaut, <a title="QR-Codes" href="http://www.website-marketing.ch/9647-qr-code-enormes-potential-mit-einfachem-strichcode/">QR-Codes</a> helfen in Inseraten oder auf Produkten und <a title="Bilderkennungssoftware" href="http://www.google.com/mobile/goggles/" target="_blank">Bilderkennungssoftware</a> liefert auch nützliche Daten zurück. Durch gezielte Aktionen in Ladenlokalen oder Ausstellungen, verrät der Kunde seine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer und schon ist wieder ein Touchpoint vorhanden, der analysiert und ausgewertet werden kann.</p>
<p>Letztendlich kann damit der <strong>Werbeeinsatz</strong> optimiert und die Effizienz der Conversion beurteilt werden. Damit wird die Customer Journey ein nützliches Instrument für die Marketinganalyse.</p>
<p><strong>Wohin geht die Zukunft?</strong></p>
<p>Oft enden beim Kauf oder bei der Kontaktaufnahme die Analysen und Auswertungen. Meiner Meinung nach ist die Reise des Kunden hier aber nicht zu Ende. Auch der ganze Kundenservice danach, die <a title="Sendungsverfolgung" href="http://www.post.ch/sendungsverfolgung" target="_blank">Sendungsverfolgung</a> (Track &amp; Trace der Post), Retouren, Reparaturen oder Garantiefälle sind meiner Meinung nach genau so wichtige Berührungspunkte. Mit diesen Erkenntnissen lässt sich die <strong>Customer Journey</strong> auch mit quantitativen, qualitativen und subjektiven Erkenntnissen ergänzen. Diese übergreifende Analyse kann als <strong>Customer Journey Map</strong> visualisiert werden. Wird es im richtigen Umfang genutzt, sind Unternehmen in der Lage das eigene Portfolio an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen und die <strong>Kundenzufriedenheit</strong> damit zu steigern.</p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von Geschäftsprozessen &#8211; nicht nur im E-Commerce &#8211; die so ausgewertet werden können. Auch bei <a title="E-Procurement" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronische_Beschaffung" target="_blank">E-Procurement</a>, <a title="E-Government" href="http://www.bk.admin.ch/themen/egov/index.html?lang=de" target="_blank">E-Government</a> oder <a title="E-Learning" href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Learning" target="_blank">E-Learning</a> (die Liste ist natürlich nicht abschliessend) ist Customer Journey wichtig.</p>
<p><em>Analysierst Du die Customer Journey? Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht? Verwendest Du Google Analytics oder ein anderes Tool?</em></p>

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		<title>Australian Open &#8211; Online-Shop auf Facebook Page</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/13183-australian-open-beispiel-fur-ein-online-shop-auf-facebook-page/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Maeder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich ja über die Facebook Page des Australian Opens berichtet. Respektive über deren hervorragendes Community Management. Diese Page lebt. Mit dem Start des Turniers ging auch ein Online Shop auf Facebook live. Nun können die Fans direkt in Facebook Merchendise Artikel kaufen. &#160; Und dies macht durchaus Sinn. Die Leute verbringen nun [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/australianopen1.jpg" rel="lightbox[13183]"><img class="alignleft size-full wp-image-13184" title="Australian Open" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/australianopen1.jpg" alt="Australian Open - gril wearing some shirt" width="170" height="251" /></a><strong>Letzte Woche hatte ich ja über die Facebook Page des Australian Opens berichtet. Respektive über deren hervorragendes <a title="Community Management" href="http://www.website-marketing.ch/13077-australian-open-join-the-conversation/">Community Management</a>. Diese Page lebt. Mit dem Start des Turniers ging auch ein <a title="Online Shop auf Faceboook" href="https://www.facebook.com/AustralianOpen">Online Shop auf Facebook</a> live. Nun können die Fans direkt in Facebook Merchendise Artikel kaufen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und dies macht durchaus Sinn. Die Leute verbringen nun mal viel Zeit auf Facebook: Der durchschnittliche Facebook Benutzer verbringt monatlich ca. 20 Stunden aktiv auf Facebook. Hierzu gibt es diverse Studien, aber dazu in einem nachfolgendem Blogpost. Zeit, die man früher vielleicht noch vor dem Fernseher verbachte.</p>
<p>Es macht Sinn, dort einen Shop zu eröffnen, wo sich die Leute tummeln &#8211; ganz wie im &#8220;Real Life&#8221;: Wer eine Kleiderboutique eröffnet, der tut das doch auch lieber an einer hochfrequentierter Lage wie die Zürcher Bahnhofstrasse als irgendwo in einer dunklen Ecke der Stadt.</p>
<p>Das Australian Open hat ihren online Shop nun komplett in Facebook integriert:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/AustralianOpen"><img class="alignleft size-full wp-image-13185" title="Australian Open" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/australianopen_facebook.jpg" alt="Australian Open" width="500" height="290" /></a></p>
<p>Interessant ist, dass sie den Shop komplett im schmalen Facebook iFrame abbilden. Es ginge ja einfacher. Meiner Meinung nach würde es reichen, einige ausgewählte Produkte auf Facebook anzubieten. Dafür müsste man lediglich die Bilder einbinden. Diese Produkte verlinken dann direkt auf den Online Shop auf der Webpage. Dies wäre ein einfacher Weg Produkte auf Facebookk anzubieten und gleichzeitig Traffik von Facebook hin zur eigenen Website umzuleiten.<br />
Wenn man dann den Link noch mit einem einfachen Tracking erweitert, dann weiss man sogar genau wieviele Leute auf welchen Link geklickt haben rsp. wiviele User von Facebook kommen.</p>
<p>Damit dies alles auch seine Berechtigung hat rsp. attraktiv für den User ist, würde ich für Facebook Leute zusätzlich einen Rabattgutschein anbieten. Oder spezielle Produkte, die es nur auf der Facebookpage gibt. Grenzenlose Möglichkeiten &#8211; nicht nur wegen Facebook.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Sind sie schon mal via Facebook auf einen online Shop aufmerksam geworden?</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Usability-Monitoring: Dem Besucher auf den Mauszeiger schauen!</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/13147-usability-monitoring-dem-besucher-auf-den-mauszeiger-schauen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Joller-Schuler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erfolg einer Webseite ist sehr direkt von einer guten Usability und einer guten User Experience abhängig. Aber ist die gewünschte Seite auch Benutzerfreundlich und ist das Benutzererlebnis so wie es sein soll? Zwar gibt es Erfahrungswerte und Statistiken, aber passt das auch zur Seite und zur Zielgruppe? Wie findet sich der Besucher zurecht? Was [...]]]></description>
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<p><strong>Der Erfolg einer Webseite ist sehr direkt von einer guten Usability und einer guten User Experience abhängig. Aber ist die gewünschte Seite auch Benutzerfreundlich und ist das Benutzererlebnis so wie es sein soll?</strong></p>
<p>Zwar gibt es Erfahrungswerte und Statistiken, aber passt das auch zur Seite und zur Zielgruppe? Wie findet sich der Besucher zurecht? Was schaut er sich an und was nicht? Und ist die Handlungsaufforderung überhaupt zu sehen?</p>
<p>Um möglichst gute Erkenntnisse darüber zu bekommen, sollte man einem Besucher auf die Maus schauen und verfolgen, wie er sie auf der Website bewegt, wo er klickt, wohin er scrollt, ob er das Browserfenster anpasst und wie er durch Formulare navigiert.</p>
<p>So erhält man wertvolle Erkenntnisse über die Bedienbarkeit und die Nutzung und damit die Möglichkeit diese zu optimieren.</p>
<p><strong>Mousetracking</strong></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/zwq70FeUtj0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Durch das Mousetracking kann man die Bewegung der Maus auf der Webseite erfassen. Weiterführende Tools können nicht nur die Bewegung aufzeichnen und als Video abspielen, sondern auch unterscheiden zwischen reinen Mausbewegungen, scrollen, klicken differenziert auf die linke oder rechte Maustaste.</p>
<p><strong>Heatmap / Clickmap</strong></p>
<p><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/click.png" rel="lightbox[13147]"><img class=" wp-image-13149 alignnone" title="Heatmap / Clickmap" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/click-300x197.png" alt="" width="270" height="177" /></a></p>
<p>Solche &#8220;Hitze-&#8221; oder &#8220;Klickkarten&#8221; sind Grafiken, die das Klickverhalten der Besucher darstellen. Zur Visualisierung wird über der Website ein virtueller Layer gelegt, auf der die Klicks der Besucher angezeigt werden.</p>
<p><strong>Visibility Map</strong></p>
<p><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/in-page-analytics.png" rel="lightbox[13147]"><img class="alignnone  wp-image-13152" title="Visibility Map" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/in-page-analytics-300x147.png" alt="" width="270" height="132" /></a></p>
<p>Die Visibility<strong> </strong>Map – in Google Analytics nennt man sie In-Page-Analyse &#8211; ist eine visuelle Beurteilung der Sichtbarkeit und des Scrollverhalten. Damit kann beurteilt werden, ob das Layout geeignet ist und was der Nutzer auf der Seite wirklich sieht. Äusserst wichtig für die Prüfung von Call-to-Actions.</p>
<p><strong>Attention Map</strong></p>
<p><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/Attention_Map_Safari_hi_01.jpg" rel="lightbox[13147]"><img class="alignnone  wp-image-13153" title="Attention Map" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/Attention_Map_Safari_hi_01-300x228.jpg" alt="" width="270" height="205" /></a></p>
<p>Die Aufmerksamkeit der Besucher kann über die Attention Map angezeigt werden. Stellen mit starker Aufmerksamkeit sind transparent und gut erkennbar, im Vergleich dazu sind Stellen mit geringer Aufmerksamkeit dunkel gehalten.</p>
<p><strong>Form Analyzer</strong></p>
<p><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/formanalyzer.png" rel="lightbox[13147]"><img class="alignnone  wp-image-13154" title="Form Analyzer" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/formanalyzer-300x267.png" alt="" width="270" height="240" /></a></p>
<p>Mit diesem Bericht erfährt man, wie sich die Besucher beim Ausfüllen eines Formulars verhalten, wie lange das Ausfüllen einzelner Felder geht oder ob sogar ganz abgebrochen wird. Auch technische Probleme lassen sich damit erkennen.</p>
<p><em>Schaust Du Deinen Besucher auch über die Schultern? Konntest Du den Erfolg Deiner Website damit steigern? Kennst Du Tools die dafür hilfreich sind?</em></p>

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		<item>
		<title>Costa Concordia &#8211; Untergehen für einen Facebook-Post?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Peier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media ist immer dabei &#8211; vor allem wenn es zu Katastrophen kommt. Was bei 9/11 noch den Handyverkehr lahmlegte, erfolgt heute über Twitter und Facebook: Nachrichtenfluten berichten über Details und Hintergründe. So sah man es zum Beispiel bei der Notlandung  im Hudson River oder beim DC Erdbeben, wo Twitter-User vom Beben hörten, bevor es [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/costa_concordia_fullSize_1.14386613.1326827984.jpg" rel="lightbox[13119]"><img class="alignleft  wp-image-13123" title="Costa Concordia" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/costa_concordia_fullSize_1.14386613.1326827984.jpg" alt="" width="500" height="345" /></a>Social Media ist immer dabei &#8211; vor allem wenn es zu Katastrophen kommt. Was bei 9/11 noch den Handyverkehr lahmlegte, erfolgt heute über Twitter und Facebook: Nachrichtenfluten berichten über Details und Hintergründe. So sah man es zum Beispiel bei der <a title="Notlandung im Hudson River über Twitter verkündet" href="http://www.telegraph.co.uk/technology/twitter/4269765/New-York-plane-crash-Twitter-breaks-the-news-again.html" target="_blank">Notlandung  im Hudson River</a> oder beim<a title="Twitter Users Learned of Tremors Seconds Before Feeling Them" href="http://www.hollywoodreporter.com/news/earthquake-twitter-users-learned-tremors-226481" target="_blank"> DC Erdbeben</a>, wo Twitter-User vom Beben hörten, bevor es bei ihnen ankam. Beim neusten Unglück könnte Social Media sogar Teil der Ursache gewesen sein. Wie <a title="Cruise Disaster: Captain neared rocks in Facebook stunt for friend's family" href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/italy/9018869/Cruise-disaster-captain-neared-rocks-in-Facebook-stunt-for-friends-family.html" target="_blank">The Telegraph</a> schreibt, könnte ein Facebook-Post den Kapitän zu einem ungewöhnlichen Manöver verführt haben.</strong></p>
<p>Wie entwickelt sich eine Welt, in welcher Social Media nicht mehr abbildet, was passiert, sondern S<strong>ituationen bewusst für Social Media generiert</strong> werden? Was für Folgen könnte eine solche Entwicklung haben? Die <strong>Concordia</strong> ist hierfür wohl kein Paradebeispiel: Angeblich soll <strong>Antonello Tievolli</strong> über <strong>Facebook</strong> seiner Schwester mitgeteilt haben, dass sie bald an seiner Heimatinsel vorbeifahren, was den Kapitän der Concordia dazu bewegte, näher an die Insel heranzuschippern. Der kleine &#8220;Social Media-Stunt&#8221; hatte daraufhin die Kollision mit den Unterwasserfelsen und den Schiffsuntergang zur Folge.</p>
<p><strong>Publicity Events</strong> gehören in Bezug auf Print und TV zum Alltag, doch auch Social Media zieht hierbei nach. Mit Aktionen wie <a title="Topping" href="http://www.bonz.ch/tag/topping/" target="_blank"><strong>Topping</strong></a> und <a title="Planking" href="http://www.website-marketing.ch/9621-planking-mit-skurrilen-ideen-zum-facebook-erfolg/" target="_blank"><strong>Planking</strong></a> werden gezielt Aktionen gestartet, um diese später auf den Plattformen zu verbreiten, was auch je länger je mehr<strong> zu Werbezwecken genutzt</strong> wird. Gerade hier ist wichtig, dass Firmen ihre Chancen wahrnehmen. Durch gezielte Aktionen können nicht nur im Online-Bereich, sondern auch in den traditionellen Medien grosse Schlagzeilen und somit Publicity ohne grossen Aufwand erzielt werden.  Jedoch &#8211; wie gerade das Beispiel der Concordia zeigt &#8211; ist auch hier mit Vorsicht und gesundem Menschenverstand  zu walten, denn schon die <strong>Titanic</strong> sank 1912, weil Mr. Ismay sein Werk in den New Yorker Schlagzeilen sehen wollte.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/-Jn79b1nBFo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Welche Gefahren siehst du in Bezug auf gestagete Events für Social Media? Welche Chancen? Wer hat seine Möglichkeiten am effektivsten genutzt?</em></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Mit einer Conversion von 10% verliert man 90% der Besucher!</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/13050-mit-einer-conversion-von-10-verliert-man-90-der-besucher/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 05:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Joller-Schuler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Analyse-Tools, wie beispielsweise Google Analytics, Webtrends oder etracker wird durch umfangreiche Reports und Trackingvarianten die Conversion aufgezeigt und optimiert. Das ist sinnvoll und wichtig und sollte auch möglichst exakt durchgeführt werden. Man darf aber dabei nicht vergessen, was mit all den Besuchern passiert, die das gewünschte Ziel – zum Beispiel ein Kaufabschluss – nicht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/affiliate.jpg" rel="lightbox[13050]"><img class="alignleft  wp-image-13057" title="Affiliate Marketing" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/affiliate-300x279.jpg" alt="" width="240" height="223" /></a><strong>In Analyse-Tools, wie beispielsweise <a title="Google Analytics" href="http://www.google.com/intl/de/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a>, <a title="Webtrends" href="http://www.webtrends.com/" target="_blank">Webtrends</a> oder <a title="etracker" href="http://www.etracker.com" target="_blank">etracker</a> wird durch umfangreiche Reports und Trackingvarianten die <a title="Conversion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konversion_(Marketing)" target="_blank">Conversion</a> aufgezeigt und optimiert. Das ist sinnvoll und wichtig und sollte auch möglichst exakt durchgeführt werden.</strong></p>
<p><strong></strong>Man darf aber dabei nicht vergessen, was mit all den Besuchern passiert, die das <strong>gewünschte Ziel</strong> – zum Beispiel ein Kaufabschluss – <strong>nicht tätigen</strong>. Da liegt ein enormes <strong>Verbesserungspotenzial</strong>, denn oft sind das mehr als <strong>90%</strong> aller Besucher. Nur mit weiteren Optimierungen, verbesserter <a title="Benutzerfreundlichkeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerfreundlichkeit" target="_blank">Benutzerfreundlichkeit</a> und noch besserem <a title="Nutzererlebnis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Experience" target="_blank">Nutzererlebnis</a> alleine kann man die Conversion nicht endlos steigern. Modernes <strong><a title="Internetmarketing" href="http://www.inm.ch/" target="_blank">Internetmarketing</a></strong> hilft einem, die verpasste Verkaufschance doch noch zu nützen.</p>
<p><strong>E-Mail-Benachrichtigung</strong></p>
<p>Hat der Besucher sich schon registriert, also seine E-Mail-Adresse angegeben, sollte man dies nützen. Es ist wichtig, dass man den Besucher anregt, den Kaufvorgang doch noch zu beenden. Dies muss schnell geschehen, denn über 50% aller erfolgreichen <strong>Warenkorb-Rückgewinne</strong> finden innerhalb der ersten paar Stunden statt. Falls nicht, sollte man später nochmals darauf hinweisen, denn weitere 10% werden innerhalb der nächsten 48 Stunden verzeichnet. Dabei sollte man es aber belassen, nicht dass das E-Mails als Belästigung – oder sogar als <a title="Spam" href="http://www.website-marketing.ch/10324-spam-junk-trash-wenn-der-e-mail-ordner-uberflutet-wird/" target="_blank">Spam</a> – wahrgenommen wird. Tipp: In der letzten Benachrichtigung darauf hinweisen, dass der Warenkorb bald verfallen wird, was zum Handeln auffordert. Unbedingt den <strong>gespeicherten Warenkorb</strong> verwenden und nicht einfach auf die Startseite linken.</p>
<p><strong>Mit Partner verbinden</strong></p>
<p>Aber was, wenn der Besucher – und das ist vermutlich die Mehrheit – sich noch nicht registriert hat? Sind die Besucher für immer verloren? Nein, es gibt immer noch gute Chancen, den Besucher zu seinem Glück zu zwingen. Durch übergreifende Partnernetzwerke, <strong><a title="Affiliate-Systeme" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing" target="_blank">Affiliate-Systeme</a></strong> und <strong><a title="Keyword-Advertising" href="http://www.suchmaschinen-optimieren.ch/index.cfm/s_page/61070" target="_blank">Keyword-Advertising</a></strong> kann man den Besucher auch zu einem späteren Zeitpunkt &#8211; oft sogar über mehrere Wochen &#8211; „verfolgen“. Dies geht in aller Regel über <a title="Cookies" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cookie" target="_blank">Cookies</a> oder IP-Adressen. So können bei <a href="http://www.google.ch/" target="_blank">Suchmaschinen</a>, News-Anbietern und diversen anderen Seiten nun genau passende Text-, Bild- und Videoanzeigen platziert werden. Diese Werbemöglichkeit können fast uneingeschränkt ausgebaut und optimiert werden. So sollte man sich merken, wo der ursprüngliche Abbruch des Kaufprozesses – z.B. bei der Auswahl der Lieferart &#8211; stattgefunden hat oder welche Artikel im Warenkorb waren. Mit diesen Informationen schaltet man nun für genau den Besucher passende Werbeanzeigen mit Gratislieferung oder mit verlockenden Angeboten zu den präferierten Produkten. Dabei holt man wieder den gespeicherten Warenkorb, zeigt die richtigen Produkte auf der Startseite und benutzt das <strong><a title="Empfehlungsmarketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Empfehlungsmarketing" target="_blank">Empfehlungsmarketing</a></strong> zum Erfolg.</p>
<p>Und nicht vergessen in allen Links und Anzeigen die speziellen <a title="Kampagnen Tags" href="http://support.google.com/googleanalytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=55518" target="_blank">Kampagnen Tags</a> benutzen, um die wiederkehrenden Kunden exakt über Google Analytics auswerten zu können.</p>
<p><em>Ich finde dieses Marketingpotenzial einfach gewaltig. Und Du? Hast Du auch schon Erfahrungen dazu gemacht? Man muss doch die 90% der Besucher zu ihrem (Kauf-)Glück zwingen! </em></p>

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		<title>Und tot war der Castro&#8230; &#8211; oder wie sich Twitter-Gerüchte hartnäckig verbreiten</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/12939-und-tot-war-de-castro-oder-wie-sich-twitter-geruchte-hartnackig-verbreiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 06:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Peier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 250 Tweets pro Minute hat sich die Nachricht vom Tod des &#8220;Máximo Lider&#8221; von Kuba, Fidel Castro über Twitter verbreitet und hielt sich trotz Gegenberichten für eine geraume Zeit unter den Top Tweets auf. Das Spezielle daran? Der Ex-Staatspräsident soll angeblich noch quietschFidel sein&#8230; Es brauchte einen Blogpost von Yohandry Fontana, eines &#8220;regierungsnahen&#8221; kubanischen [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/dead-castro-in-casket.jpg" rel="lightbox[12939]"><img class="alignleft  wp-image-12945" title="dead castro in casket" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/dead-castro-in-casket.jpg" alt="" width="200" height="140" /></a>Mit 250 Tweets pro Minute hat sich die Nachricht vom Tod des &#8220;Máximo Lider&#8221; von Kuba, Fidel Castro über Twitter verbreitet und hielt sich trotz Gegenberichten für eine geraume Zeit unter den Top Tweets auf. Das Spezielle daran? Der Ex-Staatspräsident soll angeblich noch quietschFidel sein&#8230;</strong></p>
<p>Es brauchte einen Blogpost von <a title="Yohandry's Weblog - Una visión desde Cuba" href="http://www.yohandry.com/index.php/component/content/article/44-cuba/1094-un-play-por-fidel-castro">Yohandry Fontana</a>, eines &#8220;regierungsnahen&#8221; kubanischen Bloggers, um das Gerücht, wenn auch langsam, von Twitter zu verbannen. Mit einem kurzen &#8220;<em>Fidel Castro estudia, analiza, y se ríe de las bolas de Twitter. La CIA lo intentó matar más de 700 veces y Twitter anda por ese camino</em>&#8221; (in Kürze: Castro hätte sich über die Tweets amüsiert. Nachdem der CIA 700 Mal versuchte ihn zu töten, würde Twitter nun den gleichen Weg einschlagen) stellte er die Situation richtig, und konnte dem Tweet-Sturm den Wind aus den Segeln nehmen.</p>
<p>Eigentlich alle Jahre wieder verbreitet sich das <strong>Gerücht über den Tod des Diktators</strong>, sei es als<a title="Fidel Castro is Dead Email Virus makes rounds as speculation on his health grows" href="http://latino.foxnews.com/latino/news/2011/08/31/fidel-castro-dead-in-spam-attack/" target="_blank"> Virus </a>oder als <a title="Ist Fidel Castro tot?" href="http://www.blick.ch/news/ausland/ist-fidel-castro-tot-191037" target="_blank">Nachricht in Zeitungen</a>,  doch Twitter hat dem ganzen noch mehr Power verliehen. Als Gerüchteküche fungiert der Service äusserst effizient, was je länger je mehr auch von Unternehmen genutzt wird. Bereits im Juni 2011 wurde in einer Studie mit einem System namens <a title="Trumor" href="http://m.technologyreview.com/web/37712/" target="_blank">&#8220;Trumor&#8221;</a> untersucht, welche Twitterer einflussreich sind und weshalb ihre Tweets besser verbreitet werden. Dass ein erfolgreicher Twitterer nicht alleine an seinen <strong>Follower-Zahlen</strong> erkannt werden kann, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Jedoch zu determinieren, wer auf Twitter den Ton angibt, ist kein einfaches Unterfangen.</p>
<p>Ein Marketing-Konzept, welches Informationen über Twitter-Leader verbreitet, könnte Zielgruppen innert kürzester Zeit, zum Beispiel vor einer gesponserten Veranstaltung, erreichen und würde so für eine <strong>gezielte Informationsstreuung</strong> sorgen. Mir persönlich jedoch gefällt vor allem die Geschwindigkeitsangabe von mehreren Newsportalen in <strong>&#8220;Tweets/min</strong>&#8220;. Diese öffnet Tür und Tor für neue Ausdrücke wie &#8220;mit 10&#8217;000 Stundentweets&#8221; oder &#8220;er ist schnell wie ein Tweet!&#8221;. Ich freue mich bereits auf die ersten Geschwindigkeitsüberschreitungen&#8230; (#FailWale)</p>
<p><em>Verfolgst du Gerüchte über Twitter? Was hältst du von der Informationsform über Opinion-Leader, welche über Twitter vermehrt an Bedeutung gewinnt? Welche Konsequenzen könnte eine solche Verbreitung auf die gesellschaftlichen Entwicklungen haben?</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mobile-Websites optimieren &#8211; Was man beachten sollte</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Peier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch ich bin immer mehr mobil im Internet, sei es, um einzuchecken bevor ich abfliege oder um Verspätungen im ÖV zu umgehen. Mobile-Websites werden immer wichtiger und schreien oft buchstäblich danach, optimiert zu werden. Doch Mobile-Surfer haben zum Teil gänzlich eigene Bedürfnisse entwickelt. Hier nur ein paar Punkte, welche bei einem Mobile-Auftritt beachtet werden sollten: [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/mobile-websites.png" rel="lightbox[12762]"><img class="alignleft  wp-image-12765" title="Websites im Mobile Bereich" src="http://www.website-marketing.ch/wp-content/uploads/mobile-websites.png" alt="" width="223" height="163" /></a>Auch ich bin immer mehr mobil im Internet, sei es, um einzuchecken bevor ich abfliege oder um Verspätungen im ÖV zu umgehen. Mobile-Websites werden immer wichtiger und schreien oft buchstäblich danach, optimiert zu werden. Doch Mobile-Surfer haben zum Teil gänzlich eigene Bedürfnisse entwickelt. Hier nur ein paar Punkte, welche bei einem Mobile-Auftritt beachtet werden sollten:</strong></p>
<p><strong>Simplicity |</strong> Ich suche keine perfekt ausgestaltete Seite, wenn ich sie mobil besuche. Hauptsache sie wird schnell geladen und ich finde so bald als möglich, was ich suche. Einige unter uns bezahlen nämlich noch nach geladenen MBs.</p>
<p><strong>Concentration |</strong> Die Mobile-Bildschirme sind klein und lange scrollen ist unpraktisch. Die wichtigsten Informationen (also die Info, welche der Nutzer höchst wahrscheinlich mobil suchen würde) und Telefonnummern sollten zuerst und klickbar erscheinen.</p>
<p><strong>Image |</strong> Bilder sollten möglichst sparsam eingesetzt werden und wenn überhaupt, dann nicht mit gigantischen Files arbeiten. Kein User möchte lange warten, bis das Bild endlich auf dem Bildschirm erscheint, auch um eine hohe Bounce-Rate zu vermeiden.</p>
<p><strong>Variety | </strong>Nicht jedes Mobilgerät stellt Seiten identisch dar. Genau wie eine Website auf Chrome, Firefox, IE und co. richtig aussehen muss, sollte sie auch auf den handelsüblichen Mobilgeräten durchgehend richtig dargestellt werden.</p>
<p>Sind diese Punkte erst einmal abgehakt, kann das &#8220;Finetuning&#8221; angegangen werden. Und zur Inspiration für neue Kreationen, hier noch einige spannende <a title="Brilliant Mobile Sites" href="http://mashable.com/2010/06/29/brilliant-mobile-sites/" target="_blank">Beispiele von Top Mobile Sites</a>.</p>
<p><em>Was erwartest du von einer guten Mobile-Seite? Was geht gar nicht? Hast du schon schlechte oder sehr gute Erfahrungen gemacht? </em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Digital Campaigning &#8211; The Dark Knight Rises, ein Paradebeispiel</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Peier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele versuchen es, doch nur wenige investieren genug Geld und Zeit in Digital Campaigns, um damit grosse Wellen zu schlagen. Warner Bros. hingegen hat mir ihrer letzten Kampagne zum Film &#8220;The Dark Knight Rises&#8221;, dem dritten und letzten Teil von Christopher Nolans Batman Trilogie, einen Grosserfolg erzielt. Doch die Kampagne war auch so flächendeckend angelegt, [...]]]></description>
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<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-yh6SriAjdE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><strong>Viele versuchen es, doch nur wenige investieren genug Geld und Zeit in Digital Campaigns, um damit grosse Wellen zu schlagen. Warner Bros. hingegen hat mir ihrer letzten Kampagne zum Film &#8220;The Dark Knight Rises&#8221;, dem dritten und letzten Teil von Christopher Nolans Batman Trilogie, einen Grosserfolg erzielt. Doch die Kampagne war auch so flächendeckend angelegt, dass nichts anderes zu erwarten war. </strong></p>
<p>Begonnen hat die Online-Sage bereits im letzten Juli mit einem kurzen Teaser, welcher exklusiv über Facebook veröffentlicht wurde, gefolgt von verschiedenen Filmpostern und dem aufwändigen <strong>Kultivieren der Fancommunity</strong>. Ab sofort  ist nun auch der <strong><a title="The Dark Knight Rises Trailer" href="http://youtu.be/-yh6SriAjdE">Trailer zum Film</a></strong> über iTunes erhältlich.</p>
<p>An diesem Beispiel lässt sich gut erkennen, wie die einzelnen Plattformen für digitale Kampagnen optimal genutzt werden können. Die erste Frage, welche man sich hierbei stellen sollte, ist wen man ansprechen möchte und was man mit der Kampagne genau zu erreichen versucht. Darauf können die Netzwerke ausgewählt, und die Schritte geplant werden. Wie wir jedoch auch bereits beim <a title="Krisenmanagement" href="http://www.website-marketing.ch/12321-social-media-krisenmanagement-%E2%80%93-wie-sich-continental-und-adidas-verhalten/"><strong>Thema Krisenmanagement</strong> </a>gesehen haben, können die Reaktionen nie genau vorausgeplant werden, daher heisst es auch hier gutes <strong>Monitoring</strong> auf allen Kanälen. Dies ermöglicht auch, die Fancommunity auf einer anderen Plattform abzuholen, und weiter zu kultivieren, wenn man erkennt, dass man vielleicht auf das falsche Netzwerk gesetzt hat.</p>
<p>Was einen nicht erspart bleibt, ist Zeit und Geld zu investieren, um die Kampagne ins Rollen zu bringen. Kein Social Media &#8220;Hype&#8221; passiert heute noch von alleine und auf ein Wunder zu warten, ist hier sicherlich keine brauchbare Strategie.</p>
<p><em>Was würdest du bei einer Kampagne online begrüssen? Was wäre für dich ein Grund, dich einer Community von z.B. einer Filmkampagne anzuschliessen? </em></p>

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