Nov 13

Mein lieber Chef, der Dirk, hat mich am Mittwoch gerügt, dass es auf meinen Blogpost so wenig Kommentare gegeben hat. So etwas lasse ich natürlich nicht einfach so auf mir sitzen. Mit diesem Blogpost hier hole ich mir 100 Kommentare und mehr ein. Sobald der hundertste (100) externe Kommentar eingeht, kann ich für den Rest des Tages blau machen.

Aber ich will ja, dass ihr auch etwas davon habt. Alles was mir heute passiert, sobald ich mein Büro verlasse, wird auf Video aufgenommen. Und ihr könnt dabei mitmachen. Wenn ihr in der Stadt Zürich oder in der Umgebung von Zürich unterwegs seid, können wir uns kurz treffen und ein kleines gemeinsames Freitagnachmittags-Video machen. Oder stellt mir eine spezielle Aufgabe. Je früher ich aus dem Büro kann, umso mehr Leute kann ich Besuchen. Eine Vorschau auf das Resultat gibt es am Freitagabend -- den ganzen Tag „Shibby rennt“ am kommenden Dienstag hier auf website-marketing.ch.

Kontaktiert mich ganz einfach via Twitter, Facebook oder schreibt mir eine E-Mail.

Mit diesem Experiment möchte ich euch zeige, was dank Social Media alles möglich ist!

Also haut in die Tasten! Ich brauche 100 Kommentare! Bei wem darf ich vorbeischauen?

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146 Kommentare »

Nov 11

Die Wochen vergehen wie im Flug und die Adventszeit schreitet strammen Schrittes auf uns zu. Höchste Zeit also, auf das Jahr 2009 zurückzuschauen und ein paar Videos rauszupicken, über die wir in den letzten Monaten herzhaft gelacht haben.

Unsere Reise beginnt in den USA. Und zwar beim kleinen David. Er war beim Zahnarzt und hat dort ein bisschen zu viel Narkosemittel bekommen. Nach der Behandlung setzte sein Vater ihn ins Auto, filmte ihn und machte damit vielen eine grosse Freude.

Fliegen wir weiter nach Deutschland. Oder eben ins Wasser. So wie der Bruno Kammerl. Diesen Spot verbreitete Microsoft unter dem Slogan: “Denkbar. Planbar. Machbar“ -als virale Aktion für die Software Microsoft Project.

Denkbar. Planbar. Machbar. – das hat sich wohl auch der FDP-Mann Marco Fischer gedacht. Sein Sprung ins kalte Wasser ist allerdings zu einer ziemlichen Peinlichkeit geworden. Wieviel Häme wurde über dem unsicheren und steifen Marco Fischer mit der hohen Stimme ausgeschüttet!

So! Und jetzt seid ihr gefragt. Wir suchen die lustigsten Videos aller Zeiten. Welches sind eure Favoriten? Los, wir wollen Videos sehen!

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20 Kommentare »

Okt 09

Romeo und Julia. Siegfried und Roy. Bonnie und Clyde. Tom und Jerry. Oder eben – Musik und Social Media. Ein Paar das in Zukunft untrennbar sein wird.

Amanda Palmer, ihres Zeichen Sängerin der Band Dresden Dolls, hat sich im Sommer 2009 eine ganz geschickte Web 2.0-Aktion ausgedacht.

Via Twitter lud sie zu einem spontanen Ninja-Beach-Gig am Strand von Los Angeles ein. Zwei Tage später fand dann dieses kleine Open Air-Konzert statt. Natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken.

Der raffinierte Mix aus einer „etwas abgefahrenen“ Musikerin, web-affinen Fans und einer coolen Location, führte dann zu diesem Low Budget-Musikvideo.

Der Dreh für den Clip dauerte nicht mal 20 Minuten und bezahlt wurde auch niemand. Sowohl Amanda, wie auch die Fans, haben von der Aktion profitiert. Amanda ist um eine gelungene Promoaktion reicher und die Fans konnten im Video mitwirken. Bis jetzt wurde das Youtube-Video schon über 37‘000 mal angeschaut.

Ist  die Zeit der teuren Videoproduktionen vorbei, da die Clips fast  nur noch auf Youtube angeschaut werden? Nehmen die Künstler jetzt nicht nur den Musikvertrieb selbst in die Hand, sondern pinkeln mit solchen Aktionen gleich auch noch den Videoproduktionsfirmen ans Bein?

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Aug 26

hypernetworksThe audiences of today are technically savvy. When it comes to a media like TV or video, most know how to get what they want, when they want it… and will watch it on the device of their choice. Much of the file sharing technology used to make this possible, such as bit torrent, has been under direct attack by Hollywood under banner of Piracy. But in many aspects, Hollywood is trying to kill the very thing that it has created.

If anything, the last 50 years of TV and advertising has taught us that when we want something, we want it NOW. We live in an on demand world where most anything can be found, bought and enjoyed 24 hours a day from anywhere–we have infinite choice.

But now, the very viewers that have been trained to have it their way, right away are being told: “No, you may not watch until we say… when we say… where we say.” and “This video is not available in your country.” Why? Because the current distribution channel no longer works.

Take TV for example. A TV show is produced, paid for by advertisers that want eyeballs seeing their ad. The show is scheduled for broadcast and people watch–everyone is happy. Now enters a technology that allows the broadcasted show to be recorded for later viewing and the advertising is almost always skipped over. Then the show is encoded and shared for free using another technology, specifically bit torrent. Now many, many more people are able to download this TV show, and watch whenever they want, on what ever device they want and for “free”.

the-piratebay-logoOf course this is also known as Piracy, and Hollywood has spent an enormous amount of money fighting this technology. Perhaps piracy should not be feared and fought, rather harnessed. After all, a downloaded TV show using a file-sharing technology like bit torrent can enjoy the widest distribution, and the most eyeballs possible. And what is more, this hyper-distribution system gets more efficient the more it is used. How does this work in the market place? How does Hollywood make money with free?

Here it is important to remember that the #1 reason to create a TV show is: Get Viewers. But how can money be extracted from the viewers that are downloading a TV show for free? It’s not money the viewers are providing, it is the eyeballs–the money comes from the same place it always has, namely advertisers.

The question now is: what will advertising look like in a hyper-distributed TV show that does not have commercial breaks, is watched all over the globe and on many different types of devises? Advertising in a hyper-distributed system will be covered in a following post, but in the meantime, how can you imagine advertising will be embedded into downloaded TV shows?

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Jul 08

Letzte Woche sprach ich über kreative Ansätze im Webdesign, was eine interessante Diskussion auslöste. Deshalb hier noch ein Follow up, über die kognitive Wahrnehmung von Informationen und was das für das Online Marketing bedeutet.

Erwiesenermassen ist es so, dass die kritische Phase bei der Informationvermittlung und Informationsverarbeitung -gleichermassen bei Print und Web- ca. 3 Sekunden beträgt. Davon entfallen 70% der Fixierung auf Bilder, 20% auf Headlines und der Rest auf die Copy. Wer es nicht schafft innerhalb dieser 3 Sekunden das Interesse zu wecken hat verloren.

Was man bei der ganzen Diskussion nicht vergessen darf, es geht im Web nicht nur darum, dass User gezielt Informationen suchen, sonder auch um die Tatsache, dass Unternehmen User auf Ihre Seite bringen wollen und dort den User zum verbleiben anregen. Um schlussendlich eine Aktion auszulösen. Sei es Verkauf, Abschluss von Services und Dienstleistungen oder Kundendialog und -bindung. Dieser Teil ist in den Kommentaren aussen vor geblieben.

Was denkt Ihr nun hierüber? Vor dem Hintergrund, dass es nicht nur um reine Informationsbeschaffung auf Userseite geht, sondern auch um Erfolgreiches Marketing?

PS: Wen das stört, der kann ja immer noch mit einem Textbrowser surfen. Dann gibts die reine Information zack zack :)

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Jun 11

Firefox 3.5 release bald auch auf meinem Rechner

Firefox 3.5 release bald auch auf meinem Rechner

Es gibt wohl kaum etwas, dass Webentwickler derart viel Nerven gekostet hat, soviel unnötige Stunden extra Entwicklungszeit verschlungen und soviele Hacks produzierte wie der Internet Explorer 6. Und bis heute gibt es noch unzählige PCs die diesen unsicheren und altersschwachen Browser nutzen – der schon beim Release hinter den Standarts herhinkte. Mozilla zeigte mit Firefox schon mit der ersten Version wie man einen guten Browser macht.

Und als erstes muss ich sagen,  Firefox macht wieder eine richtig gute Figur! Natürlich ist auch Firefox nicht perfekt, nach dem ersten grossen Erfolg, besonders in der Gemeinde genervter Entwickler und dann bei erschreckten Anwenden über die stetig wachsende Zahl von Meldungen über Sicherheitslücken im Microsoft Produkt, wurden auch Sicherheitslücken in Firfox heiss diskutiert. Wer sich die Mühe machte, die Fehler zu vergleichen stellte jedoch fest, dass da viel Propaganda gegen Firefox gemacht wurde – ein Loch im Zaun wurde so diskutiert wie ein sporadisches Stück Zaun im offenen IE Gelände. Nun hat Firefox die Beta Version 3.5 vorgestellt und ein paar wirklich tolle Neuigkeiten eingebaut.

Video, Audio, HTML 5 und CSS3

Neben der Unterstützung der neuen HTML 5, CSS3 und Javascript Standarts, die dem Benutzer eher weniger direkt auffallen werden und eine Freude für Entwickler bedeuten, gibt es nun die Unterstützung von Video und Audio die direkt im Browser Fenster ohne Player und Plug-ins Laufen. Für Audio wird das Wav Format benutzt, Videos werden im Open Source Format Oog Vorbis und Theora abgespielt. Aber reines abspielen war den Entwicklern noch nicht genug. Im neuen Firefox kann man in Fenstern malen, Text, Bilder und sogar weitere Videos in das laufende Video einbinden. Eine Testseite gibt es hier von den Mozilla People.

Bessere Suche und mehr Privatsphäre

Wer im Adressfeld ein Wort eintippt, bekommt direkt im Pull Down vorschläge für passende Seiten. Sieht man nicht auf anhieb das richtige, kann man die Suche verfeinern, in dem man mit + und – einfach weitere Begriffe hinzufügt oder ausschliesst. Es ist sogar möglich in den Einstellungen des Browsers diese Vorschläge rein auf Übereinstimmungen innerhalb von URLs zu beschränken, sodass Metatags nicht berücksichtigt werden.
In Puncto Privatsphäre hat Firefox auch gearbeitet und eine simple Option eingebaut. Surft man im Private Browsing Mode, z.B. an einem anderen Computer, werden keinerlei Daten wie besuchte Seiten, Cookies und ähnliches gespeichert. Man surft ungeniert und hinterlässt keine lokalen Spuren.

Hier gibt es noch ein Videointerview (in leider sehr schlechter Qualität) mit Firefox Häuptling Mike Beltzner

Obwohl noch als -sehr stabile- Beta im Umlauf, deutet alles darauf hin, dass der release candidate sehr bald veröffentlicht wird. Ich bin wiedereinmal angetan von den Open Source Geeks, was haltet ihr von den neuen Funktionen?


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Jun 10

Das man in Youtube Videos links innerhalb des Clips setzen und so eine komplette Navigation ähnlich einer Webseite erstellen kann ist vielen immer noch unbekannt. Einziges Manko ist bis dato, dass links nur für anderen Videos und Suchergebnisse innerhalb von YouTube funktioneren. Andererseits hat es auch die Vorteile, dass man alles direkt auf einem Social Network hat und den viralen Effekt gleich dazubekommt. Hier das ganze als Videopost.

Was haltet Ihr von diesen Ideen, wie z.B. BooneOakley die komplette Webseite auf YouTube zu verlegen. Ist ja nicht neu, dass Firmen mal den Gag machen und nur noch eine Wikipedia Seite haben, YouTube interaktiv und verlinkt zu nutzen finde ich da aber viel interessanter und Web 2.nulliger.

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Mai 28

Adobe Dance with Me ist ein Cross Media Projekt und verfolgt den Abverkauf der CS4 Master Collection von Adobe unter Studenten und Schülern.
Wie’s zur Idee von Dance with Me kam und was hinter dem erfolgsversprechenden Projekt steht, zeigt der nachstehende Video.

Heute Abend ist Dance with Me übrigens an der ETH am Höngger Berg!

Wie kommt das Projekt bei nicht Studenten an und wie gefällt Euch die Präsentationsart, welche ich mit Camtasia Studio kreiert habe?

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Mai 25

Jugendliche und Studenten sind eine sehr hart umkämpfte Zielgruppe. An der Schwelle zu den “digital natives” sind sie zwar leicht zu erreichen – aber äusserst schwer zu begeistern. Wer die Aufmerksamkeit dieser Zielgruppe will, muss sich von klassischen Werbekonzepten verabschieden und neue Wege gehen. Wir haben uns mit “Dance with me” zusammen mit Adobe auf diesen Weg gemacht.

Mitmachweb, Soziale Netzwerke und dabei sein
Um ein möglichst grosses Publikum dieser Zielgruppe zu erreichen gelten noch alte Grundsätze, jedoch mit neuen Parametern und Kanälen. Den Kunden da abholen wo er steht. Und stehen tun sie in Social Communities wie Facebook, StudiVZ, Twitter & Co. Daher wurden Gruppen in den Communities gegründet und über Freundschaftsanfragen User eingeladen mitzumachen. Denn mitmachen ist einer der Eckpfeiler im Web 2.0. Das Mitmachen bestand in Schritt eins im Voting für einen DJ der mit auf Tour gehen soll. Bis zum Ende des Votings am 10. Mai hatten rund 1000 User die Facebook Applikation installiert und mitgevoted.

Entsprechend gut war die Teilnahme der “realen” Events bei den ersten beiden Shows in Lausanne und Winterthur. Über 200 Studenten zeigten Ihre Tanzkünste vor dem Green- screen – und feierten mit uns bis in die frühen Morgenstunden.

Das Mitmachweb wird im Konzept laufend weiter bedient. Nach den Shows werden die Videoclips der Tänzer freigestellt und sind dann in der Applikation der Microsite www.dancewithme.ch verfügbar. Hier können die User Dancecrews zusammenstellen, Sounds auswählen und am Voting für die beste Dancecrew teilnehmen.

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News & Informationen – kurz und schnell
Wenig wird gelesen, dafür muss es aber immer schneller verfügbar sein. Diese Anforderungen bedienen wir über die umgehenden uplaods der von Usern erstellten Videoclips auf Youtube, die Event Fotos finden die Teilnehmer (und alle anderen interessierten) auf flickr, und tägliche updates gibt es über den Twitter stream, sowie in den Social Communities wie Facebook. Ein wichtiger Faktor hierbei ist, nicht nur zu informieren, sondern Diskussionen in Gang zu halten und im direkten Kontakt mit der Zielgruppe zu stehen. Ein-Weg-Kommunikation war gestern.

Hier gibt es noch das Behind the Scenes Video.

Für uns war es eine tolle Herausforderung und die Ergebnisse stellen uns sehr zufrieden. Wenngleich uns bewusst ist, dass die Zeiten, in denen man ein Konzept einmal aufstellt und repliziert vorbei sind. Möglicherweise müssen wir in zwei Jahren schon wieder neue Wege gehen um die Zielgruppe zu erreichen. Aber das macht unseren Job ja so spannend. Habt ihr ähnliche Erfahrungen, auf Agentur- oder Userseite mit Social- und Crossmedia Kampagnen gemacht? Und gehört ihr schon zu den Leuten die keinen e-mail Account mehr haben, weil ja alles über Twitter und Facebook geht?

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Mai 06

Kyte auf dem iPhone

Branded kyte Channel auf dem iPhone

Der Schweizer Dani Graf startete mit kyte.tv als einer der ersten einen Webservice um User Generated Video als eigenen TV Kanal zu senden – zunächst klar ausgerichtet auf den Mobile Markt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bzgl. der Annahme von einer reinen Mobile Applikation hat sich kyte.com, mit Büros in San Francisco und Zürich, zu einem ausgereiften und erfolgreichen System gemausert.

Wie Studien belegen, ist das meistgenutzte Thema im Social Media Segment das ansehen und verbreiten von Videos. Somit also eine gute Voraussetzung um Services rund um das Thema WebTV anzubieten. Im  Dezember 2006 startete kyte.tv unter der Leitung von CEO Dani Graf, doch die Hürden einer reinen Mobile Applikation waren hoch. Im gegensatz zu dem Asiatischen Markt wie Japan, China oder beispielsweise Indien, wo viele Internetnutzer in Ermagelung von PCs alles über das Handy machen, ist der reine Mobile Boom in Europa und USA für viele noch nettes Beiwerk.

Um diese Anlaufschwierigkeiten zu mildern, wurde das System auch als Web und Mobile Web Applikation bereitgestellt, wodurch man nichts mehr auf dem Handy installieren musste. Möglich wurde wie Weiterentwicklung auch durch die angenehme Finanzspritze in Höhe von 5,6 Millionen USD vom spanischen Telekom Anbieter Telefonica im Dezember 2007.

Was ist kyte.com?
Einfach gesagt, ein Service für Jedermann, um seinen eigenen WebTV Kanal zu erstellen und in eigene Webseiten einzubinden, respektive über Mobile zu verteilen. Dabei bietet der Service auf kyte.tv nach einer einfachen Registrierung die Möglichkeit den eigenen Kanal zu erstellen und Fotos, Videos oder Webcam Aufnahmen hinzuzufügen. Für eine einfache Handhabung gibt es sogar das kyte Studio, einen drag-and-drop Editor mit dem man durch drei kurze Schritte zum Broadcaster wird. Das ganze ist kostenlos, einzig das kleine kyte logo im player muss man in Kauf nehmen.

kyte Studio - mit wenigen Klicks zum eingenen TV Channel

kyte Studio - mit wenigen Klicks zum eingenen TV Channel

kyte als Unternehmensservice
Da der Schweizer an sich ja mit Geld umegehen kann, gab es von Anfang an auch ein Konzept mit dem Geld verdient werden kann, anstatt Web 2.0 Gerecht  erstmal Millionen zu verbrennen bis man sich kaufen lässt – oder der letzte das Licht ausmacht. Unternehmen können den Service als branded application nutzen und so ihre Unternehmens- kommunikation auf das nächste Level heben. Dabei ist die Handhabung im Prinzip genauso einfach wie die kostenlose Version, bietet allerdings bedeutend mehr Möglichkeiten, inklusive eigener API Umgebung. Focussiert bleibt kyte.com weiterhin auf den Mobile Markt als Verbreitungskanal und die Services, im Speziellen für das beliebte iPhone, wurden enorm ausgebaut.

Bei diesem bezahlten Modell geht es weniger um die Einspielung von Werbefilmen (was natürlich möglich ist), sondern um einen Mehrwert für den Nutzer, den das Unternehmen bereitstellt – in einem TV Kanal der durch die eigene Gestaltung keinen Hinweis mehr auf kyte.com gibt. Dabei sind die Kosten auch passabel, die Pakete kosten zwischen 150 und 300 USD im Monat in der Premium Version, darüber gibt es noch das Professional Paket, worüber sich die Seite preislich ausschweigt.

Meines Erachtens nach ein wirklich guter Schritt hin zum WebTV – für den Enduser als kostenlose Version, für Unternehmen als hervorragende Möglichkeit unkompliziert die Kommunikation über den hauseigenen TV Channel zu erweitern. Bis der focussierte Mobile Bereich sich auch hierzulande durchsetzten wird, dauert es sicher noch. Das aber schon nächstes Jahr nach Schätzungen 4 Mrd Handys weltweit genutzt werden macht Dani Graf Hoffnung – zu Recht! Was sind Eure Erfahrungen und Meinungen zu kyte.com und WebTV?

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