Jan 18

WikipediaWer heute die englischsprachige Seite von Wikipedia aufrufen möchte, findet anstatt Wissen nur eine dunkle Seite – aus Protest. Aber nicht nur Wikipedia protestiert, auch der bekannte US Kulturblog BoingBoing ist abgeschaltet, Firefox und Reddit kündigten ebenfalls Protestaktionen an.

Die beiden Begriffe Stop Online Piracy Act (Sopa) und Protect IP Act (Pipa) sorgen für Aufregung im Internet und darüber hinaus. Mit Sopa im US-Abgeordnetenhaus und Pipa im Senat werden derzeit zwei ähnliche Gesetzesentwürfe beraten, die der darbenden Unterhaltungsindustrie wirksame Mittel gegen den Missbrauch urheberrechtlich geschützter Daten im Internet liefern sollen.

Weitere Infos zu SOPA in einem früheren Blogpost von Jenny hier auf Website-Marketing.

Hätten diese Gesetze Auswirkungen auf die Schweiz?

Ich denke schon. Denn wenn Pages wie Facebook, Google, Twitter und die Wikipedia auf einmal neue gesetzliche Rahmenbedingungen bekommen, dann wird dies unser Nutzungsverhalten definitiv beeinflussen. Wenn diese Plattformen nun gezwungen werden, proaktiv gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen, dann werden zahlreiche Videos, Bilder und Links verschwinden. Und das Internet somit um einiges dunkler werden.

Ich schliesse mich diesem Protest an und hoffe dass der Senat sowie die Firmen hinter diesen Gesetzen ihr Anliegen nochmals überdenken und anders formulieren werden.

Was haltet ihr von den geplanten Gesetzen rsp. vom Stop Online Piracy Act?

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Dez 22

Viele versuchen es, doch nur wenige investieren genug Geld und Zeit in Digital Campaigns, um damit grosse Wellen zu schlagen. Warner Bros. hingegen hat mir ihrer letzten Kampagne zum Film “The Dark Knight Rises”, dem dritten und letzten Teil von Christopher Nolans Batman Trilogie, einen Grosserfolg erzielt. Doch die Kampagne war auch so flächendeckend angelegt, dass nichts anderes zu erwarten war. 

Begonnen hat die Online-Sage bereits im letzten Juli mit einem kurzen Teaser, welcher exklusiv über Facebook veröffentlicht wurde, gefolgt von verschiedenen Filmpostern und dem aufwändigen Kultivieren der Fancommunity. Ab sofort  ist nun auch der Trailer zum Film über iTunes erhältlich.

An diesem Beispiel lässt sich gut erkennen, wie die einzelnen Plattformen für digitale Kampagnen optimal genutzt werden können. Die erste Frage, welche man sich hierbei stellen sollte, ist wen man ansprechen möchte und was man mit der Kampagne genau zu erreichen versucht. Darauf können die Netzwerke ausgewählt, und die Schritte geplant werden. Wie wir jedoch auch bereits beim Thema Krisenmanagement gesehen haben, können die Reaktionen nie genau vorausgeplant werden, daher heisst es auch hier gutes Monitoring auf allen Kanälen. Dies ermöglicht auch, die Fancommunity auf einer anderen Plattform abzuholen, und weiter zu kultivieren, wenn man erkennt, dass man vielleicht auf das falsche Netzwerk gesetzt hat.

Was einen nicht erspart bleibt, ist Zeit und Geld zu investieren, um die Kampagne ins Rollen zu bringen. Kein Social Media “Hype” passiert heute noch von alleine und auf ein Wunder zu warten, ist hier sicherlich keine brauchbare Strategie.

Was würdest du bei einer Kampagne online begrüssen? Was wäre für dich ein Grund, dich einer Community von z.B. einer Filmkampagne anzuschliessen? 

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Dez 13

Die Zeiten als solche Ankündigungen über wissenschaftliche Entdeckungen noch aus verstaubten Hörsälen ans Nachmittagsfernsehen weitergeleitet wurden sind vorbei. Auch die Wissenschaft schafft heute  Social Media Grossereignisse. Und ein solches wird für heute erwartet. Heute um 14.00 Uhr wird die Pressekonferenz zur Entdeckung (oder nicht-Entdeckung) des Higgs Bosons weltweit live übertragen.

Dem Twitter-Account des CERN folge ich nun schon seit die ersten Kollisionen gemeldet wurden. Rein die Vorstellung, dass ich bei einer weltbewegenden Entdeckung “live” dabei sein kann, löst bei mir eine gewisse Faszination aus. Und auch heute werde ich um 14.00 Uhr wohl den besten Link suchen, um die Pressekonferenz aus Genf mitzuverfolgen. Doch wo schaue ich am besten rein?

Die beste Quelle wird wohl der Webcast des CERN selbst sein. Sollte diese überlastet sein, bleibt die Facebook-Seite des CERN oder 20Minuten online für Updates. Als “Backup” bleibt der Blog Quantum Diaries, welcher uns Live-Updates vor Ort verspricht.

Die Vorstellung eines wissenschaftlichen Social Media Ereignisses scheint mir faszinierend und öffnet Tür und Tor für eine kreative Anwendung der Kanäle für weitere Bereiche aus Wissenschaft, Wirtschaft und co. Zudem zeigt sich auch hier, dass sich Quellen wie Twitter als Informationsmedium längst etabliert haben und sich auch in Zukunft weiter entwickeln werden. Ich werde mir den Social Media Event auf  keine Fall entgehen lassen.

Schaust du auch rein? Was hältst du von Social Media Events für wissenschaftliche Themen? Must-have oder nutzlos? Interessiert dich ein Account wie der CERN Twitter?

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Dez 12

Wedding Entrance Dance auf YoutubeVon der Erfindung der Sozialen Netzwerke profitierte anfangs vor allem eine Marketingform: das virale Marketing. Hierzu einige Facts und Beispiele. Die primären Ziele einer viralen Marketing-Kampagne sind: Image, Kundenakquisition, Kundenzufriedenheit und Bekanntheitsgrad. Also in erster Linie alles ausserökonomische Ziele.

Definition

Ein unterhaltsames, nützliches und überraschendes Kampagnengut dient als Köder, welcher dann von den Empfängern selbstständig weiterverbreitet wird. Ein kurzer Clip, ein lustiges Bild – jeder hat doch schonmal eine virale Nachricht, die Teil einer geplanten Kampagne war, weitergeleitet. Sei es per Mail oder wie eingangs erwähnt, eben in einem sozialen Netzwerk. Gerade die sozialen Netzwerke sind ein ideales Medium für solche Botschaften, da die Weiterverbreitung an Freunde oder Follower sehr einfach ist.

Verbreitung:

Hierbei ist v.a. das Seeding rsp. das Aussäen der Botschaft entscheidend. Sehr selten wird eine Botschaft von alleine viral. Mittlerweile gibt es sehr viele Inhalte, welche ein virales Potential besitzen. Nur werden diese nicht alle viral. Es kommt also auf das zielgruppengerichtete Platzieren des Inhalts an. Meistens werden hier einige Opinion Leaders ausfindig gemacht, und zur Verbreitung der Botschaft animiert. Allerdings besteht nie die Garantie, dass eine Kampagne viral wird. Und wie erfolgreich eine Kampagne wird, kann erst recht nicht gesteuert werden. Was man aber tun kann, ist mit einem gezielten Seeding die Voraussetzung für Viralität schaffen.

Kritikpunkt

Virale Kampagen lassen sich wie erwähnt irgendwann nicht mehr steuern. Sobald eine Botschaft wie ein Lauffeuer verbreitet wird, kann nicht mehr eingegriffen werden. Zudem kommt die eigentliche Botschaft nicht immer an. Und, obwohl es mittlerweile im Onlinebereich gute Tools gibt, ist es schwierig, eine Erfolgskontrolle durchzuführen.

Beispiel:

Eine der erfolgreichsten Kampagnen mit viralem Marketing im Jahr 2009 war das YouTube-Video “JK Wedding Entrance Dance“. Auf Youtube verzeichnet der Clip mittlerweile über 70 Millionen Views. Eigentlich sollte für den Titel “Forever” von Chris Brown geworben werden. Nur wenige User erkannten den Werbezweck dahinter, der Song wurde aber dennoch einigermassen bekannt.

Versteht ihr jeweils die Botschaft hinter den viralen Kampagnen?

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Okt 27

Energy Stars For Free 2011 TicketsAb nächsten Montag ist es wieder so weit: Teenager in der ganzen Schweiz lassen ihre Mobiltelefonrechnungen durch die Decke schiessen und Social Media Auftritte von eher unscheinbaren Marken werden plötzlich tausende von “Likes” erhalten: Die Tickets für das Energy Stars for Free Konzert gehen in den Verkauf oder besser in die Verschenkung. Eine solche Grosskampagne lässt auch die Schweizer Social Media Welt nicht unberührt, wie sich letztes Jahr zeigte. Und dabei halten sich die wenigsten an die Guidelines.

Wenn man als Firma die Möglichkeit hat, Energy Stars for Free Tickets zu verschenken, ist man wohl auf Facebook am besten bedient. Tausende von Teenagern werden wohl auch dieses Jahr wieder versuchen, über alle Kanäle welche ihnen zur Verfügung stehen Tickets zu ergattern. Letztes Jahr veranstaltete OrangeCH zusammen mit Stimorol einen Video-Wettbewerb, während ImmoScout24 mit der wohl einfachsten Methode über 12’000 Fans auf ihrer Seite versammelte: Sie verschenkten die Tickets kreuz und quer über ihre Pinnwand.

Doch was viele nicht wissen, ganz legal sind solche Aktionen laut Facebook-Guidelines schon lange nicht mehr: Zum Thema “Wettbewerbe über Facebook” gelten die folgenden Regeln: Wettbewerbe dürfen nur über Anwendungen lanciert werden, nicht auf der Pinnwand. Zudem ist die Nutzung von Facebook-Funktionen zur Teilnahme untersagt (sprich “Gefällt mir”-Angaben, Kommentare oder das Posten von Fotos oder ähnlichem). Als drittes darf der Gewinner nicht über Facebook benachrichtigt werden, was den Veranstalter dazu zwingt, die E-Mail oder Telefonnummer der Teilnehmer zu registrieren.

Die Folgen eines Verstosses können die jeweiligen Seiten hart treffen, denn sollte Facebook mitkriegen, dass durch verbotene Aktionen “Likes” generiert wurden, wird die betreffende Seite gelöscht, was den Verlust sämtlicher Kontakte zur Folge hat: also ein Social Media Super-Gau. Es lohnt sich also, wenn es auch teilweise umständlich ist, sich an die Regeln zu halten.

Ich persönlich werde natürlich trotzdem bei ImmoScout24 mit kommentieren und versuchen, Tickets für das Spektakel zu ergattern. Hoffen wir, die Seite bleibt bis zum 25. November oben!

Kanntest du die Einschränkungen von Facebook? Wie stehst du zu solchen Einschränkungen? Würdest du das Risiko eingehen, und Wettbewerbe gegen die Facebook “Spielregeln” verstossen? Kennst du weitere Beispiele, welche den risikoreichen Weg gehen?

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Okt 13

iPhoe 5 durchsichtigDas fehlende iPhone 5 und das  iPhone 4s scheinen das Nummer 1 Thema zu sein, sei es auf allen meinen Social Media Kanälen oder in der Presse. Trotz anfänglicher Enttäuschung wollen nun plötzlich doch alle ein iPhone 4s. Wo man hinschaut wird nach neuen Informationen gesucht und die Test-Videos von den wenigen Glücklichen, welche bereits ein Modell ergattert haben, boomen auf YouTube. Doch bringt das neue Gerät die Leitung, die es verspricht?

Als erstes zum Thema Siri: Beim iPhone 4 schien es, als würde es Englisch weit besser verstehen als Deutsch. Siri scheint jedoch auch mit anderen Sprachen gut umzugehen (Hochdeutsch only, versteht sich). Wie das Testvideo auf 20min.ch zeigte, sollten jedoch Ausdrücke wie “äh” vermieden werden, denn Gespräche werden genau transkribiert.  Abgesehen davon denkt Siri mit und folgt meinen Aussagen treffend, im Vergleich zum iPhone 4, wo die Sprachsteuerung öfters zu ungewollten Anrufen führte…

Die zwei Prozessoren machen das Gadget schneller und die Kamera ist wie erwartet endlich “Top Class” und kann mit der Konkurrenz mithalten. Ansonsten bleibt mehr oder weniger alles beim Alten. Ist ja schliesslich auch noch kein iPhone 5.

Da bleibt nur noch die Frage: wo bestellen? Am 28. Oktober soll es ja bereits soweit sein und das Gerät soll in der Schweiz offiziell in den Verkauf gehen. Empfohlen wird eine Vorbestellung bei den Shops. Dies ist schliesslich auch praktisch für den Lieferanten, um abzuschätzen wie hoch die Nachfrage sein wird. Das Risiko besteht nur darin, dass die Vorbesteller auf ihr Gerät länger warten müssen, als diese, welche spontan von einer Nachlieferung profitieren. Ich habe gerade damit schon zweimal positive Erfahrungen gemacht. Gutes Timing ist alles.  Und psssst… : Manchmal helfen einen die Shop-Mitarbeiter auch  mit “Inside-Tipps” weiter. :)

Für alle, die das Gerät aus der virtuellen Nähe betrachten möchten, hier noch ein aufschlussreiches Testvideo von Bild.de:

Kaufst du das neue Gerät? Hattest du es schon einmal in der Hand und hast Erfahrungen sammeln können? Lässt dich der Wirbel kalt?

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Jul 29

Durch das gesponserte Twitter Trending Topic #SaveChristinaPerasso bin ich heute auf “The Inside Experience” gestossen. Toshiba und Intel versuchen sich derzeit an einem “Social Film Projekt”, wobei sich die Zuschauer über Social Media Plattformen mit der Protagonistin in Verbindung setzten und die Handlung beeinflussen können. Umgesetzt wird das Projekt von keinem geringeren als D.J. Caruso, dem Regisseur von “Disturbia”.

Die Idee eines Interaktiven Films ist bestimmt nichts Neues. Es gab bereits verschiedene Ansätze wie Last Call von 13th Street, wobei die Kinobesucher per Handy in die Handlung eingreifen konnten. De neue Entführungsthriller “Inside” geht jedoch einen Schritt weiter und integriert Social Media, was dem User die Möglichkeit gibt, sich aus seinem Alltag heraus zu beteiligen.

Die eigentlich logische Ausweitung von interaktiven Angeboten musste fast zu einem interaktiven Filmangebot führen. Jedoch zeigt sich in verschiedenen Studien, dass Zuschauer nicht zwingend das Bedürfnis haben, sich in die Handlung zu integrieren. Vor allem am Fernsehen wird oftmals geschätzt, dass man sich davor “entspannen”, sich also mit einer vorgefertigten Unterhaltung berieseln lassen kann, einmal ohne dass man selbst aktiv werden muss. Dies geht in Richtung “Starbucks-Syndrom”, wobei gesagt wird, dass wir täglich mit so vielen Entscheidungen konfrontiert werden, dass wir es geniessen, im Fernsehen einmal nichts machen zu müssen.

Ich gehöre auch zu den passiven Zuschauern, bin jedoch von dem Thriller (noch) fasziniert. Wer weiss, vielleicht mische ich mich selbst auch ein…Hier der erste Teil des Versuches:

Was denkst du über interaktive Filmprojekte? Spielerei oder Zukunft? Würdest du dich am Projekt beteiligen und Nachrichten verfassen?

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Jul 12

Die INM hat zusammen mit kameramann.ch im Rahmen der Veranstaltungsreihe Web&Breakfast einen Event zum Thema Online Video aufgesetzt. Erfahrung konnten wir aus dem gemeinsam gegründeten Unternehmen filmpartner.ch sammeln.

Für alle unsere Leser die an dem Event nicht dabei waren, haben wir beide Referenten professionell gefilmt. Erst spricht Sascha Felix zum Thema Filmen. Ich decke mein Fachgebiet die Onlinevermarktung der Filme ab.

Sascha Felix, kameramann.ch

Philipp Sauber, INM AG

Habt auch Ihr im Bereich Image Video Erfahrungen gemacht?

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Jul 06

Social Media und Mineralwasser mögen auf den ersten Blick nicht zwingend zusammenpassen. Wie man aber eine im wahrsten Sinne des Wortes “heisse” Social Media-Kampagne auffährt zeigt uns Perrier. Herauszuheben ist dabei der Ansatz, dass die Kampagne die User resp. Viewer involvierte, und das auf eine einfache wie clevere Art und Weise.

Die französische Ur-Marke des Getränkehandels schuf auf seinem Youtube-Kanal den “Club Perrier” und produzierte dafür sechs wirklich gelungene Videos. Während das erste Video zwar cool, aber eher zurückhaltend aufgebaut war, steigert sich die Stimmung bei jedem Video. Die Idee im Hintergrund: Es ist nicht möglich alle Videos auf einmal zu schauen. Erst mit der steigenden Anzahl views steigert sich die Atmosphäre von einem coolen Ambiente zu einer heissen Party.

 

Bereits in der ersten Woche waren rund 1 Million views zu verzeichnen, bis heute sind es über 11 Millionen. Hier kommt natürlich der Ur-Gedanke von Social Media als Austauschplattform voll zur Geltung. Damit man sich möglichst rasch das nächste Video zu Gemüte führen kann shared man den “Le Club Perrier” auf Facebook, Twitter oder per Mail.

Ich wüsste nicht ob und wann ich mal Perrier getrunken habe, trotzdem finde ich die Kampagne sehr gelungen. Vor allem die Verbindung der einzelnen Elemente, die Einbindung der Besucher und das cross-mediale Potential verdienen Beifall. Was haltet ihr davon? Welche Kampagnen gefallen euch am besten?

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Mai 25

Philipp Sauber erzählt im Radio 24 Studio von seinen Erfahrungen mit Videoportalen wie YouTube, Vimeo und Co. Worauf sollten private und professionelle Videoanbieter achten und welche Portale sind dafür eher geeignet.

Worauf muss ein Filmemacher schauen, wenn er mit dem Handy filmt und warum Videos auf YouTube unter Umständen nicht die gleiche Wirkung haben wie auf Vimeo oder auf Facebook.


Welche Videoportale braucht ihr für eure Videos und warum? Worauf achtet ihr, wenn ihr mit dem Handy filmt?

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