Einfaches Webleben – kleine Helfer mit grosser Wirkung 5: Good bye Visitenkarte
Vorweg muss ich sagen, es ist nicht so ganz ein Webhelfer, aber durchaus ein Web 2.0 Thema. Eine weitere iPhone App die ich vor ein paar Tagen installiert habe und von der ich so begeistert bin, dass ich sie euch nicht vorenthalten will. Mein neuer Visitenkartenscanner im Handy: WorldCard Mobile
Die Visitenkarte als Papierversion ist ja ein Relikt, dass sich ebenso hartnäckig hält wie Faxgeräte. Und der einzige Grund noch Papierkärtchen zu haben, ist Papierliebhaberei. Und wenns schon sein muss, dann empfehle ich Paperlux – die Firma macht Visitenkarten mit Reliefeinbrennungen per Laser. Allerdings beginnen die Preise pro Kärtchen dann mindestens bei 2 EUR aufwärts.
Da ich die Kärtchen nie sauber ablege, fliegen sie überall herum, wenn ich dann eines suche finde ich es nicht mehr und schaue den Kontakt auf der Webseite nach. Nun habe ich einen Visitenkarten Scanner fürs iPhone gefunden der endlich auch wirlich funktioniert. Einfach ein Foto mit der eingebauten Kamera schiessen, nochmal schauen ob die Schrift nicht verwackelt ist und auf Einlesen klicken.
Dabei ist die App inklusive Schrifterkennung so intelligent programmiert, dass sie selbst erkennt was Name und Titel ist. Welcher Teil die Anschrift der Firma ist und erkennt auch problemlos Tel, Mobile und Fax(!) Nummern. Alles ohne Fehler bisher bei meinen Versuchen. Wenn man will kann man auch noch ein Bild zufügen, Firmenlogo oder das Passfoto auf der Visitenkarte (ja, so etwsa gibt es, Leute die ihr Konterfei auf die Karte drucken lassen!).
Hat man einen bestehenden Kontakt mit z.B. nur Name und Mobilnummer, kann man diese Daten zusammenführen. Ebenso hat man die Möglichkeit Kontakte zu Gruppieren, um beispielsweise alle Mitarbeiter derselben Firma als Team anzulegen.
Im Vergleich zum Durchschnittspreis im Apple Store kostet die App relativ viel: 6,60 CHF. Aber aus meiner Sicht ist sie jeden Rappen wert!
Nutzt ihr auch diese oder eine vergleichbare App? Was habt ihr für Erfahrungen mit Fehlerquote und Bedienerfrenudlichkeit?




2008 war es Facebook. 2009 war es es Twitter. Und was kommt 2010? Dienste wie Gowalla sollen der Trend von morgen sein. Gowalla was?
Am letzen Dienstag präsentierte Google im Stammsitz in Mountain View sein erstes in Eigenregie gefertigte Stück Hardware in Form eines Smartphones. “Nexus One” heisst das gute Stück und wie die technischen Daten zeigen, wird es sich zweifellos um ein Handy handeln, das ohne weiteres mit dem vielgepriesenen iPhone konkurrieren kann. Darüber was es kann und wie es aussieht war in den letzen Tagen genügend auf dem Web zu lesen. Was mich viel mehr interessiert ist die Frage, warum Google nun in den Hardwaremarkt einsteigt.
Da haben die Wiener Studis den Politikern ein schönes Ei gelegt: Seit zwei Wochen halten sie mehrere Räume der Universität besetzt. Sie protestieren gegen überfüllte Hörsäle und die Kommerzialisierung des Bildungssystems. Motto: „Die Uni brennt“.
Was wäre das iPhone ohne die in Apples App Store erhältlichen Zusatzprogramme? Studien zeigen, dass der Durchschnittsnutzer ganze 65 Apps auf seinem iPhone installiert hat – und damit Apple Unmengen von Geld in die Taschen spült.






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