Jan 26

Pinterest Logo

Pinterest – das neue Social Network polarisiert. Und das zu Recht. Mit wenig Aufwand findet man sich sehr schnell zurecht und begreift umgehend die Grundfunktionen. Pinterest ist meiner Meinung nach die Innovation, die ich eigentlich von Google für Google+ erwartet hätte. Wie funktioniert Pinterest?

Anmeldung:

Zuallererst muss man – wer hätte das gedacht -  sich anmelden. Allerdings kann man sich momentan nur bei Pinterest anmelden, wenn man eine Invitation kriegt. Leute die bereits bei Pinterest registriert sind können Invitations versenden, oder ihr könnt euch selber eine Invitation über diesen Link bestellen. Bei mir dauerte es allerdings eine ganze Woche, bis ich die Einladung erhielt.

Bei der Anmeldung muss man entweder einen Twitter- oder Facebookaccount mit dem Login verlinken. Diese Verlinkung kann aber nachträglich wieder entfernt werden.

Funktionalität:

Pinterest ist ein soziales Netzwerk mit welchem virtuelle Pinnwände erstellt werden. An diese Pinnwände können Bilder-Kollektionen, Videos etc.  mit Beschreibungen angeheftet werden. Diese können öffentlich oder privat abgespeichert werden. Die Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen und Einkaufstipps mithilfe virtueller Pinnwände.

Die meisten Pinnboards widmen sich bestimmten Themen. Dazu kommen die sozialen Funktionen. Man kann den Pinnwänden von Freunden folgen oder gar zusammen Pinnwände bewirtschaften. Für die Viralität sorgen Funktionen wie der ♥-Button oder der Repin rsp. Resharebutton.

Das TIME Magazine wählte Pinterest zu den “50 besten Websites” des Jahres 2011.

Wird Pinterest das neue Facebook?

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Jan 23

Australian Open - gril wearing some shirtLetzte Woche hatte ich ja über die Facebook Page des Australian Opens berichtet. Respektive über deren hervorragendes Community Management. Diese Page lebt. Mit dem Start des Turniers ging auch ein Online Shop auf Facebook live. Nun können die Fans direkt in Facebook Merchendise Artikel kaufen.

 

Und dies macht durchaus Sinn. Die Leute verbringen nun mal viel Zeit auf Facebook: Der durchschnittliche Facebook Benutzer verbringt monatlich ca. 20 Stunden aktiv auf Facebook. Hierzu gibt es diverse Studien, aber dazu in einem nachfolgendem Blogpost. Zeit, die man früher vielleicht noch vor dem Fernseher verbachte.

Es macht Sinn, dort einen Shop zu eröffnen, wo sich die Leute tummeln – ganz wie im “Real Life”: Wer eine Kleiderboutique eröffnet, der tut das doch auch lieber an einer hochfrequentierter Lage wie die Zürcher Bahnhofstrasse als irgendwo in einer dunklen Ecke der Stadt.

Das Australian Open hat ihren online Shop nun komplett in Facebook integriert:

Australian Open

Interessant ist, dass sie den Shop komplett im schmalen Facebook iFrame abbilden. Es ginge ja einfacher. Meiner Meinung nach würde es reichen, einige ausgewählte Produkte auf Facebook anzubieten. Dafür müsste man lediglich die Bilder einbinden. Diese Produkte verlinken dann direkt auf den Online Shop auf der Webpage. Dies wäre ein einfacher Weg Produkte auf Facebookk anzubieten und gleichzeitig Traffik von Facebook hin zur eigenen Website umzuleiten.
Wenn man dann den Link noch mit einem einfachen Tracking erweitert, dann weiss man sogar genau wieviele Leute auf welchen Link geklickt haben rsp. wiviele User von Facebook kommen.

Damit dies alles auch seine Berechtigung hat rsp. attraktiv für den User ist, würde ich für Facebook Leute zusätzlich einen Rabattgutschein anbieten. Oder spezielle Produkte, die es nur auf der Facebookpage gibt. Grenzenlose Möglichkeiten – nicht nur wegen Facebook.

 

Sind sie schon mal via Facebook auf einen online Shop aufmerksam geworden?

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Jan 09

Lauberhornrennen in Wengen - Didier CucheAls Schweizer, Skisport-Fan und Social Media Manager freue ich mich riesieg auf dieses Higlight. Und natürlich habe ich nach “Lauberhornrennen” auf diversen Social Media Plattformen gesucht. Und ich wurde fündig: Die Channels existieren, haben aber noch Potential, v.a. im Bereich Content und Community Management.

Die Channels sind zwar auf der Webseite vom Lauberhornrennen verlinkt, haben haber praktisch noch keinen Inhalt und nur wenig Followers. Auf Facebook sind es deren lediglich 99, auf Twitter ist noch gar nix los. Lediglich in ihrem Youtube-Channel befinden sich einige Videos.

Da all diese Communities an prominenter Stelle auf der offiziellen Website verlinkt wurden, gehe ich davon aus dass hier in Kürze “die Post abgehen” wird. Ich freue mich auf Hintergrundinfos, Interviews,.. kurzt gesagt, auf Content. Und darauf, dass dann auf diesen Plattformen eine angeregte Diskussion entsteht und u.a. auch Fragen der Fans direkt beantwortet werden. Toll wären neben aktuellen Infos auch kleine Extras, wie z.Bsp. ein Kalender-Tab auf der Facebook Page, worin sämtliche Austragungszeiten der Wettkämpfe ersichtlich sind – Dinge, die einen konkreten Nutzen stiften. Und ganz wichtig ist auch das Involvement der Protagonisten. Ich hoffe diese werden in die Diskussion mit eingebunden.

Lauberhorn Rennen und Social Media

Was nützt der Social Media Auftritt den Veranstaltern?

1. Social Media macht attraktiv

Neben der Gewinnung von neuen Fans steigert der Schritt zum Social Web den Bekanntheitsgrad und kurbelt so den Umsatz an: Mehr Besucher kommen an die Rennen. Davon profitiert nicht nur der Veranstalter, sondern auch sämtliche Sponsoren und das Lokale Gewerbe (mehr Hotelübernachtungen etc.).

2. Entscheidungen gemeinsam treffen

Die Interaktivität gestattet es Außenstehende ihr Fachwissen einzubringen. Die Communities bieten einen ausgezeichneten Zugang für Partner und Skifans zum Event “Lauberhornrennen”. Das Publikum rsp. die Community Mitglieder können so direkt in die Entscheidungsfindung eingebunden werden (Crowdsourcing).

3. Werbung und PR

Die Communities können für Werbung und PR genutzt werden.

4. Fanbindung

Die Fans werden so an diesen jährlichen Event gebunden und erhalten auch in Zukunft Informationen über Skirennen in Wengen.

5. Mitarbeitersuche

Ich kann mir vorstellen dass ein solch grosser Event nur mit vielen motivierten Helfern durchführbar ist. Und gerade weil dieses Rennen ja lediglich 1mal im Jahr stattfindet, ist es sicher schwierig genug Helfer zu finden. Die Social Media Plattformen könnten genau in diesem Punkt helfen.

Fazit: Ich bin gespannt auf die Rennen am Lauberhorn. Und auf deren Resonanz in Social Media. Hier scheint sich was anzubahnen. Und das Schönste an solchen Communities ist deren Nachhaltigkeit. Social Media Communites – sind sie einmal aufgebaut – können mit einem Minimum an Community Management am Leben erhalten werden und stiften so über Jahre hinweg Nutzen.

Würden sie Social Media Communites von grossen Sportveranstaltungen beitreten?

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Jan 04

Neues Chrome LogoGemäss der Statistik von StatCounter hat Chrome (27%) den Firefox (25%) im Jahr 2011 überholt. Der Internet Explorer (39%) ist immer noch Nummer Eins. Natürlich ist dies nur eine von vielen Statistiken. Opera – hier ganz unten auf der Skala – soll auf den Mobile Devices der meistgenutzte Broswer sein. Zumindest in Asien. (Quelle: Telecomasia, StatCounter Asia)

 

Für die Untersuchung wertet StatCounter jeden Monat mehr als 15 Milliarden Seitenaufrufe auf über drei Millionen Web-Sites aus.

Chrome Browser im Aufwind

Warum ist der Chrome Browser so im Aufwind?

Die als „Prerendering“ bezeichnete Funktion, die Google mit „Instant Pages“ in Chrome 13 einbaute, beschleunigt die Anzeige von Suchtreffern spürbar. Chrome verfügt zudem schon seit einigen Versionen über einen integrierten PDF-Viewer, auf den der Google-Browser für die Druckvorschau zurückgreift. Auch das Flash-Plug-in ist bei Chrome mittlerweile gleich mit an Bord und muss im Gegensatz zu anderen Browsern nicht nachinstalliert werden. Bei der Geschwindigkeit hält Chrome nach wie vor die Konkurrenz in Schach, selbst Firefox 9 und IE10 haben das Nachsehen. Dazu gibt es für den Chrome Browser mittlerweile zahlreiche Apps.

Dies sind meiner Meinung nach die Gründe für den Erfolg des Google Browsers im Jahr 2011. Und die Erfolgstory wird im Jahr 2012 sicherlich weitergehen. Ich denke dass der Chrome bald mit allen Android Systemen mitgeliefert werden wird. Dann wird Chrome den Firefox klar hinter sich lassen.

Kritikpunkt:

Meiner Meinung nach ist die Messung von StatCounter etwas zu US lastig. Ich denke, hier in Europa liegt Firefox immer noch vor Chrome. Auch bei allen Websiten – und das sind einige – bei welchen ich Zugriff auf Google Analytics habe, ist Firefox klar vor Chrome. Auf Website-Marketing als konkretes Beispiel greifen 50,45% mit Firefox zu, an zweiter Stelle mit 19.47% kommt der IE und erst dann Chrome mit lediglich 16.60%. (Messung Dezember 2011) Zudem ist es m.E. unmöglich, das Internet komplett zu erfassen und eine unabhängige, empirische Messung bezüglich Brosertyp durchzuführen.

Mit welchem Browser seid ihr unterwegs und aus welchen Gründen habt ihr euch dafür entschieden?

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Dez 28

Es war schon lange zu erwarten, wenn auch auf nicht ganz offiziellem Wege. Siri steht bald für ältere iPhone-Modelle zur Verfügung – behauptet mindestens iOS4Life auf YouTube…

Bisher war Siri mehr oder weniger der einzige Kaufgrund für ein iPhone 4s, wenn man das iPhone 4 schon zuhause hatte. Nun verspricht iOS4Life jedoch, das Feature für ältere Modelle anzubieten und scheint laut Video die Lösung bereits gefunden zu haben.

Das grösste Problem hierbei wird jedoch nicht die Installation, sondern die Rechenleistung des iPhone4. Es scheint auf den ersten Blick fragwürdig, ob das iPhone 4 mit der Datenmenge von Siri wirklich umgehen kann, oder ob man am Ende das iPhone gänzliche lahmlegt, sollte die Installation möglich sein.

Rein rechtlich gesehen ist eine Installation von Siri auf dem iPhone 4 nicht illegal, seit dem Launch des iOS 5.0.1 Update. Apple wird sich jedoch bestimmt bemühen, das schlagendste Verkaufsargument für ihr neues Modell unter Verschluss für ältere Versionen zu halten. Wir bleiben auf jeden Fall gespannt und freuen uns auf einen Testlauf von Siri auf dem iPhone4!

Hast du oder möchtest du Siri auf deinem iPhone? Würdest du das Feature verwenden oder hilft es dir bereits im Alltag? Würdest du nur wegen Siri ein iPhone 4S kaufen?

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Dez 27

Auch ich bin immer mehr mobil im Internet, sei es, um einzuchecken bevor ich abfliege oder um Verspätungen im ÖV zu umgehen. Mobile-Websites werden immer wichtiger und schreien oft buchstäblich danach, optimiert zu werden. Doch Mobile-Surfer haben zum Teil gänzlich eigene Bedürfnisse entwickelt. Hier nur ein paar Punkte, welche bei einem Mobile-Auftritt beachtet werden sollten:

Simplicity | Ich suche keine perfekt ausgestaltete Seite, wenn ich sie mobil besuche. Hauptsache sie wird schnell geladen und ich finde so bald als möglich, was ich suche. Einige unter uns bezahlen nämlich noch nach geladenen MBs.

Concentration | Die Mobile-Bildschirme sind klein und lange scrollen ist unpraktisch. Die wichtigsten Informationen (also die Info, welche der Nutzer höchst wahrscheinlich mobil suchen würde) und Telefonnummern sollten zuerst und klickbar erscheinen.

Image | Bilder sollten möglichst sparsam eingesetzt werden und wenn überhaupt, dann nicht mit gigantischen Files arbeiten. Kein User möchte lange warten, bis das Bild endlich auf dem Bildschirm erscheint, auch um eine hohe Bounce-Rate zu vermeiden.

Variety | Nicht jedes Mobilgerät stellt Seiten identisch dar. Genau wie eine Website auf Chrome, Firefox, IE und co. richtig aussehen muss, sollte sie auch auf den handelsüblichen Mobilgeräten durchgehend richtig dargestellt werden.

Sind diese Punkte erst einmal abgehakt, kann das “Finetuning” angegangen werden. Und zur Inspiration für neue Kreationen, hier noch einige spannende Beispiele von Top Mobile Sites.

Was erwartest du von einer guten Mobile-Seite? Was geht gar nicht? Hast du schon schlechte oder sehr gute Erfahrungen gemacht?

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Dez 14

Rechtzeitig zu Weihnachten soll das Galaxy Nexus im schweizer Detailhandel erhältlich sein. Das Vorzeige-Handy, das Google mit Samsung entwickelt hat, ist ist nicht nur wegen Android 4 unter Anhängern ein begehrtes Objekt. Auch vom technologischen Aspekt her ein vielversprechendes mobile Device.

Herausragendstes Merkmal ist sicherlich das 4.65 Zoll grosse AMOLED-Display, welches mit einer Auflösung von 720×1280 Bildpunkten aufwartet. Im Vergleich dazu wird beim neuen iPhone5 auf ein Display von “nur” 4 Zoll spekuliert. Bestätigt ist dies bisher noch nicht. Das Design ist Geschmackssache eines jeden Einzelnen, die technischen Details lassen auf ein solides und für Webanwendungen schnelles Natel schliessen. Eventuell hat das Auswirkungen auf das Online-Verhalten der Natel-Nutzer. Besonders hervorzuheben ist auch die Ausstattung mit NFC (Near Field Communication) was eine Voraussetzung für das Bezahlen per Handy ist.
Auch die Anzahl der Downloads aus dem Android-Shop machen einem deutlich, dass Google seinem Wettbewerber Apple hart auf den Fersen ist. Dienste wie Google Music (bisher nur in USA verfügbar) bestärken dies. Eines ist mir persönlich jetzt schon klar: Apple muss sich warm anziehen und vielleicht sollte die Lancierungs-Strategie neuer Modelle überdacht werden, da das Weihnachtsgeschäft ein wichtiger Bestandteil des Umsatzes ist. Apples Absatzzahlen wiederlegen meine These allerdings regelmässig.
Dennoch wundere ich mich darüber, dass Apple’s iPhone5 so viel später auf den Markt kommt als das Produkt vom Erzfeind Samsung. Hat man hier schon Boden verloren?
Betrachten wir hierzu noch die Tatsache, dass das Galaxy Nexus über ein bisher unüblich grosses Display verfügt, kann man sich leicht folgende Frage stellen: Werden Handys die neuen Tablets? Mit einer Display-Grösse von nahezu 5 Zoll ist der Schritt zum 7 Zoll Tablet nicht mehr weit. Da liegt die Vermutung doch nur allzu nahe, dass Tablets vielleicht heute schon ausgedient haben. Die Tendenz ist auf jeden Fall zu erkennen.

Was meint ihr dazu? Haben Tablets etwa schon ausgedient bevor sie sich richtig etablieren können? Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

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Nov 25

Unfall Stadelhofen - Stadtpolizei ZürichDiese Woche gab es folgende interessanten Meldungen zum Thema Social Media: Die Stadtpolizei Zürich veröffentlichte Fotos vom Unfall im Stadelhofen auf ihrer Facebook-Page, Facebook wird sein hauseigenes Handy mit Android ausstatten und Google stellt morgen sein neues Handy Galaxy Nexus vor.

1. Stadpolizei Zürich goes Facebook

Wie angekündigt, beginnt die Stadtpolizei ihre Social Media Communities auf Twitter und Facebook systematisch zu nutzen: Die Facebook-Page der Stadtpolizei Zürich ist bereits seit einigen Wochen online. Nun hat sich die Polizei eine tolle Guerilla-Aktion einfallen lassen um die Facebook Page zu promoten: Sie veröffentlichte am Dienstag Bilder vom spektakulären Unfall im Stadelhofen. Diese Bilder wurden anschliessend fleissig weiterverbreitet.  Die Bestrebungen der Polizei in Richtung Social Media ist eine spannende Sache. Ich sehe darin Gefahren aber auch auch Vorteile. Heikel sind die Veröffentlichungen in jedem Fall bezüglich Amtsgeheimnis und Datenschutz. Die Vorteile sehe ich v.a. in der Transparenz, im direkten Kontakt zur Bevölkerung und und in der Möglichkeit, schlecht erreichbare Zielgruppen anzusprechen.

 2. Neues Facebook Handy kommt mit Android

Wie All Things Digital diese Woche berichtete, arbeitet Facebook zusammen mit HTC an einem Facebook-Handy. Das Pikante dabei ist, dass das unter dem Codewort “Buffy” bekannte Handy angeblich mit Android daherkommen wird. Dabei macht ja gerade Google Facebook mit dem Sozial-Netzwerk Google+ Konkurrenz. Zudem besitzt Microsoft Anteile an Facebook. Da hätte ich eine Zusammenarbeit erwartet. Das Handy kommt frühestens in 18 Montaten auf den Markt.

3. Ausblick: Google stellt morgen sein neues Handy, das Samsung Galaxy Nexus in Zürich vor.

Morgen präsentiert Google sein neues Handy Samsung Galaxy Nexus in Zürich. Ich freue mich auf diesen Event und warte sehnlichst auf das neue Wunderding. In England ist es bereits erhältlich. Samsung hat ja mit dem Galaxy S2 bewiesen, dass sie ein leistungsfähiges Gerät auf den Markt bringen können, welches den Vergleich mit dem iPhone nicht scheuen muss.

Was haltet ihr von den Neuheiten auf dem Mobile Markt?

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Nov 11

Schnell ging’s und schon war das erste Update von iOS 5 auf dem Markt. Still und leise wurde es lanciert, und dies auf eine ganz neue Weise: Das Update ist direkt über das iPhone oder iPad erhältlich, ohne lästiges Anschliessen an den Computer und iTunes. Und so geht’s:

Ich hatte erst nach dem Download eine rote “1″ neben dem Icon für die Einstellungen, welche mir anzeigte, dass nun ein Update für mein iPhone zur Verfügung stehe. Dies wird sich jedoch beim nächsten Update bestimmt ändern. Ich musste nach dem ersten Download ein zweites Mal genehmigen, dass ich meine Software aktualisieren möchte. Die Prozedur geschieht also im ganzen zwei Mal. Danach startet das Gerät neu.

Versprochen wird eine längere Batterielaufzeit, welche durch iOS 5 etwas angegriffen schien, und Updates für unsere Australischen iPhone-Pals. Doch das eigentliche Novum ist der Download über das Gerät selbst (was Android-Nutzer wohl leise schmunzeln lässt…). Es müssen auch nicht mehr die ganzen  Packages heruntergeladen werden, denn es reicht, die Updates als “Patches” zu installieren. Ich spare also in Zukunft die Stunden vor meinem Laptop in welchen iTunes gigantische Files zu installieren versucht…

Das Update ist übrigens nur für iPhone 4S, iPhone 4 und iPhone 3GS erhähtlich. Ältere Geräte werden nicht mehr untersützt. Die iPads sind jedoch noch beide dabei.

Hast du das Update installiert? Sind dir Veränderungen aufgefallen? Updates über die Cloud – Hot or Not?

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Nov 03

VEGA LTE by Pantech - Bewegungsgesteuertes Mobilgerät

Noch am 1. April lachten wir über den Google Motion Spoof, wobei Gmail über Bewegungen gesteuert werden sollte. Nun überrascht der koreanische Handy-Hersteller Pantech mit einem durch Gesten gesteuerten Mobilgerät und versucht damit, die Welt der Mobilkommunikation zu revolutionieren. 

Nun da Siri die Mobilkommunikation auf den Kopf zu stellen gedenkt, geht Korea einen Schritt in eine ganz andere Richtung mit dem neuen Vega LTE. Die Technik erinnert stark an Spielkonsolen wie die Nintendo Wii. Anstatt Touchscreen reagiert das Gerät auf Gesten. Die Software merkt sich meine Bewegungen und reagiert entsprechend, wenn ich diese vor dem Bildschirm ausführe. Gesteuert wird die Erkennung über die Frontkamera. Ein bisschen Si-Fi, aber technisch durchaus machbar.

Die Fragen, welche ich mir bei Siri und dem iPhone 4s gestellt hatte, bezüglich der Brauchbarkeit in der Öffentlichkeit fallen hier weg. Ein Problem, welches ich bisher hatte, war zum Beispiel die Nutzung meines Telefons, wenn ich Handschuhe trage im Winter. Zudem würde das die ewigen Fingerabdrücke auf dem Display deutlich minimieren. Ich, und das als eingeschworener iPhone-Fan, wäre auf jeden Fall interessiert.

Auch Samsung tüftelt anscheinend an einer Bewegungssteuerung, doch gibt es dazu noch keine genaueren Informationen. Die Neuerung scheint mir jedoch vielversprechend und könnte eventuell eine echte Gefahr für Apple und co. werden. Hier auf jeden Fall einmal die Preview des Herstellers Pantech:

Was hältst du von bewegungsgesteuerten Mobilgeräten? Zukunftsvision oder unnötig? Würdest du dir ein solches Gerät kaufen?

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