Sep 01

Vorweg muss ich sagen, es ist nicht so ganz ein Webhelfer, aber durchaus ein Web 2.0 Thema. Eine weitere iPhone App die ich vor ein paar Tagen installiert habe und von der ich so begeistert bin, dass ich sie euch nicht vorenthalten will. Mein neuer Visitenkartenscanner im Handy: WorldCard Mobile

Die Visitenkarte als Papierversion ist ja ein Relikt, dass sich ebenso hartnäckig hält wie Faxgeräte. Und der einzige Grund noch Papierkärtchen zu haben, ist Papierliebhaberei. Und wenns schon sein muss, dann empfehle ich Paperlux – die Firma macht Visitenkarten mit Reliefeinbrennungen per Laser. Allerdings beginnen die Preise pro Kärtchen dann mindestens bei 2 EUR aufwärts.

Da ich die Kärtchen nie sauber ablege, fliegen sie überall herum, wenn ich dann eines suche finde ich es nicht mehr und schaue den Kontakt auf der Webseite nach. Nun habe ich einen Visitenkarten Scanner fürs iPhone gefunden der endlich auch wirlich funktioniert. Einfach ein Foto mit der eingebauten Kamera schiessen, nochmal schauen ob die Schrift nicht verwackelt ist und auf Einlesen klicken.

Dabei ist die App inklusive Schrifterkennung so intelligent programmiert, dass sie selbst erkennt was Name und Titel ist. Welcher Teil die Anschrift der Firma ist und erkennt auch problemlos Tel, Mobile und Fax(!) Nummern. Alles ohne Fehler bisher bei meinen Versuchen. Wenn man will kann man auch noch ein Bild zufügen, Firmenlogo oder das Passfoto auf der Visitenkarte (ja, so etwsa gibt es, Leute die ihr Konterfei auf die Karte drucken lassen!).

Hat man einen bestehenden Kontakt mit z.B. nur Name und Mobilnummer, kann man diese Daten zusammenführen. Ebenso hat man die Möglichkeit Kontakte zu Gruppieren, um beispielsweise alle Mitarbeiter derselben Firma als Team anzulegen.

Im Vergleich zum Durchschnittspreis im Apple Store kostet die App relativ viel: 6,60 CHF. Aber aus meiner Sicht ist sie jeden Rappen wert!

Nutzt ihr auch diese oder eine vergleichbare App? Was habt ihr für Erfahrungen mit Fehlerquote und Bedienerfrenudlichkeit?

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Jul 23

Es ist Sommer. Viele zieht es mit dem Flugzeug in die Ferien. Und bald wird man sich auch über den Wolken mit seinen Online-Freunden vernetzen können. Da macht die Reisezeit gleich doppelt Spass.

Was bei vielen amerikanischen Airlines schon beinahe zum Standard gehört, wird nun auch sukzessive in Europa realisiert – vorerst jedoch nur bei der Lufthansa. Die Rede ist von WLAN-Internetzugängen in Flugzeugen.
Die stetig steigende Nachfrage der Fluggäste nach sozialen Internetdiensten hat diese Entwicklung voran getrieben. Denn der anspruchsvolle Fluggast will auch in luftigen Höhen nicht auf seine Social Media-Aktivitäten verzichten müssen. Und eine gute Möglichkeit, die Zeit an Bord zu überbrücken, ist es ohnehin.

Online noch in diesem Sommer
Auf dieses dringliche Bedürfnis der Fluggäste hat beispielsweise die Lufthansa bereits reagiert: Die Airline hat ihre Flugzeuge mit Breitbandinternet-Zugängen ausgestattet – wenn auch erst einige wenige Exemplare. Im Moment. Doch noch in diesem Sommer soll die offizielle Einführung des Online-Services an Bord aller Flugzeuge erfolgen. Da bleibt nur zu hoffen, dass bald auch die übrigen europäischen Airlines diesen Trend erkennen und ihre Flugzeugflotten aufrüsten.

Und was denkt Ihr? Macht es Sinn, Flugzeuge mit diesem Online-Service auszustatten und würdet ihr davon Gebrauch machen?

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Jan 12

gowalla2008 war es Facebook. 2009 war es es Twitter. Und was kommt 2010? Dienste wie Gowalla sollen der Trend von morgen sein. Gowalla was?

Gowalla kombiniert ein soziales Netzwerk mit einem virtuellen Stadtführer. Beantworten wir beim Microblogging-Dienst Twitter in 140 Zeichen die Frage „Was passiert gerade?“, geht es bei Gowalla um „Wo bist du gerade?“. Es braucht lediglich einen Klick und schon ist der eigene Standort auf Gowalla – und auf Wunsch gleichzeitig auch automatisch auf Twitter und Facebook – bekanntgegeben.

Das funktioniert so: Ich bin in der Stadt unterwegs und suche nach Inspiration. Wo gehe ich heute Abend Essen? Wo gibt es guten Kaffee? Oder wo ist etwas grad Aktion? Plattformen wie Qype sind da schön und gut – aber dort weiss ich nicht, was meine Freunde gerade machen, wo sie hingehen! Was also tun, um an diese Infos zu kommen? Gowalla auf dem Smartphone installieren, registrieren und los geht’s.

Mein Handy zeigt mir fortan an, wo meine Freunde derzeit sind und welche Orte – auch Spots genannt – sich in meiner Umgebung befinden. Komme ich in ein Cafe oder Restaurant, “checke ich ein”, um meine Freunde zu benachrichtigen, dass ich gerade dort bin. So sind meine Freunde über meine Lieblingslocations informiert – und ich kann neue Leute kennenlernen.

Ein spielerisches Element kommt noch dazu: Gowalla-Mitglieder tragen virtuelle Gegenstände mit sich herum. Die Palette reicht vom Becher Kaffee über Küchengeräte bis zur Maske. Diese “Items” können am aktuellen Standort eingetauscht werden gegen solche, die jemand vorher dort deponiert hat. Interessant ist das besonders dann, wenn sich besonders wertvolle Gegenstände gelegentlich in reale Dinge umtauschen lassen – ein weit offenes Feld für virale Aktionen.

Aber: Erstmal ist Gowalla einfach wieder ein Dienst mehr. Und Geotagging hatten wir doch schon mal – erinnern wir uns an Plazes. Mitteilen, wo ich grad bin, kann ich mit der neuen Geo-Tagging-Funktion von Twitter auch, wenn mein Client diese Funktion unterstützt. Ob die gute Umsetzung von Gowalla und die Spielchen mit den Items für den ganz grossen Durchbruch reichen werden, muss sich wohl erst noch weisen.

Zur Zeit pusht Gowalla alle paar Minuten eine Standortmeldung auf mein iPhone. Ob es in ein paar Wochen immer noch so sein wird? Was haltet ihr von der Idee? Und wie lange seid ihr schon dabei?

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Jan 07

Am letzen Dienstag präsentierte Google im Stammsitz in Mountain View sein erstes in Eigenregie gefertigte Stück Hardware in Form eines Smartphones. “Nexus One” heisst das gute Stück und wie die technischen Daten zeigen, wird es sich zweifellos um ein Handy handeln, das ohne weiteres mit dem vielgepriesenen iPhone konkurrieren kann. Darüber was es kann und wie es aussieht war in den letzen Tagen genügend auf dem Web zu lesen. Was mich viel mehr interessiert ist die Frage, warum Google nun in den Hardwaremarkt einsteigt.

Es wird Google kaum darum gehen, Apple die Marktanteile im Mobilfunk Markt abzujagen. Dafür unterscheiden sich die Zielmärkte viel zu stark. Was viel mehr im Focus des Suchmaschinenbetreibers stehen wird, ist der Werbemarkt auf den Mobilen Devices. Wie Google selber betont, ist das “Nexus One” erst der Anfang von einer Reihe von Geräten. Angefangen hatte es mit dem Betriebssystem für Mobiltelefone namens “Android”, auf das in logischer Folge nun die dazugehörige Hardware entwickelt wurde.

Wie geht es weiter?

Google hat ja bereits ein Betriebsystem für Netbooks angekündigt, welches aus der Android Plattform weiter entwickelt wird. Gleichzeitig leistet Google auch vermehrt Lobbyarbeit in Washinton und Brüssel um die Zukunft der Mobilfunkbranche mit zu gestalten. Dies alles zum Handys zu verkaufen? Wohl kaum.

Wo sind die Ziele von Google?

Meiner Meinung nach wird Google weiterhin seine Kernkompetenz, die Online Werbung, verkaufen wollen. Wenn Google nun anfängt Hardware zu produzieren, geht es nur darum, die Präsenz im mobilen Online Markt zu festigen. Wer dort die Betriebsysteme und Programme für die Devices gestaltet, hat auch den besten Startplatz im Rennen um den Kunden.
Obwohl in den letzten Tagen überall diskutiert wurde, ob das “Nexus One” nun ein iPhone-Killer ist oder nicht, ist der grösste Konkurrent für Google nicht Apple. Vielmehr zielen die Anstrengungen von Google auf den Mobile Werbemarkt und somit auf Konkurrenten wie Microsoft und Yahoo.

Was denkt ihr? Hat Google wirklich nur das Ziel das perfekte Handy zu liefern? Oder steckt da mehr dahinter? Freue mich auf eure Kommentare.

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Dez 08

Wieder so ein neues Wort im Umlauf, alle Tech-Gläubigen reden davon, der grosse Rest weiss erstmal nicht so richtig was es heisst und noch viel weniger wofür man es brauchen kann.

Dabei finde ich, es ist eine wirklich brauchbare Enwicklung die uns da ins Haus steht. Kein verrücktes Sience Fiction Zeug, dass keine vernünftige Anwedung im Alltag findet, sondern -wenn es denn gut gemacht ist- ein sehr nützliches Helferlein das in naher Zukunft sicherlich einiges einfacher machen wird. Die richtig guten Anwendungen fehlen aber derzeit meines Erachtens nach noch.

Hier noch der Link für die mobilen Freunde des Bewegtbildes.

Was sind Apps und Anwedungen die Ihr Euch wünschen würdet? Oder haltet Ihr das ganze doch für reine Spielerei die bald wieder verschwunden ist?

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Nov 13

Mein lieber Chef, der Dirk, hat mich am Mittwoch gerügt, dass es auf meinen Blogpost so wenig Kommentare gegeben hat. So etwas lasse ich natürlich nicht einfach so auf mir sitzen. Mit diesem Blogpost hier hole ich mir 100 Kommentare und mehr ein. Sobald der hundertste (100) externe Kommentar eingeht, kann ich für den Rest des Tages blau machen.

Aber ich will ja, dass ihr auch etwas davon habt. Alles was mir heute passiert, sobald ich mein Büro verlasse, wird auf Video aufgenommen. Und ihr könnt dabei mitmachen. Wenn ihr in der Stadt Zürich oder in der Umgebung von Zürich unterwegs seid, können wir uns kurz treffen und ein kleines gemeinsames Freitagnachmittags-Video machen. Oder stellt mir eine spezielle Aufgabe. Je früher ich aus dem Büro kann, umso mehr Leute kann ich Besuchen. Eine Vorschau auf das Resultat gibt es am Freitagabend -- den ganzen Tag „Shibby rennt“ am kommenden Dienstag hier auf website-marketing.ch.

Kontaktiert mich ganz einfach via Twitter, Facebook oder schreibt mir eine E-Mail.

Mit diesem Experiment möchte ich euch zeige, was dank Social Media alles möglich ist!

Also haut in die Tasten! Ich brauche 100 Kommentare! Bei wem darf ich vorbeischauen?

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Nov 06

hoersaalDa haben die Wiener Studis den Politikern ein schönes Ei gelegt: Seit zwei Wochen halten sie  mehrere Räume der Universität besetzt. Sie protestieren gegen überfüllte Hörsäle und die Kommerzialisierung des Bildungssystems. Motto: „Die Uni brennt“.

Die Facebook-Fanseite “Audimax Besetzung in der Uni Wien – die Uni brennt!” hat mittlerweile fast 30’000 Fans. Auf der Pinnwand findet man Einträge, was grad wo passiert. Auch Twitter, Flickr und Youtube werden stark eingesetzt. Auf der Protest-Website sind  5 Live-Streams vom Geschehen im Audimax und in anderen Unis Österreichs zu sehen.

Die Studis haben sich über Social Networks in Windeseile zusammengeschlossen. Das überfordert die dafür verantwortlichen Politiker. Dabei sind die Wucht der Aktion und die direkte Ansprache, gerade der Politik, typisch für soziale Medien im Web.

Dank den Social Networks ist es den Studenten gelungen, einen unglaublichen Erfolg zu erzielen. Sie haben den Politikern bewusst gemacht, dass im Bildungssystem irgendwo der Wurm drin ist. Da es Internet  nicht nur in Österreich gibt, folgen nun auch schon deutsche Studis ihrem Beispiel.

Eine basisdemokratische Bewegung funktioniert nur dann, wenn sie sich rasch und gut vernetzen kann. Facebook und Twitter sind dafür ideal, da sie selbst nach einem demokratischen System funktionieren: Alle haben die gleichen Möglichkeiten, und die Community entscheidet, was gut ist und was nicht.

Diese Protestaktion zeigt mal wieder, was für eine enorme Kraft Social Media entfalten können. Ich bin jetzt schon gespannt, wann bei uns die ersten Hörsäle besetzt werden. Ist die Schweizer Politik gefasst darauf, was da auf sie zukommen könnte?

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Sep 08

Apples Goldgrube: Der iPhone-App-StoreWas wäre das iPhone ohne die in Apples App Store erhältlichen Zusatzprogramme? Studien zeigen, dass der Durchschnittsnutzer ganze 65 Apps auf seinem iPhone installiert hat – und damit Apple Unmengen von Geld in die Taschen spült.

Mit einer Studie wollte die Firma AppsFire herausfinden, wie viel einzelne Kunden im App Store für Applikationen ausgeben – und hat dabei durchaus erstaunliches festgestellt. So gaben die 1200 befragten Nutzer des hauseigenen Dienstes an, durchschnittlich fast 80 Dollar für Applikationen auszugeben. Ganze 65 Zusatzprogramme sind auf den iPhones der Freaks durchschnittlich installiert, für die es im Durchschnitt rund 1,56 Dollar zu berappen gilt. Sieben Prozent der Nutzer gaben allerdings an, sie hätten keine kostenpflichtigen Zusatzprogamme installiert, sondern würden nur kostenlose Programme nutzen. Die “Gratis-Nutzer” haben dann aber auch deutlich weniger Programme auf ihrem iPhone. Typischerweise seien das weniger als 20 Apps, heisst es in der Studie.

Die “Downloaderitis” der iPhone-User spült aber auch Unmengen von Geld in die Taschen von Apple. So soll das Unternehmen laut einem Bericht von ‘Apple Insider’ monatlich rund 200 Millionen US-Dollar mit seinem App Store einnehmen – pro Jahr stolze 2,4 Milliarden Dollar. Auch wenn die Zahlen von ‘Apple Insider’ auf einer anderen Studie beruhen, eines scheint klar: Apple hat mit dem App Store eine wahre Goldgrube erschaffen.

Wieviele Apps habt ihr auf eurem iPhone installiert? Wie viele davon sind kostenpflichtige Programme? Und: Wie viel Geld gebt ihr für eure Zusatzprogramme aus?

(Photo: CC/Steve Rhodes)

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Sep 03

cellphone-antenna-palm-trees

Swisscom kommt noch nach. Aber in den USA, wo sich der Mobilfunk-Anbieter AT&T einen Exklusiv-Vertrag mit Apple gesichtert hat, scheint das Netz des Anbieters überlastet zu sein.

Millionen von iPhone-Benutzern verwenden ihre Geräte nicht einfach nur ein bisschen für SMS. Sie checken Mails und Wetter, loggen sich via Apps in Facebook und Twitter ein, suchen ein gutes Restaurant in der Nähe und in Google Maps auch gleich die Route dazu. Ein solcher Benutzer verbraucht schnell die 200-fache Datenmenge eines “SMSlers”. Dank Daten-Abos vergisst man, wieviel Daten man unterwegs transferiert.

Nun scheint diese Veränderung des Nutzungsverhalten Auswirkungen zu zeigen auf die Geschwindigkeit der Netze. Kunden reklamieren laut einem Bericht der New York Times über Geschwindigkeiten, die damals in den Modem-Zeiten. Sogar SMS seien scheinbar massiv verzögert angekommen.

“It’s been a challenging year for us,” said John Donovan, the chief technology officer of AT&T. “Overnight we’re seeing a radical shift in how people are using their phones,” he said. “There’s just no parallel for the demand.”

Wird dieses Problem auch bald die Schweiz betreffen?
Da die Schweiz keine grossen Städte beherbergt, wird das Problem sicher vorerst nicht gleich akut sein. Hierzulande verkauft auch nicht nur ein Anbieter iPhones. Der Trend geht aber schon ganz klar in Richtung “Information Everywhere”. Man will die Zeit reduzieren, die man zu Hause vor dem PC verbringt und ist unterwegs ständig online.

Sobald Leute merken, dass man heute problemlos am Seeufer mit dem Notebook online sein kann (Tethering), wird eine neue Daten-Welle auf die Netze zukommen. Dann werden wir wohl mit Bandbreiten-Problemen kämpfen und die Kapazität der Mobilfunk-Netze wird ein viel entscheidenderes Kriterium sein als bisher.

Wieviele MB verbraucht ihr monatlich? Verwendet ihr auch schon Tethering, um unterwegs mit dem PC online zu gehen?

Foto: InsaneNinja

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Aug 28

Weit über die schweizerischen Grenzen hinaus kann man vom Facebook-Verbot für gelangweilte Beamten der Stadt Zürich lesen. Beziehungsweise darüber, dass durch die Sperre der Steuerzahler nun scheinbar merklich viel Geld spart. Die Beamten geben jetzt richtig Gas und sind hochmotiviert produktiv.

Da aber auch der hyperaktivste Beamte nur ein Mensch ist und mal eine Pause braucht, wurde die Lösung schnell gefunden: es gibt eine neue Version der Facebook-Applikation für das städtisch subventionierte iPhone. Die neue Version ermöglicht unseren Friends in der Limmatstadt, fast alle Facebook-Funktionen via ihr iPhone zu nutzen.

Die neue App bringt in zahlreichen Bereichen massive Verbesserungen mit sich. Eine Liste der neuen bzw. erweiterten Funktionen findet man hier.

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