Jan 27

iPad, iSlate, iTablet - Apple stellt das Tablet vorDas Wichtigste, das ich jemals getan habe” – so zitiert TechCrunch den Apple Chef Steve Jobs zum Thema des neuesten Apple Rechners, das heute in San Francisco vorgestellt wird. Zu den Details hüllte sich Jobs im Vorfeld wie immer in Schweigen.

Das fängt schon beim Design an. Tausende Bilder kursieren im Netz, wie es denn wohl aussehen wird und über die Ausstattung gibt es ebenso zahlreiche Gerüchte. Was davon Hand und Fuss hat werden wir heute Abend erfahren. Und danach heisst es wieder warten.

Heute gezeigt, ab März verfügbar, harte Konkurrenz
Der Grund für die ungewohnt frühe Vorstellung eines neuen Produktes ist sehr simpel: Die CES in Las Vegas – das grosse Event der Unterhaltselektronik – war schon am 7. – 10. Januar. Dort zeigte auch die Konkurrenz ihre Muskeln. Der lang erwartete QUE proReader von Plastic Logic wurde schon gezeigt: “Designed for the way you do business” prahlt man stolz. Auch der Skiff, entwickelt von Hearst wurde schon enthüllt und beeindruckt mit 11,5 Zoll Display. Doch der Clou am Gerät ist jedoch nicht die Grösse, sondern die Display Technologie: Ein flexibles, biegsames TFT auf Edelstahl Folie – Glasbruch ausgeschlossen.

Was könnte Apple dagegen setzen?
Was es genau kann weiss noch keiner, aber hier ein paar Vermutungen: Bluetooth und WLAN sind so gut wie sicher, es wird ein echtes Mobilgerät sein. Das OLED Display hingegen ist unwahrscheinlich, denn in der zu erwartenden Grösse von 10 – 11 Zoll würde dieses alleine 400 US Dollar verschlingen. USB wird es wohl auch geben, um Foto- / Videokameras und Speichersticks anzuschliessen. Festplatte oder SSD (Solid State Drive), Intel oder ARM Prozessor, alles noch völlig spekulativ.

Denkbar ist auch eine G3 Anbindung, um das Tablet über Mobilfunkanbieter zu vertreiben und durch die Handyverträge sponsern zu lassen – ein naheliegendes Konzept bei einem Preis von wohl über 1000 US Dollar.

Spannend auch das Betriebssystem
Statt Apples OSX ist eine modifizierte Version des iPhone Betriebssystems zu erwarten, schon aus dem Grund der besseren Unterstützung von Fingergesten und Multitouch Funktionalität – Bedienung mit zwei oder mehr Fingern gleichzeitig.

Ich bin jedenfalls äusserst gespannt was da kommt. Denn Erfolg wird es bei dem Preis nur haben, wenn es wirklich anders ist als die anderen – und zwar nicht nur im Design. Denn auf dem heiss umkämpften Markt der kleinen Netbooks und Handhelds werden die Apple Jünger, die Steve einfach alles abkaufen, nicht reichen.

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Nov 23

Wie setzt man Web 2.0 und Social Media als Marketing Instrument intelligent ein? So lautet der Titel des Referats, das ich am Internet-Briefing halten durfte.

Die anschliessende Diskussion unter den rund 80 Teilnehmern drehte sich vor allem um die Effizienz dieser neuen Möglichkeiten.
Man fragte sich u.a. was Facebook-Gruppen bringen oder wie Blogs im B2B-Bereich sinnvoll eingesetzt werden.

Mein Referat startete mit einer Anlehnung an Reto Hartingers Einladung, in welcher er mich als “die Websau” ankündigte. Ich zeigte den Wandel von Web 1.0 zu Web 2.0 auf, wies auf die Gefahren der neuen Medien hin und erörterte die Gründe weshalb Social Media Projekte hier zu Lande immer noch eine Rarität sind.
Abgeschlossen wurde das Referat mit zwei Case Studies zu Projekten, die die INM AG im Bereich Social Media und Web 2.0 durchführte.

Hier das Video zum Referat.

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Okt 27

somessoAm 2. und 3. November 2009 findet in Zürich zum zweiten mal die Konferenz Somesso zum Thema Corporate Social Media statt. Sie fokussiert als erste Konferenz auf die Chancen und Herausforderungen, welche Social Media spezifisch für die Banken- und Finanzbranche birgt.

Bereits vor einem Jahr hatte ich über meinen Besuch der Somesso berichtet und auch dieses Jahr werde ich die Konferenz wieder besuchen. Veranstalter Arjen Strijker hat die Somesso in der Zwischenzeit sogar zu einer zweitägigen Konferenz ausgeweitet.

Am ersten Tag (2. November 2009) erarbeiten die Teilnehmer der Masterclasses (Workshops) gemeinsam mit Experten eine Social Media Strategie für Ihr Unternehmen. Die Masterclasses werden zusammen mit der Web 2.0 University aus Silicon Valley durchgeführt. Am zweiten Tag (3. November 2009) präsentieren und diskutieren Referenten aus den USA und Europa das Thema “Social Media in the Finance Sector”.

Zu den Referenten zählen unter anderem Francis Bouchard, Zurich Financial Services Group, Marilyn Pratt, SAP, Lee Bryant, Headshift, Boris Janek, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken und Matthias Kröner, Gründer von Ficoba.de.

Mehr zur Agenda der Somesso, die imSwiss Re Centre for Global Dialogue in Rüschlikon stattfindet gibts hier. Und natürlich gibts auch noch einige Tickets

Es dürfte also wieder spannend werden und viel interessantes zu hören sein. Wen von meinen Lesern treffe ich dieses Jahr an der Somesso?

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Okt 14

FOWA London Day 2

FOWA London Day 2

Auch am Tag zwei ein sehr verwirrter Twitter Developer, ein interessanter Beitrag über die Zukunft von Printmedien, ein Marketing-Mensch der ziemlich viel fluchte und ein Business-Angel, der harte, aber wahre Worte für uns hatte. Ich werde wieder hingehen.

Alles in allem war die FOWA für mich ein guter Trip mit tollen Infos und viel Inspiration. Und ganz wichtig: Wir sind in der richtigen Branche und brauchen uns keinen Zukunftsängsten hinzugeben.
Weil wir satte 5 Stunden von daheim bis an die Konferenz gebraucht haben, scheue ich mich auch nicht, Konferenzen in NY zu besuchen. 6 Stunden Flug machen den Kohl dann auch nicht mehr fett.

Gerne höre ich Eure Kommentare zum Tag zwei, was findet Ihr interessant, was eher fade?
Aufgenommen haben wir beide Posts in einem Rutsch, Kritik passt also auch vom ersten :) .

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Okt 12

fowa09FOWA oder Future of Web Applications heisst die Konferenz die bereits zum zweiten Mal in Europa, genau in London, statt gefunden hat. Wie immer stellt sich bei Konferenzen oder auch Messen die Frage, ob man da überhaupt was dazu lernt und sich somit das Reisli auch lohnt.

Der Frage sind wir nachgegangen und haben die beiden Tage in zwei Posts (der nächste folgt die Woche) zusammengefasst.

Durch aus lohnenswert also oder seht Ihr das anders? Was haltet Ihr von Konferenzen im Web-Bereich?

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Apr 03

republica092Die re:publica ist eine Konferenz in Berlin, die sich dem Themen Social Media und Web 2.0 annimmt. Ich war vor Ort und habe ein paar Impressionen (vom ersten Tag) gesammelt und versuchte, alles was mir erzählt, gezeigt, getwittert etc wurde zu tracken und abzuspeichern.

Die Rolle von Twitter
Twitter ist eine Plattform, die von solchen Konferenzen nicht mehr wegzudenken ist. Sei es die Twitter wall, welche die aktuellen Tweets zur #rp09 (das offizielle Hashtag der re:publica’09) fortlaufend auf die Leinwand projiziert oder das Q&A mit dem Veranstalter zu Themen wie WLAN, Präsentationen oder Referanten.
Dieser Aspekt wurde von der #rp09 vernachlässigt. Meiner Meinung nach muss sich der Veranstalter eine Person leisten, die sich nur um den Twitter-Stream kümmert.

Blogger vs. Print-Journalisten
Immer ein heisses Thema!
Zum Thema deutsche Blogs wurde leider nicht viel Neues erzählt. Das berichtet auch Matthias Schwenk. The usual suspect diskutierten über Sinn und Unsinn, wie man mit Bloggen Geld verdienen kann und über was man denn schreiben soll. Die Unterhaltung hat sich etwas tot gelaufen, nichts Neues also.
Mehr Unterhaltungswert hatte die Diskussion mit u.a. Peter Hogenkamp und Helmut Lehnert. Er meinte, dass das was in Blogs und auf Twitter steht ein Haufen Schrott sei. Da ist sicherlich was dran, darf aber auf keinen Fall pauschalisiert werden. Den der shift (shift happens war übrigens das Motto der #rp09) vom Print zum Blog-Jounalismus findet statt, da waren sich alle einig.

Das leidige Thema WLAN und wie tracke/speicher ich alle Informationen
Eine Konferenz wie die #rp09 ist ohne WLAN nur halb so viel Wert!
Denn wenn ich das, was hier erzählt wird, einigermassen tracken will, sodass ich zu Hause nochmals in Ruhe die highlights checken kann, muss es einen gut funktionierenden WLAN Zugriff geben.
Leider funktionierte das nur selten.

Hier noch mein Bild zur re:publica’09, please re:tweet.

Lässt sich das WLAN-Problem hier in Europa technisch überhaupt lösen? Wie tracken andere den Input von Konferenzen? Und was waren Eure Impressionen von der re:publica’09?

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Dez 11

Die LeWeb’08 findet dieses Jahr zum fünften mal statt. Wir haben hier im Vorfeld über die Web 2.0 Konferenz berichtet.

Hier ein paar Impressionen von der Le Web.

Startups haben an der Le Web die Chance sich in separaten Sessions zu präsentieren um mögliche Investoren von ihrer Idee zu überzeugen.
An der Le Web waren in dem Jahr keine Schweizer Startups vertreten, dies am Rande.
David Hornik, ein Investor von August Capital sagt, dass wir eine Facebookifikation erleben und die  Communities in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen werden, sollten sie dann genug User haben. Und genau das war der Punkt, in welchem die meisten Startups nicht überzeugen konnten. Wie kriege ich die kritische Masse hin?
Eine weitere Frage die oft unbeantwortet blieb, war, wie mit dem von den Startups vorgestellten Business-Model Geld verdient werden kann.
Meiner Ansicht nach ist dies aber nicht unbedingt der falsche Weg (zuerst User, dann Geld verdienen), denn auch Communities wie Facebook oder Twitter haben bis heute noch kein Rezept, die enorme Masse von Usern zu Geld zu machen. Natürlich müssen auch die beiden irgend wann ein gewinnbringendes Model kreieren. Aber auch Google brauchte 4 Jahre um profitabel zu werden und das mit einer eingekauften Idee names AdWords.

Ein weiterer Referent war Paolo Coelho, ein Bestseller-Autor, der für die Konferenz eine wahre Bereicherung war.
Er hat uns erklärt, dass das Web für Autoren wie ihn eine neue Chance sei und er diese am Beispiel seines neuen Buches erfolgreich genutzt habe. Das Buch konnte online gelesen werden und wurde trotzdem oder gerade deswegen gekauft. Die Videoindustrie hingegen hätte zu lange gewartet und anstatt eine Lösung zu finden Anwälte streiten lassen.

Mike Butcher von TechCrunch meinte, dass es Startups in Europa im Bereich Internet extrem schwer hätten, die Social Networks sich immer wieder neue Nischen suchen und dass alles was im Web sei, Mobile geht.

Abschliessend lässt sich sagen, dass die LeWeb’08 viele interessante Aspekte beleuchtet hat und eine Hand voll guter bis sehr guter Referenten präsentierte.
Ein Problem war wie schon an der Web 2.0 Expo und der Somesso das WLAN, welches viel zu schwach ausgelegt war. Laut Le Web hat die Installation von Swisscom EUR 150’000 gekostet, was eigentlich reichen sollte.

Natürlich wurde auch über die Le Web kräftig getwittert, gebloggt (Blog)und gestreamt, sodass sich jeder ein Bild hätte machen können. Nun was waren eure Impressionen, vor Ort oder online?

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Nov 26

Heute hat in Zürich die erste SHAPE – The Web Conference von Microsoft stattgefunden. Die Referate waren teils sehr gut (am Morgen) und ok (am Nachmittag). Für mich hat sich die Konferenz nach der Somesso und der Web 2.0 Expo gelohnt.

Am interessantesten, wenn man das so sagen kann, war die Podiumsdiskussion mit 3 Werbern (Frank Bodin, Remy Fabrikant & Andreas Widmer) und einem “Online-Marketer” (Jürg Stuker von namics (linke ungern followed auf euch aber bitteschön ;-) ).
Zuvor hören wir ein Referat von Roger Baur, simsa, der uns erklärte, dass vor allem das Performance Marketing und Online Marketing im allgemeinen, gegenüber der klassischen Werbung im Aufwind ist.

Klar, dass an der Diskussion zwei Fronten aufeinander prallten und man sich nicht immer einig war. Zufälligerweise hatte ich zu dem Thema diese Woche schon gepostet -Web 2.0 mit Social Media, das Problem der Werber & Marketer?
Interessante Fragen waren dann z.B. wie man zur Messbarkeit von Werbung, on- oder off-line, steht. Die Werber versuchten sich dann irgendwie um das Thema rumzureden, denn messen kann man da nicht viel. Jürg Stuker hatte da mit einer Antwort kein Problem.
Oder wollte Remy Fabrikant vom Publikum wissen, ob Webagenturen auch klassisch werben können und Werbeagenturen das Handwerk des Online-Marketing verstehen. Die Frage konnte im Podium überhaupt nicht beantwortet werden, das Publikum hatte eher beides verneint.

Was ist eure Sicht? Werden Werbeagenturen in den kommenden, wirtschaftlich eher schwierigeren Jahren Mühe haben und die Online-Marketer & Webagenturen weiter florieren?

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Nov 17

Die LeWeb’08 ist eine Web 2.0 Konferenze die am 9. und 10. Dezember 2008 in Paris statt findet.
Die LeWeb ist die grösste Veranstaltung dieser Art in Europa. Rund 1’500 Besucher kommen jährlich nach Paris um die neustern Trend im Web zu erfahren.
Was erwartet man von der Messe? Kann sie in der Zeit von Social Media mit Neuigkeiten auftrumpfen?

Nach der Web 2.0 Expo in Berlin, die ich eher enttäuschend fand, da nur wenige Neuerungen präsentiert wurden und auch die Referenten selten zu glänzen vermochten, schaut die Social Media und Web 2.0 Community gespannt auf die LeWeb’08. Die Erwartungen sind dem entsprechend, weil sie vorallem auch das Jahr 2008 mit den vielen spannenden Geschichten abrundet könnte.

Der nachstehende, officielle Video-Clip gibt einen ersten Eindruck.

Als offizielle Blogger dieser Veranstaltung haben wir die Möglichkeit, jedem Interessenten einen Rabatt von 20% zu offerieren. Der nachstehende Link führt sie direkt zur Anmeldung.
>> Jetzt für LeWeb’08 registrieren, 20% Discount <<

Was sind eure Erwartungen an die Konferenz? Kann sie dem spannenden Jahr 2008 einen würdigen Deckel aufsetzen oder wird’s wie in Berlin (Web 2.0 Expo) eher enttäuschend?

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Okt 31

Somesso, The Global Social Media Conference. So titeln die Veranstalter den eintägigen Event, der nach Zürich noch in London und Barcelona statt finden wird. Der Hauptfokus liegt auf der strategischen Entwicklung von Social Media in Unternehmen.

Die Konferenz war in den letzten Wochen im Gespräch, weil sie mit EUR 590 für reguläre Anmeldungen und EUR 720 für späte Anmeldungen eher auf der kostspieligen Seite solcher Veranstaltungen liegt (Vergleich Web 2.0 Expo Berlin).

Ich habe mir trotzdem, und früh genug, ein Ticket gekauft und konnte mir deshalb zu jedem Redner/Case ein paar Worte notieren (nachstehend). Ich hoffe so die Frage, ob es das Geld wert war, beantworten zu können.

Natürlich lieferte auch Twitter aktuelle Stimmen und Meinungen.

Opening remarks by Arjen Strijker (organiser SOMESSO) and Susan Kish:
Somesso wurde vor fünf Monaten gegründet, erklärt uns der Vater der Veranstaltung, Arjen Strijker. Es scheint ihm wichtig zu sein, dass es unter anderem eine Q&A Session geben soll. Arjen ist ein junger, dynamischer Typ mit drive. Susan Kish kommt kompetent und engagiert rüber – bin überzeugt, dass sie uns auch so durch den Tag führen wird.

KEYNOTE I: Frans van der Reep (KPN)
“From survival of the fittest to survival of the most cooperative”
“Social Media macht aus jedem einen Verkäufer”, da Bottom up-Kultur, eine Aussage der ich zustimmen kann. Mir gefällt auch der Titel seiner Speach (siehe oben). Grundsätzlich eine Präsentation auf sehr hohem Level, mit fundiertem Wissen.

KEYNOTE II: Julie Meyer (Ariadne Capital / First Tuesday)
“Value Creation through Social Media for Companies”
Julie erklärt uns was Web 2.0 (und Blog) ist und bemerkt, dass Firmen wie Google, mySQL etc. die Erwartung, was die Geschwindigkeit einer Firmen-Entwicklung betrifft, enorm gewachsen ist. Ein spannendes Zitat (Gartner) war folgendes: “90% der Firmen werden 2012 mit openSource Software arbeiten”.
Leider war die Präsi ‘ne ziemliche Slide-Lawine, einer sicherlich kompetenten Unternehmerin.

Speaker I: Bettina Kahlau (IBM)
“The Greater IBM Connection – IBM’s Social Media Tools”

Eine Case Study zu IBM, lanciert vom CEO. Sie zeigt uns wie IBM und die Alumni die verschiedenen Social Networks (Xing 40’000, Facebook 36’000, Linkedin 285’000), nutzt. So z.B. will die Community wissen, was ihre Kollegen tun, woran sie interessiert sind. Info die’s nur im Network gibt. Interessante insights & learnings aber für mich wenig neues.

Speaker II: Thomas Power (Ecademy)
“Shedding light on social networking for your business”
Ecademy (a Social Network for business people) wurde von Thomas’ Frau vor 10 Jahren erfunden.

Zwei seiner interessantesten Aussagen:

1) Microsoft hat Probleme im Web erfolgreich zu sein, da sie Dokumente organisieren und verwalten. Im Internet geht’s aber nicht um Dokumente, sondern um Leute.

2) Web 3.0 is about following. Hier hebt er Twitter als grossartigen Vorreiter heraus.

Ich habe noch selten so ‘ne packende Rede gehört!

12 Industry Startup Presentations: Moderated by Peter Hogenkamp
kyte.tv (mutli media digital platform), amazee.com (platform to launch global projects), cassiber.com (idea pool for corporates), shiftthink.ch (technology consultancy), zemanta.com (help creating better content), headshift.com (social computing consultancy), winkwaves.com, nimbuzz.com (moblie service), mediaclipping.de (search-technology within TV)

Speaker III – David Terrar
“Building Sustainable Corporate Web Communities”
Was motiviert Leute in Corporate Social Networks mitzutun? Sich ausdrücken, supporten, hinhören, sharing, wahrgenommen zu werden, Macht, Kultur der Organisation. Auch eine interessante Feststellung von Jakob Nielsens ist die “Role 1-9-90″, 1% contributes, 9% comments, 90% consumes. Generell eine spannende Präsi, allerdings mit weniger Tiefgang als erhofft.

Speaker IV – Jon Mell (Headshift Ltd.)
“How To Get Started: Implementing Social Media in Your Organization”
Statement aus Jon’s Vortrag: Eine soziale Firma ist eine agile Firma. Sharepoint wird nicht erfolgreich sein, weil man nicht klein starten kann (ev. kennt er die Software zu wenig). Oder wenn der “I” in ROI klein ist, fragt auch keiner nach dem “R”. Gute Speach, scheint ein openSouce-Fan zu sein.

Speaker V – Daniel Jörg (Burson-Marsteller AG)
“New Corporate Communication thinking: Why Corporations should stop talking to target groups and start creating dialogues with stakeholder groups.”
Daniel erklärt uns was passieren kann, wenn man die Blogger-Szene nicht ernst nimmt und Kommentare ignoriert oder abweist. Man hat sehr schnell nicht nur die Blogger sondern die ganzen Medien gegen sich (worse case). Im Fall von Kryptonite (ein Schlosshersteller) endete das sogar beinahe im Bankrott.
Daniel musste für seinen Boss einspringen und hat das wirklich gut gemacht, kompetent und stilsicher.

Fazit:
Es war das Geld wert!

Was ist Eure Meinung? Sind Konferenzen dieser Art die Zukunft in Bereichen wie Social Media?

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