Jan 13

In Analyse-Tools, wie beispielsweise Google Analytics, Webtrends oder etracker wird durch umfangreiche Reports und Trackingvarianten die Conversion aufgezeigt und optimiert. Das ist sinnvoll und wichtig und sollte auch möglichst exakt durchgeführt werden.

Man darf aber dabei nicht vergessen, was mit all den Besuchern passiert, die das gewünschte Ziel – zum Beispiel ein Kaufabschluss – nicht tätigen. Da liegt ein enormes Verbesserungspotenzial, denn oft sind das mehr als 90% aller Besucher. Nur mit weiteren Optimierungen, verbesserter Benutzerfreundlichkeit und noch besserem Nutzererlebnis alleine kann man die Conversion nicht endlos steigern. Modernes Internetmarketing hilft einem, die verpasste Verkaufschance doch noch zu nützen.

E-Mail-Benachrichtigung

Hat der Besucher sich schon registriert, also seine E-Mail-Adresse angegeben, sollte man dies nützen. Es ist wichtig, dass man den Besucher anregt, den Kaufvorgang doch noch zu beenden. Dies muss schnell geschehen, denn über 50% aller erfolgreichen Warenkorb-Rückgewinne finden innerhalb der ersten paar Stunden statt. Falls nicht, sollte man später nochmals darauf hinweisen, denn weitere 10% werden innerhalb der nächsten 48 Stunden verzeichnet. Dabei sollte man es aber belassen, nicht dass das E-Mails als Belästigung – oder sogar als Spam – wahrgenommen wird. Tipp: In der letzten Benachrichtigung darauf hinweisen, dass der Warenkorb bald verfallen wird, was zum Handeln auffordert. Unbedingt den gespeicherten Warenkorb verwenden und nicht einfach auf die Startseite linken.

Mit Partner verbinden

Aber was, wenn der Besucher – und das ist vermutlich die Mehrheit – sich noch nicht registriert hat? Sind die Besucher für immer verloren? Nein, es gibt immer noch gute Chancen, den Besucher zu seinem Glück zu zwingen. Durch übergreifende Partnernetzwerke, Affiliate-Systeme und Keyword-Advertising kann man den Besucher auch zu einem späteren Zeitpunkt – oft sogar über mehrere Wochen – „verfolgen“. Dies geht in aller Regel über Cookies oder IP-Adressen. So können bei Suchmaschinen, News-Anbietern und diversen anderen Seiten nun genau passende Text-, Bild- und Videoanzeigen platziert werden. Diese Werbemöglichkeit können fast uneingeschränkt ausgebaut und optimiert werden. So sollte man sich merken, wo der ursprüngliche Abbruch des Kaufprozesses – z.B. bei der Auswahl der Lieferart – stattgefunden hat oder welche Artikel im Warenkorb waren. Mit diesen Informationen schaltet man nun für genau den Besucher passende Werbeanzeigen mit Gratislieferung oder mit verlockenden Angeboten zu den präferierten Produkten. Dabei holt man wieder den gespeicherten Warenkorb, zeigt die richtigen Produkte auf der Startseite und benutzt das Empfehlungsmarketing zum Erfolg.

Und nicht vergessen in allen Links und Anzeigen die speziellen Kampagnen Tags benutzen, um die wiederkehrenden Kunden exakt über Google Analytics auswerten zu können.

Ich finde dieses Marketingpotenzial einfach gewaltig. Und Du? Hast Du auch schon Erfahrungen dazu gemacht? Man muss doch die 90% der Besucher zu ihrem (Kauf-)Glück zwingen! 

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Jul 11

spammails junkmails ohne endeEigentlich war ja SPAM ein Markenname für eine Dose mit “SPiced hAM”, welche es seit dem Jahr 1936 gab und die während der kriegsbedingten Rationierung in Grossbritannien fast überall und unbeschränkt erhältlich war. Heute verstehen wir unter den Begriff Spam jedoch etwas anderes…

Denn ich nehme jetzt einmal an, dass ihr auch alle schon mit Spam- oder Junk-Mails zu kämpfen hattet oder mitten in der Schlacht steht. Ich selber habe etwa sieben verschiedene E-Mail Accounts und die meisten davon sind von Spammails leider auch nicht verschont geblieben. Eine meiner allerersten E-Mail Adressen war derart verseucht, dass ich sie ersatzlos gelöscht habe. Und leider wächst mit den Jahren ihres Bestehens auch bei den anderen Accounts die Spam Flut munter weiter und wird immer grösser.

Natürlich bieten moderne E-Mail Accounts auch Spamfilter verschiedenster Art an, doch genau dort beginnt dann schon das nächste Problem. Stelle ich nämlich den Filter zu stark ein, dann verschwinden meist auch relevante Mails im Spam Ordner und das will ich ja auch nicht. Was also kann ich tun gegen Spam und UCE (Unjsolicited Commercial Email)?

  • Erstellen sie in jedem Fall eine Zweitadresse bei einem Gratisanbieter wie gmx oder freemail, welche sie dann für Webformulare verwenden können.
  • Verwenden sie bei Optionen wie “Nachricht an einen Freund weiter senden” ihr eigenes E-Mail Programm, wenn sie nicht sicher sind, dass der Anbieter seriös ist.
  • Antworten sie niemals auf Reklamepost, denn so weiss der Spammer gleich, dass ihre Adresse valid ist und funktioniert!
  • Bei Spamgourmet können sie zum Beispiel eine kostenlose Wegwerf Mailadresse eröffnen, welche nur eine gewisse Zeit funktioniert und eintreffende Nachrichten an ihr Hauptadresse weiterleitet.
  • Tarnen sie ihre Mailadresse zum Schutz vor Suchrobotern auf ihren Webseiten und geben sie einfach einen Buchstaben mehr an, mit dem Hinweis, dass ihre Kundschaft bei senden einer Mail den letzten Buchstaben weglassen soll. Also peter.muster@gmx.chx

Was macht ihr gegen unerwünschten Spam und habt ihr noch weitere hilfreiche Tipps?

PS: Die war mein letzter Beitrag im Website-Marketing Blog, da ich die INM AG auf Ende Juli verlasse. Es hat mich gefreut, hier vor einem breiten Publikum schreiben zu dürfen und wer auch weiterhin noch etwas von mir lesen möchte, kann dies in meinem privaten Blog Reflections, gerne tun. Ich danke für die Aufmerksamkeit!

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Jun 10

Die Diskussion findet täglich in etlichen Führungsetagen statt. Wie stark sind Mitarbeitende von den Social Networks abgelenkt bei der Arbeit? Sollen Zugänge zu Facebook, Twitter, Youtube etc. gesperrt werden? Eine kürzlich veröffentlichte Studie von harmon.ie bringt ein paar Zahlen auf den Tisch.

Ablenkung am Arbeitsplatz

Ablenkung am Arbeitsplatz

Schauen wir erst zurück. Es gab eine Zeit als das Telefon als Störenfried empfunden wurde, später kam die eMail-Diskussion, oder auch Internetzugang generell wurde anfänglich in etlichen Firmen gesperrt. Irgendwann haben sich dann die neuen Kommunikationsformen etabliert und sind heute gar nicht mehr wegzudenken. Es kommt aber auch immer wieder eine neue Form der Kommunikation dazu bei welcher die immergleiche Diskussion stattfindet: wie stark werden die Mitarbeiter von Ihrem Job abgelenkt, wie gross ist der Schaden (vom Nutzen wird selten gesprochen) und wie soll man damit umgehen (s. Blogbeiträge zu Facebook-Verbote oder SBB)

In der Studie wurden Mitarbeiter aus verschiedenen US-Unternehmen befragt, durch was und in welchem Ausmass sie von der Arbeit abgelenkt wurden. Und das Ergebnis ist nicht gerade revolutionär: am schädlichsten ist das ungenügende Bewirtschaften von E-Mails mit rund 23%. Das Wechseln von Oberfläche zu Oberfläche (oder Bildschirmen) macht ebenfalls etwa 10% aus und erst jetzt kommen persönlichen Online-Aktivitäten wie z.B. Facebook oder Youtube (aber auch SMS-Schreiben) mit 9%. Die Prozentzahlen spiegeln dabei nicht den Anteil zur Arbeitszeit, sondern den Anteil am Ablenkungsvolumen insgesamt. Instant-Messaging oder Websearch sind dabei noch weitere “distractors”.

Fazit: aus meiner Sicht geht die Diskussion meist in die falsche Richtung. Statt dass man auf die mehrheitlich ungenügende Mail-Bewirtschaftung eingeht und auch die Chancen neuer Kommunikationsformen wahrnimmt sind Verbote die einfachste, aber auch am wenigsten nutzenstiftende Massnahme. Ein Mitarbeiter wird immer einen Weg finden sich ablenken zu lassen wenn er will, und sei es nur durch das Bedienen seines Smartphones am Arbeitsplatz. Unternehmen die sich ehrlich und glaubwürdig den Disziplinen wie Social Media Marketing stellen wollen sind gefordert, diesbezüglich Ihren bisherigen Weg von Verboten und Einschränkungen zu überdenken. Denn wie sagt man so schön: die wichtigsten Botschafter jedes Unternehmens sind dessen Mitarbeiter.

Wäre es nicht sinnvoller dem Personal zu helfen, wie man mit eMails effizient umgeht, sich am Arbeitsplatz sinnvoll organisiert und wie man sich in Social Networks bewegen soll? Statt sich mit Verboten und Einschränkungen zu beschäftigen wären doch klare Zielstrukturen, Unterstützung bei der Arbeitsorganisation und Orientierungshilfen weitaus hilfreicher für die Unternehmen?

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Mai 12

In meinem Blog Artikel von letzter Woche befasste ich mich damit, wie man seinen Lesestoff aus dem Web am einfachsten aufschieben kann, damit man doch nichts verpasst. Jetzt wäre natürlich schön, wenn dies auch für E-Mails möglich wäre. Für User von GMail (und Google Apps) habe ich mir mal eine schöne Lösung angeschaut. Verwandelt die Mails in einen Boomerang und heisst wohl darum auch so.

Mit GMail Boomerang Mails aufschiebenDas Tool besteht aus einer Erweiterung für Chrome oder Firefox und kann einfach auf Boomerang for GMail runtergeladen werden. Nach der Installation kann ein eingegangenes Mail geöffnet werden, nach dem Überfliegen stellt man fest, dass man die Info erst später braucht. Nun klickt man auf den neuen Boomerang Button, der ein Dropdown öffnet, in dem man bestimmt, wann das Mail wieder vorgelegt werden soll. Neben den diversen Vorgaben kann der Zeitpunkt auch selber gewählt werden oder man setzt auf den Zufall und klickt auf Random.

Das Mail verschwindet nun aus dem Posteingang und man bekommt es erst wieder zum gewählten Zeitpunkt wieder zu Gesicht. Ideal also, um seine Inbox stets nur mit Infos gefüllt zu haben, die gerade aktuell sind.

Braucht man ein Mail früher als geplant wieder, lassen sie sich per Button in der “Google Leiste” ganz oben wieder hervorzaubern. Per Klick darauf öffnet sich ein Fenster mit den Mails, die man verzögert hat. Es lässt sich auswählen, welches Mail man jetzt wieder im Maileingang haben will.

Coole Features bietet Boomerang auch beim versenden eines Mails. Zum einen lässt sich der Versand eines Mails auf die gleiche Art verzögern, wie der Empfang.
Zum anderen hat man die Option zu Verfügung, dass man sein gesendetes Mail wieder Zurück bekommt, wenn man keine Antwort des Empfängers erhält. So wird man nochmals daran erinnert, wenn man auf eine Antwort wartet.

GMail Boomerang Mails verzögern

Ich finde Boomerang for GMail ein total geniales Tool, um den Mailverkehr besser zu Organisieren. Der einzige Wermutstropfen ist der Umstand, dass die Mailbox vorerst auf Englisch eingestellt sein muss, damit das Wurfholz überhaupt funktioniert. Lässt sich aber damit leben.
Was meint ihr dazu? Spielerei oder Cool Tool?

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Jan 17

E-Mail ist der Zeitfresser jedes Arbeitenden, der seinen Job mehrheitlich am PC verrichtet. Es sind dies nicht nur die Spam-Mails, die es zu löschen gilt, es gibt auch immer mehr Benachrichtigungen von den verschiedenen Social Networks. Xing schickt mir Geburtstage, von Twitter erhalte ich Mails, wenn mir wieder jemand neuer folgt, bei Facebook sind es neue Freunde und Quora kommt mit beantworteten Fragen auf mich zu. Alles das per E-Mail.

Wie ich diesen Wahnsinn von E-Mail Fluten reduzieren kann erkläre ich anhand von Facebook im nachstehenden Video. Was übrigens auch hilft die Flut zu reduzieren ist Yammer.

Wie schränkt Ihr die E-Mail Flut ein und welche Tools schaffen bei Euch Abhilfe?

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Jul 15

Am letzten Wochenende war es soweit. Die INM AG migrierte die Outlookfunktionen in die Cloud, oder genauer gesagt, wir nutzen seit Montag GMail für die E-Mail Kommunikation und den Google Kalender für die Agendafunktionen. Obwohl erst ein paar Tage seit der Migration vergangen sind, wage ich es hier mal ein kurzes Fazit zu ziehen.

Um es gleich vorweg zu nehmen, die Migration klappte, absolut ohne Probleme. Da ich auf Outlook mit einer relativ einfachen Ordnerstruktur arbeitete und diese vor der Migration noch auf eine “Schicht” reduzierte, hatte ich nicht damit zu kämpfen, dass GMail aus jedem Ordner und Unterordner ein eigenes Label generiert. Bei Kollegen, die eine ausgeklügelte Verzeichnisstruktur verwendeten, war genau dies der Fall, was einigen Aufwand an Neuorganisation und Label umschreiben verursachte. Hier mal kurz die Vor- und Nachteile aus meiner Sicht.
Gleich problemlos beim Kalender. Dieser wurde 1:1 übernommen. Einzig die Sitzungszimmer mussten noch von Hand integriert werden.

Vorteile der Google Lösung

  • Mail und Kalender ist von überall und jedem webfähigen Gerät erreichbar. Es wird nicht zwingend ein Client gebraucht, da alle Funktionen im Browser zu Verfügung stehen. Um den vollen Funktionsumfang bei Outlook im Browser zu geniessen, war zwingend ein Internet Explorer nötig. Als User, der privat Linux oder Mac nutzt, ein Ding der Unmöglichkeit.
  • Die ganze “Ordnungsphilosophie” ist einfacher. Es wird nichts in Ordner sortiert sondern mit Labels getagt. Dies hat den Vorteil, dass ein Mail auch mehre Labels haben kann. Dies war bei Outlook nicht möglich, ausser man kopierte die Mails.
  • Die Mails werden nach Konversationen zusammengehalten. Dies erleichtert das Labeln und das Wiederauffinden der vollständigen Konversationen. Bei Outlook wurde jedes Mail nach Datum angezeigt und ganze Konversationen mussten in der Ablage zusammengesucht werden.
  • Filter können mit wenigen Klicks generiert werden. Bei Outlook war dies so umständlich, dass man es meist sein gelassen hat. Hier gleich noch ein Hinweis auf eine interessante Mailstrategie von Andreas von Gunten. Nutze ich privat schon länger und hat sich bei mir bewährt. Die Migration ist eine gute Gelegenheit, dies auch im Geschäft umzusetzen.
  • Die Google Labs stellen auch ein paar nützliche Tools zu Verfügung, mit denen man sich sein Mail und den Kalender auf den persönlichen Bedarf zu schneiden kann.
  • Die Google Lösungen brauchen keine Updates auf dem Client, sind schnell aufgestartet und brauchen auch keinen Backup. All dies lernt man erst schätzen, wenn man mal auf Outlook verzichten kann.

Nachteile der Google Lösung

Tja, da fällt mir eigentlich nichts ein. Ah – vielleicht mal die Fanbrille weglegen….

  • Es kann ja mal sein, dass das Internet ausfällt. Mit Outlook hatte man in solchen Fällen immerhin den bestehenden Mailbestand noch zu Verfügung. Aber ich wage mal zu behaupten, dass Google die höhere Ausfallsicherheit als so mancher Exchange-Server hat. Und falls das Internet mal ausfällt oder Google dicht macht? Nun ja, dann hätten wir als Internet Agentur natürlich noch andere Probleme…..
  • Zum Thema Datensicherheit könnte man natürlich viel schreiben. Ich bin allerdings der Meinung, dass sich sowieso nicht kontrollieren lässt, wo ein Mail überall durchkommt und ev. gelesen werden kann. Falls es sich um Sicherheitsrelevante Mails handeln, kommt sowieso nur eine Datenverschlüsselung in Frage. Wieviele Leute kennt ihr, die eine Datenverschlüsselung anwenden?

So, das wären mal meine ersten Eindrücke von dieser Migration. Im grossen und ganzen bin ich begeistert. Bin gespannt auf eure Meinungen und Inputs zu diesem Thema. Wie immer könnt ihr sie in der Kommentarsektion hinterlassen.

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Aug 10

yammerE-Mails sind aus der heutigen Business-Welt nicht mehr wegzudenken. Mails checken gehört zu unserem Alltag und regiert ihn auch ein Stück weit. Vor allem wir das Kommunikationsmittel immer öfter missbraucht, woraus die bedrohliche E-Mail Flut entsteht, die wohl jeder kennt.

Das Web 2.0 hat ein paar Tools hervorgebracht, die helfen dem E-Mail den Gar aus zu machen oder wenigstens die Flut reduzieren. Wie lange es noch geht, bis E-Mails aus dem Business-Alltag verschwinden und wir den Morgen mit einer neuen Routine starten können, lässt sich wohl schwer abschätzen.

Yammer jedenfalls hat uns bei der INM geholfen, die internen Mails zu reduzieren und das ist für mich ein grosser Schritt in die richtige Richtung.
Der Video erklärt warum.

Sind E-Mails tatsächlich eine solche Plage und können Tools wie Yammer helfen unseren Busniess-Alltag von der E-Mail-Flut zu befreien, damit wir morgens als erstes wieder einen guten Kaffee geniessen können?

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Mai 18

e-mail1Es gibt nichts, das mehr Web 1.0er ist als E-Mail und doch hat das Informationsmedium so einige anderen Innovationen überlebt. Zum einen ist es eines der mächtigsten Online-Marketinginstrumente, nämlich wenn es um’s Permission Marketing geht, und zum andern nervt’s, bedenkt man die E-Mail Flut, mit der man’s täglich zu tun hat.

Nun, welche Typen von E-Mail-Schreibenden haben die Jahre hervorgebracht? Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht und die in einem Video zusammengefasst:

E-Mail-Typen, der…

  1. Leermacher
  2. To jedermann
  3. CC an möglichst viele
  4. BCC-ler für Hasenfüsse
  5. Hypergraphen
  6. Chatter
  7. Senden/Empfangen-Drücker
  8. Ignorant
  9. Kleinschreiber
  10. Anredelose
  11. Aus-Versehen-zu-Früh-auf-Senden-Klicker by Simon07
  12. Attachment-Vergesser by Simon07
  13. save-your-ass by Oliver
  14. E-Mail Avoider by Sam
  15. alle empfänger sichtbar lasser by Alexandra
  16. Minimalist by Dirk
  17. fun mailer by Dirk
  18. “mailbox full” by Dirk
  19. 133 email Adressen by Dirk
  20. Betreff losen by Gustavo
  21. Attachement-Erwähner by Marcel Widmer
  22. Forwarder by Ralph

Was für Typen seid Ihr? Und welche Typen kennt Ihr noch?

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