Jan 12

Google plus Your WorldGoogle hat mit dem Roll-Out des neuen Suchalgorithmus “Search plus Your World” begonnen, welcher verspricht, dass meine Suchresultate noch mehr auf meine Person zugeschnitten sind. Dies aufgrund meiner Informationen, welche ich bei Google+ eingegeben habe. Auf der einen Seite ist dies eine super Möglichkeit, G+ einen Boost zu verpassen, andererseits stellt sich die Frage nach der Relevanz der Ergebnisse. Ein zweischneidiges Schwert.

Auch ich selbst bin mir noch nicht sicher, was ich von der neuen Entwicklung bei Google halten soll, denn ausprobieren konnte ich sie in der Schweiz bisher noch nicht. Allerdings habe ich eine Vorschau gesehen. Über den Suchergebnissen werden neu “personal results” angezeigt, welche über meinen Freundeskreis und die Informationen in meinem G+ Profil ermittelt werden. Dadurch finde ich schneller, was Google denkt dass ich suchen könnte…

Gleichzeitig erhöht Google die Sicherstellung der Privatsphäre, indem die Übertragung der Suchbegriffe, sowie der Transfer mit der SSL-Technologie verschlüsselt werden (https). Trotzdem werden alle meine Suchbegriffe mit meinem Konto bei Google gespeichert und sind später abrufbar, ausser ich schalte diese Funktion explizit aus.

Google denkt also mit. Dies jedoch auf Kosten der Relevanz. Für den User ist neu relevant, was in seinem Kreis passiert, statt das, was allgemein in der Welt geschieht. Da höre ich bereits die vielen “Social Bubble”-Theoristen aufschreien und von einer Isolation und Wissenskluft predigen. Jedoch ist es nicht auch im wirklichen Leben so, dass mein Informationsfluss von meiner Umgebung bestimmt wird?

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich das Angebot entwickeln wird. Gerade Anbieter wie Facebook können bei einem solchen Service nicht mithalten, was G+ vielleicht endlich den Boost verleiht, welchen es dringend gebrauchen könnte.

Wie stehst du zu personalisierten Suchergebnissen basierend auf G+? Hast du Bedenken? Welchen Nutzen und welche Gefahren birgt die Personalisierung deiner Meinung nach mit sich?

Share |

\\ tags: , , , , , , , , , ,
keine Kommentare »

Jan 04

Neues Chrome LogoGemäss der Statistik von StatCounter hat Chrome (27%) den Firefox (25%) im Jahr 2011 überholt. Der Internet Explorer (39%) ist immer noch Nummer Eins. Natürlich ist dies nur eine von vielen Statistiken. Opera – hier ganz unten auf der Skala – soll auf den Mobile Devices der meistgenutzte Broswer sein. Zumindest in Asien. (Quelle: Telecomasia, StatCounter Asia)

 

Für die Untersuchung wertet StatCounter jeden Monat mehr als 15 Milliarden Seitenaufrufe auf über drei Millionen Web-Sites aus.

Chrome Browser im Aufwind

Warum ist der Chrome Browser so im Aufwind?

Die als „Prerendering“ bezeichnete Funktion, die Google mit „Instant Pages“ in Chrome 13 einbaute, beschleunigt die Anzeige von Suchtreffern spürbar. Chrome verfügt zudem schon seit einigen Versionen über einen integrierten PDF-Viewer, auf den der Google-Browser für die Druckvorschau zurückgreift. Auch das Flash-Plug-in ist bei Chrome mittlerweile gleich mit an Bord und muss im Gegensatz zu anderen Browsern nicht nachinstalliert werden. Bei der Geschwindigkeit hält Chrome nach wie vor die Konkurrenz in Schach, selbst Firefox 9 und IE10 haben das Nachsehen. Dazu gibt es für den Chrome Browser mittlerweile zahlreiche Apps.

Dies sind meiner Meinung nach die Gründe für den Erfolg des Google Browsers im Jahr 2011. Und die Erfolgstory wird im Jahr 2012 sicherlich weitergehen. Ich denke dass der Chrome bald mit allen Android Systemen mitgeliefert werden wird. Dann wird Chrome den Firefox klar hinter sich lassen.

Kritikpunkt:

Meiner Meinung nach ist die Messung von StatCounter etwas zu US lastig. Ich denke, hier in Europa liegt Firefox immer noch vor Chrome. Auch bei allen Websiten – und das sind einige – bei welchen ich Zugriff auf Google Analytics habe, ist Firefox klar vor Chrome. Auf Website-Marketing als konkretes Beispiel greifen 50,45% mit Firefox zu, an zweiter Stelle mit 19.47% kommt der IE und erst dann Chrome mit lediglich 16.60%. (Messung Dezember 2011) Zudem ist es m.E. unmöglich, das Internet komplett zu erfassen und eine unabhängige, empirische Messung bezüglich Brosertyp durchzuführen.

Mit welchem Browser seid ihr unterwegs und aus welchen Gründen habt ihr euch dafür entschieden?

Share |

\\ tags: , , , ,
12 Kommentare »

Jul 20

Facebook und Google in einem einzigen Account ansehen? Das Team von Crossrider stellt ein Plugin bereit, welches den Facebook Stream auf Google+ integriert.

Das Plugin Google+Facebook könnt ihr euch bei Crossrider .com downloaden und installieren und schon habt ihr oben links, neben dem “Übersicht” – Button ein Facebook Icon. Leider kann man noch nicht direkt aus der Timeline heraus auf Postings von Freunden antworten, sondern wird auf die normale Oberfläche von Facebook geführt.  Aber immerhin sieht man die ganzen Beiträge von Google+ und Facebook in einem Account und kann seinen eigenen Status auf Facebook updaten.

google und facebook
 

 

 

 

 

 

 

Des Weiteren ist folgendes Plugin noch interessant. Es lässt einem die Google+ Beiträge direkt auch auf Twitter, Facebook, Linked und Tumblr teilen. Das Plugin ist erhältlich im Google Chrom Web Store .

Google+ auf Facebook und Twitter posten

 

 

 

 

Was gibts sonst noch für interessante Plugins für Google+?

Share |

\\ tags: , , , , , ,
4 Kommentare »

Jun 17

Mitte April 2011 gab Facebook bekannt, dass bereits 9.6 Millionen Leute über eine sichere Verbindung in Facebook unterwegs sind. Das bedeutet, dass gerade mal 1-2% aller Facebook Nutzer bis jetzt auf sicheres Surfen mit HTTPS und SSL umgestellt haben, also ein verschwindend kleiner Teil!

SSL zertifiziertes Surfen bei FacebookDa das grösste Soziale Netzwerk jedoch znehmend auf E-Commerce-Aktivitäten innerhalb von Facebook setzt, ist es ein grosses Anliegen, dass diese sicheren Verbindungen auch benutzt werden.
Aus diesem Grund hat das Netzwerk auch damit begonnen, den Nutzern auf der Startseite einen Hinweis auf diese Möglichkeit des sicheren Zugangs zu zeigen. Dort kann die sichere Verbindung mit einem Klick auch gleich aktiviert werden. Natürlich geht dies alternativ auch in den Kontoeinstellungen.

Ab dem 1. Oktober 2011 macht Facebook dann ernst und fordert bei allen Anwendungen eine sichere Canvas URL und verlangt somit eine SSL Zertifizierung! Dies bedingt auf Seiten der Entwickler einen grösseren Aufwand, denn es müssen für alle Domains, von welchen Anwendungen für Facebook bereitgestellt werden SSL Zertifizierungen eingerichtet werden. Ab dem 1. Oktober müssen demzufolge alle Anwendungen eine verschlüsselte Verbindung erlauben.

Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr schon auf die sichere Verbindung umgestellt? Und sind eure Applikationen, falls vorhanden, schon auf SSL zertifizierten Domänen?

Share |

\\ tags: , , , , , , ,
4 Kommentare »

Jun 16

Am Dienstag präsentierte Google einige Neuentwicklungen für ihre Plattform. Eine der neuen Funktionen haben wir alle schon seit langem erwartet:  Search by Image. Doch was taugt das Feature wirklich?

Vor ca. 8 Jahren hatte ich ein kleines .jpg von einem Gemälde, welches mich faszinierte. Ich meinte damals, es bräuchte doch nur eine Suchmaschine, welche mit Bildern nach Bildern suchen würde. Ich musste bis heute warten, bis Google die Idee nun in die Realität umsetzte. Um das neue Tool zu nutzen, habe ich sofort die Erweiterung für Google Chrome installiert.

So brilliant wie ich es mir erhofft habe ist das Tool jedoch noch nicht. Ich konnte es nicht lassen, etwas damit herumzuspielen, und meine eigenen Fotos hochzuladen. Im grossen und ganzen scheint es mir, als würde die farbliche Komposition und damit in vielen Fällen der Hintergrund, die Bildvorschläge generieren. Die Bilder sind dann zwar farblich ähnlich, sagen jedoch über den Inhalt (in diesem Fall meine Cola-Dose aus Italien) nichts aus.

Anders ist es natürlich mit sogenannten Landmarks wie zum Beispiel der Freiheitsstatue. Ich kann ohne weiteres unterwegs ein Gebäude fotografieren, und erhalte gegebenenfalls Informationen dazu (Bsp.: Bild der Freiheitsstatue führt zum Wikipedia-Eintrag). Nur ist diese Funktion nicht gerade eine Neuheit, sondern bereits verbreitet auf Mobilgeräten.

Für mein Bild werde ich wohl weiterhin keine Lösung finden, aber nützlich ist die Funktion bestimmt für den einen oder anderen Städtebummel. Der Spassfaktor ist auf jeden Fall bei einigen Bildvorschlägen garantiert! Hier ein paar Beispiele:

Lustige Suchresultate, manchmal geht's daneben...Lustige Suchresultate, manchmal geht's danebenLustige Suchresultate, manchmal geht's daneben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Share |

\\ tags: , , , , , , ,
keine Kommentare »

Mai 18

Bis Ende Mai müssen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die neuen Richtlinien zum Umgang mit Cookies umsetzen. Dies sorgt mancher Orts für heisse Köpfe und erste Web-Firmen drohen gar mit einer Verlagerung in die USA.

Neue Cookie Richtlinien in der EUEin Cookie, zu Deutsch “Keks” oder “Plätzchen” ist ein kurzer Eintrag, welche Webseiten auf dem Computer eines Anwenders ablegen. Diese dienen zum Austausch von Informationen zwischen Computerprogrammen. So können die kleinen Häppchen denn auch Informationen über das Surfverhalten am betreffenden Computer als auch gewählte Einstellungen und Präferenzen speichern.

Seit zwei Jahren wird nun darüber diskutiert, wie und ob ein Nutzer der Platzierung von solchen Cookies zustimmen muss. Muss er in Zukunft mehrmals auf “ja” klicken wenn er eine bestimmte Webseite aufruft, oder genügt es, wenn er im Browser einmal sein OK gibt. Eigentlich müssten die EU-Mitgliedsstaaten nun jedoch bis Ende Mai die Richtlinien umgesetzt haben, doch bis anhin, hat noch kein EU-Mitglied einen konkreten Vorschlag vorgelegt…

Momentan müssen Unternehmen ihre Webseiten noch nicht umgestalten, da die Richtlinien vorerst nur die Mitgliedsstaaten bindet, welche die neuen Richtlinien bis am 25. Mai 2011 in nationales Recht umzusetzen haben. Es ist den Europäischen Unternehmen jedoch zu empfehlen, die Angelegenheit im Auge zu behalten!

Da mittlerweile solche Cookies zu einem fast unverzichtbaren Bestandteil in der Internetwirtschaft geworden sind und vor allem zu Werbezwecken verwendet werden, müssen wohl in naher Zukunft viele Webseiten mit zahlreichen Anpassungen versehen werden. Die kleinen Plätzchen werden also noch für einigen Gesprächsstoff sorgen!

Was glaubt ihr, wie schnell eine solche Gesetzgebung in der Wirtschaft umgesetzt werden muss. Was passiert wohl beim nicht EU-Mitglied Schweiz diesbezüglich?

Share |

\\ tags: , , , , , ,
5 Kommentare »

Apr 04

Heute möchte ich euch an dieser Stelle ein wirklich nützliches Tool zum Testen von Webseiten und Blogs vorstellen. Wer kennt das Problem nicht, da erstellt Mensch eine Webseite und die sieht im eigenen Browser auch ganz toll aus. Es kommt erste Freude auf und dann sieht Mensch sich die Seite mal in einem anderen Webbrowser an und – Oh Schreck!

Alles ist verzogen, Grafiken werden kleiner oder grösser, es erscheinen Scrollbalken, wo sie nicht sein sollten etc, etc… Es kann wirklich leicht vorkommen, dass der Ersteller der Seite dabei ganz schön ins Schwitzen kommet. Gerade bei Firmenseiten ist diese Browserkompatibilität ein äusserst wichtiger Aspekt! Denn wer will schon, dass sein Firmenauftritt auf dem Internet im Firefox Browser zwar toll aussieht, im Internet Explorer jedoch nicht anzusehen ist.

Und darum möchte ich euch heute einen Online Dienst vorstellen, welcher genau dieses Problem behandelt und wo ihr eure Webseiten gleich selber auf Browserkompatibilität testen könnt. Auf der Webseite browsershots.org könnt ihr aus einer Vielzahl an verschiedenen Browsern auswählen und eure Seiten damit testen. Im Moment vor allem für Linux und Windows Systeme. Zudem könnt ihr dort auch Bildschirmgrösse, Farbtiefe, Java, Javascript- und Flash-Versionen angeben und als weitere Testparameter definieren. Danach könnt ihr das Ergebnis in den verschiedenen Browsern ansehen. Nachfolgend ein Screenshot wie dieser Blog in den verschiedenen Browsern aussieht.

Website-Marketing Blog im Webbrowsertest

Übrigens habe ich auch bei Facebook leider schon festgestellt, dass auch dort die Seiten in den verschiedenen Browsern variieren. Vor allem ältere Versionen den Microsoft Internet Explorer machen hier in erster Linie Probleme und zeigen schnell Scrollbalken an und auch ein Zeilenumbruch wird hier anders angezeigt als im Chrome und im Firefox und bekommt einen grösseren Abstand.

Hattet ihr auch schon solche Probleme mit euren Webseiten? Für welche Browser optimiert ihr eure Webseiten? – Oder macht doch mal die Probe aufs Exempel und schreibt eure Ergebnisse hier als Kommentar rein. Bin gespannt!

Share |

\\ tags: , , , , , , , ,
10 Kommentare »

Dez 13

CR-48 heisst das Chrome Notebook von Google.  So schlicht der Name, so schlicht ist auch das Notebook selbst gehalten. Im Rahmen eines Pilotprojektes wurde das Notebook nun an ausgewählte Testerpersonen versandt.

Das Chrome Notebook CR-48 läuft mit dem Betriebssystem Chrome OS von Google. Chrome OS wird Mitte 2011 erscheinen. Es basiert auf dem hauseigenen Browser Chrome, ist sehr einfach aufgebaut und extrem schnell. Das Notebook setzt eine permanente und immer verfügbare Internetverbindung voraus. Sämtliche Daten und Applikationen für die Arbeit auf dem Gerät befinden sich in der Cloud.

Google startete in den letzten Tagen eine weitreichende und teilweise öffentliche Testphase zu seinem neuen Betriebssystem über ein Pilotprojekt.  Zahlreiche Testpersonen in Amerika haben das Gerät in den letzten Tagen direkt von Google erhalten und schon ausgiebig getestet.

Das generelle Fazit der ersten Berichte: einfache Ausstattung, sehr kurze Bootzeit, idealer Einsatz im Zusammenspiel mit den Services von Google und schlichtes Design.

Einen ausführlicher Testbericht könnt ihr auf www.engadget.com nachlesen.

In einem amüsanten Video zeigt Google die wichtigsten Vorteile des Notebooks auf: rasche Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Daten.

Ist das die Zukunft einer neuen Art von Betriebssystem? Könnt Ihr euch vorstellen mit einem solchen Gerät im geschäftlichen Alltag zu arbeiten?

Share |

\\ tags: , , ,
1 Kommentar »

Okt 29

Google will der etablierten JPEG-Kodierung mit dem neuen Bildformat WebP an den Kragen. Die Bilder sollen bei gleicher Qualität rund 40 Prozent kleiner sein.

65 Prozent aller Online-Daten bestehen aus Bildern. Das gab zumindest der Google-Konzern bekannt. Dies im Zusammenhang mit der Vorstellung des neuen Bildformats WebP. Vordergründiges Ziel ist es, mittels des neuen Formats das Web schneller zu machen. WebP-Bilder sind bei vergleichbarer Bildqualität rund 40 Prozent kleiner. Das neue Grafikformat nutzt einen neuen Kompressionsalgorithmus , der auf VP8 basiert. VP8 ist jener Video-Code, mit dem Google bereits ein neues Web-Videoformat gestartet hat. Gemäss Google würden die deutlich kleineren Dateien zu einer spürbaren Entlastung des Internetverkehrs führen.

Noch keine valable Alternative
Die Idee, das Web dank eines neuen Bildformats schneller zu machen, ist sicherlich lobenswert. Das Problem ist allerdings, dass bisher noch nicht einmal Googles eigener Browser die Neuentwicklung anzeigen kann. Die Google-Programmierer haben zwar angekündigt, dass Chrome die neuen Bilder bald unterstützen wird. Trotzdem lohnt es sich für Webdesigner im Moment nicht, die JPEG-Alternative einzusetzen.

Für die Nutzung von WebP werden keinerlei Lizenzgebühren erhoben. Den Beispielencoder hat das Unternehmen als Open Source freigegeben.

Und was haltet ihr von Googles Entwicklung eines neues Bildformats speziell für das Web? Und denkt ihr, WebP könnte JPEG tatsächlich gefährlich werden und ihm bald einmal den Rang ablaufen?

Share |

\\ tags: , ,
3 Kommentare »

Sep 19

Google Chrome Geek Alarm

In Post 1 und Post 2 habe ich meines Erachtens nach wirklich sinnvolle Funktionen gebracht. Heute im vorerst letzten Post zu Google Chrome und seinen versteckten Funktionen sind es doch mehr Dinge für die Geeks und Freaks der Webwelt. Dennoch erwähnenswert, auch wenn die Anwendungen für viele möglicherweise “zu viel” sind.

Beliebte Seiten als Desk Top Apps
google chrome desktop app shortcutWer gerne seine Webseiten als Shortcut auf Desktop, Startmenu, Schnellstartleiste hätte, kann auch dies mit ein paar Klicks erreichen. Website aufrufen, Maulschlüssel klicken, Tools > Create Application Shortcuts. Ruft man die Seite dann über den Shortcut auf, wird sie in einem ganz reduzierten Browserfenster angezeigt, ohne die üblichen Leisten und Funktionen.

google chrome wm blog desktop app

Google Chrome Präferenzen synchronisieren
Wer den Chrome nach gusto mit allen persönlichen Einstellungen konfiguriert hat und oft an mehreren Rechnern arbeitet, was die meisten zumindest an zweien tun (Arbeit und zu Hause), kann die Einstellungen sychronisieren. Erforderlich ist dazu ein Google Account. Wieder auf den Maulschlüssel klicken, Options, Reiter Personal Stuff und die Funktion Set up Sync wählen. Google Account einloggen und schon wird alles bei Google gespeichert. Logged man sich auf einem neuen Rechner im Chrom ein mit dem Account werden alle Einstellungen automatisch geladen.

Ein echtes Osterei im Chrome
Eingefleischte Gamer kennen sie: die Ostereier, die Programmierer überall verstecken. Lustige Features, Minigames, Anekdoten und Witze.  Im Chrome gibt es auch sowas. Nützlich? Weit entfernt davon. Spass? Garantiert. Am besten ausprobieren, wenn der Kollege mal wieder nen Kaffee holen geht.

Über die Funktion Rechtsklick > Inspect Element innerhalb der Website kann man nämlich Elemente auch verändern. Texte umschreiben, Bildergrössen ändern, Farben austauschen. Wie im Screenshot zu sehen, habe ich die erste Zeile der Youtube Seite markiert > Inspect Element > Quelltext wird angezeitg und nun kann ich per Doppelklick im Inspektor einen neuen Text eingeben. Zum Beispiel: DU SOLLST ARBEITEN NICHT VIDEOS GLOTZEN!!! Wer die Funktion nicht kennt, wird nach der Rückkehr an den Arbeitsplatz denken der Netzwerkadministrator hat ihn erwischt.

google chrome inspect element an change

Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, vielleicht doch ganz nützlich :)

Was denkt ihr über die vorgestellten Funktionen? Nutzt ihr diese schon länger oder seit den Posts? Mal abgesehen davon dass ihr ab wohl alle den Kollegen einen Streich spielt mit dem Inspect Element.

Share |

\\ tags: , ,
keine Kommentare »

Switch to our mobile site