Aug 24

Nach dem OnPage Check nun der OffPage Check, welcher sich auf die Backlinks (Links die auf meine Site zeigen) konzentriert.

Beim OffPage Check geht es in erster Linie darum zu prüfen, ob ich überhaupt Links von anderen Websites kriege, bevor ich dann die Relevanz dieser Backlinks checke.

Generelle Info
1.) Indexierung, 2.) Was Google sieht, 3.) Keywords richtig wählen
Onpage Optimierung
4.) Title Tag, 5.) Metatags, 6.) Seiteninhalt, 7.) Hürden für Google
Offpage Optimierung
8.) PageRank, 9.) Linktext, 10.) Link-Technik, 11.) Inhalt der Linkseite
12.) Analyse von SEO, 13.) Pagespeed 14.) OnPage Check 15.) OffPage Check

Auf was achtet Ihr beim Check der OffPage Massnahmen?

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Aug 05

In dieser neue Serie werde ich mal die Tools vorstellen, die ich immer benutze um mir das Leben im online Informationsoverflow leicht zu machen. Jeder hat so seine eigenen Vorlieben und Tools gibt es zu genüge. Um es dem einen oder anderen in der Auswahl leichter zu machen erzähle ich von den Pro’s und Con’s meiner Lieblingstools.

1. Dropbox – die Wundertüte für alle meine Files
Ich habe zwei Laptops zuhause, eine XBOX, eine Wii, ein iPhone, einen Laptop im Büro. Und das ist nichts ungewöhnliches, viele meiner (Leidens-)Genossen haben genauso viel Gadgets oder mehr.
Überall hat man Files liegen, Bilder, Dokumente, Emails, Videos, und und und… – sitze ich im Büro, ist das File zuhause auf dem Mac, sitze ich daheim ist es im Büro, war ich bei einem Freund am Rechner und habe was runtergeladen, wo ist es? Genau bei ihm und nicht bei mir wenn ich wieder daheim bin.

Dropbox ist eine klasse Lösung – nicht die einzige, aber die, die ich bevorzuge. Ein einfaches System, bei dem man auf jedem Gerät das man benutzt einen Dropbox Folder hat, plus einen im Internet. Sobald ich ein File ablege, wird der lokale  Ordner mit dem Internet Ordner synchronisiert. Gehe ich an ein anderes Gerät, synchronisiert sich dort der Dropbox Folder lokal auch und meine Files sind immer da wo ich sie brauche.
Ich kann natürlich entscheiden, welche Dateien ich synchronisieren möchte, ob ich alles überall lokal haben will, oder nur ausgewählte Dateien. Die die ganz wichtig sind und auch bei Internetausfall gebraucht werden habe ich lokal, die anderen lasse ich einfach online.
Und statt jemandem eine email mit Anhang zu schicken, gebe ich dem Empfänger einfach die Berechtigung einen Unterordner öffnen zu können. Da kann er sich dann alles runterziehen, ohne das ich noch etwas tun muss.

Hier das ganze in Plain english

Pro’s
Sehr einfach zu bedienen, überall erreichbar, alles zentral an einer Stelle gesichert – das ist mal das erste. Ausserdem wird die Historie für 30 Tage lang gesichert, ich kann also geänderte oder gelöschte Daten innerhalb eines Monats bequem zurückholen. In der kostenlosen Version gibt es 2 GB online Speicher. Über das Referral Model kann man noch kostenlos aufstocken. Für jeden Freund den man bringt, gibt es 250 MB dazu – bis zu 8 GB.
Wer mehr Speicher braucht, kann auf die Bezahlversionen upgraden. 50 GB gibt es für 9,99 USD im Monat oder billiger 99,- USD im Jahr. 100 GB bekommt man für 19,99 USD im Monat oder 199,- USD im Jahr.

Con’s
2 GB sind schnell verbraucht, wenn es richtig nutzt, heisst man ist schnell dabei in die Tasche zu greifen. Im Vergleich bekommt man für 199,- USD ein Terrabyte als lokale HD, von daher nicht gerade ein Schnäppchen. Ausserdem muss man sich je nach Verbindungsgeschwindigkeit schon ein bisschen gedulden, wenn  man grössere Files wie Video synchronisiert oder von einem Freund herunterläd. Ansonsten habe ich nichts zu klagen.

Am Ende muss ich auch sagen, wenn ich die Zeit rechne die man damit verbringt, emails mit dicken anhängen zu schreiben, Files zu suchen die man nicht findet weil sie auf einem anderen Rechner sind, LAN Verbindungen herzustellen oder ganz old school mit dem USB Stick Daten transportiert – dann sind 199,- USD im Jahr doch eher schnell herausgearbeitet.

Was benutzt Ihr für Tools um eure Daten über mehrere Geräte zu organisieren?

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Aug 03

Während dem Sommerloch und meinen Ferien möchte ich aus 15 Monaten Video-Podcast, über 60 Videos und 28’000 Views ein paar Beispiele raus pflücken, die das Prädikat “aussergewöhnlich” verdient haben.

Personal Branding dank dem Saubär Logo – der Untergang
Nach einer kurzen Anlaufphase habe ich mir versucht einen eigenen Brand (nebst meines Namens natürlich) aufzubauen. Es kam dann durch diverse Diskussionen in und ausserhalb des Büros zum Saubär. Nachdem ich dann aber meine Zweifel entwickelte, hatte ich die Frage über Top oder Flop des Saubär’s an die Leserschaft von website-marketing.ch gerichtet und über 40 wertvolle Feedbacks gekriegt.

Und hier dann die Feedbacks dazu.
Nächste Woche geht’s wieder weiter mit aktuellen Videoposts, vorerst zum Thema SEO.

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Jul 09

Seit ein paar Jahren macht Lithium Technologies von sich reden. Die Unternehmung ist mittlerweile Marktführer im Bereich Social-CRM-Lösungen und Community Plattformen.

„Er hat das Format eines Social Networkes wie Mark Zuckerberg“, stellte persoenlich.com am 28. Juni 2010 im Interview mit Lyle Fong fest. Der höchst erfolgreiche Jungunternehmer baut „an einem der grössten sozialen Netzwerke“, wie Fong in besagtem Interview konstatiert. Der ehemals professionelle Video-Gamer ist seit 2006 CEO von Lithium Technologies. Die Unternehmung mit Sitz in Silicon Valley bietet Social-CRM-Lösungen zum Ausbau von Kundennetzwerken an. Im vergangenen Jahr verzeichnete Lithium Technologies bei ihrem Jahresumsatz ein Wachstum von über 100 Prozent. Die Stellung als Vordenker im Social-CRM kombiniert mit einem schnellen Kundenwachstum und neu eingeführten Produkten fungieren als Katalysatoren einer enorm schnellen Entwicklung.

20 Millionen registrierte Nutzer
Lithium Technologies kann auf ein beachtliches Know How im Bereich Social Media für Unternehmen zurück greifen. Ziel ist es, mit solchen Online-Communities die Kunden zu binden und zu aktivieren und dadurch diesen Communities zu ermöglichen, zu wachsen. „Durch unsere einzigartigen Lösungen und Fähigkeiten können wir die Wirtschafts- und Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden massiv erhöhen“, so Lyle Fong.
Um die Teilnahme an einer erfolgreichen Community zu erhöhen, braucht es eine leistungsstarke Reputation. Bereits seit Jahren nutzen Markenführer wie Sony Playstation, Univision und PayPal die Fähigkeiten von Lithium, um das Wachstum und die Langlebigkeit ihrer Communities abzusichern. Dass Fong an einem der grössten sozialen Netzwerke baut, ist für ihn klar: „Wir bauen es natürlich für grosse Unternehmen, Stück für Stück. Zusammen haben wir heute 20 Millionen registrierte User. Seitenkontakte gar in Milliardenhöhe. Die Art wie Unternehmen ihr Geschäft betreiben, ändert sich gerade grundlegend“, so Fong weiter im persoenlich.com-Interview.

Social CRM ist inzwischen zum Schlagwort für jedes Unternehmen geworden, welches Communities oder Social Media einsetzt, um mit seinen Kunden zu interagieren. Gemäss Fong wird sich im 2010 das Social CRM zu einer strukturierten Methode für die Kommunikation und den Umgang mit Kunden in Echtzeit entwickeln. Diese soll dann zeitgleich erlauben, die Gewohnheiten der Kunden zu messen.

Und was glaubt ihr. Ist es wichtig für eine Unternehmung, eine solche Community aufzubauen und dadurch direkt mit den Konsumenten in Kontakt zu treten? Welche Vorteile ergeben sich daraus?

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Jun 30

Die Nachricht über die neue Funktion Twitter Annotations ist endlich mal wieder ein update, dass einen wirklich grossen Schritt nach vorne verspricht. Hier kurz ein paar Anmerkungen was wir erwarten dürfen: Die Hochzeit von Real Time Meldungen und Sematic Web.

Twitter Annotations

Was es erst einmal bedeutet ist, dass in Zukunft Tweets mit Metadaten versehen werden können, um so die Zuordnung und Auswertung der Inhalte enorm zu verbessern. Diese Metadaten werden aber nicht innerhalb der 140 Zeichen vergeben wie die Hashtags bisher, sondern in separaten Feldern.

Twitter hat angekündigt den Ausbau des Systems völlig offen zu lassen und nur die Basis zu bilden. Was die Entwicklergemeinde daraus macht, überlässt man ihnen. Erste Ideen wurden aber schon präsentiert. In Verbindung mit dem RDF Modell (Resorce Description Framework) aus der Entwicklung des Semantischen Web könnte man in Zukunft erstaunliche Informationen aus dem endlosen Datenstream ziehen.

Definiert man zum Beispiel Felder wie: Ort / Location / Musik / Bewertung, so kann ich mir Beispielsweise anzeigen lassen, wer gestern in Zürich in der Maaghalle ein Rock Konzert gesehen hat und es toll oder miserabel fand.
Wertet man dazu noch aus, wo die Twitterer leben, wie alt sie sind und welchen Geschlechts, dann kann man gezielte Aussagen darüber machen, dass die männlichen Landeier zwischen 40 und 50  das Konzert toll fanden, die 20 jährigen Mädels aus der Stadt es furchtbar fanden.

Ausserdem können über die Annotations auch externe Quellen verlinkt werden. Zeige mir alle Freunde die gerne ins Kino gehen, die Top 10 Lieblingsfilme und zeige mir gleich die Trailer dazu.

Schon bei kurzem Nachdenken (oder Rumspinnen) merkt man, welche gigantischen Möglichkeiten sich dort auftun können.

Ich bin extrem gespannt, was die Entwickler Community daraus macht. Allerdings hat die völlig offene Haltung von Twitter auch einen Haken: Wenn alle sich anhängen können und daraus machen was immer sie wollen, gibt es auch keinerlei Standardisierung. Was schnell bedeuten kann, dass wissenschaftliche Anwendungen und Auswertungen schwierig werden, weenn es kein übergreifendes, gültiges System gibt.

Was denkt ihr könnte man alles mit diesem neuen Feature von Twitter erreichen?

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Jun 08

Wenn’s um Online-Kampagnen geht, sollte man immer versuchen, virale Effekte einzubauen. Dh. wie kriege ich’s hin, dass sich meine Message selbstständig und eben viral verbreitet und ich so einen schönen Teil meiner Zielgruppe erreichen kann.

Ein Kommunikationskanal der unter anderem auf solche Mechanismen abzielt ist Social Media Marketing. Richtig eingesetzt, lässt sich so eine virale Verbreitung beschleunigen.

Social Media Marketing How To, die Themen der Serie im Überblick
1.) Attention statt Interruption, 2.) Community Building, 3.) 4Cs der Social Media Kommunikation, 4.) Social Media Funnel, 5.) 5 Hürden des Social Media Marketings, 6.) Vermarktung & Traffic generieren, 7.) Social Media Kampagne, 8.) Social Lead generieren, 9.) Facebook Site Dos & Donts, 10.) Youtube richtig nutzen, 11.) Slideshare – Leads Dank Präsi, 12.) Werben auf Twitter, 13.) Suche in Social Networks 14.) Social Media Monitoring

Welche Erfahrungen habt ihr mit Kampagnen in Kombination mit Social Media Marketing gemacht?

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Mai 21

Bis anhin existieren soziale Netzwerke nebeneinander. Und die Nutzer haben getrennte Identitäten. Bis anhin. Bald aber werden User wahrscheinlich nur noch mit einer einzigen mobilen Identität in den Social Media unterwegs sein.

„Sie haben Post“. So hiess es früher. Früher – das heisst vor gerademal ein bisschen mehr als zehn Jahren. Es ist also lediglich etwas mehr als eine Dekade her, dass erste direkte soziale Kontakte zwischen Internetnutzern möglich waren.
Zwischenzeitlich haben sich soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, LinkedIn oder Xing als ernstzunehmende Kommunikationsmittel im Internet längst etabliert. Doch wohin geht diese Entwicklung weiter? Nun: schon bald soll sie beginnen, die „Ära des sozialen Kontextes“.

Soziale Erfahrungen ohne Zusammenhang
Soziale Netzwerke werden in der Lage sein, die Vorlieben ihrer Mitglieder zu identifizieren. Schon bald. Und: die Internet-Nutzer werden eine Online-Identität besitzen, die sie von Netzwerk zu Netzwerk mitnehmen können. Dies alles geht aus der vor bereits einem Jahr realisierten Forrester-Studie „The Future oft the Social Web“ hervor.
Bis anhin verlaufen die sozialen Erfahrungen der User mehr oder minder unzusammenhängend. Die Netzwerke tummeln sich in friedlicher Koexistenz. In Zukunft soll sich dies gemäss den Forschern der Forrester-Studie ändern: Identitäten in unterschiedlichen Netzwerken würden zu einer einzigen mobilen Identität verschmelzen. Und einfache Technologien würden es ermöglichen, dass Verbraucher ihre digitale Identität quasi mit sich herumtragen können. So könnte sich das Web von separaten sozialen Seiten hin zu geteilter sozialer Erfahrung entwickeln.

Die Macht des Konsumenten
Logische Konsequenz aus diesen Entwicklungen: Sie verleihen den Internet-Nutzern und seinen Communities Macht. Und schon finden sie Beachtung von Marketing und Industrie. Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, unterschiedliche Instrumente im Bereich Social Media zu identifizieren und idealerweise zum eigenen Vorteil einzusetzen. Unternehmen, die an der Seitenlinie erst einmal abwarten, könnten so einige Chancen bereits verpasst haben. Organisationen, die ohne Strategie einfach mal loslegen, riskieren Vertaruens- und Reputationsverlust. Es gilt also, das Einbinden von Social Media-Massnahmen in die eigene Marketing-Strategie immer sorgfältig zu planen und umzusetzen.

Und was denkt ihr? Wie wird die Zukunft von Social Media aussehen?

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Apr 28

Pro Minute werden 20 Stunden Filmmaterial auf Youtube hochgeladen. Tendenz steigend. Um so wichtiger die Frage, wie ich meine Videos auf die Bildschirme der User bringen kann.

Es gibt ein paar Tricks und Tipps, welche ich hier vorstelle, allerdings braucht es immer noch 100.000 Views um für 24h unter den most viewed videos der Youtube Startseite zu erscheinen. Das ist für viele aussichtslos, dennoch helfen folgende Massnahme mehr Beachtung zu erhalten.

1. Title Tag
Videos heissen immer “Youtube – Name des Videos”. Ein einfacher um Trick dies zu ergänzen ist, den Title um Keywords in Klammern zu ergänzen. “Youtube – SEO Betrüger entlarvt (Suchmaschinenoptimierung, Online Betrüger, Webskandal, Schweiz). Welche Keywords das grösste Potential haben, kann man zum Beispiel mit den Keywords Tools von Google Adwords / Analytics filtern.

2. Video Antworten
Eine absolute Empfehlung! Man sucht sich ein Video dass viele Views hat und  ein ähnliches Thema behandelt. Das eigene Video verlinkt man dann als Video Antwort dazu. Ab dann erscheint das eigene Video immer als Link / Vorschau unterhalb des populären Filmchens.  Ausserdem wird es auch immer am Ende  im Player als “related video” angezeigt, funktioniert also auch ausserhalb von Youtube.

3. Ratings & Kommentare
Gute Ratings und viele Kommentare zeugen von Popularität. Ausserdem fügt jeder Kommentar zusätzlichen, für Suchmaschinen lesbaren Inhalt hinzu, was Indexierung und Ranking bei Google erhöht. Ausserdem wird der neueste Kommentar auch in der Description im Organic Listing bei Google angezeigt.

4. Annotations
Annotations sind die Layer mit Texten, die man mit Hilfe des Youtube Video Editors einfügen kann. Darin kann man Links zu den anderen eigenen Videos setzen, den Link zur eigenen Website oder den netten Hinweis, dass der User doch gerne einen Kommentar und ein Rating abgeben darf. Diese Annotations sind innerhalb des Videos, funktionieren also ebenfalls ausserhalb von Youtube.

5. Externe Verlinkungen
Auch wenn externe Links keinerlei Einfluss auf das Suchergebnis innerhalb von Youtube haben, so wirken sie sich dennoch, analog zum SEO im Webbereich, auf das Ranking in Google aus. Von daher Links setzen auf allen Plattformen die zur Verfügung stehen.

Auf den ersten Blick erscheint es wie Kleinigkeiten, aber der Erfolg wird schnell sichtbar, wenn man diese Punkte konsequent umsetzt.

Habt ihr noch Tipps für die Optimierung von Videos? Ich freue mich auf Input in den Kommentaren.

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Apr 01

Viele wollen das was die INM AG seit gestern hat. Da ich so gute Beziehungen habe – bin ich die Erste und Einzige in der Schweiz, die ein iPad schon vorab zum Testen bekommen hat. Der iPad ein Gerät, welches man entweder liebt, oder hasst.

Der Preis ist für das was es kann dann aber auch nicht so unglaublich. Die Handhabung der verschiedenen Applikationen etwas präziser als beim iPad nano – äh iPhone. Das Browsen auf verschieden Webseiten und Blogs macht, trotz dem Fehlen von Flash, Spass.  Mehr wird aber noch nicht verraten.

Denn ob ihr das Teil mögt oder nicht, könnt ihr heute ab 13.30 Uhr selbst austesten. Bei uns habt ihr die Gelegenheit, das neue Gerät zu begrabschen, betasten, befühlen und auszuprobieren. Kommt vorbei und gehört zu den ersten die ein solches Gerät in euren eigenen Händen halten dürft.

Ihr findet uns hier.

Nachtrag

Da anscheinend niemand Interesse am iPad zeigt und es auch sonst nicht wirklich brauchbar ist – habe ich kurzen Prozess gemacht!


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Nov 24

megaphoneEin Kilo Tomaten für 2.50 Euro, ein Pfund Brot für 1.60 Euro, tausend Twitter-Follower für 60 Euro und das Schnäppchen des Tages: 10’000 Facebook-Freunde für 1200 Euro. Zuschlagen!

Wer bei Facebook weniger als hundert Freunde hat, gilt wohl schon bald als unbeliebt. Doch was tun, wenn die Freunde nicht von selbst kommen? Genau. Man kauft sich welche. Das Online-Werbeunternehmen uSocial machte da kurzen Prozess. Und handelte so quasi mit Menschen.Virtuell.

Für die ganz Unbeliebten gab es in der Liste von uSocial auch das XXL-Menu: 10’000 Facebook-Freunde für unter 1200 Euro. Damit konnte eine Zeitlang selbst der unbeliebteste Soziopath zumindest auf Facebook den Anschein erwecken, er sei der absolute Stecher. Wie das allerdings mit der Facebook-Auflage funktioniert, dass ein Standard-Profil maximal 5000 Freunde haben darf, bleibt das Geheimnis von uSocial.

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„Jetzt aber mal halblang!“, dachte sich jedenfalls Facebook und drohte uSocial mit einer Klage vor Gericht, sollten sie nicht umgehend mit dem virtuellen Menschenhandel aufhören. Doch  jetzt tut uSocial so, als ob ihr Name Hase wäre. Laut Facebook sollen aber diverse Geschäftsbedingungen verletzt worden sein. Immerhin: Bis auf Weiteres hat uSocial den Verkauf von Freunden eingestellt.

Meine Meinung dazu: So nicht! Einig mit mir ist zum Beispiel die Firma Penn Olson, die fünf gute Gründe gegen das Kaufen von Fans gefunden hat:

1. Sie haben viele, aber keine guten.

2. Sie riskieren negative Reaktionen.

3. Sie wirken verzweifelt.

4. Sie verärgern vielleicht ihre wahren Fans.

5. Sie verlieren gekaufte Fans sehr bald wieder.

Wie sieht es bei Euch aus? Würdet ihr euch virtuelle Freunde oder Fans kaufen?

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