Dez 07

cow-brandingEin Produkte oder eine Dienstleistung zu kreieren ist das ein. Ihm nachher das richtige Image zu verpassen das andere. Als Social Media noch weniger verbreitet war konnte man sich den Brand, zusammen mit den Medien, selber definieren. Heute brandet die Community mit und das macht den Job nicht einfacher.

Es geht mir in meinem Post nicht darum, wie man eine Marke aufbaut, sondern was die Fans, Freunde und Follower bei dem Prozess für eine Rolle spielen.
Dass der Schuss hierbei auch hinten rausgehen kann, zeigen zwei Beispiele im Video.

Was ist eure Fans-, Freunde- und Follower-Management Strategie? Kümmert Ihr euch darum oder überlässt Ihr’s dem Zufall, wer in eurer Community auftaucht?

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Ein Ping zu “Die Community brandet mit!”

  1. Follower-Management, die Community brandet! - Social Media, Web 2.0 sagt:

    [...] via website-marketing.ch [...]


4 Antworten zu “Die Community brandet mit!”

  1. 1. Dirk Worring sagt:

    Sehe ich ganz genauso. Nur in einem Punkt nicht: In der Einleitung schreibst Du, früher hätte man über die Medien sein Branding allein in der Hand gehabt. Das ist nicht ganz richtig, denn auch zu dieser Zeit ist das Bild in den Köpfen der Leute entstanden, egal was die Werbung gesagt hat. Der grosse Unterschied ist heute, dass das Ausmass der Kommunikation, des Mitmachens und zum Werbeträger werden eine ganz andere Dimension angenommen hat durch die Technik, dadurch natürlich auch einen bedeutenderen und aktiveren Einfluss auf eine Marke hat.

  2. 2. Chris W. sagt:

    Guter Beitrag.
    Ich kontrollier meine Follower immer mal wieder.

    Macht ihr das von Hand oder habt ihr Tools dazu?

  3. 3. Markus Hegi sagt:

    Ich kümmere mich nicht darum, ob mir ‘falsche’ folgen auf Twitter, resp ob wir ‘falsche’ Fans auf Facebook haben. Natürlich schaue ich regelmässig, wer mich oder uns neu folgt oder ein neuer Fan ist. Das aber nur, um interessante Personen / Accounts zu finden.

    Ein Fan oder Follower hat eine einseitige Beziehung (im Gegensatz zu Freunden) und wer auf diesen Medien aktiv ist, weiss das – Man stelle sich vor Mashable müsste jeden Follower überprüfen! …

  4. 4. Chris W. sagt:

    @Markus

    Da stimmt nicht so ganz. Philipp erklärt es im Video gut. Angenommen er geht zu einem Kunden, der nachher sein Twitter Account anschaut, keine Ahnung von Twitter hat und Britneys sieht?!

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