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	<title>Kommentare zu: Ist die Politik zu langsam für Social Media?</title>
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	<description>Blog über Online Marketing und aktuelle Trends im Internet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 10:25:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Social Media und Politik in der Schweiz &#187; Social Media, ZHAW &#187; blogstone.net</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/4827-ist-die-politik-zu-langsam-fur-social-media/comment-page-1/#comment-3669</link>
		<dc:creator>Social Media und Politik in der Schweiz &#187; Social Media, ZHAW &#187; blogstone.net</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 05:32:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ist die Politik zu langsam für Social Media? [...]</description>
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		<title>Von: Andreas Amsler</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/4827-ist-die-politik-zu-langsam-fur-social-media/comment-page-1/#comment-2825</link>
		<dc:creator>Andreas Amsler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:01:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ob die Revolution am Wochenende zum Ruhen kommt? Dank Social Media könnten wir es vielleicht gar erfahren, bevor es effektiv passiert: http://twitpic.com/pcuzs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Revolution am Wochenende zum Ruhen kommt? Dank Social Media könnten wir es vielleicht gar erfahren, bevor es effektiv passiert: <a href="http://twitpic.com/pcuzs" rel="nofollow">http://twitpic.com/pcuzs</a></p>
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		<title>Von: Christina Schmid</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/4827-ist-die-politik-zu-langsam-fur-social-media/comment-page-1/#comment-2664</link>
		<dc:creator>Christina Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:29:50 +0000</pubDate>
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		<description>jawohl! jetzt ist es schon soweit! http://bazonline.ch/basel/stadt/Studenten-besetzen-Aula-der-Universitaet-Basel/story/21174697</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jawohl! jetzt ist es schon soweit! <a href="http://bazonline.ch/basel/stadt/Studenten-besetzen-Aula-der-Universitaet-Basel/story/21174697" >http://bazonline.ch/basel/stadt/Studenten-besetzen-Aula-der-Universitaet-Basel/story/21174697</a></p>
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		<title>Von: Andreas Amsler</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/4827-ist-die-politik-zu-langsam-fur-social-media/comment-page-1/#comment-2623</link>
		<dc:creator>Andreas Amsler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:41:39 +0000</pubDate>
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		<description>In meiner Antwort will ich unterscheiden zwischen einer organisierten, etablierten Politik und einer unorganisierten, bottom-up-, ad-hoc-Politik.

Zu ersterer gehören die PolitikerInnen und Interessenvertreter. Gücklicherweise sind die PolitikerInnen in der Schweiz – anders etwa als in Deutschland – in den meisten Fällen keine Berufspolitiker. Aber je weiter sie die politische Karriereleiter emporsteigen (Gemeinderat – Kantonsrat – Nationalrat), desto stärker werden sie zu Interessenvertretern bis hin zu Ein-Themen-PolitikerInnen – denn irgendwer muss sie bei ihrem Aufstieg unterstützen (am zweckmässigsten, weil schlagkräftig sind dabei Parteien, Organisationen, Verbände etc.). Auf und durch ihren Aufstieg gewinnen sie an Prominenz und damit auch an Zugang zu den klassischen Medien. Die Nutzung von Social Media scheint ihnen unter diesem Aspekt zuerst einmal nicht oder nur beschränkt notwendig, denn sie &quot;haben ja Zugang zum Publikum&quot;. Der Weg über die klassischen Medien hat zudem den Vorteil, dass speziell dafür ausgebildete Berufsleute (Journalisten) die Storys schreiben, in die sie die Meinungen/Standpunkte der Politiker/Interessenvertreter – möglichst – sinnstiftend einbauen (der Boulevard-Journalismus ist dabei gesondert zu betrachten).

Wenn sich ein Politiker/Interessenvertreter nun daran macht, Social Media zu nutzen, so ist das zuerst einmal mit einem Lernprozess verbunden. Es sind zwar viele Tipps und Tricks im Umlauf, aber welche nun die richtigen sind, welche den gewünschten Erfolg bringen – sprich: dem Sender mehr Profil verleihen und ihm letztlich mehr Wähler bzw. Unterstützer/Mitglieder zuführen, ist nicht auf Anhieb ersichtlich. Viele PolitikerInnen und Organisationsvertreter nutzen Social Media heute (noch) nicht anders als einen weiteren Kanal, um ihre Botschaften zu verbreiten: mit der Giesskanne, nicht Zielgruppen-orientiert und – wichtig! – auch nur mit beschränkt nachhaltigem Wert. Denn erstaunlicherweise wird nur selten evaluiert, was Online-Massnahmen in und um Social Media denn effektiv gebracht haben. Das Potenzial von Social Media ist nicht damit ausgeschöpft, dass man ein Video auf Youtube stellt, seinen Blog via Twitter weiterverbreitet oder auf Facebook verlinkt. Das sind interessante Möglichkeiten, die man testen muss. Wirklich interessant ist es aber, sich zu überlegen, wen man mit was wann wie ansprechen soll, um ungleich höhere Effekte zu erreichen – sprich: Themen lancieren zu können, die öffentliche Debatte mit bestimmen zu können etc. Das allerdings ist aufwändig: sowohl zeitlich wie kompetenzmässig. Darin liegt meiner Meinung nach die grösste Hürde, für die organisierte, etablierte Politik, Social Media mehr und vor allem auch erfolgreich zu nutzen.

Zur unorganisierten, bottom-up-, ad-hoc-Politik siehe den Beitrag auf unserem politnetz-Blog (http://blog.politnetz.ch/2009/11/07/social-media-und-politik-in-der-schweiz-1/), weil das sonst den Rahmen hier sprengen würde;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Antwort will ich unterscheiden zwischen einer organisierten, etablierten Politik und einer unorganisierten, bottom-up-, ad-hoc-Politik.</p>
<p>Zu ersterer gehören die PolitikerInnen und Interessenvertreter. Gücklicherweise sind die PolitikerInnen in der Schweiz – anders etwa als in Deutschland – in den meisten Fällen keine Berufspolitiker. Aber je weiter sie die politische Karriereleiter emporsteigen (Gemeinderat – Kantonsrat – Nationalrat), desto stärker werden sie zu Interessenvertretern bis hin zu Ein-Themen-PolitikerInnen – denn irgendwer muss sie bei ihrem Aufstieg unterstützen (am zweckmässigsten, weil schlagkräftig sind dabei Parteien, Organisationen, Verbände etc.). Auf und durch ihren Aufstieg gewinnen sie an Prominenz und damit auch an Zugang zu den klassischen Medien. Die Nutzung von Social Media scheint ihnen unter diesem Aspekt zuerst einmal nicht oder nur beschränkt notwendig, denn sie &#8220;haben ja Zugang zum Publikum&#8221;. Der Weg über die klassischen Medien hat zudem den Vorteil, dass speziell dafür ausgebildete Berufsleute (Journalisten) die Storys schreiben, in die sie die Meinungen/Standpunkte der Politiker/Interessenvertreter – möglichst – sinnstiftend einbauen (der Boulevard-Journalismus ist dabei gesondert zu betrachten).</p>
<p>Wenn sich ein Politiker/Interessenvertreter nun daran macht, Social Media zu nutzen, so ist das zuerst einmal mit einem Lernprozess verbunden. Es sind zwar viele Tipps und Tricks im Umlauf, aber welche nun die richtigen sind, welche den gewünschten Erfolg bringen – sprich: dem Sender mehr Profil verleihen und ihm letztlich mehr Wähler bzw. Unterstützer/Mitglieder zuführen, ist nicht auf Anhieb ersichtlich. Viele PolitikerInnen und Organisationsvertreter nutzen Social Media heute (noch) nicht anders als einen weiteren Kanal, um ihre Botschaften zu verbreiten: mit der Giesskanne, nicht Zielgruppen-orientiert und – wichtig! – auch nur mit beschränkt nachhaltigem Wert. Denn erstaunlicherweise wird nur selten evaluiert, was Online-Massnahmen in und um Social Media denn effektiv gebracht haben. Das Potenzial von Social Media ist nicht damit ausgeschöpft, dass man ein Video auf Youtube stellt, seinen Blog via Twitter weiterverbreitet oder auf Facebook verlinkt. Das sind interessante Möglichkeiten, die man testen muss. Wirklich interessant ist es aber, sich zu überlegen, wen man mit was wann wie ansprechen soll, um ungleich höhere Effekte zu erreichen – sprich: Themen lancieren zu können, die öffentliche Debatte mit bestimmen zu können etc. Das allerdings ist aufwändig: sowohl zeitlich wie kompetenzmässig. Darin liegt meiner Meinung nach die grösste Hürde, für die organisierte, etablierte Politik, Social Media mehr und vor allem auch erfolgreich zu nutzen.</p>
<p>Zur unorganisierten, bottom-up-, ad-hoc-Politik siehe den Beitrag auf unserem politnetz-Blog (<a href="http://blog.politnetz.ch/2009/11/07/social-media-und-politik-in-der-schweiz-1/" rel="nofollow">http://blog.politnetz.ch/2009/11/07/social-media-und-politik-in-der-schweiz-1/</a>), weil das sonst den Rahmen hier sprengen würde;)</p>
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		<title>Von: Igor</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/4827-ist-die-politik-zu-langsam-fur-social-media/comment-page-1/#comment-2622</link>
		<dc:creator>Igor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 08:49:51 +0000</pubDate>
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		<description>Es könnte sich herausstellen, dass die Kultur der Vielfalt, die das Internet erschaffen hat, in Wirklichkeit nur eine Kultur der Mittelmässigkeit ist – viele Kilometer breit, aber nur ein paar Zentimeter tief.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es könnte sich herausstellen, dass die Kultur der Vielfalt, die das Internet erschaffen hat, in Wirklichkeit nur eine Kultur der Mittelmässigkeit ist – viele Kilometer breit, aber nur ein paar Zentimeter tief.</p>
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		<title>Von: Christina Schmid</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/4827-ist-die-politik-zu-langsam-fur-social-media/comment-page-1/#comment-2620</link>
		<dc:creator>Christina Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:27:02 +0000</pubDate>
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		<description>@igor klar. aber die macht wird dank den sozialen medien verstärkt. und auch stärker verbreitet. das geht viel schneller und erzielt auch eine grössere wirkung als wenn jemand da alleine mit der fahne rumhüpft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@igor klar. aber die macht wird dank den sozialen medien verstärkt. und auch stärker verbreitet. das geht viel schneller und erzielt auch eine grössere wirkung als wenn jemand da alleine mit der fahne rumhüpft&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Igor</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/4827-ist-die-politik-zu-langsam-fur-social-media/comment-page-1/#comment-2619</link>
		<dc:creator>Igor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:32:20 +0000</pubDate>
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		<description>Die Macht liegt doch nicht in den Smartphones, Social Media, ect. sondern bei denen, die es nutzen. Ein Kommunikationsmittel alleine erzielt keine demokratischen Prozesse, es sind die Menschen dahinter.

Eine Entpolitisierung der Jungend ist meiner Meinung nach auszumachen. Statt für seine Anliegen, Rechte, Freiheiten einzusetzten oder sich in Solidarität zu anderen engagieren, dreht es sich bei vielen nur um Konsum (neuste Apple-Produkte, BMW, etc.) oder wer wann wo wie aussieht. 

Nicht zu verharmlosen ist auch, dass sich auch andere Gruppierungen durch SM schnell zusammenschliessen können, um am gewünschten Ort zuzuschlagen (Nazis, Rechtsextreme, Schlägertruppen, Hooligans, etc.).

Jede Technologie hat auch eine Kehrseite und bei SM ist sie auch gegeben -&gt; Überwachung, gläserner Mensch, etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Macht liegt doch nicht in den Smartphones, Social Media, ect. sondern bei denen, die es nutzen. Ein Kommunikationsmittel alleine erzielt keine demokratischen Prozesse, es sind die Menschen dahinter.</p>
<p>Eine Entpolitisierung der Jungend ist meiner Meinung nach auszumachen. Statt für seine Anliegen, Rechte, Freiheiten einzusetzten oder sich in Solidarität zu anderen engagieren, dreht es sich bei vielen nur um Konsum (neuste Apple-Produkte, BMW, etc.) oder wer wann wo wie aussieht. </p>
<p>Nicht zu verharmlosen ist auch, dass sich auch andere Gruppierungen durch SM schnell zusammenschliessen können, um am gewünschten Ort zuzuschlagen (Nazis, Rechtsextreme, Schlägertruppen, Hooligans, etc.).</p>
<p>Jede Technologie hat auch eine Kehrseite und bei SM ist sie auch gegeben -&gt; Überwachung, gläserner Mensch, etc.</p>
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	<item>
		<title>Von: nurso</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/4827-ist-die-politik-zu-langsam-fur-social-media/comment-page-1/#comment-2618</link>
		<dc:creator>nurso</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:59:05 +0000</pubDate>
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		<description>Die Macht des SM ist wahrhaftig erst in den Kinderschuhen.

Die Politik aus Deutschland ist da am weitesten und hat es verstanden, dass man mit SM in kürzester Zeit sehr viel erreichen kann. Da kann sich die CH-Politik und auch unser Nachbarland Österreich nur eine Scheibe (oder mehrere) davon abschneiden.

Damit die Armeebrieftaube nicht wieder Ihren Aktivdienst aufnehmen muss, sollen doch mal die Polit-Nostalgiker sich das WEB 2.0 mal richtig und konsequent aufschnallen und das eben auch in einem Marketingplan festhalten oder isch auch mal richtig beraten lassen!

Gute Beispiele die ich aus Deutschland gefunden habe sind:

twitter: 
guido westerwelle, angela merkel und co. u.v.m. 

oder 

www.peer-steinbrück.de (ich weiß es ist ein Reizthema gewesen)

Facebook:
http://www.facebook.com/peersteinbrueck

(u.v.m)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Macht des SM ist wahrhaftig erst in den Kinderschuhen.</p>
<p>Die Politik aus Deutschland ist da am weitesten und hat es verstanden, dass man mit SM in kürzester Zeit sehr viel erreichen kann. Da kann sich die CH-Politik und auch unser Nachbarland Österreich nur eine Scheibe (oder mehrere) davon abschneiden.</p>
<p>Damit die Armeebrieftaube nicht wieder Ihren Aktivdienst aufnehmen muss, sollen doch mal die Polit-Nostalgiker sich das WEB 2.0 mal richtig und konsequent aufschnallen und das eben auch in einem Marketingplan festhalten oder isch auch mal richtig beraten lassen!</p>
<p>Gute Beispiele die ich aus Deutschland gefunden habe sind:</p>
<p>twitter:<br />
guido westerwelle, angela merkel und co. u.v.m. </p>
<p>oder </p>
<p><a href="http://www.peer-steinbrück.de" rel="nofollow">http://www.peer-steinbrück.de</a> (ich weiß es ist ein Reizthema gewesen)</p>
<p>Facebook:<br />
<a href="http://www.facebook.com/peersteinbrueck" rel="nofollow">http://www.facebook.com/peersteinbrueck</a></p>
<p>(u.v.m)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christina Schmid</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/4827-ist-die-politik-zu-langsam-fur-social-media/comment-page-1/#comment-2617</link>
		<dc:creator>Christina Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:34:26 +0000</pubDate>
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		<description>@yves
äbä! und dies ist ja genau der punkt den ich anspreche: die grosse macht von social media.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@yves<br />
äbä! und dies ist ja genau der punkt den ich anspreche: die grosse macht von social media.</p>
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		<title>Von: Yves</title>
		<link>http://www.website-marketing.ch/4827-ist-die-politik-zu-langsam-fur-social-media/comment-page-1/#comment-2616</link>
		<dc:creator>Yves</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:26:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.website-marketing.ch/?p=4827#comment-2616</guid>
		<description>Das frische Ideen erfolgreich bei Protestaktionen eingesetzt werden können, ist so neu auch wieder nicht. Wenn ich an die frühen 80er in Zürich zurückdenke, muss ich sagen, dass genau die kreative Art der Proteste die Stadt nachhaltig geprägt haben. Sei dies in der Mentalität der Gesellschaft, Kultur oder Politik.
Ich wage es gar nicht mir vorzustellen, wie es heute aussehen würde, wenn damals so was wie Social Media existiert hätte. Allerdings ging vieles schon in diese Richtung wie zum Beispiel die Aktionen von Radio 24, Zeitungen im Eigenverlag (Eisbrecher), Piraten-Sender, Aktivisten die sich in Fernsehsendungen produzierten etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das frische Ideen erfolgreich bei Protestaktionen eingesetzt werden können, ist so neu auch wieder nicht. Wenn ich an die frühen 80er in Zürich zurückdenke, muss ich sagen, dass genau die kreative Art der Proteste die Stadt nachhaltig geprägt haben. Sei dies in der Mentalität der Gesellschaft, Kultur oder Politik.<br />
Ich wage es gar nicht mir vorzustellen, wie es heute aussehen würde, wenn damals so was wie Social Media existiert hätte. Allerdings ging vieles schon in diese Richtung wie zum Beispiel die Aktionen von Radio 24, Zeitungen im Eigenverlag (Eisbrecher), Piraten-Sender, Aktivisten die sich in Fernsehsendungen produzierten etc.</p>
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