Facebook, Twitter, flickr, Youtube & Co – was eignet sich für B2B, B2C oder B2C2B
Lässt sich mit Social Media auch im B2B-Bereich erfolgreich Marketing betreiben?
Nachdem sehr interessanten Modell von Jordan Julien habe ich mir überlegt, wie sich die Social Media Instrumente und Plattformen wohl im 2. Welt Land Europa (was Social Media betrifft) auf B2B und B2C aufteilen lassen.
Zudem heisst meine neue Beziehung B2C2B -- also quasi indirektes B2B, was eine Möglichkeit ist, die über Social Media Marketing abgedeckt werden kann und ein ungeheures Potential birgt!
Wie die Kanal-Verteilung meiner Ansicht nacht aussieht und was hier B2C2B für eine Rolle spielt, erfahrt Ihr im nachstehend, kurzen Video.
Link zum Video für iPhone-User etc
Gibt’s schon Beispiele von guten B2B Kampagnen, die Social Media nutzen? Und wie beurteilt Ihr meine Analyse?
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6 Antworten zu “Facebook, Twitter, flickr, Youtube & Co – was eignet sich für B2B, B2C oder B2C2B”
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1. Baris.ch sagt:

September 7th, 2009 at 15:24Hallo Philipp,
Was verstehst du denn unter dem Kennzeichen “Aufwand”? Die Kosten in Geldeinheiten oder doch der zeitliche Aufwand? Meiner Meinung nach ist die Analyse sehr oberflächlich sprich nicht genau. Nehmen wir beispielsweise das Social Media Instrument namens Twitter. Hinter einem aktiven Twitteraccount steckt sehr viel Aufwand, da es sich um einen langen Prozess handelt. Ein Unternehmen kann nicht nur Inputs setzen, sondern muss auch selber ein Teil der Community werden – von wenig Aufwand kann somit nicht die Rede sein und deshalb würde ich es sicherlich höher als mit einer 5 bewerten. Falls du aber den Schwerpunkt auf die Kosten gesetzt hast, muss ich dir zustimmen.
Ich denke, kleine Unternehmen sind am besten mit einer eigenen Facebook-Seite sowie einem Blog bedient, der aber nicht gleich täglich aktualisiert werden muss. Grössere Unternehmen, die auch das nötige Werbebudget haben, sollen ohne Probleme auf teure Kampagnen setzen, doch wie es man von viralen Videos kennt, ist dies auch ohne grosse Kosten möglich – solange man den Nerv der Social Media Nutzer trifft.
PS: Weiter so mit Videoblogs, denn das hebt euch von der Masse ab! Tiefgründigere Einträge wären aber wünschenswert.
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2. Philipp Sauber sagt:

September 7th, 2009 at 15:59@Baris.ch Danke für Deinen ausführlichen Input.
Der Effort oder Aufwand bezieht sich auf die Zeit/Geld, die die Firma investieren muss, soviel dazu.
Betr Twitter bin ich einverstanden, der Aufwand ist beträchtlich und muss konstant gehalten werden. Wenn ich aber täglich einen Blogpost schreibe/filme, dann denke ich braucht das noch etwas mehr Zeit.
Betr virale Videos, da bin ich vorsichtig, denn sowas funktioniert in einem von 100 Fällen, wenn überhaupt. -
3. @dworni sagt:

September 7th, 2009 at 23:20B2C2B2C das nächste Thema?
Spass beiseite, den Effort bei Blogs würde ich leicht erhöhen, den bei Youtube etwas tiefer setzen und bei Twitter… naja, bei Twitter brauchts ja unbedingt einen Blog dazu um auch einen Reach zu erreichen, oder? Es sei denn man ist eine Berühmtheit (aber das ist ein anderes Thema). Aber der Aufwand zu Twittern sehe ich von der Zeit her auch hoch. Hat man viele Follower, ist man alleine mit dem careing stundenlang beschäftigt. Also auch höher im Aufwand. -
4. Philipp Sauber sagt:

September 7th, 2009 at 23:30@dworni B2C2B2B2C wäre dann: eine Firma twittert was, ein Consumer liest’s und erzählt’s in der Firma seinem Aussendienstler. Der wiederum erzählt’s bei seinem nächsten Kundenbesuch seinem Käufer was dann von der Empfangsdame aufgeschnappt wird und sie das Teil schlussendlich privat kauft
Bezüglich Twitter und Blog gehe ich mit Dir einig, Twittern ohne Blog macht kommerziell wenig Sinn (wenn’s das denn soll).
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5. Pascal Burckhardt sagt:

September 8th, 2009 at 11:58Ein interessanter Beitrag, auch wenn es sehr schwer ist das zu messen. Denn wie schon erwähnt ist für eine effektives Ergebnis eine lange Aufbauzeit nötig um die einzeln Social Media Tools zu nutzen, ganz abgesehen von dem Produkt welches dann geworben werden sollte und sich für das eine oder andere besser eignet.
Man sollte das an einem Fallbeispiel machen um zu Vergleichen.
Ich würde auch Podcast nicht vergessen, was meiner Meinung nach ein sehr starkes Tool ist für das richtige Produkt, da es wenn vom B2B oder B2C Kunden mal abonniert ist, ein sehr direkter Weg ist.
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6. Philipp Sauber sagt:

September 8th, 2009 at 22:18@Pascal Danke für’s Feedback.
Bezüglich Podcasts hast Du sicherlich Recht. Ich hab’s nur weggelassen weil ich zu wenig Erfahrungen mit Podcasts gemacht habe.








September 7th, 2009 at 14:54
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