Facebook Kampagne gewinnt Gold in Cannes
Ich will gar nicht hämisch rüberschauen, zu dem PR “Profi” der noch vor zwei Wochen schrieb, Social Media Kampagnen können nicht funktionieren. Gerade sind die Cannes Lions wieder vergeben worden und bei den Cyber Lions war so einiges dabei, dass ihn direkt Lügen strafte. Wie die Kampagne “Whopper Sacrifice” von Crispin, Porter + Bugosky für Burger King.
(Einige Teile dieses Videos stammen direkt von Crispin, Porter + Bogusky)
Wirklich grosses Kompliment nach Boulder, Colorado von mir. Den Spiess umzudrehen, es mit dem viralen Effekt statt durch Freunde einladen, über Freunde “löschen” zu versuchen war gewagt, aber hat sich bezahlt gemacht -- und somit das ganze Facebook Konzept auf den Kopf gestellt. Und da sieht man liebe PR’ler: Wenn man die richtigen Leute an solche Sachen ran lässt, dann funktionierts auch. Denn eine Viertelmillionen gelöschte Freunde und millionenfache Erwähnung in wirklich allen Medienkanälen sprechen für sich (und das Gewicht der Mitmachenden jetzt wahrscheinlich auch).
Kanntet Ihr die Kampagne? Wie findet Ihr das Konzept? Und habt Ihr selbst den einen oder anderen Favoriten bei den Cannes Lions?
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13 Antworten zu “Facebook Kampagne gewinnt Gold in Cannes”
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1. Sam Steiner sagt:

Juli 15th, 2009 at 09:07Ich glaube nicht, dass man den Burger zurückgeben musste, wenn man die Freunde nach der Aktion wieder “geaddet” hat, oder?
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2. Dirk Worring-Ramstoeck sagt:

Juli 15th, 2009 at 09:17@Sam: das ist ja genau der Punkt den viele nicht verstanden haben mit der Facebook Reaktion: zu erwarten war doch, dass die Leute – kaum den Burger fertig gekaut – ihre Freunde gleich wieder hinzufügen.
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3. Yves sagt:

Juli 15th, 2009 at 09:36Genau. Freunde löschen, Burger essen, Freunde adden, Freunde löschen, Burger essen, Freunde adden, Freunde löschen, 2. Burger essen…… Bis zum Platzen. “Super Size Me” lässt grüssen.
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4. Kevin Durukan sagt:

Juli 15th, 2009 at 11:52Diät wird danach eh wieder gehalten! Die Aktion der Kampagne hat doch so oder so ihren Effekt nicht verfehlt. Ob die Leute nun wieder ihre Freunde adden oder es dabei belassen, steht doch eh nicht zur Debatte. Tatsache ist dass durch diese Kampagne die Anzahl der Übergewichtigen gestiegen ist. Man sieht immer wieder wie schnell sich solche viralen Kampagnen verbreiten. Twitter und der Activity Stream tragen hier wesentlich dazu bei. Ob die Imagepflege damit nicht belastet wird, naja… Burger King kennt eh jeder und deren Image ist wie ein Sommergewitter – mal schön, mal fürn ar***.
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5. guido sagt:

Juli 15th, 2009 at 12:38ich hab sowenig freunde … ich hätt glaub ich nicht mal nen halben burger bekommen.
lg guido
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6. Dirk Worring-Ramstoeck sagt:

Juli 15th, 2009 at 12:39@guido: Für freundesarme Menschen gibt es ja immer noch die Tafel.
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7. Chris sagt:

Juli 15th, 2009 at 15:04@Yves:sorry for me being a smart ass, but the promotion is limited to one coupon per Facebook account (http://news.cnet.com/delete-10-facebook-friends-get-a-free-whopper/).
And it doens’t beat their Freakout campaign: http://www.youtube.com/watch?v=Jqgr4UUqdNg -
8. Dirk Worring-Ramstoeck sagt:

Juli 15th, 2009 at 15:23@Chris: Don’t worry, you are not the smart ass and Yves got the picture right. Just making a funny comment on a really funny campaign idea. And yes the freakout campaign was great too. We just wanted to show (nacked up by the top notch jury members in Cannes) that Social Media campaigns can actually work, even though some classic advertisers and PR Guys don’t believe it.
Thanx for your comment an spread the word. -
9. tanya sagt:

Juli 15th, 2009 at 16:25
meine mitzekatze, und meine fetten zwei 
guten appetit -
10. @jaegi sagt:

Juli 15th, 2009 at 18:31Hallo Dirk
Amüsantes Video – weiter so. Wie habt ihr den Ton gemanagt? Sehe kein Mic, klingt aber wie aus der Sprecherkabine. Richtmikrophon auf der Kamera?
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11. Dirk Worring sagt:

Juli 15th, 2009 at 18:59@jaegi: wir haben ein bluetooth mikro angeschlossen, dass man perfekt zwischen uns aufs sofa legen konnte. es war nicht etwa in der hello kitty versteckt

und vielen dank fürs kompliment. wir hatten enorm viel spass beim dreh. und die gesichter der leute im burger king waren ebenfalls gold wert -
12. Yves sagt:

Juli 16th, 2009 at 09:48@Chris: I like smart asses. Smart asses made me clever.
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13. chris nürnberg sagt:

Juli 26th, 2009 at 09:50also ich behaupte mal die Kampange hätte bei McDonalds nicht so eingeschlagen- der Whopper ist halt einfach der leckerste (FastFood) Burger. Tolle Idee….









November 19th, 2009 at 08:34
[...] das, entweder es muss genug für den Aufbau geben, oder der Netzwerk Aufbau ist das Projekt (Sacrifice a Friend oder “Ich brauche 1 Millionen [...]