Immer mehr Facebook-Verbote
Wir haben schon mehrmals über Unternehmen berichtet, die den Zugang zu Facebook für ihre Mitarbeiter gesperrt haben. Nun zählt auch die Post dazu, mit einer interessanten Begründung.
Bereits Anfangs Dezember veröffentlichten wir einen Beitrag über Facebook-Verbote bei Unternehmen. Nun zählt auch die Post dazu. Die Begründung ist jedoch fragwürdig: Die Post hat Angst, dass Facebook Viren ins Unternehmen transportieren könnte. Auch fürchtet mach sich vor Kriminellen, die sich mit falschen Identitäten vertrauliche Daten beschaffen. Ähnliche Aussagen sind von den Grossbanken UBS und CS zu hören.
Da klingen die Begründungen von anderen Unternehmen wie SBB, Coop, Helsana, usw. glaubwürdiger. Diese Unternehmen haben Facebook gesperrt, weil ein Missbrauch stattgefunden hat oder weil Facebook eine private Plattform ist und Ressourcen unnötig beansprucht werden. Wir haben bereits in der Vergangenheit darüber berichtet, dass sich Facebook durchaus positiv auf das Unternehmen auswirken kann. Leider scheinen vor allem die Grossbetriebe nichts von dieser Studie wissen zu wollwn.
Übertreiben die Post und die Banken mit ihren Massnahmen? Stellt Facebook für diese Unternehmen wirklich eine Gefahren dar oder ist es nur eine fragwürdige Begründung?
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8 Antworten zu “Immer mehr Facebook-Verbote”
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1. Flo sagt:

Januar 22nd, 2009 at 13:02die argumente von der post scheinen mir schon etwas komisch und nicht wirklich relevant für eine sperrung. man darf jedoch nicht vergessen, dass in einem grossbetrieb eine überwachung schwerer ist als in einem kmu. und wenn missbrauch bei einem grossbetrieb ebtrieben wird, dann ist der schaden als summe meistens imens.
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2. Roman sagt:

Januar 22nd, 2009 at 18:53Bei uns wird Facebook gesperrt, weil die Inhalte rein privater Natur sind und die Gefahr besteht, dass vertrauliche Daten auf Facebook gelangen. Xing hinggen wird nicht gesperrt
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3. René sagt:

Januar 23rd, 2009 at 08:07Bei Xing besteht ja auch die Gefahr, dass vertrauliche Daten weitergegeben wird. Wenn die Unternehmen konsequent wären, dass würden Sie auch Xing sperren.
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4. Marcel Widmer sagt:

Januar 23rd, 2009 at 08:44Ich habe (für mich selbst) beschlossen, Facebook links liegen zu lassen. Für mich in erster Linie ein Zeitfresser – ohne grossen Nutzen. Xing behalte ich aktiv, um berufliche Kontakte zu pflegen.
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5. Reto sagt:

Januar 23rd, 2009 at 08:57Facebook hat neben vojeuristischen Aspekten durchaus auch Vorteile. Die “Zielgruppe” kann in vielerlei Belangen durchaus sehr interessant sein. Für mich ist es zurzeit etwas zu “persönlich” ausgerichtet. Meiner Meinung nach würde es Sinn machen, darüber auch Business-relevante Infos auszutauschen: z.B. Ausfall von Netzwerken etc. Die Einladungen zu “Gruppen” sind häufig noch etwas wenig ausgereift rsp mit zu wenig mit sinnvollem Inhalt gefüllt. Facebook hat übrigens auch schon der Polizei weitergeholfen.
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6. redsreen sagt:

Januar 23rd, 2009 at 16:10Also so absurd finde ich die Begründung gar nicht.
Der Facebookwurm Networm.Win32.Koobface war letztes Jahr recht aktiv und schafft es sogar (wenn der User unfreiwillig mitspielt) an jeder Firmenfirewall vorbei.
Wer weis was bei der Post alles schon passiert ist. Unternehmen reden ja nicht so gerne von Virusinfektionen auf Ihren Servern.
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7. Sam sagt:

Januar 28th, 2009 at 16:11XING ist eine Jobplattform und weniger unterhaltsam – deshalb sperren Firmen XING vielleicht nicht. Ist eigentlich dumm, denn mich versuchen v.a. durch XING Leute abzuwerben und rufen dazu mitten am Tag unsere Bürohauptnummer an…
Facebook wird auch immer mehr geschäftlich genutzt – allerdings ist durch den teils auch privaten Inhalt die Hemmschwelle viel grösser, Geschäftskontakte als “Freunde” hinzuzufügen. Da hat XING bessere Sichtbarkeitsstufen und vor allem keinen interessanten Inhalt.
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8. Steve sagt:

August 31st, 2010 at 07:51Totaler Schwachsinn





Juni 10th, 2011 at 07:33
[...] der Schaden (vom Nutzen wird selten gesprochen) und wie soll man damit umgehen (s. Blogbeiträge zu Facebook-Verbote oder [...]