Timotheus Bruderer

Bilder SEO optimierenEs braucht nicht viel – man muss es nur machen. Mit wenigen Schritten kann man sicherstellen, dass Suchmaschinen die Bilder sauber crawlen und indexieren, die Bilder mit den richtigen Keywords versehen werden und das Textumfeld stimmt.

Im klassischen Stil optimieren wir unsere Seiten für die Web-Suchergebnisse. Doch Google bietet bekanntlich viel mehr als nur die Websuche: Bilder, Videos, Maps usw. Wir nennen es Google Universal Search. Durch all diese Kanäle kann ich zusätzliche Besucher auf meine Website bringen. Natürlich macht es für den Einzelnen nicht auf allen Kanälen Sinn zu optimieren. Doch wo das Material zur Verfügung steht und dazu noch qualitativ ist, sollte man die Gelegenheit ergreifen. Ich widme mich hier mal der Bildersuche.

Potential für mehr Traffic

Sowohl bei kommerziellen als auch nicht-kommerziellen Suchbegriffen erscheint die Bildersuche inmitten der natürlichen Suchergebnissen. Schaffe ich es, mein Bild unter die Top 4 oder 5 der Bilder-Position zu bringen, kann ich den Traffic (fast) direkt über die Web-Suchergebnisse abholen.

bilder-google-serp-beispiel-2

Aber auch ein kurzer Blick in die Google Webmaster  Tools lässt erahnen, wie hoch das zusätzliche Potential über die Bildersuche sein kann.

Traffic-Potential über Bildsuche

1. Zugang zur Bilddatenbank ermöglichen

Wie gehe ich nun vor? Zuerst muss ich sicherstellen, dass Suchmaschinen der Zugriff zu den Bildern nicht verwehrt wird. Meistens ist dies in der robots.txt ersichtlich, ob der Bild-Pfad durch einen Disallow-Befehl blockiert wird oder nicht.

Wie für die normalen Seiten kann ich auch für die Bilder eine XML-Sitemap erstellen und an Google senden. Dies hilft zusätzlich, dass Google alle Bilder findet und sich einen Überblick über das vorhandene Arsenal schaffen kann. Weiterführende Informationen dazu findet ihr hier.

2. Optimierung am Bild selbst

Der Bildname ist das Erste, woran ich denken sollte. Am besten bereits bevor ich die Bilder in das CMS hoch lade, sollten sie richtig beschriftet werden. Um beim Beispiel des Gartenzauns zu bleiben:

  • schlechtes Beispiel: pic123456_02.jpg
  • gutes Beispiel: blick-ueber-gartenzaun.jpg

Wenn ich ein Bild auf der Website einfüge, kann ich ihm verschiedene Attribute (Tags) hinzufügen: Title und Alt (für Alternativ). Der Title wird sichtbar, wenn ich mit der Maus über das Bild fahre, der Alt-Tag, wenn aus irgendwelchen Gründen das Bild nicht geladen werden kann. Diese Attribute dienen also hauptsächlich der Benutzerführung und sollten deshalb nicht “überoptimiert” oder einfach mit Keywords abgefüllt werden.

Title-Attribut über dem Bild

Alt-Tag über dem Bild

 

 

 

 

 

 

Es gibt verschiedene Meinungen darüber, ob Title und Alt verschieden beschriftet werden sollen oder nicht. Als Basic empfehle ich, beide gleich zu beschriften, aber dafür gut. :)

3. Optimierung um das Bild herum

Aus meiner Sicht genauso wichtig wie die Optimierung am Bild selbst sind die Faktoren im Umfeld des Bildes. Wenn mein Bild für den Suchbegriff “Gartenzaun” gefunden werden soll, dann sollte es auf einer Seite platziert werden, wo es um das Thema Gartenzaun geht. Der Suchbegriff sollte somit genügend Mal im Inhaltstext erscheinen. Auch hier muss ich darauf achten, dass nicht überoptimiert wird. Aber das gehört ja zu einem etwas anderen Thema ;) Zusätzlichen Schub kann ich geben, wenn das Keyword zusätzlich im Seitentitel (H1) und im Browsertitel (Title Tag) vorkommt.

Wie ist eure Erfahrung mit der Bildersuche? Ist für euch der Traffic über Bilder relevant?

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Philipp Sauber

Web & Breakfast zum Power Marketing von Canon und INMBereits zum fünften Mal für die INM das stets gut besuchte Web & Breakfast durch. Jeweils mit einem Partner, in dem Frühling ist es Canon, werden in zwei Referaten Themen rund um Online Marketing und dem Internet präsentiert. Dieses Mal gingen wir mit Canon sogar in den Offline-Bereich rein. Der Fokus lag primär auf dem Kampagnen-Management, das Bewerben von Event, Microsites mit Web-TV und dem Optimieren des gesamten Prozesses.

In meiner Präsentation ging’s ums Thema Landingpage oder Microsite, die Wahl des Systems (CMS), Mobile und worauf man achten sollte, Relevanz und Vertrauen in Form von Trust Marks und Social Proofs, dem alles entscheidenden Call to Action, Integration von Bewegtbild, Content Marketing, der Wahl des richtigen Online Marketing Instruments und der Onpage Optimierung.
Nun, da auch hier mit Bewegtbild gearbeitet wird wie immer meine Präsentation als Video und in Kurzform.

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Jenny Peier

Alles wird neu – Google hat uns vorgestern mit radikalen Veränderungen überrascht. Doch an was genau haben sie geschraubt und was ist dabei herausgekommen?google plus activity

Sprichwörtlich über Nacht hat Google seine Social Networking Plattform auf den Kopf gestellt. Der Feed erscheint nicht mehr im gewohnten chronologischen Blog-Format, sondern im (zurzeit überall populären) Kachel-Stil, welcher etwas an online Newspapers, Pinterest oder Tumblr Multi-Column-Blogs erinnert.

Zudem werden Hashtags mehr gepusht. Gewählte Begriffe  finden sich oben in den Kacheln als Button wieder. Klickt man auf einen Button-Begriff, wird das Fenster in einen Mini-Feed zum entsprechenden Thema (z.B. #Love) verwandelt. Hier wäre spannend, wenn man einzelne Feeds fixieren könnten, und somit Mini-Feeds für Interessengebiete auf der ersten Seite hätte. Vielleicht kommt das noch?

Fährt man über die Nutzer-Bubble in einem Post, so werden in einer floating Box Infos zum Nutzer angezeigt. Anklicken führt wie gewohnt auf das Profil des Autors. Über “view post activity” wechselt das Böxchen zu einer Aktivitäten-Ansicht, wo +1 und Kommentare gelistet sind.

Süss ist auch das hüpfende Eingabefeld (siehe oben). Es rennt in die Mitte des Bildschirms und erscheint gross, bunt und in einem ansprechenden Design. Auch die “To:”-Zeile ist nun prominenter, was uns noch etwas gezielter sharen lässt. Google Chat heisst nun übrigens ein für alle Mal Hangouts und lässt uns gleich aus dem Chatfenster Gruppen-chatten.

Alles in allem aus meiner Sicht ein sehr gelungenes Update der Plattform, mit innovativen und nützlichen Ergänzungen. Vielleicht werde ich jetzt doch noch zum aktiven G+-Nutzer…?

In der Zwischenzeit findet ihr hier das Promo-Video, welches gestern von Google veröffentlicht wurde, und nochmals veranschaulicht, wie der neue Newsfeed am besten genutzt wird:


Last but not least, nicht verzweifeln! Wem die Kachel-Version nicht gefällt, der kann unter “More” – “Stream Layout” wieder auf das alte einspaltige Format umstellen.

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Lemi Hacioglu

cloudspeicherWer mehr als nur Dropbox, SkyDrive oder Google Drive als Cloudspeicher benutzt, verliert schnell mal die Übersicht mit der Verwaltung der einzelnen Accounts. Besonders wenn man “nur” kostenlose Cloudspeicher-Angebote nutzen möchte oder kann.

Wäre es für “Wolkenhüpfer” nicht angebracht, die verschiedenen Cloudspeicher Accounts über ein Interface zu verwalten? Es gibt dazu verschiedene Möglichkeiten, wenn auch mit gewissen Einschränkungen, da einfach die Schnitstellen fehlen zu allen möglichen Cloudspeicherangeboten. Trotzdem kann man die bekanntesten Cloudspeicherdienste über ein Smartphone/Tablet oder auch am Computer bequem verwalten und synchronisieren.

Verwalten auf dem Mobile
Ein interessantes Android-App zur Verwaltung multipler Clouddienste in einer einzigen App auf einem Mobile-Device (Smartphone und Tablet), ist die Gratis-App “Primadesk” oder oder die kostenlose App “File Expert HD” .

Für Apples iPhone oder iPad gibt es “File Manager Pro” für CHF 5.- oder die kostenlose, aber eingeschränkte Alternative “File Manager (FREE)” .

Verwalten am Computer
Wer lieber am Computer die Verwaltung der Cloudspeicher vornehmen möchte, dem schlage ich vor einen Blick auf “zeropc” zu werfen. Die Verwaltung der Cloudspeicher läuft über den Webbrowser. Die Oberfläche ist desktopmässig aufgebaut. Zudem ist eine webbasierte Bildbearbeitung (Pixlr), ein Office (ThinkFree) für Textdokumente, Tabellenkalkulation und Präsentation, natürlich in den üblichen Dateiformaten (.docx .xlsx .pptx) speicherbar, vorhanden. Eine Java-Installation auf dem Computer ist erforderlich.

zeropc Cloudspeicherverwaltung

Mehr… Mehr Speicher muss her…
Wer noch nicht genug “Wolkenspeicher” hat, kann sich mit folgenden Diensten etwas austoben. Leider sind diese (noch) nicht mit den oben genannten File Managern verwaltungsfähig, weil es noch keine Schnittstellen dazu gibt.

oder wer die alten altbekannten und zuverlässigen noch nicht kennt…

Einen Vergleich zu den verschiedenen Anbietern findet man auf Cloudsider.com.

Die eigene Cloud
Wem das outsourcen seiner Daten zu unsicher erscheint, aber trotzdem nicht auf die Vorzüge eines Cloudspeicherplatz verzichten möchte, der schaut sich vielleicht die Software “ownCloud”  mal genauer an. Man kann auf einem Webserver seinen eigenen Clouddienst einrichten und hat somit die gleichen oder ähnlichen Funktionen. Clients gibt es für Windows, Mac und Linux.

Welche Cloudspeicher benutzt ihr? Wie verwaltet ihr eure Accounts? Welche Erfahrungen habt ihr mit Cloudspeicheranbietern bisher gemacht?

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Timotheus Bruderer

Online Reviews - Bewertungen im Internet

Online Reviews – selbst negative – bieten dem Verkäufer Vorteile und können den Umsatz erhöhen. Es braucht Kreativität, um zu einer grossen Anzahl von Bewertungen zu gelangen und Professionalität, um diese richtig zu verwalten.

Das Einkaufsverhalten hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Die Kunden möchten das Produkt zuerst sehen, testen und alles darüber wissen, bevor sie sich dafür entscheiden. Damit noch nicht genug – für gewisse Produkte wird sogar ein Rückgaberecht angeboten, wenn man doch nicht zufrieden gewesen ist.

Online Einkäufe beschränken die Möglichkeiten, das Produkt vor dem Kauf zu sehen oder gar zu testen. Daher wird sehr oft nach bereits gemachten Erfahrungen, Testberichte und Empfehlungen gesucht. Und genau das macht das heutige Kaufverhalten im Internet aus. Ein wichtiger Grund also, weshalb ein Verkäufer auf solche Reviews nicht verzichten, sondern sie vielmehr zur Verkaufsförderung einsetzen sollte.

Welche Vorteile bieten Bewertungen dem Verkäufer?

Erstens geben sie Einsicht in die Erfahrungen, die Kunden bei einem bestimmten Produkt gemacht haben. Kritik oder schlechte Bewertungen können dabei helfen, die Produkte und Dienstleistungen zu optimieren oder gewisse Elemente im Verkauf zu verbessern, zum Beispiel die Lieferung, den Preis, gewisse Konditionen usw.

Viele und vor allem positive Bewertungen zeugen von einer stabilen Kundschaft. Ein Geschäft mit bestehenden Kunden schneidet in der Regel immer besser ab als ein Shop, in dem sich hin und wieder jemand verliert.

Bewertungen im Internet sind sehr beliebt. Neben Google bieten zahlreiche weitere Portale wie beispielsweise Qype und Yelp Bewertungssysteme an, die auch auf der eigenen Website integriert werden können. Die Verwendung solcher Review-Systeme steigert so auch den Bekanntheitsgrad und die Reichweite des eigenen Online Geschäftes.

Was ist mit den negativen Bewertungen?

Negative Reviews sind wahrscheinlich eines der Hauptgründe, weshalb Online Verkäufer von Bewertungen absehen. Doch keine Panik! Negative Bewertungen können ganz normal sein und gehören zu einem Laden, in dem sich unterschiedliche Menschen aufhalten. :)

Was den Erfolg der Führung von Online Reviews ausmacht, ist die Reaktion auf Kritik und negative Bewertungen. So wie positive Feedbacks haben auch negative Reviews meistens ihren Grund. Das wichtigste dabei ist immer, dass man darauf reagiert – freundlich, ruhig und professionell. Hinter jeder Kritik steckt gleichzeitig eine Chance, den Online Shop zu verbessern, die Qualität zu steigern und Kunden zufrieden zu stellen. Nicht selten kann es vorkommen, dass aus Kritikern doch noch Kunden werden.

Auf Reviews reagieren – Best Practices

Ein bewährtes Vorgehen zeigt sich darin, dass man auf möglichst alle Bewertungen reagiert. Positive Bewertungen sollten mit Dank und Anerkennung honoriert, manchmal vielleicht auch belohnt werden.

Wenn möglich sollte der Absender einer negativen Bewertung direkt kontaktiert werden, damit ihm der Sachverhalt erklärt werden und erläutert werden kann, dass man sich um eine Lösung bemüht. Je nach Situation wäre es vielleicht auch angebracht, dies mit einem persönlichen Brief zu tun.

Was ist mit Spam-Reviews?

Nichtssagende Reviews und Spam-Mitteilungen können in den meisten Bewertungssystemen vermutlich nicht gelöscht werden. Jedoch können diese als Spam markiert werden. Ich gehe davon aus, dass diese nach Überprüfung entfernt werden, vor allem, wenn die Spam-Flagge vom Shop-Betreiber gesetzt worden ist.

Jeder hat mal klein angefangen

Viele Verkäufer erkennen zwar die Wichtigkeit und das Potential von Online Reviews, sehen aber die Herausforderung darin, zu zahlreichen Bewertungen zu gelangen. Hier ist Kreativität und Ausdauer gefragt. Ziel ist es, so viele Kunden wie möglich dazu zu animieren, einen Erfahrungsbericht oder eine Bewertung zu hinterlassen. Ob man Kunden dafür belohnt, sie einfach nett darum bittet oder in einem Newsletter darauf hinweist – den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Wie wichtig sind Bewertungen für euer Geschäft? Welche Systeme/Portale nutzt ihr und welche Erfahrungen macht ihr damit?

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Bryan Graf

to-blog-or-not-to-blog - source: http://www.flickr.com/photos/cambodia4kidsorg/267060150/ Der Unternehmensblog als das Wundermittel im modernen (digitalen) Marketing. Content Marketing als die Parade-Disziplin um im Internet Leads zu generieren und die Konversationsrate zu steigern. Doch was macht ein guter Blog aus?

Zu Content Marketing, wie man zu ständig neuen Themen kommt und sich nicht unterkriegen lässt, dazu habe ich vor einigen Wochen mit einem Vergleich zum Künstler Vincent Van Gogh mal darüber geschrieben. Doch was macht ein guter Blog aus? Vor allem, wenn man fürs Geschäft bloggt und Traffic, Leads, Conversion, sowie ROI (Return on Investment) eine noch grössere Gewichtung haben?

Das Wichtigste ist, dass du wirklich absolut wertvollen & nützlichen Content kreierst! Die nachfolgenden Faktoren / Fragen können dir hierbei behilflich sein:

1. Offenbart dieser Blog wahrhaftes Insider-Wissen in deiner Branche?
Wenn du mit deinen Inhalten Conversions herbeiführen möchtest, so sollte dein Content aufzeigen, dass du wirklich etwas weisst, was deine Kunden nicht wissen.

2. Bist du ein Unikat oder trägst du nur zu mehr “Lärm” bei?
Dein Blog sollte als Unikum Originale Inhalte liefern / Neues erzählen oder anderen Content zusammenfassen und in ein neues sinnvolle(res) Format leiten. Verschwende nicht die Zeit deiner Leser, in dem du einfach nur zu mehr Lärm beiträgst.

3. Hast du verschiedene & stichhaltige Ressourcen?
Solange du nicht zur Führungsriege deiner Branche gehörst, solltest du deinen Posts entsprechend Qualität beimessen in dem du zu den richtigen Ressourcen / Quellen verweist – verschieden und stichhaltig.

4. Zielst du auf ein bestimmtes Zielpublikum ab?
Nutze beim Kreieren deines Contents eine anständige Portion gesunden Menschenverstand und versuche dich in den Leser hineinzuversetzen / dir den Leser vorzustellen, der deinen Blog Post lesen soll und wird. Schreibst du für einen ganz neuen Lead oder gehört dein/e LeserIn zur Zielgruppe im späteren Teil des Verkaufszyklus?

5. Hast du einen klaren Call-to-Action?
Speziell bei einem Unternehmensblog ist ein Call-to-Action – kurz CtA – wichtig. Jeder Blog Post sollte mit praktischen Steps aufhören. Deine Leser sollten wissen, was du von ihm/ihr als nächsten Schritt haben möchtest. Nebst konkreten Handlungsaufforderungen kannst du bspw. auch Fragen stellen (sprich, du möchtest Antworten / Comments).

Mein CtA an euch: Share this Post! ;-)
Gibt’s Ergänzungen? Was macht für euch ein guter Blog / ein guter Blog Post aus?

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Bryan Graf

InstagramSmartphones gehören zu den meistbenutzten Kameras in der Welt, weshalb man sich überlegen sollte, Instagram auch fürs Business zu nutzen! Ein Teil eurer Zielgruppe ist gehört wahrscheinlich zu den Bilder-Machern, -Suchenden & -Nutzer – weshalb also nicht Teil der “Konversation” sein?

Verschiedentlich habe ich über Instagram im vergangenen Jahr ja bereits berichtet, wie hier und hier,  oder die Vergleiche mit Twitter hier, hier und hier, sowie im Februar über die Browser Visibilität hier. Instagram hat über 100 Millionen Nutzer, welche über 4 Milliarden Bilder hochgeladen haben. Instagram wird täglich genutzt. Ist euer Instagram Account ready für diese (noch immer neue) Herausforderung? Wie sieht das perfekte Instagram (Business) Profil aus? Hier ein interessanter Chart:

perfect-instagram-profile
Wichtige Schlüsselfaktoren daraus:

  • Profilbild: Nutze das Firmenlogo, einfach genug.
  • Firmenname: Nutze den Namen ähnlich dem Firmennamen (auch für Twitter, Facebook & Co. sollte Einheitlichkeit bei den Namen herrschen)
  • Profil: Erkläre dein Geschäft (Key Facts, USP’s) und weshalb ihr auf Instagram seid.
  • URL: Füge die Firmenwebsite oder Facebook Vanity URL ein.
  • Captions: Schreibe relevante Bildbeschreibungen, inklusive Fragen stellen um die Aufmerksamkeit der User zu bekommen. Mach es den Kunden einfacher euch zu finden, so kannst du auch die URL in den Kommentaren hinterlegen.
  • Notifications: Erlaube, dass deine Bilder von jedem gefunden werden können um mehr Like und Kommentare zu erhalten. Alle Privatsphärebarrieren sollten hierzu (Business Account!) entfernt werden, damit eure Firma möglichst einfach gefunden werden kann.
  • Branding: Integriere das Firmenlogo oder Präsenz in die Bilder. Die meisten Nutzer schauen sich die Bilder vorwiegend im Feed an, weshalb man sich nicht einfach aufs Profil verlassen kann um dort die Aufmerksamkeit der Nutzer zu bekommen.
  • Antworten: Sende den Nutzern eine kurze Notiz, welche deine Bilder geliked, kommentiert oder dich gementioned haben um einen Dialog zu starten. Versuche Kommentare auf einem dialogorientierten Level zu halten bspw. mit weiteren Fragen um so eine Antwort herbeizuführen.
  • Hashtags: Nutze verschiedene Hashtags inklusive einem Firmen-Hashtag um für die Leute zu den entsprechenden Themen auffindbar zu sein. Besonders in Instagram bringen Hashtags deutlich mehr Reichweite. Erhöhe die Reichweite und halte deine Bilder frisch, in dem du ältere Posts mit neuen Hashtags anreicherst.
  • Bilder von dir / euch: Poste relevante Bilder von dir / euch. Personen ziehen mehr und mit entsprechenden Brand Ambassadors wird die Unternehmung besser wahrgenommen (wirkt auch authentischer). Tagge auch Kunden in euren Bildern und starte den Dialog in dem ihr auf deren Radar erscheint.

Ist eure Firma auf Instagram? Welches sind eure Lieblingsbrands?

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Philipp Sauber

Facebook Privatsphäre Einstellungen und DatenschutzBeim letzten Post habe ich über die Inhalte, welche auf Facebook gepostet werden berichtet. Dabei ging’s vor allem darum, wer was zu sehen bekommt. In dem Video geht’s um die Suche. Wenn man sich auf einem Social Network anmeldet ist das Profil mit den Inhalten je nach Einstellungen der Privatsphäre für jedermann sichtbar. Bei Twitter beispielsweise, sind alle Tweets öffentlich, ausser man blockt die Inhalte, was aber kaum gemacht wird.
Bei Facebook hat man z.B. die Möglichkeit, sein Profil von Google indexieren zu lassen, sodass dieses bei einer Suche ggf. aufgeführt wird.

Wie dieser heikle Punkt richtig gesetzt wird, wie immer im Video.

Wie habt Ihr diese Privatsphäre Einstellungen bei Facebook gesetzt?

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Bryan Graf

responsive-design‘Responsive Design’ ist wahrscheinlich im 2013 ebenso ein Buzzword wie ‘Content Marketing’. Ist es wirklich “nur” ein Buzzword oder steckt doch mehr dahinter? Zu Content Marketing habe ich ja das Eine oder Andere bereits geschrieben. Heute möchte ich mich mal dem Responsive Design widmen.

Heutzutage nutzen mehr und mehr Leute ihre persönlichen Devices & Mobilgeräte, um auf die Social Networks und zunehmend auch auf die weiteren Dienste im Internet zuzugreifen. Die häufigsten Tätigkeiten (gemäss Infografik) umfassen:

  • Im Web surfen: 81%
  • Online Einkaufen: 67%
  • Finanzen: 46%
  • Reiseplanung: 43%

Mit derart vielen Aktivitäten via verschiedenen Devices ist es unumgänglich, dass die Website ein responsive Design für eine einfache cross-device Nutzung hat.

1. Responsive Design erfüllt die Konsumgewohnheiten der Zielgruppe
Während immer noch viele Besucher aufs Internet lediglich mit einem Device wie bspw. PC oder Laptop zugreifen, gibt es mehr und mehr jene Nutzer, welche auf ihre Lieblingswebsites via verschiedene Geräte zugreifen. Eine Website in Responsive Design, welches es den Besuchern erlaubt, via verschiedene Geräte diese einfach anzuschauen und die Funktionen auch zu nutzen, spornt die User auch an, zukünftig wieder auf die Seite zu kommen.

2. Responsive Design für entscheidenden Wettbewerbsvorteil
Noch sind nicht alle Seiten im Responsive Design. Teils nicht mal Mobile Optimized – was heisst, dass die Seite auf allen Geräten / verschieden grossen Screens in gleicher Art und Weise angezeigt wird und so eine Navigation teils verunmöglicht. Multi-Task / Multi-Device, Couchsurfing und Couch Commerce (bspw. TV schauen und nebenbei mit dem Laptop, Tablet und/oder Smartphone surfen) nimmt mehr und mehr zu. Leute surfen, informieren, und kaufen sowohl im Büro, auf der Couch und von unterwegs - Eine positive User Experience für jedes Gerät ist so ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

3. Technologie ständig im Wandel und Wachstum
Zuerst waren die Desktops, dann Laptops. Dann kam das iPhone, nun das iPad und weitere Tablets. Der Anteil der Android Geräte nimmt mehr und mehr zu, Facebook erwirtschaftet nach dem Fokus Mobile nun mittlerweile 30% aller Werbeeinnahmen mit Mobilgeräten. Vielleicht habt ihr schon das Eine oder Andere über Google Glass oder die Apple iWatch – Wearable Computing (website-marketing berichtete) – gehört… die Technologie ist im ständigen Wandel, webfähige Geräte werden wechseln, Bildschirm-Grössen variieren, die Zahl der Mobile Users steigen und das Nutzerverhalten beim Navigieren wird sich ebenfalls ändern. Es ist somit wichtig, dass Website-Betreiber vorausschauend reagieren und somit ein Responsive Design bereits jetzt implementieren.

Das Responsive Design ist nicht nur aus Nutzersicht ein Vorteil, sondern eine Win-Win Situation für beide Seiten. Umsätze können gesteigert werden und ein Design, welches auf das vollste Potenzial abgestimmt und für jedes Device zugänglich ist, kann viel Zeit & Kosten sparen multiple Seiten zu erstellen, den Content zu managen oder zusätzliche Apps zu erstellen. 2013 – nebst dem Content Marketing auch das Jahr des Responsive-Design, Details in der untenstehenden Infografik:

2013-infographic-responsive-design

Ist eure Website bereits im Responsive-Design?

 

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Timotheus Bruderer

5 SEO-Fehler, die am häufigsten gemacht werden

von Timotheus Bruderer, Freitag 3.5.2013
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Die häufigsten SEO-FehlerWebsite nicht indexierbar, kein guter Inhalt und mangelnde Nutzung der Webmaster Ressourcen – diese und andere zählen zu den häufigsten SEO-Fehlern für den Spam-Fighter Matt Cutts. Es sind die Basics, an denen viele Website-Betreiber scheitern.

Im kürzlich veröffentlichen Video-Post spricht Matt Cutts, der das Search Quality Team bei Google führt, über die fünf häufigsten SEO-Fehler, die seiner Meinung nach von Geschäftsinhabern im Web gemacht werden. Es sind Fehler, die ihm und seinem Team am häufigsten begegnet sind. Zu meiner Überraschung listet er sehr “einfache” Fehler auf:

  1. Keine Website (Domain) haben oder die Website ist für Suchmaschinen nicht zugänglich.
  2. Worte/Ausdrücke, die Besucher bei der Websuche eingeben, werden auf der Website nicht verwendet.
  3. Überzeugender, guter Inhalt fehlt.
  4. Keine guten Metatags (Title & Description).
  5. Webmaster Ressourcen nicht gebrauchen (Webmaster Tools & Co.).

Fehler #1: du kommst hier nicht rein!

Die meisten Besucher, die diesen Post lesen, werden sehr wahrscheinlich eine Website besitzen – sei es privat oder geschäftlich. Doch dass Suchmaschinen einen Teil der Website nicht crawlen oder indexieren können, ist schnell einmal passiert. Deshalb sollte unbedingt sichergestellt werden, dass die Suchroboter die Seiten crawlen und indexieren können.

Fehler #2: Wie hoch ist der Eiffelturm? vs. Eiffelturm Höhe

In den Suchmaschinen wird nicht nur mit 1-2 Worten gesucht. Leute geben oftmals auch längere Ausdrücke ein. Anstatt z.B. die Seite mit “Geschwindigkeit der Erdumdrehung” zu betiteln, würde sich vielleicht “Wie schnell dreht sich die Erde?” besser eignen, da die zweite Variante häufiger im Suchschlitz eingegeben wird.

Fehler #3: Wenn das Internet doch bloss ein Bilderbuch wäre…

Ein guter, lesbarer und überzeugender Inhalt ist nicht nur für das Internet von entscheidender Bedeutung. Keine Zeitung und kein Buch werden gelesen, deren Inhalt fade und langweilig ist. Einen interessanten Text für das Internet-Publikum zu tippen ist dazu meiner Meinung nach noch schwieriger als für die Papier-Leserschaft. Es bleibt für die Überzeugung nur einige Sekunden Zeit.

Fehler #4: [Untitled Document]

Gute Positionen in den Suchmaschinen reichen nicht, wenn niemand auf das Ergebnis klickt. Ansprechende Titel und Beschreibungen – mindestens für die wichtigsten Seiten – animieren zum Klicken und erhöhen das Traffic-Potential.

Fehler #5: Google Webmaster Tools – was ist das?

Ein grosser Vorteil vom Internet ist die einfache und kostenlose Möglichkeit der Wissensbeschaffung. Klar haben viele nicht die Zeit, um sich in das Thema der Suchmaschinenoptimierung einzulesen. Doch mit den wichtigsten Basics hat man schon viel gewinnen. Und es nicht alles so kompliziert wie es aussieht. ;)

Wie ist eure Erfahrung mit den oben genannten SEO-Fehlern? Hättet ihr andere Fehler erwartet? Ich freue mich über eure Feedbacks.

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