Sep 02

Mir sagte eigentlich der Googles Chrome Webbrowser schon seit seinem Erscheinen zu. Schnell, nicht überladen und übersichtlich war er ja schon immer. So richtig seinen Durchbruch hatte er aber bei mir erst, als er sich mit Erweiterungen aufpeppen liess. Dass er dabei nicht spürbar langsamer wurde, machte ihn mir als Alternative zum Firefox um so symphatischer. Daher will ich diesen Erweiterungen eine kleine, lockere Serie widmen.

Eine der, von mir, am meisten gebrauchten Erweiterungen betrifft eigentlich etwas banales. Das Erstellen von Screenshots im Browser. Dazu gibt es die Erweiterung “Screen Capture (by Google)“.

Wie meist bei den Google Extensions geht die Installation problemlos und im Gegensatz zum Firefox muss der Browser nach der Installation nicht neu aufgestartet werden.
Durch Klick auf das Icon öffnet sich ein kleines Dialogfeld, in dem man die Art des geplanten Screenshots einstellen kann. Man hat die Wahl zwischen einem Teilbereich, dem sichtbaren Bereich oder, man höre und staune, der ganzen Webpage, auch wenn sie gescrollt werden müsste.

Gerade die letztgenannte Variante hatte ich schon bei einigen Screen Capture Tools schmerzlich vermisst. Vielfach wird ja von einer Webseite nicht alles ohne scrollen auf dem Bildschirm angezeigt.
Was haltet ihr von dem Tool? Wie steht ihr generell zu den Erweiterungen für den Chrome Browser? Wie immer bin ich gespannt auf eure Kommentare.

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Sep 01

Vorweg muss ich sagen, es ist nicht so ganz ein Webhelfer, aber durchaus ein Web 2.0 Thema. Eine weitere iPhone App die ich vor ein paar Tagen installiert habe und von der ich so begeistert bin, dass ich sie euch nicht vorenthalten will. Mein neuer Visitenkartenscanner im Handy: WorldCard Mobile

Die Visitenkarte als Papierversion ist ja ein Relikt, dass sich ebenso hartnäckig hält wie Faxgeräte. Und der einzige Grund noch Papierkärtchen zu haben, ist Papierliebhaberei. Und wenns schon sein muss, dann empfehle ich Paperlux – die Firma macht Visitenkarten mit Reliefeinbrennungen per Laser. Allerdings beginnen die Preise pro Kärtchen dann mindestens bei 2 EUR aufwärts.

Da ich die Kärtchen nie sauber ablege, fliegen sie überall herum, wenn ich dann eines suche finde ich es nicht mehr und schaue den Kontakt auf der Webseite nach. Nun habe ich einen Visitenkarten Scanner fürs iPhone gefunden der endlich auch wirlich funktioniert. Einfach ein Foto mit der eingebauten Kamera schiessen, nochmal schauen ob die Schrift nicht verwackelt ist und auf Einlesen klicken.

Dabei ist die App inklusive Schrifterkennung so intelligent programmiert, dass sie selbst erkennt was Name und Titel ist. Welcher Teil die Anschrift der Firma ist und erkennt auch problemlos Tel, Mobile und Fax(!) Nummern. Alles ohne Fehler bisher bei meinen Versuchen. Wenn man will kann man auch noch ein Bild zufügen, Firmenlogo oder das Passfoto auf der Visitenkarte (ja, so etwsa gibt es, Leute die ihr Konterfei auf die Karte drucken lassen!).

Hat man einen bestehenden Kontakt mit z.B. nur Name und Mobilnummer, kann man diese Daten zusammenführen. Ebenso hat man die Möglichkeit Kontakte zu Gruppieren, um beispielsweise alle Mitarbeiter derselben Firma als Team anzulegen.

Im Vergleich zum Durchschnittspreis im Apple Store kostet die App relativ viel: 6,60 CHF. Aber aus meiner Sicht ist sie jeden Rappen wert!

Nutzt ihr auch diese oder eine vergleichbare App? Was habt ihr für Erfahrungen mit Fehlerquote und Bedienerfrenudlichkeit?

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Aug 31

Immer öfter werden Meinungen zu Produkten, Dienstleistungen und Firmen in den Social Networks verbreitet. Immer grösser wird der Einfluss der Communities bezüglich Branding einer Firma. Was früher der Marlboro Man war ist heute Facebook, Twitter und Co.

Dass solche meinungsbildenden Botschaften im heutigen Internet verbreitet werden ist ein Fakt. Fragt sich nur wie man die findet um wenigstens zu erfahren, was über mich und meine Firma geschrieben wird.
Genau der Frage geht das nachstehende Video nach.


Social Media Marketing How To, die Themen der Serie im Überblick

1.) Attention statt Interruption, 2.) Community Building, 3.) 4Cs der Social Media Kommunikation, 4.) Social Media Funnel, 5.) 5 Hürden des Social Media Marketings, 6.) Vermarktung & Traffic generieren, 7.) Social Media Kampagne, 8.) Social Lead generieren, 9.) Facebook Site Dos & Donts, 10.) Youtube richtig nutzen, 11.) Slideshare – Leads Dank Präsi, 12.) Werben auf Twitter, 13.) Suche in Social Networks 14.) Social Media Monitoring

Wie stellt Ihr sicher, dass Ihr wisst, was und wo über euch geschrieben wird?

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Aug 30

facebook community pagesDa ich immer wieder Anfragen bekomme, was denn die Community Pages bei Facebook seien, schreibe ich heute nochmals einen Überblick was dahinter steckt. Auch wenn die Community Pages noch nicht wirklich gestartet wurden aber still und leise einfach aufgetaucht sind, hier die Fakten soweit Facebook sich äussert.

Die Community Pages, oder Gemeinschaftsseiten wie sie in der deutschen Sprachversion heissen, sind eine neue Form von Inhalten, die Facebook selbst betreibt. Quasi über Nacht erstellten die Plattformbetreiber 6,5 Millionen dieser Seiten, zum Start wurden diese Communities zu allgemeinen Themen wie “Kochen”, “Radfahren”, “Wandern” usw. Damit reagierte Facebook wohl auf ein Problem, dass User nicht nur Fanpages für Marken und Promis erstellt hatten, sondern auch massenweise zu diesen ganz allgemeinen Themen.

Mittlerweile findet man jedoch nicht nur Geimeinschaftsseiten zu Interessen, sondern auch zu Städten oder Arbeitgebern. So gibt es Community Pages zum Beispiel von Arbeitgebern wie der Migros. Da diese Seiten automatisch erstellt werden, aus den Angaben der Interessen und Likes der User, hat das System seine Tücken. Zur Bank Coop finden sich beispielsweise gleich mehrere Seiten. Bank Coop, COOP BANK, Bank Coop AG.

Stösst man auf eine solche Seite, so findet man einen (wohl ebenso automatisch geladenen) Eintrag aus Wikipedia und den Hinweis:

“Wir möchten aus dieser Gemeinschaftsseite die beste Wissenssammlung zu diesem Thema zu machen. Wenn du von COOP BANK begeistert bist, registriere dich und wir teilen dir mit, wenn wir deine Hilfe benötigen. Du kannst uns zudem helfen, indem du einen relevanten Wikipedia-Artikel oder die Offizielle Seite vorschlägst.”

Sollte es schon einschlägige Posts von Usern geben, so werden diese auch innerhalb der Seite angezeigt. Direkt Beiträge liefern, Bilder oder Videos hochladen kann man jedoch noch nicht.

Zum einen wird es dazu führen, dass Facebook die internen Verlinkungen von Interessen, Heimatstadt, Arbeitgeber usw. mit den Gemeinschaftsseiten Verknüpft werden. Ob das für mehr Ordung sorgt wird sich zeigen, denn wie man am Beispiel Bank Coop oben sieht muss da noch einiges nachgebessert werden.

Ausserdem möchte Facebook wohl auch noch alle internen Inhalte und das Wissen der User ganz im Wikipedia Stil zusammentragen. Möglich dass der Traffichungrige Konzern hier eine Chance sieht sich ein wenig von Wikipedia Abzuschneiden.

Weiterhin ist wichtig zu wissen, Eigentürmer und Administrator der Seiten ist und bleibt Facebook. Wer sich als Unternehmen hier findet, der kann seine offizielle Unternehmensseite auf Facebook als Referenz vorschlagen oder einen entsprechenden Wikipedia Artikel empfehlen. Mehr nicht.
Empfehlenswert ist es, sollte man als Unternehmen noch keine offizielle Seite haben, diese umgehend einzurichten und mit der Gemeinschaftsseite zu verlinken.

Hier noch ein Artikel von den tollen Jungs von facebookmarketing.de und ein Artikel bei Techcrunch.

Sind Euch in dem Zusammenhang noch ein paar kuriose Dinge aufgefallen? Der Algorythmus scheint ja noch sehr störanfällig zu sein.

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Aug 27

Games sind beliebt. Zudem werden Online-Spiele immer mehr zu Marketing-Zwecken eingesetzt. Zu recht. Denn die Zahlen der Spieler in Europa nehmen stetig zu. Ein kurzer Überblick.

Die Deutschen teilen sich mit den Briten den ersten Platz beim Kauf von Computer- und Videospielen. Die Franzosen wiederum belegen den dritten Platz im Game-Ranking. Auf der Überholspur befinden sich aktuell die Portugiesen: Sie verzeichnen den grössten Zuwachs an Gamern.

Bei der Spiele-Leidenschaft sind ebenfalls die Briten auf dem ersten Platz. Sie gamen nämlich im Schnitt 11 Stunden pro Woche. Die Deutschen spielen rund 10 Stunden, die Franzosen 9 und die Belgier im Vergleich läppische 7 Stunden pro Woche.

Strenge Schweizer Eltern
Das Durchschnittsalter der europäischen Gamer beträgt mittlerweile rund 30 Jahre. Tendenz steigend. Besonders zugelegt haben die Frauen: jeder dritte europäische Gamer ist eine Frau.
Vorbildlich: Am meisten kontrollieren die Schweizer wie auch die Österreicher ihre Kinder beim Gamen. Dass es bei Spielen Altersempfehlungen mit Warnhinweisen gibt, weiss hingegen nur ein Drittel aller Eltern in Europa.

Und, wie viel Zeit pro Woche verbringt ihm mit Gamen? Und um welche Spiele handelt es sich dabei?

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Aug 26

Heute stelle ich euch mal eines meiner Lieblingstools vor, das ausnahmsweise mal nicht von Google kommt. Das Tool mit dem merkwürdigen Namen “Remember the milk” (kurz RTM) eignet sich hervorragend zur Verwaltung von ToDo-Listen.

Zugegeben, wirklich neu ist Remember the milk nicht. So richtig auf den Geschmack bin ich erst gekommen, seit dem ich über ein Smartphone verfüge. Doch dazu später.

Was kann also Remember the milk nun? Es dient zur Verwaltung von geplanten Aufgaben. Die einzelnen Aufgaben werden kurz umschrieben erfasst und bekommen, falls gewünscht, als Attribute die Fälligkeit, die Priorität, den geplanten Zeitaufwand, den Ort der geplanten Ausführung usw. mit auf den Weg. Alle Attribute sind optional, das heisst, wer es einfach mag, kann sich die Liste auch einfach mal aufstellen und beispielsweise die Prioritäten erst später definieren. Es ist natürlich auch möglich verschiedene Listen zu führen.

Die Listen lassen sich auf einfachste Art verwalten. Abgearbeitete Tasks werden als erledigt markiert, Aufgaben können nachträglich auch einer anderen Liste zugeordnet werden. Das Aufschieben geht auf Knopfdruck. Eine Funktion, die meiner Meinung nach ruhig ein wenig komplizierter hätte ausfallen dürfen.
Erinnerungen an Aufgaben, die die Fälligkeit erreichen, werden per Mail und den wichtigsten Instant Messenger verschickt.

Die wahren Qualitäten entfaltet Remember the milk aber erst so richtig in Verbindung mit einem Smartphone. Dazu sind für IPhone und Android Applikationen erhältlich. Mit diesen ist es möglich, seine Tasklisten online zu synchronisieren und somit die Tasks auf dem Handy zu verwalten. Die Aufgaben werden je nach Wunsch nach Listen, Tags oder Orte aufgeführt. Ein zusätzliches Goodie finde ich die Darstellung “In der Nähe”. Hier werden die Tasks angezeigt, die laut GPS Position in der Nähe ausgeführt werden sollen. Eine Ansicht die ich sehr schätze.

Remember the milk ist ein Tool, das ich nicht mehr missen möchte. Nebst Aufgabenliste brauche ich es auch als Einkaufszettel. Obwohl es viele Funktionen mitbringt ist der Aufbau und die Bedienung simpel geblieben.
Was benutzt ihr so für die Verwaltung von Aufgaben? Was haltet ihr von Remember the milk? Bin gespannt auf eure Kommentare.


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Aug 25

Es ist wohl der Traum eines jeden Unternehmers: Das Geld kommt schon bevor man überhaupt angefangen hat und die Arbeit eines Jahres ist schon verkauft. Dann hat man noch Business Angels, die zwar bezahlen, aber keine Anteile am Unternehmen damit erwerben. Und um Marketing, Akquise, Logistik und Rechnungswesen kümmert sich auch noch jemand anderes. Klingt wie ein Traum, ist aber wahr. Und funktioniert auch in diesem Beispiel.

Naked Wines ist die Geschichte von sieben Freunden, die alle ihre Jobs geschmissen haben und all ihre Erspanisse, Zeit und Herzblut in eine Idee investierten. Naked Wines. Es sollte etwas ganz anderes werden als einfach grosse Labels zu verkaufen und die reichen noch reicher zu machen. Die Idee war viel mehr, kleine Winzer das machen zu lassen was sie am besten können: Wein!

Also haben die Jungs von Naked Wines kleinere Winzer gesucht. Wer bisher guten Wein gemacht hat und ins Programm aufgenommen wurde hat ein feines Leben. Die gesamte Produktion wird abgekauft und sofort komplett bezahlt. Damit haben die Winzer den Kopf und den Terminkalender frei um die nächste tolle Ernte einzufahren und sich in den Kellern um die Eichenfässer zu kümmern.

Bei Naked Wines kann jeder Mitglied werden als Käufer und diese auserlesenen Weine bestellen. Ein weiterer interessanter Punkt ist das Business Angel Modell. Wir alle können Business Angels werden und einen kleinen Betrag im Jahr bezahlen. Damit kauft man aber keine Anteile (man will vermeiden, dass irgendwer den Winzern ins Tagesgeschäft reinredet), sondern bekommt dafür Vergünstigungen beim Weinkauf. Das Geld steckt sich aber nicht Naked Wines in die Tasche, sonderm wird an die Winzer ausgeschüttet.

Warum “nackte Weine” als Namen? Weil Dafür gesorgt wird, dass man soviel wie möglich über die Winzer erfährt. Ihr Geschichte, Ihre Leidenschaften und Ideen. Als Business Angel kann man jederzeit die Winzer besuchen und sich vor Ort ein Bild machen. Alles soll ganz transparent sein und man will die Menschen, die hinter dem Wein stecken in den Vordergrund stellen.

Das klingt natürlich alles sehr ritterlich und nach einem sehr gewagten Business Modell. Doch es funktioniert. Nach 18 Monaten hat Naked Wines 80.000 registrierte User, 25.000 sind Business Angels geworden und spenden im Durchschnitt 20 Pfund im Jahr. Nach nur 1,5 Jahren verschickt Naked Wines 35.000 Flaschen pro Woche.

Ich muss sagen, meine Verbeugung und mein Kompliment! Was haltet Ihr von dem Modell und dem Erfolg?

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Aug 24

Nach dem OnPage Check nun der OffPage Check, welcher sich auf die Backlinks (Links die auf meine Site zeigen) konzentriert.

Beim OffPage Check geht es in erster Linie darum zu prüfen, ob ich überhaupt Links von anderen Websites kriege, bevor ich dann die Relevanz dieser Backlinks checke.

Generelle Info
1.) Indexierung, 2.) Was Google sieht, 3.) Keywords richtig wählen
Onpage Optimierung
4.) Title Tag, 5.) Metatags, 6.) Seiteninhalt, 7.) Hürden für Google
Offpage Optimierung
8.) PageRank, 9.) Linktext, 10.) Link-Technik, 11.) Inhalt der Linkseite
12.) Analyse von SEO, 13.) Pagespeed 14.) OnPage Check 15.) OffPage Check

Auf was achtet Ihr beim Check der OffPage Massnahmen?

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Aug 23

In den letzten Wochen gab es einige Neuerungen bei Facebook. Manche aufregender als andere, praktisch finde ich sie dennoch alle. Hier ein kurzer überblick was sich getan hat.

1. Galerien auf einen Blick
Die Galerien
haben die lästige Seitenaufteilung verloren. Hat man nun eine ganze Menge Bilder, werden diese auch komplett in einer Ansicht als Thumbnails dargestellt. Damit erspart man sich das nervige durchklicken mehrerer Seiten um ein Album zu betrachten. Sicherlich kein Meilenstein in der Geschichte aber praktisch

2. Reiter mit eigenen Inhalten verkleinert
Bisher war es so, dass man die selbstgestalteten Inhalte von Reitern über die gesamte Breite anlegen konnte – natürlich abzüglich des Platzes für die Werbung. Die war immer da. Nun wurde die Breite auf 570 Pixel geschrumpft und am linken Rand erscheinen wie auf der Pinnwand, Logo, Info und die Boxes. Diese kann man auch hier individuell anpassen. Der Wechsel war schon eine Weile im Gespräch und diesmal hat Facebook auch rechtzeitig informiert und nicht einfach über Nacht geändert.

3. Notizen Reiter wird ein abgespeckter Blog
Bei den Notizen hat Facebook den Umfang deutlich erweitert. So hat man im Notizen Feld nun einen einfachen Texteditor (Bold, Italic, Underline), in dem man auch Bilder und Links einsetzen kann. Und über die neue Funktion “Tags” kann man den Notizen Eintrag mit Schlagwörtern versehen. Ausserdem kann man auch andere Personen und Gruppen / Seiten zu einer Notiz markieren und so wieder einmal direkte Bezüge und Verknüpfungen der Inhalte innerhalb Facebook erstellen.

4. Facebook Places
Das war sicherlich das am heissesten diskutierte Thema der letzten Wochen. Der location based Service erlaubt es nun zu teilen wo man gerade ist, mit welchen Facebook Freunden man dort ist und zu sehen wer in der Nähe ist.  Live ging es am 19. August für Amerika, wann es bei uns verfügbar ist bleibt noch abzuwarten. Nutzen kann man den Service ausschliesslich über Mobilgeräte (was ja auch Sinn macht) über touch.facebook.com oder die iPhone Applikation.
Informationen zur Places API gibt es hier im Developerteil von Facebook.

5. iFrames statt FMBL
Facebook wird sich bis zum Ende diesen Jahres von FBML verabschieden. Danach werden Applikationen und Tabs auf Seiten nur noch als iFrames erlaubt sein. Facebook hat verlauten lassen, dass alle Entwickler von Applikationen sofort auf die iFrame Variante umsteigen sollen. Bestehende Seiten und Applikationen werden allerdings bestehen gelassen und müssen nicht erneut als iFrame Lösung integriert werden.

Habe ich noch was vergessen? Schreibt gerne wenn Euch noch etwas aufgefallen ist oder wie ihr die Neuerungen findet.

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Aug 20

Forscher haben über einen Zeitraum von drei Jahren 300 Millionen Tweets analysiert. Kriterium: emotionale Reizwörter. Fazit: über Mittag und Mitte der Woche sind die Twitterer schlecht drauf.

Amerikanische Forscher haben drei Jahre lang das Vokabular von Twitterern untersucht. Der Fokus lag hierbei auf emotionalen Reizwörtern. Drei Jahre lang wurde das emotionale Vokabular von 300 Millionen Twitterern analysiert. Das Ergebnis: über die Mittagszeit sowie in der Mitte der Woche sind die User deutlich schlechter gelaunt, als in der übrigen Zeit. Am glücklichsten zwitschern die Amis am Sonntagmorgen. Wen mag’s verwundern. Zudem ist die Situation früh morgens und spät abends positiver als am über den Tag hinweg. Dann, wenn die meisten Menschen bei der Arbeit sind.

Stimmungsbarometer auch bei Facebook
Die negativen Wörter bekamen bei der Untersuchung wenig Punkte. Die positiv besetzten Wörter wurden dafür mit mehr Punkten bewertet. Dieser Stimmungsbarometer gibt es aber nicht nur bei Twitter. Denn auch Facebook versucht über die Statusmeldungen ihrer Mitglieder das kollektive Glücksgefühl einzelner Nationen zu bestimmen. Dieser nennt sich dann Happiness-Index.

Und wie seht ihr das, liebe Twitterer? Könnt ihr diese Ergebnisse aufgrund Eurer täglichen Twitter-Laune bestätigen?

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